TVPeCee MMS-894.mira: Den HDMI-Stick konfigurieren – Teil 6

HDMIIn Teil 1 bis Teil 5 wurde der Miracast-HDMI-Empfänger TVPeCee MMS-894.mira von Pearl ja vorgestellt und gezeigt, wie Streaming per DLNA oder Miracast funktioniert. In diesem Teil möchte ich noch kurz die Konfigurierungsfunktionen vorstellen – denn diese sind nicht im Pearl PDF-Handbuch dokumentiert.


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Man kann beim TVPeCee MMS-894.mira auf einige interne Konfigurierungseinstellungen zugreifen und den HDMI-Stick beispielsweise in ein WLAN-Netzwerk integrieren – sprich: Sobald der HDMI-Stick die WLAN-Zugangsdaten kennt, nimmt er Verbindung zum Router auf und ist dann über das WLAN-Netzwerk erreichbar. Diesen Modus hatte ich bereits in einer früheren Artikelreihe zum inakustik DLNA-HDMI-Stick beschrieben [a3]. Leider habe ich bei Pearl bisher keine Dokumentation gefunden, die das alles genauer beschreibt. Die nachfolgenden Informationen sind durch kurzes Austesten beschafft worden, helfen aber ggf. weiter. Bitte aber nicht protestieren, wenn nicht alles vollständig erfasst wurde – sondern ggf. selbst gefundene Features hier als Kommentar nachtragen.

Zugriff auf die Einstellungen

Sobald der TVPeCee MMS-894.mira HDMI-Stick seine Zugangsparameter (IP-Adresse und WiFi-Name) auf dem Bildschirm (siehe folgendes Bild) anzeigt, lässt sich auch auf dessen Konfigurierung zugreifen.

Nehmen Sie ein Gerät (Android-Smartphone, Rechner mit WLAN-Adapter) und verbinden sich mit dem WiFi-Hotspot, den der HDMI-Stick aufspannt. In Android kann diese über die App Einstellungen in der Kategorie WLAN erfolgen (siehe Teil 3).

1. Zum Zugriff auf die Konfigurierung öffnen Sie einen Browser und geben die am TV-Gerät angezeigte IP-Adresse (meist 192.168.59.254) im Adressfeld ein.

Der Browser sollte dann die nachfolgende Konfigurationsseite anzeigen. Deren Gestaltung hängt etwas vom verwendeten Betriebssystem ab, unter dem der Browser läuft. Hier ist die Seite unter Android zu sehen.

2. Wählen Sie die in obigem Screenshot unten rechts angezeigte Schaltfläche mit dem Symbol des Zahnrädchens an.

Der Browser wird dann die Seite mit den Konfigurationsdaten anzeigen. Sie sehen auf einen Blick, welche Einstellungen auf dem HDMI-Stick gesetzt sind.


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Tippen Sie einen Eintrag an, blendet der Browser die Steuerelemente zum Anpassen der Einstellung in der Seite ein. In obigem Screenshot ist dies beispielsweise der angezeigte Name des HDMI-Sticks. Über Virtual AP Security können Sie beispielsweise einen WPA-Schlüssel zum Zugriff auf den Stick vereinbaren. Dann können sich Geräte nur dann in den WiFi-Hotspot des HDMI-Sticks einbuchen, wenn der WPA-Schlüssel eingegeben wird.

Achtung: Wenn Sie die Virtual AP Security ändern, aber den WPA-Schlüssel nicht mehr wissen, haben Sie keine Möglichkeit zum Zugriff auf den HDMI-Stick und dessen Konfigurationsseite. Ich weiß nicht, ob es eine Reset-Möglichkeit auf die Werkseinstellungen gibt.


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Weitere Konfiguriermöglichkeiten per Remote-Steuerung

Bei Bedarf können Sie auch weitere Einstellungen wie z.B. die Einbuchung des HDMI-Sticks in ein bestehendes WLAN konfigurieren.

