Zeitkapsel: Die Ära des Sinclair ZX81

Zum Sonntag mal ein Blog-Beitrag mit einem extrem weiten Rückblick. Wie war das eigentlich sehr viel früher, so im vorigen Jahrtausend, hattet ihr da schon Computer? Diese Frage könnten ein hypothetischer Enkel oder die Youngster, die sich hier in den Blog verirren, stellen. Wir hatten die Nacht ja Zeitumstellung – und irgend etwas ist dabei wohl schief gelaufen. Ich bin im vorherigen Jahrtausend gelanden und hab da mal was aus meinen Sturm-und-Drang-Zeiten ausgegraben – den Sinclair ZX 81, um den sich einige Erinnerungen ranken.


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Ein Fund auf dem Speicher …

Voriges Jahr musste ich das Haus meiner verstorbenen Eltern ausräumen. Als ich auf dem Dachboden jede Menge Krempel durch ein Fenster in einen Container warf, kam mein jüngerer Bruder und drückte mir etwas verstaubtes in die Hand. ‘Das hattest Du mir seinerzeit gegeben, willst Du das aufheben?’

Sinclair ZX-81
Sinclair ZX-81 mit Selbstbau-Netzteil

Das verstaubte Etwas war ein Sinclair ZX-81 Computer samt Selbstbau Netzteil – und plötzlich war sie wieder da, die ‘wilde Zeit’ der 80er Jahre.

Wilde Zeiten, damals …

Meine ersten Schritte in Sachen Rechnertechnik reichen bis 1976/77 zurück, als wir als Studenten mit Lochkarten FORTRAN programmieren und an einem Großrechner im Batch laufen lassen konnten. So 1979 kamen dann PDP 11-Rechner von Digital Equipment hinzu, die mit Lochstreifen oder, in der Diplomarbeit hatte ich ein ganz modernes System, mit einer 8-Zoll-Diskette zur Speicherung des Betriebssystems, der Anwendungen und der Daten ausgestattet waren.

Ab 1981 war ich dann beruflich mit der Software-Entwicklung für Mikroprozessor-Systeme auf Intel 8085-Basis für Industriesteuerungen befasst. 8080-Assembler, Fortran und PL/M waren die Programmiersprachen, Prozessorregister, Maschinencode-Befehle und Interrupt-Controller-Einstellungen sowie Befehle zum In-Circuit-Debugging waren die Vokabeln, die ich selbst in tiefster Nacht im Traum herunterbeten konnte. War eine spannende Zeit, in der ich viel gelernt habe. Ach ja, die Rechner hatten 1 KByte RAM sowie ein 2 – 8 KByte großes EPROM für den Programmcode. Das ISIS-Entwicklungssystem (von Intel auf Basis eines CP/M-Derivats) war unsere Programmierumgebung. 8-Zoll-Disketten und irgendwo stand eine Kühlschrank-große Festplatte mit sagenhafter 1 Megabyte Kapazität herum.

Das war auch die Ära, in der ich privat mit der Technologie experimentieren wollte. Ich hatte zwar mal ein 8085-System auf einer Pertinax-Raster-Platine selbst zusammen gelötet  (1 KByte RAM, 1 KByte ROM, ein paar Dioden zur Signalisierung von Programmabläufen, Kippschalter zur Befehlseingabe und 8-Segment-Anzeigen wollte ich später nachrüsten) – bin aber grandios gescheitert. In der Verdrahtung muss es ein paar kalte Lötstellen gegeben haben. Das Teil lief immer mal kurz an, um dann stehen zu bleiben. Also 2 Stunden messen und nachlöten, um vielleicht 10 Minuten mit dem Teil  etwas zu machen. Damals gelangte ich zur Erkenntnis, dass meine Fähigkeiten eher im Bereich der Software-Entwicklung und Konzeption lagen.

Der Sinclair ZX 81 und die wilden Zeiten

Ich musste in der Wikipedia wegen der Details nachschlagen: Der Sinclair ZX81 ist ein auf dem Z80-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des britischen Herstellers Sinclair Research Ltd. Heraus kam das Gerät am 5. März 1981 – in Deutschland war das Teil bei Vobis im Vertrieb.

