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	<title>Borns IT- und Windows-Blog &#187; Video/Foto/Multimedia</title>
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	<link>http://www.borncity.com/blog</link>
	<description>Blog von Günter Born zu Insights &#38; Tipps für Windows 7, Linux &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 16:26:06 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Wenn das Windows Media Center fehlt</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/09/03/wenn-das-windows-media-center-fehlt/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/09/03/wenn-das-windows-media-center-fehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Media Center]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Media Center fehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Benutzer stellen fest, dass unter Windows 7 das Windows Media Center (WMC) nicht vorhanden ist. Der Beitrag beleuchtet einige Ursachen für diesen Effekt.
 
Das Windows Media Center ist ab Windows 7 Home Premium eigentlich in allen Varianten enthalten. Trotzdem stellen manche Benutzer fest [1], dass das WMC im Startmenü nicht vorhanden ist. Sofern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Benutzer stellen fest, dass unter Windows 7 das Windows Media Center (WMC) nicht vorhanden ist. Der Beitrag beleuchtet einige Ursachen für diesen Effekt.</p>
<p> <span id="more-919"></span>
<p>Das Windows Media Center ist ab Windows 7 Home Premium eigentlich in allen Varianten enthalten. Trotzdem stellen manche Benutzer fest [<a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/23fbf787-3625-49cc-9ad6-7469cf318591/" target="_blank">1</a>], dass das WMC im Startmenü nicht vorhanden ist. Sofern der Administrator den Startmenüeintrag nicht gewollt gelöscht oder über Systemrichtlinien bewusst deaktiviert hat, können die folgenden Ursachen zutreffen.</p>
<p><strong>Feature wurde deaktiviert</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit besteht darin, dass das Windows Media Center als Feature (z. B. im Rahmen einer angepassten Installation) deaktiviert wurde. Zur Kontrolle sind folgende Schritte durchzuführen.</p>
<ol>
<li>Geben Sie im Suchfeld des Startmenüs den Text &quot;feat&quot; ein und wählen Sie den angezeigten&#160; Befehl <em>Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren </em>an. </li>
<li>Anschließend ist die Benutzerkontensteuerung zu bestätigen und dann zu warten, bis das Dialogfeld <em>Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren </em>die verfügbaren Komponenten auflistet. </li>
<li>Nun lässt sich in der Liste der Funktion im Zweig &quot;Medienfunktionen&quot; nachsehen, ob der Eintrag <em>Windows Media Center </em>markiert ist. </li>
</ol>
<p>Bei einem unmarkierten Eintrag ist dessen Kontollkästchen zu markieren – und dann das Dialogfeld zu schließen. Windows 7 wird die entfernte Funktion erneut hinzufügen.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Anmerkung:</strong> Gegebenenfalls ist es bei einem markierten Eintrag hilfreich, die Markierung des Kontrollkästchens zu löschen und dann die Funktion durch Schließen des Dialogfelds entfernen zu lassen. In einem zweiten Durchlauf lassen Sie das Media Center wieder als Funktion zu Windows 7 hinzufügen. Dies bewirkt, dass die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.</p>
</blockquote>
<hr />
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Es wird eine Windows 7 N-Variante eingesetzt</strong></p>
<p>Eine andere Ursache für ein fehlendes Windows Media Center kann die Verwendung einer Windows 7-N-Variante sein. In diesen Varianten hat Microsoft die Multimediafunktionen entfernt. </p>