1. Rufen Sie über den Browser die nachfolgend gezeigte Remote-Seite des HDMI-Sticks auf.

2. Wählen Sie die in obigem Screenshot unten links angezeigte Schaltfläche mit dem Symbol der Fernsteuerung an.

Jetzt wird die nachfolgend angezeigte Seite mit der Fernsteuerung auf dem Android- oder Windows-Rechner im Browser sichtbar. Über deren Tasten können Sie die auf dem TV-Gerät oder dem Flachbildschirm angezeigten Konfigurationsseiten bedienen.

3. Drücken Sie in der Fernsteuerungsseite die Schaltfläche mit dem stilisierten Zahnrad (die anderen Schaltflächen haben sonst keine Wirkung).

Nun wird die Konfigurationsseite des HDMI-Sticks auf dem angeschlossenen TV-Gerät eingeblendet.

4. Verwenden Sie nun die auf der Remote-Seite sichtbaren Schaltflächen zur Navigation und zur Steuerung.

Über die kreisförmig um die OK-Taste angeordneten Pfeil-Schaltflächen navigieren Sie horizontal und vertikal zwischen den Registerkarten Netzwerk, Audio, Video, System und den dort angezeigten Menüeinträgen.

Über die OK-Taste wird die Auswahl bestätigt. Die Zurück-Taste links unterhalb der Navigationsschaltflächen bringt Sie immer eine Menüstufe zurück. Die mit Guide beschrifte Schaltfläche zeigt bei mir die Startseite (siehe erstes Foto in diesem Beitrag) an.

Die Schaltfläche Optionen bleibt bei mir wirkungslos. Und mit den Lautsprechertasten kann ich die Audioausgabe am TVPeCee stumm schalten oder die Lautstärke anpassen.

Nachfolgend sehen Sie noch die Fotos einiger Konfigurationsseiten, auf denen Sie Einstellungen anpassen können.

Das vorherige Bild zeigt die Einstiegsseite mit den Einstellungen. Navigieren Sie mit den Pfeiltasten der Fernsteuerung und wählen Sie einen Eintrag mit der OK-Taste. Nachfolgendes Bild zeigt die Netzwerkeinstellungseite.

Über den Punkt WLAN-Einrichtung lassen sich z.B. die Zugangsdaten für ein Wi-Fi-Netzwerk eintragen, so dass der HDMI-Stick sich dort einbuchen kann. Dann ist er im Netzwerk zugreifbar. Das folgende Bild zeigt die Audio-Optionen.

Und hier sind noch die Videooptionen des TVPeCee HDMI-Sticks zu sehen.

Das nächste Foto zeigt die Optionen in der Kategorie System.

Wählen Sie eine Option an, bei der Eingaben erforderlich werden, blendet der HDMI-Stick eine virtuelle Tastaturseite auf dem TV-Gerät ein.

Über die Navigationstasten der Fernsteuerung lassen sich Buchstaben und Ziffern auswählen und mittels der OK-Taste der Fernsteuerung in das Eingabefeld übertragen. Die OK-Schaltfläche des Tastaturfelds übernimmt die Eingabe – etwas mühsam, aber machbar. Bei Bedarf können Sie also die Konfigurierung anpassen.

Nachbetrachtungen und abschließendes Fazit

Der TVPeCee MMS-894.mira von Pearl ist ein günstiger DLNA- und Miracast-Empfänger, den ich hier im Test hatte. Naiverweise bin ich zuerst davon ausgegangen, dass der TVPeCee MMS-894.mira wegen des Namens TVPeCee auch Android aufweist. Gut, in der Katalogbeschreibung wird da nix von versprochen – aber ich hatte vorab nur die Info “es gibt zur IFA einen TVPeCee für ca. 40 Euro, der DLNA und Miracast kann” – den Rest habe ich mir dann einfach zusammen gereimt (wodurch hier im Blog einige Hinweise in anderen Artikeln nicht korrekt noch von einem Android-HDMI-Stick mit Miracast-Support berichten – zwischenzeitlich habe ich aber mit dem MMS-884.quad einen solchen Stick im Test, der aber über 100 Euro kostet).

