Win 8.1-Neuerung: Internet Explorer 11-App im Detail

Da kommende Woche Windows 8.1 freigegeben wird, plane ich im Blog jetzt einige Artikel, in denen ich kurz auf Neuerungen eingehe. Der aktuelle Beitrag bezieht sich auf den Internet Explorer 11, der hier im Blog ja häufiger adressiert wird. Ich gebe einen Überblick über die Neuerungen der IE 11-App, wie Microsoft sie so sieht, reichere diesen aber mit eigenen Eindrücken und Beobachtungen an.


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Microsoft General Manager Ryan Gavin hat, im Vorfeld des Windows 8.1-Launchs, ein paar Infos zum kommenden Internet Explorer 11 veröffentlicht (Quelle – für Tech-Cracks gab es das schon im Juli). Denn der IE 11 ist nach der Sichtweise Microsofts perfekt für Windows 8.1-Tablet PCs geeignet. So besitzt die IE11 Browser App viele Verbesserungen, um im Web zu surfen und Webseiten abzurufen. Hier eine Übersicht der neuen IE 11-Features und Highlights.

So viele Tabs wie man will: Bis zu 100 Tabs soll man pro Fenster öffnen können, ohne dass die Umschaltung zwischen Webseiten sich verlangsamt. Keine Ahnung, ob man da noch den Überblick behält. Abseits des MS-Marketing-Sprech “alles besser, bunter, schneller, schöner” hat sich MVP Kollege Martin Geuß schon im Juli des Themas hier angenommen – lest ggf. nach, wenn es euch interessiert. Nachfolgendes Foto zeigt die App-Leiste des IE 11 mit den Kacheln der geöffneten Registerkarten. Witzigerweise zeigt der Screenshot die alte Fassung der IE 11-App – auf die Änderungen bzw. Hintergründe gehe ich morgen im Beitrag Windows 8.1: IE-App-Kapriolen [a2] ein.

(Quelle Microsoft)

Live Tile Websites auf der Windows 8.1 Startseite: Bereits in Windows 8 konnte man ja Webseiten an die Startseite anpinnen. In Windows 8.1 können angepinnte Webseiten in den Kacheln auf der Startseite aktuelle Informationen (per RSS Feed abgerufen) anzeigen. So lassen sich Börsenkurse, Posts etc. direkt auf der Startseite anzeigen.

Persönliche Einschätzung: Bereits jetzt bin ich immer endlos am Suchen, wo welche App-Kachel denn nun verblieben ist. Denn durch die ständig aktualisierten Live Titles geht mir sofort die Übersicht verloren. Die Fotos-App sieht z.B. nicht mehr wie die initiale Fotos-App aus, die Musik- oder Video-App versteckt sich ebenfalls hinter einem ständig wechselnden Kachel-Motiv. Bei Telefonaten mit meinem Fachlektor heist es dann: “rufe mal schnell die Fotos-App auf, ich habe da eine Frage”. Und dann sind wir immer ewig am Suchen, wo die Kachel innerhalb des blinkenden und rollenden App-Geraffel wohl abgeblieben ist. Die Flüche kann ich hier nicht wiedergeben. Und die News-, Sport-, Finanzen- und was weiß ich Apps nerven mich auch durch ständig eingeblendete News oder Toast-Benachrichtigungen. Ich gehe daher entweder auf die Seite “Apps”, um nur die Icons zu sehen, oder schalte die Live Tile-Ansicht für die meisten Apps ab. Wie ist eure Erfahrung diesbezüglich? Kommt ihr mit den Live Kacheln klar?

Side-by-side-Browsen: Wählt man einen Link in der Mail-App oder aus der Lesezeichen-App an, öffnet sich die IE-App automatisch auf einem geteilten Bildschirm (Spilt-View – Windows 8.1 kann ja zwei Apps ab 1024 x 768 Pixel nebeneinander zeigen). Man kann also eine Karte in Bing Maps studieren, während man ggf. eine Anfahrtbeschreibung liest. Ryan Gavin jubelt: man könne nun zwei Dinge gleichzeitig tun, egal ob auf großem oder kleinem Gerät. Na ja, unter Windows 3.1 bis 7 ging das in Fenster schon seit 1993 verdammt gut. Aber er hat Recht, auf Tablet PCs macht es jetzt schon Laune.

