VMware Workstation 10 im Hands-on

VMwareVMware, Hersteller von Virtualisierungslösungen, hat Anfang September 2013 die Version 10 seiner VMware Workstation freigegeben (ich habe hier darüber berichtet). Da ich seit Jahren mit VMware Workstation arbeite, habe ich mir die neue Version besorgt und in den letzten Wochen vorwiegend zum Testen von Windows 8.1 verwendet. In einem Blogbeitrag möchte ich nun nochmals einen Blick auf einige Neuerungen werfen und die Einsatzerfahrungen aus dem Test mit einarbeiten.


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VMware Workstation gehört zur Programmgruppe der Desktop-Virtualisierer und ermöglicht virtuelle Maschinen unter Windows oder Linux aufzusetzen. Konnten die vorherigen Versionen zwar auch – aber in VMware Workstation 10 soll ja die Unterstützung von Windows 8.1 verbessert worden sein. Da ich mich im Moment durch mehrere hundert Manuskriptseiten zu Windows 8.1-Büchern für Microsoft Press kämpfe, war es natürlich eine gute Gelegenheit, Windows 8.1 virtualisiert in VMware Workstation 10 laufen zu lassen. Ich habe zuerst gezögert, da ich hier eine laufende VMware Workstation 8.0.5-Installation hatte – von dieser Version wusste ich, dass sie stabil ist und wo eventuell Einschränkungen sind. Aber ich habe dann doch den Sprung zur Version 10 gewagt. Was es an Neuerungen bei VMware Workstation 10 gibt könnt ihr hier in meinem Blog-Beitrag nachlesen. In diesem Beitrag möchte ich ein paar Praxiserfahrungen mit einfließen lassen – was ist bei der Version 10 besser, wo hakt’s, was fehlt. Als Host wurde eine 64-Bit-Windows 7 Ultimate-Installation verwendet.

Pluspunkte für den VMware-Installer

Erste positive Erfahrung: Das heruntergeladene und dann ausgeführte Installationspaket lief einwandfrei durch. In der Vergangenheit hatte ich immer mal wieder echte Probleme, eine neue VMware-Installation auf meiner Produktionsmaschine auszuführen. Meist scheiterte die Installation mit einem Fehler, so dass ich dann die alte Version manuell deinstallieren und einen Cleaning-Aufruf des Installers zum Bereinigen des Systems durchführen musste. So etwas ließ sich mit dem Befehl:

VMware-workstation-full-8.0.5-893925.exe /clean

in einer Verknüpfung bewerkstelligen. Anschließend war meist die Installation der neuen VMware Workstation-Version unter einem Administratorkonto erforderlich. Bei VMware Workstation 10 lief der Installer unter einem Standardbenutzerkonto einwandfrei an, forderte administrative Berechtigungen an und installierte anschließend erfolgreich. Da kam schon Freude auf.

Snapshots klappen wieder im laufenden Betrieb

Da ich monatelang mit VMware Workstation 8 und Windows 8/8.1 arbeitete, fielen mir Probleme natürlich sofort auf. Ich hatte es im Artikel VMware Workstation 8.0.5 Update erschienen bereits thematisiert: Seit diesem Update konnte ich im laufenden Betrieb keine Snapshots laufender Gast-Betriebssysteme mehr anfertigen. War natürlich nervig, wenn zum Test mal eben schnell ein Snapshot gebraucht wurde, die VM aber erst heruntergefahren, der Schnappschuss angefertigt und das Gast-Betriebssystem gebootet werden musste. Der erste Test nach der Installation galt natürlich dieser Funktion.

Was soll ich sagen: Es funktioniert. Man kann einen Schnappschuss im laufenden Betrieb durchführen – einzige Randbedingung: Es darf keine independent Disk in der virtuellen Maschine geben. Das ist natürlich ziemlich doof, wenn da eine Datendisk als independent konfiguriert wurde, und Snapshots des Laufwerks mit dem Betriebssystem im laufenden Betrieb verweigert werden. Es mag technische Randbedingungen geben – aber da sollten die VMware-Entwickler in meinen Augen noch mal ran!

Easy Install erkennt Windows 8.1?