Auch die Inbetriebnahme konnte nicht mit “ein wenige Spucke und stante-pede” erfolgen. Als ich eine Tastatur samt Maus per USB-Kabel an den USB-OTG-Adapter angeschlossen hatte und sich beim Bewegen der Maus oder beim Tippen auf der Tastatur überhaupt nichts am Monitor tat, dämmerte mir, dass da wohl nix mit Android sei. Die beiliegende Bedienanleitung (siehe Teil 2 mit dem Hands-On) ist nicht wirklich aussagefähig – man muss zumindest die nachfolgend unter [2] verlinkte Bedienanleitung als PDF herunterladen und durchlesen. Hatte ich bei der Inbetriebnahme natürlich nicht vorliegen (habe ich erst beim Schreiben der Blog-Beiträge auf dem Pearl-Server nach einiger Suche gefunden) – so dass ich nach dem “Tastaturflop” erst erwartungsfroh die auf dem Screen angezeigte URL an einem Windows-Rechner im Browser eintippte. War aber ein Satz mit X, weil der keinen WLAN-Adapter aktiviert hatte.

Als ich diesen aktivierte und mit dem vom MMS-894.mira aufgespannten Hotspot verbunden hatte, konnte die in Teil 3 bzw. oben gezeigte, aber auf Windows abgestimmte, Konfigurationsseite aufgerufen werden. Ich habe mir froher Hoffnung die angebotene AirFun-Windows-Anwendung per Browser vom Stick heruntergeladen, und die ZIP-Archivdatei entpackt. Als ich dann die .exe-Datei des Installers ausgeführt hatte, wollte die eingerichtete Anwendung beim Start Administratorrechte haben. An dieser Stelle habe ich den Test mit AirFun unter Windows abgebrochen und das System per Systemwiederherstellung auf den Zeitpunkt vor der AirFun-Installation zurückgesetzt.

Anschließend habe ich mir ein simvalley SP-140 Android-Smartphone geschnappt, meine Kenntnisse zum Streaming per DLNA zusammengekramt und konnte binnen weniger Minuten die in Teil 3 erwähnten Funktionen nutzen. An der Kopplung des HDMI-Sticks für Miracast habe ich mich schon einige Zeit festgebissen. Aus diesem Grund ist die Beschreibung in Teil 4 und Teil 5 etwas ausführlicher ausgefallen, da ich annehme, dass es dem einen oder anderen Leser ähnlich geht.

Der HDMI-Stick tut, was er soll! Sowohl DLNA als auch Miracast konnten genutzt werden – auch wenn der Stick auch punktuell warm wird. Da bin ich mit dem Test zufrieden. Was, freundlich ausgedrückt, bescheiden ist: Das beiliegende “Bedienhandbuch” in Form einer Kurzanleitung – und die Bedienanleitung als PDF fällt auch “ambitioniert knapp” aus. Mir ist klar, dass da mit Pfennigen kalkuliert wird – aber so macht man sich in meinen Augen ein gar nicht mal so schlechtes Produkt kaputt – weil wohl Otto-Normal-Nutzer nicht mit klar kommt. Von daher hat Pearl nach meiner bisherigen Einschätzung einen interessanten HDMI-Stick mit Miracast-Unterstützung im Programm, aber bei der Anleitung leider gepatzt. Dummerweise sind die anderen Herstellern nach meiner Erfahrung auch nicht besser, was die “Bedienhandbücher” (die diese Beschreibung eigentlich nicht verdienen) betrifft. Die obigen Hinweise sollten aber ausreichen, um die Inbetriebnahme zu bewältigen.

Mehr begeistert bin ich aber vom TVPeCee MMS-884.quad, da dieser nicht nur DLNA und Miracast unterstützt, sondern auch ein Android-Betriebssystem besitzt. Dort kann ich direkt eine USB-Tastatur zum Zugriff auf Android verwenden und bei Bedarf weitere Apps nachinstallieren. Der HDMI-Stick kostet aber über 100 Euro – und momentan hat Pearl wohl den Versand gestoppt, weil die Qualitätssicherung Fehler in Android gefunden hat, die durch ein Update behoben werden sollen. Bei meinem Testexemplar kann ich diese Fehler aber nicht feststellen. Ich denke, ich werde den HDMI-Stick in den kommenden Tagen daher im Blog vorstellen.