Meine 2 Cents: Was Gavin aber in ihrem Artikel vergessen hat: Man kann per Kontextmenü einen Link über den Befehl In neuem Fenster öffnen als zweite App-Seite im Side-Modus öffnen. Die Seite wird dann im Split-View-Modus am rechten Seitenrand angedockt. Das ist eine der wenigen Funktionen, die mir wirklich gefallen haben – aber ich verwende meist einen Desktop-Browser.

IE Calling: Der IE11 erkennt automatisch Telefonnummern in Webseiten und hebt diese hervor. Durch Anwahl lässt sich dann ein Telefonanruf via Skype oder Lync einleiten. Nette Idee, wenn man Skype oder Lync verwenden will.

(Quelle Microsoft)

Favoriten für Touchbedienung: Die Favoriten werden laut Microsoft voll unterstützt: Ordner und einstellbare Bilder für Kacheln sind Features – und der IE 11 kann diese Einstellungen (bei Verwendung eines Microsoft-Kontos) über mehrere Windows 8.1 PCs synchronisieren.

Häufig besuchte Seiten zuerst: Die wichtigsten Webseiten, die man häufiger abruft, werden zum schnellen Zugriff in der Browser-App angezeigt – so reicht ein Anklicken bzw. Antippen der Kachel zum Aufruf der Webseite.


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Leseansicht: Die IE11-App bringt einen Lesemodus (von Microsoft in englisch als Reading View und in deutsch als Leseansicht bezeichnet). Texte von Webseiten werden dann  in einem Vollbildschirmmodus angezeigt. Das ermöglicht ein komfortables Lesen von Webseiteninhalten auf Windows 8.1 Tablet PCs.


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(Quelle Microsoft)

In den Einstellungen (Seitenleiste Optionen) für die Leseansicht lässt sich dabei noch die Hintergrundfarbe über eine Formatvorlage einstellen. Man kann also eine Webseite mit dem in obiger Abbildung sichtbaren Sepia-Hintergrund versehen. Hier ein Screenshot der Einstellungsseite aus einem meiner Windows 8.1-Bücher. Finde ich eine nette Geschichte!

IE06

Konsistente Browsernutzung über Gerätegrenzen: Der IE 11 synchronisert (bei Anmeldung am Microsoft-Konto) ja Einstellungen wie offene Registerkarten über Windows 8.1-Geräte. Damit kann man zu einem anderen Windows 8.1-Gerät wechseln, die IE 11-App öffnen und sofort weiter arbeiten. Geöffnete Registerkarten, Favoriten, Verlauf, Benutzernamen/Kennwörter für die Anmeldung an Webseiten etc. stehen auf allen Geräten dieses MS-Benutzerkontos aktualisiert zur Verfügung – wobei die Synchronisierung bei langsamen Internetverbindungen durchaus dauert, da sollte man sich nichts vormachen. Ich selbst verwende das nicht, da ich nach Möglichkeit unter lokalen Benutzerkonten arbeite. Aber das ist möglicherweise eine “Zuckerl” für viele Anwender.

Dass Microsoft den IE 10 in Windows 8 als “weltbesten Browser für Touchbedienung” sieht, ist ja irgendwie klar. Und dass der IE 11 da nicht schlechter abschneidet und nochmals besser geworden sein soll, ist wohl selbstredend. Hier ein paar (vermeintliche) Highlights aus diesem Bereich.

Touch-Empfindlichkeit und Akkulaufzeit: Der IE11reagiert auf Fingergesten, um Webseiten zu zoomen oder zwischen besuchten Seiten durch Wischen mit dem Finger zu scrollen. Offen gesagt, das ging beim IE 10 auch schon (und bei Android oder iOS ebenfalls). Möglichweise hat man da noch ein wenig optimiert. Was aber wohl neu ist: Der IE 11 kann wohl grafik- bzw. rechenintensive Operationen (z.B. Dekodierung von Grafikdateien) an den Grafikprozessor (GPU) auslagern – was der Geschwindigkeit entgegen kommt (die CPU kann dann mit der Berechnung der Seitenelemente, als Rendering bezeichnet, fortfahren), aber die Akkubelastung reduziert. Das kann die Anzeigegeschwindigkeit von Webseiten verbessern – wobei der IE 11 Inhalte bereits im Hintergrund vorlädt (prefetching).

