Die letzten Tage kochte das Thema ja in der Presse hoch: Das iPhone sammelt ortsbezogene Daten und speichert diese in einer internen Datei. Diese kann über iTunes ausgelesen und dann zur Aufbereitung der Daten verwendet werden. Es wurde viel darüber spekuliert, warum Apple sich diesen Datengau überhaupt geleistet hat.
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Auf der Webseite von heise.de findet sich nun ein Hinweis [1], dass das Ganze recht banale Gründe habe. Wie Apple auf seiner Internetseite [2] in einer Stellungnahme ausführt, sei das Fortschreiben der ortsbezogenen Daten ein “Bug” sei.
Mag man glauben oder nicht. Fakt ist jedenfalls, dass der Nimbus “Apple ist gut” seit diesem Vorfall ein paar Kratzer bekommen hat. Und dass mich die Fehlerhäufigkeit, die “nicht zu Ende programmiert Philophie” sowie der Ansatz “ohne Apples Abnicken von Funktionen und Apps geht nix” in iOS zwischenzeitlich ziemlich nervt, habe ich ja schon an anderer Stelle kund getan. Big Apple is watching you – geht gar nicht!
[Update: Das da bei Apple mehr dahinter steckt, lässt sich einem ganz interessanten Artikel bei Spiegel Online entnehmen [3]. Wenn man dann erfährt, dass Apple einen Patentantrag im März 2011 einreicht, in dem es um eine App mit dem Namen “Location History” geht, ist das eine ausgemachte Schweinerei. Statt “Apple ist gut” entwickelt sich die Company zum “evil case”, die den gläsernen Bürger noch ein Stückchen mehr zur Wirklichkeit werden lässt. Und verarschen wollen die Kerle uns auch noch, indem in einer Q&A von einem Bug gesprochen wird. No way!]
Links:
1: Ortungsdaten im iPhone: Apple gesteht Programmierfehler ein
2: Apple Q&A on Location Data
3: Artikel bei Spiegel Online
Schlagworte: iOS, iPad, iPhone, Location Data



















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