Noch ein abschließender Rant

Zur Klarstellung: Die folgenden Hinweise haben nix mit dem TVPeCee MMS-894.mira von Pearl zu tun, sondern bringen ein allgemeines Bauchgefühl auf den Punkt.

Erkenntnis des Tages für mich: Nachdem ich mich am inakustik DLNA-Empfänger, dem TVPeCee MMS-894.mira sowie dem TVPeCee MMS-884.quad abgearbeitet habe, reift die Erkenntnis, dass die Industrie beim Thema drahtlose Anbindung des Zweitbildschirms ziemlich versagt hat! Als Frickler und Bastler finde ich es gelegentlich ganz reizvoll, die Klippen und Tücken bei der Inbetriebnahme herauszufinden und zu umschiffen.

Nur: Eigentlich wurden uns als Verbraucher mit DLNA und jetzt mit Miracast Standards versprochen, die mehr oder weniger per “Einstecken” (Plug & Play) funktionieren müssen. Andernfalls wird der normale Verbraucher im Regen stehen bleiben und sich genervt abwenden. Die Negativ-Propaganda eines frustrierten Miracast-fähigen Gerätekäufers im Bekanntenkreis, der dieses nicht in Betrieb nehmen kann, tut dann ein übriges, um das Thema als “bäh und funktioniert nicht” zu brandmarken.

Ich habe hier zwar DLNA-Übertragungen am Laufen und mit den richtigen Apps klappt das hervorragend. Die Zahl der Anfragen “Mein DLNA-Fernseher wird von Windows nicht erkannt”, die mir als Microsoft Communitmoderator unter die Augen kommen, oder die Zahl der Webfundstellen bei der Suche nach Miracast, die sich mit “funktioniert nicht”, “wie geht das”, “was brauche ich”  befassen, sprechen Bände.

Auch meine Experimente mit Windows 8.1 und Miracast sind äußerst ernüchternd. Wegen fehlender Treiber oder nicht unterstützter Hardware kann keines meiner Geräte erfolgreich mit einem Miracast-Empfänger gekoppelt werden. Und ich hatte auch ein Notebook von Medion, welches Wi-Fi Direct-fähig sein soll, im Test. Da hat die Industrie wieder einen “Standard” geschaffen, der allenfalls in fünf Jahren (wenn genügend Geräte beim Verbraucher angekommen sind) in der Breite greift, momentan aber eher für Verdruss sorgt. Und beim momentanen Standard-Hopping der Industrie (siehe MHL versus SlimPort, oder Wi-Fi Direct zu Miracast) bin ich mir nicht mal so sicher, ob in fünf Jahren Miracast noch envogue ist. So wird das – unter den momentanen Gegebenheiten – mal wieder ein Schlag ins Wasser. Hat jetzt nix mit dem TVPeCee MMS-894.mira von Pearl zu tun – sondern ist ein generelles Problem.

Beim China-Mann ist alles billiger und besser …

Vielleicht noch etwas im Hinblick auf die immer wieder im Blog einschlagenden Kommentatoren mit den guten Empfehlungen “Gadget xyz bei China-Anbieter abc kostet nur Cents und ist viel besser, als das Zeugs, was Du gerade von Pearl beschreibst”. Immerhin habe ich mit Pearl einen Versender, der in Deutschland sitzt und bei Problemen greifbar ist.

