iFixit: Surface Pro (2017)/Surface Laptop im Teardown – unreparierbar

Das Team von iFixit hat sich die beiden neusten Tablet PCs von Microsoft, das neue Surface Pro (2017) und das Surface Laptop vorgenommen und zerlegt (Teardown). Das Ergebnis ist, speziell im Hinblick auf die Reparierbarkeit, ziemlich ernüchternd.


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Das neue Surface Pro (2017) wurde ja Ende Mai 2017 in Shanghai vorgestellt (siehe

Das neue Surface Pro von Microsoft), während das Surface Laptop bereits am 2. Mai 2017 präsentiert wurde (siehe Windows 10 S und Surface Laptop vorgestellt).

Surface Pro
(Surface Pro, Quelle: Microsoft)

Beide Geräte sind nicht ganz billig, so dass sich die Frage stellt: Wie sieht es mit den Reparaturmöglichkeiten aus?

Surface Pro 2017 im Teardown

Der Artikel zum Teardown des Surface Pro 2017 findet sich auf dieser Webseite. Im Gegensatz zu den Vorgängern ist die SSD nicht mehr austauschbar, sondern verlötet. Daher mache ich es kurz: iFixIt gibt den Reparierbarkeitsindex mit 1 von 10 möglichen Punkten an. Das Teil ist faktisch nicht reparierbar – wenn es streikt, kann man es quasi als Elektronik-Schrott oder Briefbeschwerer betrachten.

Surface Laptop im Teardown

Das Teardown des Surface Laptop durch iFixIt ist in diesem Artikel beschrieben. Nachfolgendes Foto zeigt die im Surface Laptop verbauten Komponenten.

Surface Laptop im Teardown
(Quelle: iFixIt)

Da ist nicht viel an verbauten Komponenten und es ist nichts austauschbar. Das Team von iFixit schrieb das bemerkenswerte Statement:

The Surface Laptop is not a laptop. It’s a glue-filled monstrosity. There is nothing about it that is upgradable or long-lasting, and it literally can’t be opened without destroying it.

Zu deutsch: Das Surface Laptop ist kein Notebook, sondern ein mit Kleber gefülltes Ungetüm. Da ist nichts aufrüstbar oder langlebig entworfen. Du kannst das Gerät nicht öffnen, ohne es zu zerstören. 

Abschließende Gedanken

Ergo: Das Surface Laptop und auch das Surface Pro (2017) sind praktisch nicht reparierbar. Also quasi Wegwerf-Elektronik zum Luxuspreis. Eigentlich könnte es einem ja egal sein, für was Dumpfbacken ihr Geld ausgeben. Aber lange werden wir uns diese Ex und Hopp-Mentalität umwelttechnisch nicht mehr leisten können. Oder konkret: Eigentlich können wir uns diese Mentalität längst nicht mehr leisten. Wird imho Zeit, dass in der EU ein Gesetz verabschiedet wird, welches sich mit der Reparierbarkeit solcher Elektronikkomponenten befasst.

Oder wie seht ihr das? Ist Reparierbarkeit egal? So nach dem Motto: Was interessiert es mich? In der Garantiezeit ist es mir eh egal und danach darf die Service-Pauschale für Reparaturen nicht zu hoch sein. Dass die Surfaces dann als Elektronik-Schrott landen, juckt mich nicht? Wenn ich die Kommentare hier durchgehe, wird das Thema von vielen Nutzern kritisch gesehen.

Es gibt Hinweise, dass andere Hersteller da reparaturfreundlicher agieren. Ich verweise einfach mal auf den iFixIt-Artikel Hats Off to HP’s Repairable Tablet, wo die Jungs beim Zerlegen den Hut ziehen. Den Verweis habe ich hier gefunden – und beim Lesen des Artikels war ich hin und weg. Das HP Elite x2 1012 G1 hat einen Reparierbarkeitsindex von 10 (von 10 möglichen Punkten). Bitte, geht doch.

