Rächtschreipblopläme, da Dudenkorrektur im Internet überlastet?

Die Tage ging es ja durch die Presse (bei Spiegel.de und bei heise.de), die Duden-Redaktion hat den Rechtschreibduden, der bisher teilweise kostenpflichtig im Internet nutzbar war, überarbeitet und zur kostenlosen Nutzung freigegeben.


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Damit lassen sich bis zu 135.000 Wörter bezüglich Rechtschreibung, Bedeutung, Aussprache, Herkunft und mit Synonymen online nachschlagen. Das Angebot des Duden findet sich hier. Allerdings macht das Angebot momentan noch keine Freude – lädt die Webseite bereits recht zäh, erscheint nach dem Abrufen eines Worts im Suchfeld die Webseite “Temporarily Unavailable”, weil der Server down oder überlastet ist. Scheint so zu sein, dass jetzt ganz Deutschland Rechtschreibbroplemä hatt un nunn gaanz scnel testen wil, was da fallsch gelauffen ist.

Schöne neue Online-Welt. Ein Glück, dass ein Exemplar des Dudens bei mir im Schrank steht – obwohl ich nicht mehr alle Schlenker der Rechtschreibreform mitgemacht habe – sprich: Die Korrektur von der Korrektur habe ich in den Dudenausgaben nicht mehr mitvollzogen – da müssen die Korrektorinnen meiner Manuskripte ran.



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