Es wurde in der Featureliste thematisiert: Die Funktion Easy Install erkennt nun auch Windows 8.1 und neue Linux-Distributionen, so dass sich VMs leichter erstellen lassen. Zudem können Windows 8.1-Installationen auf einem Rechner mittels Assistent in eine virtuelle Maschine konvertiert werden. Ich setze üblicherweise meine Gastbetriebssysteme selbst auf, habe es aber im Rahmen dieses Blog-Beitrags angetestet.

Der obige Screenshot zeigt das File-Menü, in dem ich den Befehl New Virtual Machine angewählt habe. Es startet der Assistent zur Installation neuer Betriebssysteme. Dort habe ich eine ISO-Installationsdatei von Windows 8.1 RTM ausgewählt. Sowohl bei der deutschen als auch bei der englischsprachigen ISO meldet mir VMware Workstation 10 aber, dass das Betriebssystem nicht erkannt würde und manuell zu installieren sei. Auch in der Auswahlliste der Gastbetriebssysteme steht kein Windows 8.1 zur Auswahl bereit.

Zur manuellen Installation wählt man Windows 8 und gut ist es. Aber nun bin ich am Rätseln, ob ich etwas falsch gemacht habe, oder was schief läuft. Jedenfalls muss ich hier im Installer die VM manuell einrichten und danach werden auch die Installationsschritte des Windows-Setup-Assistenten ausgeführt. Hier kann ich keine Verbesserung erkennen. Mal schauen, VMware erhält natürlich einen Link zu diesem Blog-Beitrag. Vielleicht ergibt sich da noch eine Erkenntnis.

State of the Art Performance

Workstation 10 soll laut Hersteller bessere Leistung beim Erstellen von VMs bieten und unterstützt bis zu 16 vCPUs, 64GB Speicher, 8 TB Festplatten, eine schnellere USB 3.0-Verbindung, einen neuen virtueller SATA-Festplatten-Controller und doppelt so viele virtuelle Netzwerke. Auch SSD-Pass-Through ist, zusammen mit optimierten Startzeiten von Anwendungen und Windows-VMs auf der Agenda. Vieles kann ich hier in meiner Umgebung nicht testen – was aber gefühlt fixer läuft, ist das Suspendieren von virtuellen Maschinen und das anschließende Resume. Da kommt schon Freude auf!

In meinen Praxistests hatte ich allerdings zwei Mal den Fall, dass die Synchronisierung zwischen der GUI und dem Virtualisierungsdienst beim Suspend verloren ging. Äußerte sich in folgendem Fehlerbild: Im VMware Workstation-Fenster blieb das Dialogfeld mit der Fortschrittsanzeige des Suspend-Vorgangs hängen und es tat sich nichts mehr. Ich habe dann die GUI über den Windows Taskmanager abgebrochen und stellte mich auf “Reparatur des Windows 8.1 Gastbetriebssystems” ein. Pustekuchen: Das Suspend war einwandfrei abgeschlossen und beim Resume lief Windows 8.1 als Gastbetriebssystem binnen Sekunden. Manchmal habe ich auch in VMware Workstation 10 den Effekt, dass die GUI beim Resume eine Gedenkpause einlegt. Nach Anwahl des Resume-Links erscheint die Fortschrittsanzeige und dann tut sich eine Weile nichts. Und plötzlich läuft die Anzeige rasend schnell weiter und der Gast ist arbeitsbereit. Hier tippe ich auf ein Synchronisationsproblem zwischen VMware GUI und dem Virtualisierungsdienst – habe ich aber nicht weiter untersucht.

Unterm Strich stört mich das nicht so sonderlich (da es extrem selten, meist nach einem Aufwachen aus dem Ruhemodus, autritt) und die schnelleren Suspend/Resume-Abläufe kommen mir gelegen. Denn die sind auf jeden Fall erforderlich, wenn ich den Host in den Ruhemodus schicken will. Ignoriert man dies, kann es zu Fehlfunktionen der VMware-Installation kommen, so dass die Gäste nicht mehr starten. Ich habe das Problem vor längerem im Beitrag VMware-Bug: Access Violation 0xC0000005 zu VMware Workstation 7.x thematisiert. Die BIOS-Problematik konnte ich zwar lösen, so dass der beschriebene Fehler weg war. Auch der Ruhemodus des Hosts schien zuerst zu klappen. Im Laufe mehrerer Wochen hatte ich aber immer wieder den Effekt, dass nach dem Aufwachen des Hosts aus dem Ruhemodus die noch laufenden Gast-Betriebssysteme in VMware Workstation Probleme bereitetet.