Und für die Leute, die weg vom Einheitsbrei der OEMs wollen, einfach mal einen Blick auf die Webseite von Tuxedo werfen. Bin über diesen Beitrag darauf gestoßen. Ich muss gestehen, es ist ganz erhellend, da mal zu stöbern. (via)


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18 Kommentare zu iFixit: Surface Pro (2017)/Surface Laptop im Teardown – unreparierbar

  1. Christian sagt:

    Danke, interessante Beitrag.

    Natürlich könnte man jetzt bitten, solchen Mist einfach nicht mehr zu kaufen,
    aber sicher werden sich tausende wieder um das Ding reissen und die Ent-
    wicklungskosten für dieses Modell sind wieder drin und das nächste Schrott-
    modell kann rausgegeben werden….

    Und wegen:
    „…dass in der EU ein Gesetz verabschiedet wird, welches sich mit der Reparier-
    barkeit solcher Elektronikkomponenten befasst.“
    Huch! Aber dafür müssten sich ja dann ein paar Leute bewegen und was tun!!!
    Schwer machbar…sehr schwer machbar…

    Einen heissen Sonntag wünscht Euch
    Christian

  2. woodpeaker sagt:

    Der Wahnsinn blüht doch schon länger im Verborgenen und keiner will es wahrhaben.
    Beispiele gefällig?
    Umstellung auf Voip.
    Wieviel funktionierende Modems, Router und Telefone werden da einfach weggeworfen, da man die Teile ja niemandem mehr verkaufen kann und selbst auch nicht mehr nutzen kann. Die wenigen Ausnahmen in dem Bereich fallen nicht ins Gewicht.
    Oder der neueste Coup – UKW und Verkaufsstop. Wieviel funktionierende Geräte werden da dann wieder entsorgt, wenn UKW, als logischer nächster Schritt, dann abgeschaltet wird.
    Und den Smartphonewahn dürfen wir dabei auch nicht vergessen.
    Wobei der eigentlich schon krankhaft ist, da von den Benutzern freiwillig geschürt und nicht über Verordnungen oder dergleichen angeschoben wird.

    Da ist die nicht vorhandene Reparaturfreundlichkeit nur ein kleiner Baustein in dem Gesamtbild.
    Entscheidend verändern könnte das der Verbraucher, aber diese Macht setzt er nicht ein.

    Die Aliens auf dieser Welt sind die Menschen.

  3. Ralf sagt:

    Bis auf wenige Ausnahmen interessiert es die Leute nicht, ob ein Gerät reparierbar ist oder nicht. Ist es kaputt wird es halt weggeworfen und eine neues gekauft, denn das neue Gerät ist schließlich moderner und damit muss es auch besser sein. Nicht selten kommt es vor das Geräte noch funktionieren und der Verwender eigentlich kein neues benötigt, aber dennoch ein neues kauft. Es werden durch die großen Unternehmen immer neuere Funktionen eingeführt und neue Begriffe kreiert. Durch geschickte Werbung wird die Masse angesprochen und der Kaufreiz ausgelöst. Der Kauf von neuen Produkten wird i.d.R. mit guten Gefühlen verbunden. Ganz zu schweigen das im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis die neusten Errungenschaften präsentiert werden können. Sie dienen als Persönlichkeitsprothese zur Selbstdarstellung.

    Interessant wäre mal ein Artikel, welche Notebooks, Smartphones, Tablets gut reparierbar sind. Ein weitere Punkt ist auch die Versorgung mit Updates. Insbesondere Sicherheitsupdates. Hieran hapert es meines Wissens nach am meisten.

    Wünsche allen noch ein schönes Restwochenende.

  4. Uwe Albrecht sagt:

    Danke für den alternative Hinweise z. B. HP Elite x2 1012 G1 oder Tuxedo. Jeder der hier mitliest hat so nicht nur den „Aufreger“, sondern auch die Alternativen. Wir sind längst so weit, dass wir sowohl bei der Hard- als auch bei der Software gute Alternativen zu OEM-Produkten haben.

