simvalley SP-360 im Test – Teil 1

In diesem Artikel hatte ich das von Pearl vertriebene Android Smartphone simvalley SP-360 bereits kurz vorgestellt. Gestern ist ein Testexemplar per Post bei mir eingetroffen. Das WLAN-Modul funktioniert zwar nicht – für erste Tests samt einem Blog-Artikel reicht das Gerät aber (die 3G-Verbindung funktioniert ja). In Teil 1 möchte ich das Gerät zeigen sowie erste Eindrücke schildern…


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Out-of-the-box

Das folgende Foto zeigt die Vorderseite der Box mit dem simvalley SP-360 (PX-3560-902). Dual-SIM, 4,7 Zoll Touch-Display mit 1.280 x 720 Pixel, 1 GHz DualCore-CPU, 3 GB Flash-Speicher, 1 GByte RAM und Android 4.0.4, sind die Eckdaten.

Der Lieferumfang besteht aus dem Smartphone, dem Akku, einem Netzstecker, einem USB-Daten-/Ladekabel und einer gedruckten Kurzanleitung. Der Stecker lässt sich mit dem USB-Datenkabel zum Laden des Akkus verwenden. Alternativ kann dieses USB-Kabel mit einer USB-Buchse des Rechners verbunden werden. Besonders klasse gelöst: Der von mir für das SP-140 installierte ADB-Treiber funktioniert nicht nur für das SPX-12, sondern auch für das SP-360. Die PTP-/MTP USB-Treiber für Speicherzugriffe sind eh bei Windows an Bord.

Was mir gut gefällt, ist der auswechselbare Akku (kann man in Zeiten von iPhone und LG Nexus 4 gar nicht oft genug hervorheben), der mit 3,7 V und 1.700 mAh Kapazität daherkommt und sich über die 5 Volt der USB-Schnittstelle aufladen lässt. Auch ein wertig aussehendes Headset ist diesmal dabei.

Innen- und Außenansichten

Hier noch ein Blick ins Innenleben mit Akku, den zwei SIM-Slots und dem Einschub für die microSD-Karte.

Die SIM-Karten werden mit den Kontakten nach unten und der breiten Seite zuerst in den Slot geschoben (die abgeschrägte Ecke muss zu sehen sein). Die microSD-Karte wird mit den Kontakten zuerst in den hier links sichtbaren Slot eingeschoben. Die, in manchen simvalleys vorhandene,  “fummelige Metallklappe” zum Arretieren der micoSD-Karte fehlt hier – Lob an Pearl bzw. den Entwickler!

Der Gehäusedeckel lässt sich über eine Aussparung an einer Gehäusekante mit dem Fingernagel abheben und später wieder aufklippen – ein weiterer Pluspunkt, den ich verteilen kann. Nachfolgend findet sich die Ansicht der Oberseite des Geräts mit der 3,5 mm Klinkenbuchse. Den Ein-/Austaster sucht man vergeblich.

Auch die microUSB-Buchse zum Laden am anderen Gehäuseende ist nicht vorhanden. Abweichend von einigen anderen simvalley-Modellen sind diese Elemente seitlich angebracht. Das folgende Foto zeigt die in Metall gestalteten Längsseiten mit microUSB-Buchse, Ausschalter und Lautstärkewippe, sowie Front und Rückseite (mit Kameralinse und LED-Blitz).

(Quelle Pearl)


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Wird die meisten Leute nicht wirklich jucken – ich muss mich umgewöhnen, da die Smartphones zum Testen hier meist an einem Kabel am PC hängen. Aber im Grunde nicht der Rede wert.

Haptik und erster Eindruck …

Das simvalley SP-360 separiert! Kennt ihr den Renault Megane – mit seinem “Entenpopo”? Es gibt Leute, die dieses Auto lieben – ich selbst habe mit dem Design einfach meine Probleme – obwohl der Megane ein tolles Auto ist.