<p>In einem solchen Fall muss das Media Feature Pack für N- und KN-Editionen von Windows® 7 (KB968211) von der <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;FamilyID=31017ed3-166a-4c75-b90c-a6cef9b414c4" target="_blank">Microsoft-Internetseite</a> [<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;FamilyID=31017ed3-166a-4c75-b90c-a6cef9b414c4" target="_blank">2</a>] heruntergeladen und installiert werden. Dieses Paket rüstet die fehlenden Medienfunktionen nach (lässt sich aber nur unter N- und KN-Varianten installieren.</p>
<p><strong>Windows Media Center wurde als Feature entfernt</strong></p>
<p>Es gibt auch Fälle, wo OEMs oder Benutzer mit einer angepassten Windows 7-Variante arbeiten. Dann kann es durchaus sein, dass das Windows Media Center als Feature bei der Installation (z. B. über eine autoattend.xml) entfernt wurde. </p>
<p>Kontrollieren lässt sich dies, indem im Dialogfeld <em>Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren </em>überprüft wird, ob die Einträge &quot;Medienfunktionen&quot; und <em>Windows Media Center </em>überhaupt vorhanden sind. </p>
<p>Zudem muss bei installiertem Windows Media Center ein Ordner <em>C:\Windows\ehome</em> samt einer Datei <em>ehshell.exe</em> vorhanden sein. Fehlt diese Datei, ist das Windows Media Center nicht installiert (z. B. bei Windows 7 Starter Edition oder Home Basic).</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong>     <br />[1] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/23fbf787-3625-49cc-9ad6-7469cf318591/" target="_blank">Microsoft Foreneintrag</a>     <br />[2] <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;FamilyID=31017ed3-166a-4c75-b90c-a6cef9b414c4" target="_blank">Media Feature Pack für N- und KN-Editionen</a></p>
<p>&#160;&#160;&#160;<br />
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#196;rger mit der Miniaturvorschau im Explorer</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/28/rger-mit-der-miniaturvorschau-im-explorer/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/28/rger-mit-der-miniaturvorschau-im-explorer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturvorschau dauerhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thumbnail-Cache]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich gibt es Ärger mit der Anzeige der Miniaturvorschau von Foto- und Videodateien. Der Beitrag skizziert, an welchen Stellen Windows 7 die Infos speichert und was man tun kann.
 
Miniaturvorschau erscheint nicht
Werden keine Miniaturansichten von Fotos im Ordnerfenster angezeigt, auch wenn der Anzeigemodus auf “Große Symbole” steht? Prüfen Sie, ob die Anzeige ausgeschaltet ist.

Wählen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich gibt es Ärger mit der Anzeige der Miniaturvorschau von Foto- und Videodateien. Der Beitrag skizziert, an welchen Stellen Windows 7 die Infos speichert und was man tun kann.</p>
<p> <span id="more-875"></span>
<p><strong>Miniaturvorschau erscheint nicht</strong></p>
<p>Werden keine Miniaturansichten von Fotos im Ordnerfenster angezeigt, auch wenn der Anzeigemodus auf “Große Symbole” steht? Prüfen Sie, ob die Anzeige ausgeschaltet ist.</p>
<ol>
<li>Wählen Sie im Ordnerfenster die Schaltfläche <em>Organisieren </em>und klicken Sie auf <em>Ordner- und Suchoptionen</em>.</li>
<li>Auf der Registerkarte <em>Ansicht </em>darf das Kontrollkästchen <em>Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen </em>nicht markiert sein.</li>
</ol>
<p>Heben Sie ggf. die Markierung auf und schließen Sie das Dialogfeld über die <em>OK</em>-Schaltfläche. </p>
<p>Klappt die Anzeige der Miniaturansicht immer noch nicht, kann ein beschädigter Thumbnail-Cache oder ein defekter Thumbnail-Anzeige-Handler die Ursache sein. Defekte Handler können eigentlich nur durch installierte Fremdprogramme auf das System gelangen. Den Thumbnail-Cache können Sie zur Sicherheit leeren.</p>