    …und solange iFixIt alle neuen Geräte checkt, gibt es auch immer Hinweise, wie gut der Umweltschutzgedanke (Nachhaltigkeit) umgesetzt ist. Klima- und Umweltschutz sind ja weltweit keine Selbstverständlichkeiten mehr, aber jeder kann in seinem Umfeld die Umwelt mit in den Fokus nehmen.

  5. Dekre sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel. Es hilft auch bei der neuen Produktauswahl. Wir hatten das Thema auch des öfteren hier Es muss aber immer wieder aufgefrischt werden, denn das suchen im Blog von unseren @Günter kann schon mal neue Recherchemethoden entwickeln und da stößt man auch auf interessante ältere Beiträge.

    Man, ich habe u.a. ein HP Elitebook 8560w Workstation. Das Ding funktioniert und ich muss da mal was austauschen. Teile dafür gibt es noch. Der Hinweis auf das wesentlich neuere HP-Gerät ist auch nicht übel. Ich würde aus persönlicher Erfahrung dann nicht bei Amazon kaufen, sondern bei HP direkt, wer sich damit trägt in der Entscheidung. Für ersteres habe ich mächtig schlechte Erfahrungen bei Amazon selber und deren Händlern gemacht. Das sollte aber jeder selber entscheiden. Ich kann jedenfalls nur für HP-Kauf sprechen, weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe, auch mit Reparatur und Rückgabe etc.

    Die Surface-Dinger von MS sind doch nur Spielzeug und wer sich diese anschaut solle wissen, dass da was nicht stimmen kann. Sind die Daten weg, so sind die Daten weg. Die hat dann nicht jemand anders sondern sind eben weg. Wer sich sowas kauft und darauf dann angewiesen ist, hat eben ein Problem.

  6. Markus sagt:

    Apple unterstützt seine Produkte recht lange. Hier wird aufgelistet welche Produkte keine Serviceleistungen und Ersatzteile von Apple oder Apple Service Providern erhalten.
    https://support.apple.com/de-de/HT201624

    Das aktuelle Betriebssystem macOS (10.12) wird ab folgende Modelle unterstützt:
    MacBook (Ende 2009 oder neuer)
    MacBook Pro (Mitte 2010 oder neuer)
    MacBook Air (Ende 2010 oder neuer)
    Mac mini (Mitte 2010 oder neuer)
    iMac (Ende 2009 oder neuer)
    Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer)
    https://www.apple.com/de/macos/how-to-upgrade/#hardware-requirements

    Das aktuelle mobile Betriebssystem ios 10 unterstützt iPhones ab iPhone 5. Das kam 2013 auf den Markt. Beim ipad mini werden ab ipad mini 2 aufwärts die Geräte unterstützt. Das ipad mini 2 kam ebenfalls 2013 auf den Markt.
    https://www.apple.com/de/ios/ios-10/

    Apple plant komplett auf Recycling zu setzen. Bei Aluminium stellte Apple beispielsweise fest, dass die eigenen Geräten die beste Rohstoffquelle für das Leichtmetall sind. Des Weiteren setzt Apple außerdem bereits auf den Verkauf von Produkten mit besonders langer Lebensdauer.
    https://www.macwelt.de/a/apple-und-recycling-kommt-das-gruene-iphone,3436857

    • Das ändert aber auch nichts an der Tatsache das man Apple Geräte auch nicht soo einfach Reparieren kann, egal wie lange die Geräte vom Betriebssystem unterstützt werden.

      • Markus sagt:

        Das soll keine Reklame für Apple sein, aber die Produkte halten oft auch länger als die der anderen Hersteller. Negatives gibt es auch bei Apple, wie unerwartetes Ausschalten des iPhone 6s, flackerndes Display oder Multi-Touch Probleme beim iPhone 6 Plus. Apple bietet hierfür ein Reparaturprogramm an. Bei anderen Herstellern ist mir so etwas nicht bekannt. Da kann ich sofort das Gerät in den Müll werfen. Ausgenommen evtl. sehr teure Business-Geräte die nicht von Microsoft verkauft werden.