Beim simvalley SP-360 wird es noch komplizierter. Als ich das eckige, kantige Gehäuse auf der Pearl-Webseite sah, schoss es mir durch den Kopf “Oh ha, wer hat dass denn verbrochen? So  eckig, ein Hosen- und Jackentaschen-Kaputtmacher”. Ist natürlich nonsense, denn so scharf sind die Kanten denn doch nicht. Andererseits wusste ich auch, dass andere Anbieter (wie Nokia mit seiner Lumia-Baureihe) ebenfalls auf dieses “kantige Design” setzen – und offenbar bei den Kunden damit ankommen. Mein “Bauchgefühl” deckt sich also vermutlich nicht mit der Masse …

René Hesse von MobiFlip.de hatte gestern wohl mehr Zeit, den Blog-Beitrag fertig zu stellen. René schreibt:

Vorbei sind die Zeiten des glatten rundgelutschten Plastiks, denn beim SP-360 dominiert ein matter brauner Kunststoff mit Alu-Elementen. Ich hatte ja schon einige Pearl-Smartphones in der Hand, dieses ist mit Abstand das wertigste von allen und das gefällt mir, da sich günstige Geräte meines Erachtens nicht zwingend billig anfühlen müssen. Mit 133 mal 69 mal 9 mm und 138 Gramm Gewicht liegt es ganz gut in der Handy, wer generell mit solch großen Geräten nicht klar kommt, wire aber natürlich auch hier an seine Grenzen stoßen.

Was soll ich sagen? René hat weitgehend Recht! Nehme ich das simvalley SP-360 in die Hand, bin ich von der Haptik begeistert! Da fühlt sich nix billig an, die seitlichen Metallrähmchen vermitteln den Eindruck der Stabilität, das Teil liegt richtig gut in der Hand – und das Display überzeugt! Wo ich mit René nicht konform gehe, ist seine Aussage “der großen Geräte”. Als Grobmotoriker habe ich auch keine Probleme mit 6 Zoll Phablets – im Gegenteil, da die meist als Surfmaschine, Lesegerät oder Navi benutzt werden, kann das Display gar nicht groß genug sein. Von daher finde ich die 4,7 Zoll eigentlich ideal – das Display könnte für Tastatureingaben subjektiv sogar noch einen Tick größer sein – obwohl ich objektiv keine Probleme hatte, meine Google-Zugangsdaten im Querformat per Bildschirmtastatur einzutippen.

Und damit bin ich beim Renault Megane angekommen: Tolles Auto, aber beim Heckdesign sträuben sich mir jedes Mal die Nackenhaare. Nehme ich das simvalley SP-140, dass mit “dem billigen Plastik”, in die eine Hand und das simvalley SP-360 in die andere, laufe ich Gefahr, in Schizophrenie zu verfallen. Das laut René “glatte rundgelutschte Plastikgehäuse” des SP-140 gefällt mir persönlich besser, als das Eckige. Andererseits: das simvalley SP-360 fühlt sich von der Haptik und vom Gewicht einfach saumäßig gut an. Luxusproblem und jammern auf höchstem Niveau eben – aber jeder muss da die Entscheidung treffen, ob er so was mag oder nicht.

Licht und Schatten …

Auch wenn ich noch nicht viel mit dem simvalley SP-360 gemacht habe, und der erste Eindruck durchaus positiv ist, muss ich hier über Licht und Schatten berichten. Das klare Display, das Gewicht und die Haptik hatte ich als deutliches Plus ja bereits erwähnt. Dass das Gerät ein wechselbares Akku hat, kann man – angesichts iPhone und Nexus 4 – gar nicht oft genug erwähnen – auch wenn’s denen Einen oder Anderen nervt. Die Ohrhörer machen auf den ersten Blick auch einen positiven Eindruck und heben sich von den üblichen Headsets bei den simvalley- oder anderen Android-Geräten ab.


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Dass die microUSB-Buchse an der Seite angebracht ist, daran kann ich mich gewöhnen – beim seitlich angebrachten Ausschalter ist das wohl ähnlich. Dieser ist genau gegenüber der Lautstärkewippe angebracht und löste hier so diverse déjá-vu-Erlebnisse aus. Irgendwie war der erste Eindruck, “gehört dahin – da hat sich jemand etwas bei gedacht”. Hat sich später relativiert, das das Ganze sich doch nicht so als sonderlich optimal erwies. Es gab mehrere Ereignisse – die mir zeigen, dass die Designer nicht mit den entworfenen Geräten arbeiten bzw. den Ansatz nicht zu Ende gedacht haben! Hält man das Smartphone in der üblichen Weise – Display nach oben – in der Hand, liegen die Finger zwangsweise auf Ein-/Aus-Schalter und Lautstärkewippe. Und wo Finger drauf liegen, wird unweigerlich irgendwann ungewollt gedrückt.