Schicke ich dagegen die Gast-Maschine in den Ruhemodus und versetze danach den Host in den Ruhemodus, sind diese Probleme bisher nicht aufgetreten. Für Nutzer, die mit Virtualisierung beginnen, empfehle ich zudem die Lektüre meines Blog-Artikels Performanceprobleme bei VMware Workstation 7 – der einen der größten Performance-Fresser in VM-Installationen thematisiert.

Verfallsdatum für VMs

Virtuelle Maschinen lassen sich mit einem Verfallsdatum versehen, bei dem die VM automatisch suspendiert wird. Die VM startet ohne Administratoreingriff nicht mehr selbstständig. 

Die Konfiguration einer virtuellen Maschine erfolgt auf der Registerkarte Options in der Kategorie Access Controls. Dazu muss die virtuelle Maschine aber ausgeschaltet und auf VMware Workstation 10 aktualisiert sein. Hatte ich beim Schreiben dieses Blog-Beitrags aber nicht zur Verfügung, so dass die Option “Expire the virtual machine after” gesperrt blieb. Aber dieses Feature ist für meine Einsatzszenarien auch nicht so interessant.

Tablet-Sensoren werden unterstützt …

Diese Ankündigung hat mich natürlich sofort elektrisiert: VMware Workstation 10 enthält erstmals einen virtuellen Beschleunigungssensor (Accelerometer), Lagesensor (Gyroscope), einen Kompass und einen Helligkeitssensor. Dies ermöglicht Apps, die in einer VM ablaufen, auf Änderungen zu reagieren, falls der Benutzer mit seinem Tablet PC “jongliert”. Die Enttäuschung folgte aber auf dem Fuß. Die Sensoren werden nur wirksam, wenn der Host diese bereitstellt. Dann schleift VMware Workstation 10 die Signale einfach zum Gast-Betriebssystem durch. Mein Tablet PC ist da von der Hardwareausstattung einfach zu schwachbrüstig, als das ich das mit Windows 8.1 als Gast testen könnte.

Möglicherweise forderte ich zu viel, aber ich hätte es genial gefunden, wenn VMware Workstation 10 einem Entwickler oder Tester die Möglichkeit gegeben hätte, virtuelle Sensoren für eine Gastmaschine zu definieren, die dann (ohne dass physikalische Sensoren auf dem Host vorhanden sind), Werte an den Gast weiterreichen. Das sind doch die Real World Szenarien: Ich habe einen Gast in einer virtuellen Maschine auf dem Host laufen und möchte den Einfluss von Sensoren testen. Ein Sinus-Signal oder andere selbst definierbare Signalverläufe, in den Gast eingespeist, würden den Test, ob eine App das richtig erkennt, ermöglichen. Aber das ist so nicht möglich – nur wenn der Host die Sensoren besitzt, kommen Signale an.

Was mir auch fehlt: Warum gibt es keinen Touchscreen-Simulator unter VMware Workstation 10? Wenn ich Tablet PCs im Munde führe, wäre das eigentlich logisch. So bin ich hier auf einen Tablet PC als reale Maschine angewiesen, wenn ich Touch-Bedien-Szenarien testet – und VMware Workstation 10 nützt mir nichts. Ich könnte höchstens den Windows 8 Touchscreen-Simulator einsetzen. Möglicherweise überlegen sich die Entwickler ja noch was, wenn sie diesen Blog-Beitrag lesen – denn Touchscreen-Simulation, die auf Desktop-Systemen per Maus benutzt werden kann, das wäre in meinen Augen genial!

Was gefällt, was stört bzw. nicht funktioniert und noch fehlt

Zum Abschluss des Blogbeitrags möchte ich noch ein paar Punkte zusammenfassen, die mir so beim vierwöchigen Test aufgefallen sind. Auch da ist Licht und Schatten sowie Verbesserungsbedarf dabei.