        • Also so wie ich das aus dem Reparatur Programm von Apple kenne, ist das ein einfaches Austauschen von Geräten die ein defekt haben der sich nur noch unter großem aufwand Repariert werden könnten wo hingegen die Altgeräte verbleiben, ob die defekten Altgeräte Recycelt werden oder einfach auf der Müllkippe entsorgt werden entzieht sich meiner Kenntnis.

          Wie das bei Microsoft oder anderen Herstellern realisiert wird, hab ich leider keine Ahnung.

    • Günter Born sagt:

      Danke für den Kommentar. Das Supportende für Apple-Geräte hatte ich kürzlich im Blog-Beitrag 30. Juni 2017: Supportende für diverse Apple-Geräte thematisiert.

      Es stimmt zwar, dass Apple-Geräte etwas länger supported werden. Aber auch da gibt es geplante Obsoleszens – spätestens wenn Geräte aus dem OS-Support herausfallen (hier zwei iPads).

      Und die Apple-Geräte fallen bei iFixit bezüglich Reparierbarkeit auch i.d.R. negativ auf. Irgendwo hatte ich es im Blog thematisiert, dass dort Reparatur generell Austausch bedeutet und die Gerät wohl verschrottet werden.

      Von ‚green Apple‘ zu reden, nun ja – das hatte ich hier ebenfalls im Blog diverse Male thematisiert.

      Fazit: Apple ist imho nur etwas weniger schlecht als Microsoft – aber im Sinne von Nachhaltigkeit kein wirkliches Vorbild. Im Gegenteil – die prägen (Negativ-)Trends (nicht wechselbare Akkus, Spezialschrauben, kaum mehr aufrüstbare Geräte etc.), die jetzt von anderen Herstellern kopiert werden.

      • Markus sagt:

        Ein MacBook Air aus 2011 wird nach 6 Jahren nicht mehr durch Reparatur unterstützt. Damit wird dann auch die Unterstützung für das kommende mac OS 10.13 wegfallen. Das MacBook Air hat allerdings eine schwächere Hardware als ein McBook Pro aus dem gleichen Jahr. Nach rund sechs Jahren haben die Geräte doch ihre Schuldigkeit getan, sodass aufgrund der technischen Entwickelung es sich auch nicht mehr lohnen würde diese Geräte zu reparieren.

        Für die Macs gibt es nach Einstellung des OS-Supports noch rund zwei Jahre Sicherheits-Updates für das Betriebssystem. Einzelne Programme können noch etwas länger unterstützt werden.

        Beim iPhone und iPad sieht es anders aus. Wird der OS-Support eingestellt, so gibt es für ios keine Sicherheits-Updates mehr.

        Wie lange geben denn Dell, HP und Asus Unterstützung für Hardware und Software? Die machen i.d.R. keine Angaben dazu. Im schlimmsten Fall bekommen sie nur nach dem Ausliefern Treiber für Grafik, Wlan usw. und danach nie wieder. Treiberuntersützung ist allerdings wichtig um Fehler, und Sicherheitslücken zu stopfen. Bei Apple müssen meistens keine Treiber, wie bei Windows, nachinstalliert werden. Die sind im Betriebssystem integriert und werden somit auch automatisch aktualisiert.

        Insgesamt gibt Apple für seine Geräte längeren Support als andere Hersteller. Apple-Produkte haben bei ifixit keine hohen Bewertungen, was Reparierbarkeit angeht. Dies wird oft durch ihre gute Qualität und längere Haltbarkeit aufgewogen.

  7. Wer sich so ein Surface Pro (2017) kauft dem ist das doch eh egal, nur ganz wenige Leute werden sich durch so einen Artikel vom Kauf abhalten lassen.