Als der ZX-81 heraus kam, wollte ich so ein Teil zwar zum Experimentieren haben. Es waren damals aber wilde Zeiten, kann man sich nicht mehr vorstellen (es sei denn, man ist Apple Fan und kampiert Tage vor einem Apple Shop, um das neueste iPhone zu bekommen). Jedenfalls war der ZX-81 in den Anfangstagen sofort ausverkauft. Zudem war er mir mit einem Preis von 398 DM auch einfach noch zu teuer. Ich dachte: Warte einige Wochen, dann wird das Teil billiger und ist überall zu haben …

Irgendwann hatte Vobis den ZX-81 im Angebot, muss so Mitte 1982 gewesen sei, und der Preis sank auf um die 200 DM. Das wollte ich dann haben, aber das Spielchen mit ‘ist gerade aus’ ging fleißig weiter. Der ZX-81 war als Fertigsystem zu diesem Preis sofort, bei diversen, für mich erreichbaren Vobis-Filialen und bei Bestellung in Aachen, ausverkauft. Es gab nur noch einen Selbstbausatz, ohne Netzteil, aber zum gleichen Preis wie ein Fertiggerät (siehe auch hier bei Wikipedia). Also habe ich den Bausatz bestellt und das Teil kam einige Tage später.

Gleichzeitig hatte ein Kollege herausgefunden, dass Vobis in München eine Charge fertiger ZX-81 bekommen hatte – gleicher Preis, aber mit Netzteil. Da er gerade in einem der bayrischen Werke unseres Arbeitgebers zu tun hatte, fragte er ‘soll ich dir einen ZX-81 mitbringen’. Habe ich sofort zugeschlagen und hatte Ende der Woche den ZX-81 ‘in Fertig’, sowie den ZX-81 aus dem Selbstbausatz. Dieses Selbstbauexemplar samt dem Netzteil aus dem zweiten Kauf konnte ich dann zum Selbstkostenpreis an einen weiteren Kollegen weitergeben. Daher kommt es, dass ich im Besitz eines ZX-81 mit der in obigem Foto sichtbaren ‘merkwürdigen’ Eigenbau-Stromversorgung kam.


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Heißes Teil – heiße Erweiterungen – heiße Erfahrungen

Der ZX-81 war (erinnerungsmäßig) mit 1 KByte-RAM ausgestattet, besaß eine Folientastatur und wurde an ein TV-Gerät als Monitor angeschlossen. In einem 8 KByte ROM befand sich ein BASIC-Interpreter und zur Speicherung der Programme sowie Daten war ein Kassettenrecorder zu verwenden. An der Rückseite des ZX-81 gab es eine Aussparung, um eine steckbare RAM-Erweiterung anzudocken.

Rückseite ZX-81

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich den in obigem Foto sichtbaren Reset-Taster selbst nachgerüstet.

Innenleben des ZX-81

Generell war das ganze System sehr spartanisch ausgestattet (siehe obiges Foto) und es dauerte ewig, um ein winziges Basic-Progrämmchen per Kassettenrecorder zu speichern oder wieder einzulesen (Lesefehler und Wiederholungsversuche inklusive). Prozessor und das BASIC-ROM waren gesockelt.

Ich erinnere mich auch noch, dass der Speicher ewig zu klein war, um etwas sinnvolles zu machen. Also habe ich mich um eine Aufrüstung gekümmert. Die von Siclair angebotene Erweiterung von 16 KByte kostetet erinnerungsmäßig um die 200 DM (gab Angebote von Drittanbietern, Bilder gibt es bei Wikipedia), was mir zu teuer war. Zudem hatte ich von Kollegen mitbekommen, dass die aufsteckbare Erweiterung sehr fehleranfällig war und zu Kontaktproblemen neigte.

Ich weiß jetzt nicht mehr, ob der verbaute RAM-Baustein verlötet war. Möglicherweise habe ich diesen ausgelötet und einen Stecksockel auf die Platine gesetzt. Als erstes wurde ein 4 KByte-RAM-Baustein aufgesteckt und ich konnte ‘größere’ Programme mit 100 Zeilen BASIC schreiben. Nach längerem Nachdenken und Studium des mir zugänglichen Schaltplans kam ich zum Schluss, dass auch 8 KByte-RAM gehen müssten. Da ich keinen solchen Baustein besaß, musste ein zweiter 4 KByte-RAM-Baustein, ein NS 7400-Logikchip zur Signalinvertierung und ein wenige Draht herhalten.

8 KByte RAM-Erweiterung ZX-81

Es war schon eine ‘heiße Kombination’ die ich mir, gemäß obigem Foto, im Huckepack-Verfahren zusammen gelötet hatte. Das Ganze kam in den Stecksockel, hat astrein funktioniert und verschwand zudem vollkommen im Gehäuse. Ich hatte 8 KByte RAM zum Materialpreis von ca. 20 DM, während andere mit 200 DM Erweiterungsmodulen herum fuhrwerkten.

‘Startup’-Probleme – am Markt vorbei …

Das war auch die Zeit, wo ich mir mit Tipps in Zeitschriften immer mal wieder ein Buch oder einen Fuffy verdient habe. Meine Idee, das Ganze einer Zeitschrift anzudienen, scheiterte aber an mangelndem Interesse. Ich habe eine Zeit lang an einem Monitorprogramm und später an einem in Basic geschriebenen Z80-Disassembler entwickelt. Auch dieses Thema ließ sich, mangels Interesse, nicht an die damals verfügbaren Computerzeitschriften verticken.