  • Das führte bei der Erstinbetriebnahme dazu, dass ich im Wartungsmodus des simvalley gelandet bin. Hintergrund: Ich hab natürlich nicht ins Handbuch geschaut, sondern die vermeintliche Ein-Taste gedrückt. Als sich nichts tat, mal kurz beide Tasten betätigt und das Android-Männlein erschien auf dem Display.  (Update: ist mir beim zweiten SP-360 erneut  passiert).
  • Und beim Betrieb hatte ich die Situation, dass ich beim Versuch des Ausschaltens ungewollt einen Screenshot provozierte – weil irgendwie die Finger sowohl Ausschalter als auch Lautstärke-Wippe gleichzeitig auslösten.

Passiert alles nicht andauern, ist mir aber sofort aufgefallen. Aber hey, sehen wir es positiv: Üblicherweise brauche ich bei anderen Androiden drei oder vier Versuche, bis es mit dem Screenshot klappt. Und als ich es beim Schreiben dieses Blog-Beitrags nochmals probieren wollte, musste ich auch wieder die drei Ansätze versuchen, bis ich die richtige Tastenkombination (Aus + Leiser-Taste) hatte. Keine Ahnung, warum es mir beim ersten Ausschalten passierte – aber die Tendenz, ungewollt beide Tasten beim Halten zu betätigen ist da. Was für mich intuitiv gewesen wäre – den Ausschalter als Auslöser für die Kamera-App zu verwenden – ist nach einem Kurztest übrigens nicht implementiert. Besser wäre – unter diesem Blickwinkel – ein am oberen Gehäuserand angebrachtere Ein-/Austaster.

Einige Sachen gibt es aber, wo ich weniger Licht, sondern eher Schatten sehe.

  • Gestern hatte ich das Gefühl, dass das Gehäuse in Nähe der Kameralinse leicht warm wird – so was kenne ich von Huawei-Modellen. Nix dramatisches, aber da wird Energie verheizt. Beim Schreiben des Blog-Beitrags war das SP-360 erst 10 Minuten eingeschaltet, so dass ich die Temperaturerhöhung nicht fühlen konnte – und nach einer Stunde war noch immer alles auf gleicher Temperatur – also möglicherweise schiebe ich doch Paranoia. Denkbar wäre auch, dass das gestrige Akku-Laden beim Spannungsregler die entsprechende Wärmeabgabe verursachte – muss ich beobachten. [Nachtrag: Nachdem das Gerät voll geladen ist, habe ich keine erhöhten Temperaturwerte mehr feststellen können – lag wohl doch am Laden des Akkus. Ich hatte das Gerät mal mit auf Wanderschaft – da wurde nix warm. Aufgefallen ist, dass der GPS-Empfänger nach dem Einschalten sehr lange brauchte, bis er einen Sat-Fix hatte – ich war bereits gut 600 m gewandert, als die Tracking-Aufzeichnung von Meine Tracks startete.]

