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	<title>Kommentare zu: Windows-Aktivierungsprobleme bei der P2V-Umsetzung</title>
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	<description>Insights &#38; Tipps zu Windows, Linux, Android, Tablet PCs &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:12:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Günter Born</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2011/12/02/aktivierungsprobleme-bei-der-p2v-umsetzung/comment-page-1/#comment-4952</link>
		<dc:creator>Günter Born</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:14:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Marco,

danke für das Feedback, was sicherlich dem ein oder anderen Leser hilft. Ich hab diesen Ansatz bewusst im Artikel nicht so deutlich angegeben, denn diese Art der Aktivierung klappt nur ein paar Mal - ich habe da eine geclonte VM auf diese Art aktivieren können. Allerdings macht Microsoft irgendwann nach einer bestimmten Anzahl an Aktivierungen den Aktivierungsserver für den betreffenden Key dicht. Ergo muss man zum Telefon greifen und den Microsoft Support wegen des abgelaufenen Keys kontaktieren.

Der springende Punkt ist aber der: Ich möchte ja meine physikalische Maschine mit der OEM-Variante weiter betreiben. Um legal zu bleiben, brauche ich ja eine Maschine mit einem zweiten Windows XP Produktkey. Und da &quot;kotzen die Pferde&quot;, da sich nur Schlüssel aus den betroffenen Schlüsselkreisen verwenden lassen. Wer Keys aus MSDN oder Technet hat, kommt dann nicht weiter. 

Paragon-Software, die ich wegen der Problematik kontaktiert habe, hat bisher auch keine Lösung (die haben das Thema an die Entwickler weitergeleitet). Meine Idee, warum ich dies Paragon gemeldet habe: Im Idealfall integrieren die in den P2V-Assistenten eine Funktion, bei der ich dann nicht nur die Target-Maschine über eine virtual Disk wählen kann, sondern in der ich auch eine Option habe, in der ich vorgeben kann, dass die virtualisierte Maschine aus einem OEM-, Retail-, Technet- oder MSDN-Kanal stammt. Dann kann der Assistent  bei der Migration in die virtuelle Maschine nicht nur die erforderlichen Treiber injizieren, sondern modifiziert auch die Aktivierungseinträge in Windows XP  so, dass das virtualisierte Gastbetriebssystem sich mit einem gültigen Schlüssel aus dem (ggf. wählbaren) Schlüsselkreis aktivieren lässt. Aber es kann natürlich sein, dass Microsoft da den Daumen drauf hält.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marco,</p>
<p>danke für das Feedback, was sicherlich dem ein oder anderen Leser hilft. Ich hab diesen Ansatz bewusst im Artikel nicht so deutlich angegeben, denn diese Art der Aktivierung klappt nur ein paar Mal &#8211; ich habe da eine geclonte VM auf diese Art aktivieren können. Allerdings macht Microsoft irgendwann nach einer bestimmten Anzahl an Aktivierungen den Aktivierungsserver für den betreffenden Key dicht. Ergo muss man zum Telefon greifen und den Microsoft Support wegen des abgelaufenen Keys kontaktieren.</p>
<p>Der springende Punkt ist aber der: Ich möchte ja meine physikalische Maschine mit der OEM-Variante weiter betreiben. Um legal zu bleiben, brauche ich ja eine Maschine mit einem zweiten Windows XP Produktkey. Und da &#8220;kotzen die Pferde&#8221;, da sich nur Schlüssel aus den betroffenen Schlüsselkreisen verwenden lassen. Wer Keys aus MSDN oder Technet hat, kommt dann nicht weiter. </p>
<p>Paragon-Software, die ich wegen der Problematik kontaktiert habe, hat bisher auch keine Lösung (die haben das Thema an die Entwickler weitergeleitet). Meine Idee, warum ich dies Paragon gemeldet habe: Im Idealfall integrieren die in den P2V-Assistenten eine Funktion, bei der ich dann nicht nur die Target-Maschine über eine virtual Disk wählen kann, sondern in der ich auch eine Option habe, in der ich vorgeben kann, dass die virtualisierte Maschine aus einem OEM-, Retail-, Technet- oder MSDN-Kanal stammt. Dann kann der Assistent  bei der Migration in die virtuelle Maschine nicht nur die erforderlichen Treiber injizieren, sondern modifiziert auch die Aktivierungseinträge in Windows XP  so, dass das virtualisierte Gastbetriebssystem sich mit einem gültigen Schlüssel aus dem (ggf. wählbaren) Schlüsselkreis aktivieren lässt. Aber es kann natürlich sein, dass Microsoft da den Daumen drauf hält.</p>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2011/12/02/aktivierungsprobleme-bei-der-p2v-umsetzung/comment-page-1/#comment-4950</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 09:30:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Günther, ich hatte heute morgen ähnliche Probleme - und gelöst:
WinXP-Prof-Rechner mit VWware vitualisert, auf Win7-Prof mit VMwarePlayer gestartet und dann kam die &quot;Bitte aktivieren Sie Windows&quot;-Meldung wie in deinem Screenshot Nr.2.
Ich habe &quot;Aktivierung über Internet&quot; gewählt und bin auch erstmal mit der Meldung &quot;Dieser Code ist nicht korrekt&quot; erschreckt worden. Aber ich habe dann einfach den Code von meinem WinXP-Prof nochmal manuell eingegeben und siehe da: &quot;Aktualisierung war erfolgreich&quot;.
Vielleicht hilft das dem einem oder anderen Leser.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Günther, ich hatte heute morgen ähnliche Probleme &#8211; und gelöst:<br />
WinXP-Prof-Rechner mit VWware vitualisert, auf Win7-Prof mit VMwarePlayer gestartet und dann kam die &#8220;Bitte aktivieren Sie Windows&#8221;-Meldung wie in deinem Screenshot Nr.2.<br />
Ich habe &#8220;Aktivierung über Internet&#8221; gewählt und bin auch erstmal mit der Meldung &#8220;Dieser Code ist nicht korrekt&#8221; erschreckt worden. Aber ich habe dann einfach den Code von meinem WinXP-Prof nochmal manuell eingegeben und siehe da: &#8220;Aktualisierung war erfolgreich&#8221;.<br />
Vielleicht hilft das dem einem oder anderen Leser.</p>
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