War aber keine verlorene Zeit, denn den in Basic verfassten Disassembler habe ich einige Jahr später an einem verlängerten Wochenende auf einem von der Firma geliehenen IBM PC-XT in Turbo Pascal portiert. War eine Fingerübung, um fit in Pascal zu werden (was ich an der Fernuni Hagen in einem Kurs belegt hatte). Das Ergebnis konnte ich dann als Artikelfolge für mehrere Tausend Euro an eine Zeitschrift verkaufen, was mich langfristig auf den Pfad des Computerbuch-Autors geführt hat. Was ich seinerzeit gelernt habe: Du kannst deine Ideen nur vermarkten, wenn diese für Dritte interessant klingen. Die genialste Idee nützt nichts, wenn es keinen interessiert. Und zu musst schnell und zur richtigen Zeit am Markt sein.

Aus dieser Zeit sind mir der Comodore Pet 2001, in der ersten Firma, der Tandy TRS-80 von Radio Shack und ähnliche Anfangsentwicklungen begegnet. Commodore C64 oder ähnliches sind dagegen an mir vorbei gegangen. Denn in der damaligen Firma gab es den IBM PC XT so ab 1983 – der erste von IBM in Europa ausgelieferte IBM PC XT ging seinerzeit über meinen Schreibtisch – bzw. ich musste ein Projekt mit dem Teil sanieren, weil ein Kollege gekündigt hatte. War mit MS-DOS 1.1, CP/M, dBASE II, UCSD Pascal sowie mit fotokopierter Dokumentation von einer kleinen Firma Namens Microsoft ausgestattet. Und kostete damals um die 30.000 DM, war aber mein Einstieg in die Welt der Personal Computer und hat mich ebenfalls geprägt.

Nach dem ZX-81 kam dann ein Amstrad PC 1512 mit 20 MByte Festplatte und MS-DOS als erster Computer ins Haus. Der Schwank bzw. der Flop, wie ich dieses Teil finanzieren wollte, ist hier beschrieben. War 1988 mein Einstiegsgerät als Computerbuchautor. Es waren halt wilde Zeiten, damals.


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6 Kommentare zu Zeitkapsel: Die Ära des Sinclair ZX81

  1. Martin Feuerstein sagt:

    Vielen Dank für den Beitrag!

    Um die ganze Geschichte zu schreiben/zu lesen, fehlt sowohl dem Autor als auch den Lesern wohl die Lebenszeit… “24 Stunden pro Tag plus Mittagspause” 🙂

    Das bringt auch mir ein paar Erinnerungen zurück… als junger Mensch immer mit einem veralteten Desktop-Computer unterwegs, im liegenden Gehäuse, später CD-Laufwerk und Soundkarte nachgerüstet, die Grafikkarte hat steckbar eine Erweiterung von 1 MB auf 2 MB erhalten, 640 KB “unterer” Speicher waren doch nie genug (für Spiele :-)). Ein 286 mit 1 MB RAM für 1 DM vom Schrott, ein 486 SX-Laptop mit 33 MHz und 128 KiloByte Video-Speicher, der sich nur über Tricks von 120 MB Festplatte auf eine 2 GB Festplatte aktualisieren ließ, Windows 95 nur durch Umweg über serielles Kabel auf die Platte. Später auch nicht-funktionierende Treiber auf mitgelieferten CDs, die sich nur per “Download” aus diesem “Internet” aktualisieren ließen – der örtliche Laden konnte (oder wollte) nicht helfen, ich meine für eine Grafikkarte mal 70 MB Treiber heruntergeladen zu haben – am 56K-Anschluss eines Freundes. Programmieren mit QBasic und VB6. Heute unvorstellbar, die Grundlagen funktionieren aber noch.

    Was da noch fehlt: die Angst vor dem Jahr-2000-Crash. Das Datum (und dass die prognostizierten Probleme weitestgehend NICHT eingetreten sind!) ist für mich nicht nur ein Durchbruch, sondern auch ein Umbruch von der “alten” Computertechnik zum heute vorherrschenden Klickibunti, was heute durch fast jeden Menschen benutzt, aber von immer weniger Leuten noch verstanden wird.

  2. Ralfjohannes sagt:

    Der ZX-81 war auch mein Einstiegsgerät. Wochenendenlang Hexadezimalzeilen aus Zeitschriften abgetippt um irgendwas zum Laufen zu bringen.

    Dann Spektrum, Atari ST und 486…

  3. Ach da bin ich erst später 89 eingestiegen, mein erster PC den ich mir gekauft habe, hatte schon 233Mhz 16MB RAM und eine 980MB Festplatte bin aber dann später noch mal mit einem C64 an die Ursprüngen zurück gekehrt.