  • Das SP-360 hat zwar eine 1 GHz DualCore-CPU, wie der obige Screenshot von Android Status zeigt. Aber beim Einschalten kommt das Teil sehr behäbig hoch – ein paar Atemzüge tut sich überhaupt nichts – das Display bleibt dunkel – führte dazu, dass ich bei der Erstinbetriebnahme dachte “falsche Taste erwischt oder Akku leer”. Und dann nudelt, nachdem das simvalley Logo verschwunden ist und man eigentlich  den Lock-Screen erwartet, eine Grafikanimation mit dem Hinweis auf den DualCore-Prozessor auf dem Bootscreen. Wie oben bereits erwähnt, bin ich bei der Erstinbetriebnahme in den Reset-Modus geraten – daher dachte ich beim ersten Hochfahren, als das DualCore-Bild nicht verschwand: “huch, jetzt hast Du’s kaputt gemacht” – aber irgendwann kam der Lock-Screen. Entweder muss Android nach dem Hochfahren des Kernels zig Prozesse starten – oder die Entwickler bei simvalley haben sonst etwas bei der Konfigurierung verbockt. Vielleicht wollten die Entwickler mit der Boot-Animation vor der Anzeige des Lock-Screens die, bei vielen Androiden feststellbare, “Rudolf Diesel-Gedächtnispause” bevor man den Lock-Screen bedienen kann, kaschieren. Die wäre nämlich nach meinem Gefühl beim SP-360 besonders lang ausgefallen.  (Update: Ich habe es mal versucht zu stoppen – sind ca. 20 Sekunden!) So ungerne ich es zugeben mag, aber bei Apple-Produkten kenne ich das nicht – und bei Windows habe ich von so was auch noch nichts bemerkt. Wenn ich jetzt aber mal den “Erbsenzähler” beiseite schiebe – man kann damit leben – die meisten Leute werden das Smartphone eher seltener booten, sondern auf Standby betreiben – dann ist der LockScreen sofort da – und die Bedienung von Android ist auch flüssig – da kann ich wirklich nicht meckern.
  • Der Hersteller bzw. der Importeur Pearl gibt auf der Packung korrekt 3 GByte Flash-Speicher an. Die in Teil 1 von mir genannten 512 MByte RAM für den Arbeitsspeicher sind, ausweislich des obigen Screenshots von Android Status, falsch. Android stehen nicht 512 MByte sondern 1 GByte an RAM zur Verfügung. Allerdings wird dieser von den 3 GByte Flash-Speicher abgezwackt, so dass für Apps und das System nur 2 GByte übrig bleiben. Netto sind es dann knapp 2 GByte, die man für Apps nutzen kann. Sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man auch wissen muss, dass bei größer werdendem Flash-Speicher die ZPÜ-Geräteabgabe entsprechend steigt und auf den Preis durchschlägt.
  • Scheint so, dass ich schon mal die Arschkarte bei Pearl-Testgeräten ziehe – irgendwie muss die Presseabteilung bei Pearl schon genervt sein, wenn nach dem Versand eines Testgeräts mal wieder eine Mail mit einem Fehlerhinweis von mir kommt. War es beim SPX-8 ein Touchscreen, der beim Anfassen des Gehäuses reagierte, klappt beim SP-360 der WLAN-Empfang nicht. Beim Einschalten des WLAN bleibt die unten im Bild sichtbare Meldung auf dem Display stehen – oder es werden keine WLAN-Netzwerke gefunden. Ein Fehler, der mir von anderen Blog-Lesern bei anderen Geräten (z. B. Touchlet Tablets) gemeldet wurde. Ist hier zwar kein Thema, ich bekomme ein Ersatzgerät – und was ich so mitbekomme, tauscht Pearl Geräte mit solchen Mängeln bei Kunden auch anstandslos aus oder nimmt eine Gutschrift vor. Aber es ärgert mich doch: Bei einem 280 Euro-Gerät kann man eigentlich von den in Guangdong vermuteten Fertigern erwarten, dass die Qualitätskontrolle soweit funktioniert, dass ein Gerät mit einem solchen Lapsus nicht raus geht. Dumm gelaufen, Pearl korrigiert’s und bekommt eine neue Chance – also erst einmal Schwamm drüber (ist mir bei Huawei, bei Microsoft Xbox, bei Medion/Aldi und anderen Geräten auch schon passiert – entweder bin ich besonders kritisch oder kaputte Geräte sind heutzutage in der Auslieferung Usus – obwohl ich beim SP-140, beim SPX-5, beim SPX-12 etc. nicht klagen konnte). [Update: WLAN funktioniert! War mein Fehler – nur gestaltet sich die Inbetriebnahme tricky – mehr in Teil 2.]