<p><strong>Den Cache für Miniaturansichten leeren</strong></p>
<p>Wer viele Fotos und Videos auf seiner Festplatte hat, läuft in zwei Probleme. </p>
<ul>
<li>Der Thumbnail-Cache belegt u. U. sehr viel Speicherplatz auf der Festplatte.</li>
<li>Der Cache kann ggf. überlaufen (auch wenn das lt. Microsoft nicht sein soll) und die Miniaturansichten werden dann jedes Mal neu eingelesen.</li>
</ul>
<p>Windows 7 speichert die Miniaturabbildungen aus lokalen Foto- und Videoordnern im Benutzerprofil unter:</p>
<p><em>C:\Users\&lt;Konto&gt;\AppData\Local\Microsoft\Windows\Explorer</em></p>
<p>Sind diese Dateien beschädigt, klappt die Anzeige der Miniaturvorschau nicht mehr. Um den Cache für die Miniaturansichten zu leeren, rufen Sie die Datenträgerbereinigung auf:</p>
<ol>
<li>Öffnen Sie das Ordnerfenster <em>Computer </em>und wählen Sie das Systemlaufwerk per Rechtsklick an. </li>
<li>Im Kontextmenü wählen Sie den Befehl <em>Eigenschaften</em> und klicken dann auf der Registerkarte <em>Allgemein</em> auf <em>Bereinigen</em>. </li>
<li> Sobald das Dialogfeld zum Bereinigen erscheint, finden Sie ein Kontrollkästchen <em>Miniaturansichten</em>, welches Sie zum Leeren des Cache markieren müssen.</li>
</ol>
<p>Sobald Sie die Datenträgerbereinigung über <em>OK</em> schließen, wird der Vorschaucache geleert. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Hinweis:</strong> Bei Netzlaufwerken werden dagegen die Vorschaubilder wie bei Windows XP in Thumbs.db-Dateien im Foto-/Videoordner gespeichert. Wie Sie deren Speicherung sowie die Speicherung im Vorschaucache unterbinden, ist in dem unter [<a title="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" target="_blank">1</a>] aufgeführten Beitrag bei Unaware ganz gut beschrieben. Dort finden Sie auch einen Screenshot, der zeigt, wie Miniaturabbilder im Cache mittels der Datenträgerbereinigung gelöscht werden.</p>
</blockquote>
<hr />
<div align="center" halign="center">Werbung </div>
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Wenn die Miniaturvorschau immer wieder neu aufgebaut wird</strong></p>
<p>Standardmäßig liest Windows 7 einen Ordner ein und holt sich bei Videos und Fotos die Vorschau für die Miniaturansichten aus dem Cache. Bei sehr vielen Bildern oder Videos passiert es aber immer wieder, dass der Vorgang von Neuem beginnt und die Vorschauen der Bilder/Videos zeitfressend neu eingelesen und berechnet werden.</p>
<p>Nach meiner Einschätzung passiert dies, wenn die Konsistenz den Thumbnail-Cache nicht mehr gewährleistet ist – oder es gibt in Windows 7 ein Limit, welches bei einer bestimmten Cachegröße eine Art “purge” durchführt und das Ganze zurücksetzt. Dieses Verhalten hat schon Leute unter Windows Vista genervt. </p>
<p>Unter [<a href="http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&amp;f=1&amp;t=100323 " target="_blank">2</a>] wird der Vorschlag gemacht, die betreffenden Dateien mit einem Schreibschutz zu versehen (was aber nicht weiter ausgeführt wird). Der Beitrag unter [<a href="http://www.addictivetips.com/windows-tips/stopprevent-windows-7-from-deleting-thumbnail-cache/" target="_blank">3</a>] nimmt sich des Themas an und zeigt dediziert, wie man dem betreffenden Ordner das Recht zum Löschen für einen einzelnen Benutzer entzieht und somit das Leeren des Cache unterbindet. Dies soll ein zyklisches Erneuern des Cache unterbinden, verhindert aber auch, dass sich die Miniaturabbilder über die Datenträgerbereinigung zukünftig löschen lassen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:     <br /></strong>[1] <a href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" target="_blank">Unaware-Beitrag zu Miniaturvorschaudateien</a>&#160; <br />[2] <a href="http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&amp;f=1&amp;t=100323" target="_blank">Vorschaubilder dauerhaft unter Vista speichern</a>    <br />[3] <a href="http://www.addictivetips.com/windows-tips/stopprevent-windows-7-from-deleting-thumbnail-cache/" target="_blank">Stop/Prevent Windows 7 From Deleting Thumbnail Cache</a></p>