    Ich hab mir vor 3 Jahren eine Logitech G600 Maus für knapp 80,- € gekauft, die ist mir in den Letzte Wochen so auf den Senkel gegangen, springt von einem Monitor unvermittelter weise auf den anderen Monitor oder macht statt einem einfachen klick ein Doppelklick.
    So wollte ich die Maus vorletzte Woche mal Reinigen, leider ist das Ding zusammen geklebt somit hab ich mir jetzt eine neue Maus gekauft, scheinbar ist das jetzt so üblich das alles nur noch schnell zusammen geklebt wird.

    • Dekre sagt:

      Hallo Puritaner, das mit den Mäusen hatten wir auch schon mal. Ich kaufe mir immer ganz billige Logitech-mäuse mit Stippe (RX 250) ich habe sogar noch paar in Reserve.
      Und dann ich habe eine andere Logiteck-USB-Maus. Die so so schnuckelig und die habe ich mir 2005 gekauft. Die hat wohl damals max 20 EUR gekostet, wenn nicht weniger. Nach mehr als 12 Jahren funktioniert die auch noch und die nutze ich auch täglich. Wenn die Hersteller wollen, geht es.
      Das zur Nachhaltigkeit und das Wort zum Sonntag.

      nb: Über das hatten wir uns auch schon mal ausgelassen und amüsiert.

      • Von den Logitech OEM RX 250 Optical Mouse habe ich auch noch ein paar, ich muss aber über 2x 27″ und das geht mit dieser Maus nicht.
        Ich hab mir jetzt eine Sharkoon Shark Force gekauft für 13,99 € von der habe ich bereits eine seit 3 Jahren im Gebrauch, für den Preis sind die Super.
        Tasten: 6 (gesamt), 2 (haupt), 1 (oben), 2 (links), 1 (Scrollrad) • Scrollrad: 2-Wege • Abtastung: LED-rot/​IR • Auflösung: 1600dpi, reduzierbar auf 1000/​600dpi

  8. David Teichfloh sagt:

    Das Problem ist wieder einmal zwischen den Ohren.
    Vielen ist es schlicht und einfach egal. Denkt doch mal an die Masche mit den Smartphon: aller zwei Jahre ein NeuGerät – jetzt jedes Jahr ein Neugerät.
    Nicht Nachhaltigkeit zählt, sondern Neu, Neu!, Neu!!

    Das fällt uns irgendwann auf die Füsse – eher eher als später..

    Gruss,
    derTeichfloh

    • Musst du ja nicht mit machen, mein Windows Phone ist auch schon 3 Jahre alt und es Funktioniert immer noch Tadellos, die kompatiblen Apps werden zwar von mal zu mal weniger, aber die Hauptfunktionen nämlich Telefonieren, Mp3 Player, Radion, Internet, Whatsapp und Photo funktionieren nach wie vor.

  9. Paule21 sagt:

    Die Aussage drüben bei Dr. Windows „Was interessiert es mich? In der Garantiezeit ist es mir eh egal und danach darf die Service-Pauschale für Reparaturen nicht zu hoch sein.“ lässt mich ratlos und enttäuscht zurück. Da spielt Geld einfach keine Rolle. Dann auch noch zu Behaupten wir Kunden würden genau diese Geräte wollen und die Diskussion zum Umweltschutz wäre scheinheilig, ist starker Tobak.

    • Günter Born sagt:

      Ich hatte es gelesen, die gleichen Gedanken, aber ich mag kein Bashing betreiben und habe es daher hier nicht thematisiert. Interessanter fand ich die Kommentare, wo für mein Gefühl viele Leser dort doch kritisch gegenüber der Unreparierbarkeit eingestellt scheinen.

      Ansonsten: Als Blogger kann ich es halt nur aufgreifen und thematisieren (die meisten Redaktionen tun dies ebenfalls). Vielleicht wird der Eine oder Andere doch zum Nachdenken angeregt. Eine gute PR für Microsoft ist die Geschichte auf keinen Fall (imho).

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