Firefox 7: Stopp dem Speicherhunger

Bei Firefox wechseln die Versionen ja on-the-fly. Kaum hat man Version 6 installiert, schon wird Firefox 7 herausgegeben – was aber nix daran ändert, dass der Firefox immer schwerfälliger wird. Gerade beim Schreiben eines HTML5-Buchtitels ist mir der Browser als äußerst “eigenwillig” aufgefallen. Und mancher Benutzer staunte in der Vergangenheit über den Speicherhunger sowie den langsamen Start des Browsers.


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Mit der Version 7 des Firefox gehen die Entwickler nun daran, zumindest einige Schwachstellen zu beseitigen. So soll die neue Version 7 weniger Arbeitsspeicher verbrauchen, Menüs und Tabs schneller öffnen sowie animierte HTML5-Grafiken schneller zeichnen. Bei Spiegel Online gibt es hier einen kurzen Artikel. Auch PC-Welt hat einen kurzen Beitrag gebracht. Wer mit dem Firefox trotzdem hadert und gerne frickelt, findet bei PC-Welt in einem weiteren Beitrag entsprechende Anregungen, um das Teil schneller zu starten.

Ich selbst hab gestern durch Zufall, als ich den Firefox 6 portabel nach langer Zeit mal wieder aufgerufen habe, gesehen, dass es das Update auf Version 7 gibt. Da der Firefox aber beim Abrufen einiger Webseiten wegen Flash-Scripten hing, werde ich wohl kein Freund dieses Browsers mehr werden (war schon mal anders). Irgendwie sind die Mozilla-Entwickler auf dem “absteigenden Ast”. Ich habe jetzt mal auf die Schnelle ein paar Beispiele aus meinem HTML5-Kompendium im Firefox getestet. Die gleichen Macken, die ich bereits im FF 4, 5 und 6 gefunden habe, finden sich auch im FF7. Ergo werde ich hier weiter mit dem IE 8 sowie mit dem Chrome Browser arbeiten und gelegentlich mit dem IE 9 (mag ich auch nicht wirklich) bzw. 10 (in Windows 8 an Bord) experimentieren.

[Update: Zwischenzeitlich ist die Aktualisierung des Firefox 7 wegen Kompatibilitätsproblemen mit Add-Ins wieder ausgesetzt.]





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2 Kommentare zu „Firefox 7: Stopp dem Speicherhunger“

  1. Jochen sagt:

    Und Opera?
    Dieser Browser ist zu Unrecht (fast) in Vergessenheit geraten. Alle haben sich blenden lassen von dem “großen” FF und dem “noch größeren” Chrome, und jetzt kommt so langsam die Kehrseite zum Vorschein. Opera ist immer noch klein, vom Start weg ziemlich vollständig und läßt sich auch gut konfigurieren (wenn man mal etwas Zeit dafür investiert; bei FF habe ich länger gebraucht, nun gut, da kannte ich mich nicht so aus). Inzwischen gibt es auch Add-Ons dafür.

  2. Günter Born sagt:

    @Jochen: Opera segelt bei mir unter ferner liefen, da das Teil in der Vergangenheit ziemliche Höhen und Tiefen hatte. Beim Schreiben meines HTML5-Titels hatte ich einige Browser intensiver in den Fingern. Opera hat nicht die beste Figur gemacht (genau so wenig wie der Firefox).

    Aber jeder Anwender soll das eigentlich selbst entscheiden, was er einsetzt.

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