  • Soundausgabe: Dass die kaputte Soundausgabe bei Windows 8.1-Gastbetriebssystemen endlich gefixt ist, finde ich super. Unter VMware Workstation 8.0.5 war es mir nicht möglich, Audioausgaben eines Windows 8.1 Gasts störungsfrei auszugeben. Der Sound stotterte und krachte – lag eindeutig an Windows 8.1 und den VMware-Audiotreibern. Ich war wohl nicht der Einzige, da ich diese Fehlerbeschreibung in Foren gesehen habe.
  • Videoadapter: Wo VMware Workstation 10 bzw. die VMware Tools mit dem Grafiktreiber eindeutig noch ein Problem haben, ist der Videoadapter. Es wird zwar eine Grafikkarte installiert und die funktioniert auch. Aber bereits bei Windows 8.0 ist mir aufgefallen, dass in VMware Workstation 8.x bestimmte Apps von Microsoft nicht sauber laufen. Apps wie Microsoft Mahjong oder Microsoft Solitäre Collection sind nicht nutzbar, weil Grafikfehler auftreten. Dies wird in folgendem Screenshot deutlich, wo die Grafik der Kartenrückseiten kaputt rüber kommt.

Ich habe das Grafikproblem seit Windows 8 und VMware Workstation 8.x auf dem Radar. Es gab immer wieder App-Versionen, die auch unter VMware Workstation 8.x sauber liefen. Aber es kam immer wieder zu obigem Effekt. Ich habe es zuerst auf Microsoft und die Apps geschoben – das Ganze ist in einem etwas launigen Beitrag App-genatzt: App-Update zerschießt Spiele thematisiert. Zwischenzeitlich bin ich aber zum Schluss gekommen, dass die Grafikadapter-Implementierung der VMware Tools das Problem darstellen. Offenbar werden dort Grafiklayer nicht korrekt wiedergegeben. Ob es eventuell nur im Zusammenspiel mit der auf dem Host verbauten NVIDIA GeForce GT 240 auftritt, kann ich mangels Zeit und Alternativhardware schlecht testen.

Aber man komme mir nicht mit “ist ein Feature, was nur komplexe Grafikkarten können”. Ich teste natürlich so was auch auf realen Maschinen – da tritt das Ganze nicht auf. Windows 8.1 zeigt in einer realen Installation auf dieser Maschine diese Fehler nicht – der Grafikadapter funktioniert also. Microsoft Spiele Apps erfordern auch nicht “ausgefeilte Grafikfähigkeiten”. Denn auch eine uralte SIS Mirage 2 M760-Onboard-Grafik auf einem 8 Jahre alten Acer Aspire 3000 zeigt die Spiele korrekt an. Daher kristallisiert sich in meinen Augen heraus, dass der Fehler eindeutig am VGA-Grafikkartentreiber bzw. bei der Grafikadapter-Emulation liegt. Möglicherweise werfen die VMware-Entwickler ja da mal ein Auge drauf.

Und noch eine kleine Anregung: Die großen Würfe a la Run a Cloud on Your PC sind ja ganz schön, oft sind es aber die kleinen Features, die einem das Leben als Entwickler und Tester leichter machen können. Denn da sehe ich das Einsatzszenarios für VMware Workstation. Aber warum gibt es in den für einen Gast konfigurierbaren Geräten eigentlich keinen virtuellen DVD-Writer-Emulator? Wenn ich Brennfunktionen in einem Gast-Betriebssystem testen will, scheitere ich regelmäßig, weil der Legacy-Mode den Brenner nicht sauber vom Host zum Gast durchschleift (bei Gelegenheit werde ich mal diese Optionen testen, viel Hoffnung habe ich aber nicht). Also muss ich auf realen Maschinen testen oder verwende so was wie einen DVD-Brenner-Emulator unter Windows (mit entsprechenden Problemen wie Bluescreens etc.). Ein virtueller DVD-Writer wäre da eigentlich ideal.

Es kann nach meiner Einschätzung keine große Sache sein, einen ISO-Writer als DVD-Brenner-Gerät zu implementieren. Dann könnte dieser Brenner im Gastbetriebssystem angesprochen werden, wobei dieser auf dem Host eine ISO-Datei speichert. Diese ließe sich dann bei Bedarf sogar im Nachgang auf dem Host brennen.