Wie sich das in der Praxis auswirkt, muss man einfach eruieren – ich stelle fest, dass hier Verzögerungen beim Abrufen der DNS-Daten (oder in Websites eingebundene Webinhalte von Drittanbietern) oft die größeren Zeitfresser sind (ist in den letzten Jahren kontinuierlich schlechter geworden, so dass ich mit DSL nun beim Surfen nicht deutlich schneller geworden bin, als das vor Jahren mit einem ISDN-Anschluss war – aber vielleicht trügt mich hier die Erinnerung, so nach dem Motto “früher war alles besser”).

Touch-optimiertes Adressfeld: In und um das Adressfeld, welches am unteren Seitenrand eingeblendet wird, hat Microsoft einiges optimiert. Gibt man Webseitenadressen ein, werden sofort passende Vorschläge aus besuchten Webseiten, Favoriten, Bing-Ergebnissen, Windows Store-Apps etc. gemacht. Und das wird über Windows 8.1-Geräte synchronisiert. Man kann sich sogar direkte Antworten auf Fragen zum Wetter oder Aktienkursen per Adressfeld anzeigen lassen.

Hier sieht man deutlich, wie die Entwickler am Windows-GUI-Konzept “gefangen sind”, dieses dann aber doch immer wieder an anderen Stellen durchbrechen (müssen). Die Microsoft-Entwickler glaubten, das Adressfeld samt App-Leiste – in Übereinstimmung mit den GUI-Vorstellungen für die Modern UI – am unteren Bildschirmrand anordnen zu müssen. Alle anderen Desktop-Browser (und auch die Browser-Apps von Android oder iOS) ordnen das Adressfeld dagegen am oberen Seitenrand an. Den Sinn habe ich bis heute nicht verstanden. Von daher werde ich mir Google Chrome die kommenden Tage mal als Browser-App detaillierter anschauen. Dort erfolgte die Adresseingabe (zumindest, als ich es das letzte Mail angeschaut habe) am oberen Seitenrand.

Es wurde oben bereits adressiert – die Entwickler haben den IE 11 stark optimiert, so dass auch Spiele durch die Einbindung der GPU im Browser laufen können. Microsoft hat das Spiel HOVER als Beispiel gebracht, welches nun im Browser läuft.


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(Quelle Microsoft)

Microsoft richtet sich mit solchen Beispielen auch an Entwickler, die ihre PC-Spiele für den Browser portieren können. Denn der IE11 unterstützt z.B. WebGL und ermöglicht so Webvideos in professioneller Qualität, oder schnelle 2D- und 3D-Darstellungen im Web abzurufen und wiederzugben. Der IE11 unterstützt dabei die gängigen Web-Standards. Und wie bereits erwähnt, kann der IE 11 für WebGL-Operationen zur Beschleunigung auf die GPU zugreifen. Weitere Details finden sich auf der Microsoft-Webseite.

Abschließend meine 2 Cents

Irgendwie sollte ich jetzt jubeln und mich begeistert über den neuen Browser zeigen – zumal ich ja über Windows 8.1 schreibe. Andererseits pflege ich als Blogger und Autor eine dedizierte Meinung – lobe, was mir gefällt – und kritisiere auch, wenn ich etwas deutlich anders sehe. Wie schaut’s beim IE 11 aus? Ich denke, die IE 11-Entwickler haben sicher einen guten Job gemacht und das Bestmögliche gegeben. Einiges in obigem Text klingt vielversprechend – und viele Anwender werden ihre Freude an der IE-App haben. Allerdings sind die Entwickler in Windows 8/8.1 verhaftet. So muss man am Ende des Tages sehen, was einem das persönlich wirklich bringt. Ein paar Anmerkungen habe ich ja oben im Text schon eingepflegt.

Beim Schreiben dieses Artikels kamen mir die politischen Schlagzeilen im Hinblick auf die Koalitionsverhandlungen der CDU mit SPD und Grünen in den Sinn “der Kopf sagt Schwarz-Rot, der Bauch will Schwarz-Grün”. Ich habe mich seit Windows 8 Consumer Preview an insgesamt sieben Windows-Titeln entlang geschrieben – die Kapitel zur IE 10/IE11-App waren gefühlt einfach Krampf, weil das Ganze nicht wirklich fassbar war.