Kleine Erfahrung am Rande – bevor ich von Pearl die Miracast-Empfänger als Teststellung bekam, hatte ich einen HDMI-Stick, der DLNA, AirPlay und Miracast können soll (kostet unter 40 Euro) gesehen. Das Teil habe ich Mitte August über Amazon.de bestellt (versprochen war ein Versand binnen 1-2 Tagen). Beim Verkäufer gab es keine negativen Bewertungen und es sah für mich so aus, als ob der Versand aus Deutschland erfolgt. Als die Bestellung abgeschickt wurde, sah ich schon “Lieferung im Zeitraum von 17. August bis 5. September” – der Zeitraum ist rum, ich warte immer noch auf die Lieferung.  Der HDMI-Stick dümpelt wohl (laut Hongkong Post) auf seiner Reise von Hongkong irgendwo beim deutschen Zoll (das war für mich a priori nicht erkennbar, da Versender laut Adresse in Polen beheimatet ist).

Ob noch Zoll oder Einfuhrumsatzsteuer auf die Sendung kommt, steht in den Sternen. Ob das Teil ankommt und was es taugt, kann ich noch nicht sagen. Sollte dieser HDMI-Stick irgendwann bei mir eintreffen, werde ich ebenfalls im Blog berichten.

Aber nur so viel zum Thema “Angebot vom China-Mann”: Die paar Euro werden mich nicht umbringen, wenn das Teil nicht ankommt oder nicht funktioniert. Aber das Experiment zeigt mir mal wieder, auf welch wackeligen Beinen so was steht. Da ist mir ein Versender aus Deutschland allemal lieber, auch wenn der ein paar Euro auf den Preis aufschlagen muss.

Artikelreihe:
i: TVPeCee HDMI-Stick Miracast/WiFi Direct/DLNA MMS-894.mira – Teil 1
ii: TVPeCee MMS-894.mira: Der HDMI-Stick im Hands-on – Teil 2
iii: TVPeCee MMS-894.mira: DLNA mit dem HDMI-Stick – Teil  3
iv: TVPeCee MMS-894.mira: Miracast mit dem HDMI-Stick – Teil 4
iv-a: TVPeCee MMS-894.mira: Miracast mit dem HDMI-Stick – Teil 5
v: TVPeCee MMS-894.mira: Den HDMI-Stick konfigurieren – Teil 6
vi: TVPeCee MMS-894.mira: DLNA mit iOS Nachtrag – Teil  7
vi: TVPeCee MMS-894.mira: DLNA mit Windows Nachtrag – Teil  8

Ähnliche Artikel:
a1: Miracast bei Windows 8.1
a2: Neues Spielzeug: Google Nexus 4
a3: DLNA im hands-on-Experiment
a4: Android x86: Apps installieren Teil 1
a5: Android x86: Apps installieren Teil 2
a6: DLNA-Streaming unter Android
a7: DLNA unter iOS nutzen
a8: DLNA-Streaming in Windows 8.1 für Apps freigeben

Links:
1: Pearl MMS-894.mira-Produktseite
2: Pearl MMS-894.mira-Bedienhandbuch
3: USB-Netzteil mit 1000 mA Ladestrom (€ 4,90)
4: Mini-USB-WLAN-Stick “WS-300XS”


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2 Kommentare zu TVPeCee MMS-894.mira: Den HDMI-Stick konfigurieren – Teil 6

  1. Richard sagt:

    Hallo,
    ich habe mir den Stick gerade neu gekauft (16.1.14). Die Anleitungen hier auf der Seite waren sehr hilfreich. Ich habe noch die Ergänzung zu machen, dass eine Logitech MK-320 (Funktastatur mit Maus) von dem Stick einwandfrei erkannt wird und sich so der Stick direkt bedienen läßt. Man muss nur herausfinden, dass “Pos 1” die Einstellungen aufruft. Die anderen Navigationsmöglichkeiten habe ich noch nicht herausfinden können.

    Die Übertragung von einem Nexus 7 (2013) hat auf Anhieb geklappt. Leider habe ich die Einbindung in mein WPA2 gesichertes Netz nicht hinbekommen. Der Stick nimmt zwar den Code an, aber außer “Testing” passiert nichts und nach kurzer Zeit wird wieder die default IP eingestellt.

  2. markus sagt:

    Ich weiß nicht, ob es eine Reset-Möglichkeit auf die Werkseinstellungen gibt.
    oben in einem bild ist doch die einstellung werkreset zu sehen.

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