Abschließendes Fazit

Seit ich beim Wechsel von VMware Workstation 7.x auf 8.0 in böse Probleme gerauscht bin und der VMware-Support mich ziemlich hängen ließ, bin ich mit Upgrades zwischenzeitlich etwas zurückhaltender. Zur Not kann ich hier auch noch mit Virtualbox in einer portablen Version virtualisieren. Allerdings hat sich seit über einem Jahr herauskristallisiert, dass ich Virtualbox (wegen einiger Probleme) so gut wie überhaupt nicht mehr zur Virtualisierung von Windows einsetze (bei Android-x86 ist das etwas anderes, viele Builds laufen unter VMware Workstation einfach nicht). Hyper-V fällt zur Virtualisierung weg, da ich aktuell keine SLAT-fähige Hardware besitze und auch keinen Windows Server 2012 R2 für diese Zwecke aufsetzen möchte. Zudem hat sich in den Hyper-V-Tests, die ich hier mit geeigneter Hardware durchgeführt habe, herausgestellt, dass diese Lösung für meine Szenarien unbrauchbar ist.

Unter dem Strich ist VMware Workstation in meiner Umgebung das Arbeitspferd zur Virtualisierung von Gast-Betriebssystemen. Die meisten meiner Windows-Bücher basieren darauf, dass ich mit virtualisierten Gast-Betriebssystemen arbeite. Und auch meine bei Video2Brain zu Windows 8.1 aufgenommenen Schulungsvideos sind unter VMware-Produkten entstanden. Daher war es logisch, sich mit VMware Workstation 10 näher zu befassen.

Mein abschließendes Fazit: Insgesamt gefällt mir VMware Workstation 10 sehr gut – und die funktionierende Soundausgabe samt verbesserter Windows 8.1-Unterstützung wären für mich persönlich genügend Anreiz gewesen, das Upgrade-Angebot von VMware anzunehmen und von VMware Workstation 8.0.5 auf die Version 10 umzusteigen.  Da ich zum Testen eh auf die aktuelle Version wechseln musste (und VMware mir dankenswerter Weise einen Produktschlüssel für diesen Test bereitgestellt hat), bleibt diese Version jetzt auch auf meiner Produktivmaschine. Ich bin jedenfalls, trotz der oben aufgeführten kleineren Problemchen, mit der neuen Version zufrieden und kann aus meinen bisherigen Erfahrungen ein Update empfehlen.

Sofern ich noch zu neuen Erkenntnissen gelange oder es eine Rückmeldung von VMware gibt, trage ich es hier im Blog nach. Und falls VMware die im Beitrag ins Spiel geworfenen Bälle aufgreift und in Produktfeatures oder Verbesserungen umsetzt, wäre ich sogar ein stückweit “wunschlos glücklich” (zumindest was VMware Workstation betrifft).

Ähnliche Artikel:
a1: VMware Workstation 10 freigegeben
a2: VMware Workstation 9 und VMware Player 5 erhältlich
a3: VMware Workstation 8.0.5 Update erschienen
a4: VMware-Bug: Access Violation 0xC0000005
a5: Performanceprobleme bei VMware Workstation 7
a6: Windows 8 Touchscreen-Simulator
a7: App-genatzt: App-Update zerschießt Spiele

Links
a1: VMware Store (Upgrade)
a2: VMware Store (Vollversion)
a3: VMware Workstation 10 Produktseite
a4: Downloadseite der 30-Tage-Evaluierungsversion
a5: Artikel bei Windows Pro zur VMware WS 10 Preview


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Über Günter Born

IT-Autor, Blogger borncity.de
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Eine Antwort auf VMware Workstation 10 im Hands-on

  1. Carsten Todt sagt:

    Du hast hier sehr ausgiebig getestet. Schön, dass du diese ganzen Informationen den Lesern zur Verfügung stellst. Auch schön, dass dies alles auf einer einzigen Unterseite passiert, und man nicht zwischen fünf oder zehn Seiten hin und her klicken muss. Klasse Arbeit!

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