  • Wer in Gottes Namen kam auf die Idee, das Adressfeld an den unteren Bildschirmrand zu rücken? Alle anderen Browser (auch in Android oder iOS) haben das Adressfeld am oberen Bildschirmrand. Ich hänge mit dem Finger oder der Maus immer oben am Bildschirmrand und suche das Adressfeld. Irgendwann wird die App-Leiste dann eingeblendet und ich muss mit der Hand oder der Maus nach unten.
  • Auch der Umstand, dass Microsoft die IE-App (zumindest nach meinem persönlichen Gefühl) als Experimentierfeld zur Selbstfindung nutzt, weckt hier keine Begeisterung. Beim IE 10 besaß die App noch eine App-Leiste am oberen und am unteren Seitenrand – oben wurden die Registerkarten-Miniaturen und Schaltflächen zur Steuerung der Registerkarten angezeigt. Beim IE 11 ist das alles nach unten in die App-Leiste gewandert, wobei man da Schaltflächen am unteren und oberen Rand der App-Leiste findet.
  • Das, was man bisher bei der RTM an Funktionalität sehen und beschreiben konnte, ist vor wenigen Tagen über den Haufen geworfen worden – jetzt gibt es ein paar Bedienelemente mehr (adressiere ich morgen unter [a3]). Tangiert zwar die Leute, die diese Woche auf Windows 8.1 umsteigen, vermutlich nicht, da sie das nicht mitbekommen. Aber wer sagt mir denn, dass Microsoft ab dem 18.10. plötzlich solide wird und nichts mehr GUI-mäßig an der IE 11-App ändert?

Unter dem Strich werde ich mit der IE 11-App nicht wirklich warm. Bei Maussystemen rufe ich, wenn ich den Internet Explorer brauche, unbewusst sofort die Desktop-Variante auf – da lässt sich einfach vernünftiger mit arbeiten. Und auf dem Tablet PC? Ich habe hier ein iPad, ein x86-basierendes WeTab Tablet, welches ich mit Android-x86 und Windows 8.1 fahren kann, sowie diverse Android-Smartphones und gelegentlich ein Android-Tablet PC aus Teststellungen zur Verfügung. Im Rückblick stelle ich fest: Zum schnellen Couch-Surfen habe ich meist ein Android-Smartphone oder ein Android-Tablet in den Fingern und nutze den Stockbrowser oder Chrome. Da passt die Bedienung einfach (und ich habe noch nie über deren Benutzung nachgedacht). Das iPad mit seinem Safari Browser nutze ich so gut wie nicht mehr, weil ich da immer mal wieder in Kompatibilitätsprobleme gerauscht bin (bedienungsmäßig habe ich aber auch bei iOS nie nachdenken müssen). Mit der IE-App kann ich mich dagegen auf dem Tablet PC nicht wirklich anfreunden (mag aber auch ein wenig dem WeTab Tablet PC als solches geschuldet sein – aber unter Windows 8 habe ich die IE-App auch als “zäh” empfunden). Und wenn ich auf der Couch in Foren posten will, greife ich intuitiv zu einem Netbook mit Windows 7, wo ich zwischen IE 10, Firefox und Google Chrome wechseln kann und eine Tastatur zum Tippen vorfinde. Die IE-App kommt in meinem Leben (außer beim Bücherschreiben also nicht wirklich vor).

Als so richtig “intuitiv” habe ich daher bisher weder die IE 10- noch die die IE 11-App wahrgenommen. Im Gegenteil, bei der Nutzung wurde ich bisher nie das Gefühl los, dass da “irgend etwas falsch sei” – kann aber nicht beschreiben was. Es mag mit dem am unteren Rand angeordneten Adressfeld zu tun haben, oder der Art, wie Microsoft Schaltflächen in der unteren App-Leiste mit mehreren Funktionen belegt, so dass man immer am Suchen ist, wo welche Option zu finden ist. Oder es hängt mit der Art zusammen, wie Favoriten, häufig besuchte Webseiten und Vorschläge bei der Eingabe der Adresse in der App-Leiste auftauchen. Ich weiß es nicht. Als Kontrast: Komischerweise habe ich mir da bei Android und zum Beispiel dem Chrome Browser bisher noch nie einen Kopf gemacht. Kann aber sein, dass ich bei Windows einfach anspruchsvoller bin, was die Nutzung der Browserfunktionen betrifft. Ich weiß es nicht, ich sprach ja oben von “Bauchgefühl” – und möglicherweise geht es vielen Nutzern auch gänzlich anders.