Was bleibt unter dem Strich? Es gibt simvalley Smartphones von Pearl, da gilt der Spruch “Er sah sie und schmolz dahin”. War beim simvalley SP-140 so und auch mit dem SPX-12 bin ich sehr zufrieden. Und beim simvalley SP-360? Erster Eindruck “Die Kanten stören”, zweiter Eindruck “das Ding fühlt sich trotzdem richtig gut an, hat ein super Display und reagiert flott”. Aber dann fielen mir die oben aufgeführten Kleinigkeiten auf, die stören. Möglicherweise bin ich heute mit dem falschen Fuß aus dem Bett gestiegen. Aber mit dem simvalley SP-360 ist es zum Haare raufen. Da hat Pearl ein Android Smartphone mit Potential im Portfolio – aber die Summe der von mir hier adressierten Kleinigkeiten samt dem defekten „holprigen“ WLAN-Modul trüben diesen Eindruck leider. Ich warte jetzt auf das Ersatzgerät – mal schauen, wie das so hinhaut, und ob es im Testzeitraum doch noch auf “Begeisterung ohne Abstriche” für das simvalley SP-360 hinausläuft. [Update: Das 2. Testgerät ist binnen eines Tages eingetroffen – WLAN hat wieder keine Netze gefunden – funktioniert aber. Mehr in Teil 2.]

Artikelreihe:
i: simvalley Dual SIM Smartphone SP-360
ii: simvalley SP-360 im Test – Teil 1
iii: simvalley SP-360 im Test – Teil 2
iv: simvalley SP-360 FAQ – Teil 3 (5.3.2013)

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viii: Simvalley SP-140: Foto-Import in Windows 8
ix: Simvalley SP-140 mit dem Windows Media Player synchronisieren

a: simvalley Smartphone & Tablet-PC „SPX-5 UMTS“
b: Simvalley SP-120/140 Android 4-Handy von Pearl
c: Simvalley Android Dual-SIM-Smartphone „SP-60 GPS“
d: Pearl liefert simvalley SP-120 aus
e: 7 Zoll Pearl Touchlet Tablet PC X7G Teil 1
f: Dateiaustausch zwischen Android und Windows I
g: MyPhoneExplorer: Zugriff auf Android-Geräte
h: simvalley SP-60: Speicher als Wechseldatenträger
k: Pearl simvalley SPX-8 im Unboxing Teil 1
l: ADB-Treiber für Android-Geräte (MT65xx) installieren

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5: Reserve-Akku 1700 mAh für SP-360
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Das simvalley SP-360 im Web:
7: Simvalley: Drei neue Dual-SIM-Smartphones für die CeBIT
8: Simvalley SP-360: Dual-Sim Androide bei Pearl für 280 Euro
9: Dual-SIM-Riese der Einsteigerklasse Testberichte.de
10: Dual-SIM-Smartphone mit Dual-Core-Power areamobile.de
11: YouTube-Unboxing, u.a. des SP-360
12: simvalley MOBILE SP-360: Unser erster Eindruck (MobiFlip)
13: Thread zum simvalley SP-360 bei android-hilfe.de
14: 2. Thread zum simvalley SP-360 bei android-hilfe.de


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4 Kommentare zu simvalley SP-360 im Test – Teil 1

  1. Erwin sagt:

    Ich habe in den 90er Jahren einige gute Erfahrungen mit Pearl gemacht, , aberab 2000 nur noch defekte Geräte erwischt oder die Sachen gingen nach kurzer Zeit kaputt. Zufall? Keine Ahnung, aber ich lasse dann doch lieber die Finger von Geräten dieser Firma. Wie sind denn deine Erfahrungen mit Android Updates bei diesen Geräten? jedenfalls schaue ich mir beim Neukauf eines Smartphone oder Tablets mittlerweile sehr genau an, wie das die Firmen in der Vergangenheit gehandhabt haben. Meine Erfahrungen mit dem LG Optimus Pad V 900 haben mir da gereicht.

  2. Günter Born sagt:

    @Erwin: Also die höherpreisigen simvalleys sagen mir zu – SP-140 und SPX-12 würde ich mir sofort kaufen.

    Mit dem Android-Update: Wie häufig aktualisieren denn die Hersteller ihre Android-Versionen? Mit Ausnahme einiger Galaxy und Nexus sieht es doch oft düster aus. Und wie das bei der über-übernächsten Variante ausschaut, steht in den Sternen.

  3. Frank Schrage sagt:

    Gibt es Sofware für das Sp-360 womit ich mein Telefonbuch bearbeiten kann (Window 7). Danke im voraus

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