Google Chrome 13 erschienen

Google dreht momentan kräftig am Versionsreigen und hat vor einigen Tagen die Version 13 seines Browsers freigegeben.


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Dabei kommen auch einige kleine Neuerungen zum Einsatz, die für manchen Benutzer ganz interessant sein können.

  • Druckvorschau: Es gibt jetzt eine Druckvorschau für Webseiten und die Ausdrucke können direkt in eine PDF-Datei umgeleitet werden. Google hat offenbar einen internen PDF-Reader spendiert.
  • Omnibox: Eine Funktion in Form eines kombinierten Adress- und Sucheingabefelds.
  • Instant Pages: Diese voreingestellte Funktion soll laut PC-Welt [3] die Google-Suche beschleunigen. Die Leute bei heise.de werden da etwas konkreter [2]: Bei aktivierten Instant pages kommt ein Pre-Rendering zum Einsatz, bei dem vom Benutzer voraussichtlich aufgerufene Webseiten vorab geladen werden. Konkret bezieht sich das auf Suchergebnisse von Google, wobei dies laut heise nur für die erste URL mit einem Treffer gilt.

Nebenbei soll Chrome 13 30 Sicherheitslücken schließen – Benutzer älterer Browserversionen erhalten die neue Version über ein silent Update. Mein Tipp wäre, sich vorab die portable Version des Google Chrome-Browsers [1] anzuschauen. Die kommt ohne Installation aus und man kann einige Browser und deren Versionen parallel betreiben. Dies habe ich bei meinem gerade fertiggestellten HTML5-Buchprojekt ausgiebig genutzt. Allerdings hat dies auch dazu geführt, dass ich von den neuen Browsern an einigen Stellen bitterlich enttäuscht wurde – aber da werde ich ggf. mal separat drüber bloggen. Bei etwas Zeit werde ich mir mal mein Manuskript beiholen und nachschauen, ob beim Google Chrome 13 die dicksten Patzer behoben sind.

Links:
1: Google Chrome Portable download
2: Bericht bei heise.de
3: Bericht bei PC Welt


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