  4. Harald L. sagt:

    Bei mir war es ca. 1980 ein als Bausatz gelöteter Elektor Junior Computer (6502 CPU, 23 Tasten zur Hexadezimal-Eingabe, 6stellige 7-Segment-Anzeige, Programmierung nur per 6502-Maschinencode), der einem Kumpel gehörte aber den ich auch quälen durfte. Kurz darauf dann ein eigener Sharp Pocket PC-1212, ein “auffrisierter Taschenrechner” in BASIC programmierbar.

    Dann in der Schule diverse Commodore PET und CBM (wo ich als einziger in den Ferien vom EDV-Lehrer einen “heimlich” nach Hause gestellt bekam. War auch der einzige der jederzeit Zugang zum Computerraum bekam. Weil er bei Programmier-Problemen immer zu mir kam und ich ihm helfen konnte). Die konnten BASIC aber ich habe auch die lieber in 6502-Maschinencode traktiert, hier aber schon komfortabler mit einem Assembler-Tool.

    Dann der eigene Commodore C64 und schließlich die PC-Schiene. Da war mein erster auch von Commodore, ein PC-40AT mit MS-DOS, programmiert fast nur in Turbo-Pascal bzw. dem späteren Borland Pascal. Als ich dem zu der 20MB-Festplatte eine zweite mit 80MB hinzufügen wollte (2x 5.25″-Schächte groß, also wie 2 CD-Laufwerke übereinander, enorm schwerer Metallklotz) ist das Netzteil in Rauch aufgegangen wegen Überlastung.

    Nach diesem dann bis heute fast nur noch selbst zusammengebaute PCs aus Einzelkomponenten, aktuell ein Core-i7 von 2009 mit Win7 der noch gut läuft.

  5. Robert Richter sagt:

    🙂 das erinnert mich auch an die gute alte Zeit.

    ’82 im Alter von 14 Jahren mit dem VC20 eingestiegen, dann 1 Jahr darauf gleich meinen Lieblings-Computer, den C64 (ist er auch heute noch, kam nix mehr ran, vom Flair her), gekauft. Hatte ich einen Spass mit dem Teil! Hatte eine FAST-Tape Software in den Sommerferien umgeschrieben, dass diese im oberen RAM-Bereich unter dem ROM (war ja ne Adressen-Doppelbelegung) funktionierte, sodass wir Spiele, die von der Grösse her nur auf Diskette funktionierten, auch auf Kassette speichern konnten 🙂 !

    Dann einen der ersten AMIGA 1000 in Deutschland gehabt, denke, dass ich so um die 6.000 D-Mark damals gelöhnt habe. Dann noch einen A500, dann einen A2000 mit 20 MB Hard-Disk und dann war SCHLUSS -> der PC (als ‘Workstation’) zog 1990 bei mir ein, ein Wahnsinns-386SX20 mit sagenhaften 2MB RAM, Festplatte keine(!!), denn wir hatten uns ein Novell-Netzwerk (IPX-Basis) mit einem 386DX25 Server und einer 40 MB(!!) Festplatte gegönnt. WAHNSINN 🙂 !

    So, jetzt höre ich aber auf, sonst wird’s ein Roman… 😉

  6. Al CiD sagt:

    Oh ja… “Die Wilden Siebziger” und Achtziger …
    ZX81 für eine Modellbahn-Steuerung (MiniTrix?) auf einer Tischtennisplatte bei einem Kumpel programmiert, bedurfte auch einer “2-Bank-Speicherverdoppelung”… wir hatten ja sonst nix 😉
    Anfang der 80er Steuerungscomputer auf Basis 6502 für die Versuche in Chemielaboren (versch. Sensoren, Aktuatoren und Auswertungen, etc.) entwickelt.

    Zu Hause neben dem ZX81 ein C128, das war der mit den Gummitasten und kompakter als der C64, später Atari Mega ST (mit meiner ersten Festplatte – 90 MegaByte für 999,00 DM – ein Schnäppchen)… auch dadurch Erweiterungsplatinen für Commodore (Fa. Roßmöller) und später für die AtariST/TT – Reihe (Fa. TETRA Computer) entwickelt, eingebaut, vertrieben…

    Ach, der MegaST, den habe ich noch samt Festplatte… läuft noch!
    Den ZX81 habe ich leider nicht mehr, wurde irgend wo für eine Steuerung gelassen.

    Aus “Kompatibiltätsgründen” für den Support habe ich mir dann doch noch etwas später meinen ersten ´86er gekauft, ein 486SX-25.

    Zu der Zeit kam noch fast jeden Monat was richtig Neues heraus…

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