Wie zuverlässig sind eigentlich Cloud-Angebote?

Wer auf einen Cloud-Anbieter setzt, geht davon aus, dass die Cloud-Funktionen verfügbar sind. Wie häufig fallen eigentlich Cloud-Funktionen aus?


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Auf der Google Next’17-Konferenz hat Diane Greene, Google Senior Vice President, ein paar Zahlen zur Zuverlässigkeit von Cloud-Angeboten bekannt gegeben. Hier die Ausfallzeiten aus 2016:

  • Google Cloud: 74 Minuten
  • Amazon Web Service: 108 Minuten
  • Microsoft Azure: 270 Minuten

Microsoft sieht da im Vergleich recht ‘schlecht’ aus. Das Unternehmen hat gegenüber Geekwire folgende Stellungnahme abgegeben.

“Microsoft has 34 Azure regions online worldwide, more than any other provider. When looking at average uptime across regions, rather than total downtime across a disproportionate amount of regions for each provider, Azure reliability is in line with that of the other cloud providers measured and in fact has consistently had global uptime upwards of 99.9979% for Compute in the past 12 months alone. What we hear from our customers is that uptime is a more useful measure of availability.”

Weitere Details sind bei Geekwire oder bei MS Power User abrufbar.


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7 Kommentare zu Wie zuverlässig sind eigentlich Cloud-Angebote?

  1. Herr IngoW sagt:

    Wenn jemand von Google sowas bekannt gibt ist ja dann schon vorher klar wer “selbstverständlich” der Beste ist.

  2. woodpeaker sagt:

    Wenn man mit einem anderen Parameter messen würde, dann wären die Ausfallzeiten zweitrangig.
    Wie sicher sind die Cloud Angebote?

  3. Herr IngoW sagt:

    Oh jetzt ist der Beitrag doppelt.
    Können Sie den ersten rausnehmen?

    • woodpeaker sagt:

      Wenn ich den zweiten Beitrag in Bezug auf Rechtschreibung betrachte, dann könnte man meinen jemand hat da ein Alter Ego verwendet. 🙂

      Und Cloud bitte mit d: Englisch Cloud – Deutsch Wolke. 😉

      Man lädt also seine Daten in den Himmel mit der Hoffnung um sicheren Beistand da “oben”.

    • Günter Born sagt:

      Ich habe es gelöscht. Momentan ist reagieren schwierig, bin privat ziemlich geerdet.

  4. Andreas K. sagt:

    unsere Ausfallzeiten 2016 (10TB-Storage) 0 Minuten :-).
    Gut, gerechterweise muß man die 12 x Neustarts wegen Windowsupdate abziehen, macht ca. 60 Minuten Down.

  5. Peter sagt:

    Ich würde mich da in der Betrachtung nicht so auf das Angebot selbst beschränken, sondern auch den Weg dahin mit in Betracht ziehen.
    Denn der muss ja auch noch funktionieren.
    Was nützt einem eine Cloud, wenn der Zugang dahin nicht geht.
    Clouddienste haben hier und da einen Nutzwert.
    Aber sie maximieren auch Komplexität, da meist noch mehr Komponenten daran beteiligt sind, das alles funktioniert.

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