Fazit: Die  Entwickler haben beim IE sicher einen guten Job gemacht – aber ich persönlich bin keinesfalls in “heißer Liebe” zur IE11-App entflammt bzw. bei mir klingelt da nichts in der Art ‘hey, cool, muss ich jetzt unbedingt täglich nutzen’. Eigentlich schade. Und wie geht es euch?

Ähnliche Artikel
a1: Win 8.1: Die Browserauswahl und der verschwundene IE
a2: Windows 8.1: IE-App-Kapriolen

b1: Win 7: Internet Explorer 10 Troubleshooting-FAQ – Teil 1
a2: Win 8: Internet Explorer 10 Troubleshooting-FAQ – Teil 2


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9 Kommentare zu Win 8.1-Neuerung: Internet Explorer 11-App im Detail

  1. Paule21 sagt:

    App-Geraffel ist gut! 🙂 Mir geht das ständige geblinke und die Bewegung auf dem Startbildschirm auf die Nerve, daher habe ich alle Live-Kacheln, bis auf das Wetter, deaktiviert. Auch, weil auch ich immer wieder nach der App x oder y suchen musste, da sich diese mal wieder verändert hat. So wie Du das im Artikel auch geschrieben hast. Das brauch und will ich alles nicht.

    Die IE-App macht auf mich auch unter 8.1 einen unfertigen Eindruck. Es ist einfach nicht stimmig. Ich muss immer erst überlegen wie schnell einen neuen Tab öffnen kann oder was ich tun muss um eine neue Adresse einzugeben. Das Adressefeld am unteren Rand stört mich ebenfalls und die doppelstöckige App-Leiste sieht unschön aus und trägt nicht gerade zur Übersicht bei. Daher nutze auch nur noch einen Desktop-Browser.

    Ehrlich gesagt nutze ich keine App mehr regelmäßig. Ich arbeite fast zu 100% auf dem Desktop und nutze Desktop-Anwendungen.

  2. Schorsch sagt:

    @Paule21:
    „… daher habe ich alle Live-Kacheln, bis auf das Wetter, deaktiviert.“

    Ich würde auch gerne manchmal das Wetter deaktivieren. Aber das geht irgendwie nicht ;-).

  3. Paule21 sagt:

    Wobei ich zugeben muss, dass ich kaum wirklich auf die Wetter-Kachel schaue. Wenn ich wissen will wie das Wetter ist, schaue ich halt zum Fenster raus. 😉

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  5. Paule21 sagt:

    Mal ne Frage, wie viele Apps kann man denn unter 8.1 nebeneinander andocken? Mal liest man 3 Apps, mal 4, je nach Auflösung.

    • Günter Born sagt:

      Kommt darauf an …

      … hängt von der Auflösung ab. Unterhalb 1600 Pixel horizontal sind 2 Apps nebeneinander möglich – oberhalb von 1600 Pixel habe ich 3 Apps nebeneinander geschafft. Bei richtig hoher Auflösung > 2000 Pixel horizontal mögen auch 4 Apps nebeneinander klappen.

  6. Gerd Herm sagt:

    Hallo,

    erst mal herzlichen Dank für4 diese wirklich ausführliche Tipp-Seite. Man sollte meinen, da wäre alles(!) erklärt. Mein Problem ist allerdings, daß ich den IE 11 unter WIN 8.1 als App entfernt habe und ihn nun wieder brauche, da ich ein Programm namens Smart Defender oder Smart Windows oder so ähnlich anscheinend nur im IE11 abschalten kann. Dieses verhindert die Installation eines alten Programmes. Haben Sie eine Lösung?

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerd Herm

  7. Jürgen Wiese sagt:

    Lieber Herr Born, ich verwende auf einem Netbook Windows 8.1 weil ich kein Win10 will.
    jetzt: IE11 funktioniert nicht . Repatatur DISM, sfc, sfcfix laufen lassen, sagen: alles o.k., aber IE11 startet nicht
    Backup von 2017.1 restored: alles o.k.
    Win Updates installiert: Fehler wie vorher: IE11 startet nicht
    gibt es eine Erklärung?
    Grüße

    Jürgen Wiese

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