<hr />
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audiomitschnitt &#252;ber Stereomix an Soundkarten</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/02/audiomitschnitt-ber-stereomix-an-soundkarten/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/02/audiomitschnitt-ber-stereomix-an-soundkarten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Audioaufzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stereomix-Soundeingang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.borncity.com/blog/2010/07/02/audiomitschnitt-ber-stereomix-an-soundkarten/</guid>
		<description><![CDATA[Mit Werkzeugen wie dem No23-Recorder, Audacity etc. können Audiomitschnitte angefertigt werden. Besonders interessant sind natürlich Mitschnitte von laufenden Soundausgaben. So lassen sich Internetradio oder der Ton von Youtube-Videos aufzeichnen. Allerdings macht Microsoft den Benutzern seit Windows Vista einen Strich durch die Rechnung, ist doch der benötigte virtuelle Toneingang der Soundkarte nicht mehr vorhanden.
 
Das Problem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Werkzeugen wie dem No23-Recorder, Audacity etc. können Audiomitschnitte angefertigt werden. Besonders interessant sind natürlich Mitschnitte von laufenden Soundausgaben. So lassen sich Internetradio oder der Ton von Youtube-Videos aufzeichnen. Allerdings macht Microsoft den Benutzern seit Windows Vista einen Strich durch die Rechnung, ist doch der benötigte virtuelle Toneingang der Soundkarte nicht mehr vorhanden.</p>
<p> <span id="more-818"></span>
<p><strong>Das Problem, das steckt dahinter</strong></p>
<p>Um mit Werkzeugen wie No23-Recorder, Audacity etc. Mitschnitte der Audioausgaben anfertigen zu können, muss ein mit “Wave” oder “Stereomix” bezeichneter Soundeingang verfügbar sein. Die auf vielen Motherboards verbauten Realtek HD Audio-Chips werden durch Windows 7 mit HD-Audiotreibern unterstützt. Schaut man dort nach, welche Audioeingänge vorhanden sind, fehlt ein entsprechender “Stereomix”-Eingang. Diese Situation gab es bereits bei Windows Vista und dürfte bei allen neuen Windows 7-Systemen der Fall sein, die mit Standardkonfigurierung ausgeliefert wurden.</p>
<p>Der Grund: Microsoft verpflichtet die Hersteller der Audiotreiber, den virtuellen Soundeingang “Stereomix” aus Gründen des Kopierschutzes zu entfernen. Möchte ein Hersteller also, dass seine Soundkartentreiber in Microsoft Update oder in Windows 7 mit ausgeliefert werden, muss er die betreffende Funktion deaktivieren.</p>
<p><strong>Abhilfe in Sicht</strong></p>
<p>Da die Hersteller aber den virtuellen Soundeingang “Stereomix” seit Windows XP quasi im Programm haben (und niemand einen Wettbewerbsnachteil gegenüber der Konkurrenz erleiden möchte), werden in der Regel verbesserte Treiber zum Download angeboten. Wer einen solchen herstellerspezifischen Treiber installiert, hat gute Chancen, dass auch wieder ein virtuellen Soundeingang “Stereomix” auftaucht.</p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Audio1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Audio1" border="0" alt="Audio1" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Audio1_thumb.jpg" width="336" height="373" /></a> </p>
<p><strong>Der Audioeingang fehlt trotzdem?</strong></p>
<p>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol der Taskleiste und wählen Sie den Kontextmenübefehl <em>Aufnahmegeräte</em>, sollte das obige Eigenschaftenfenster <em>Sound</em> mit der Registerkarte <em>Wiedergabe </em>erscheinen. </p>
<p>Ist bei Ihnen der Eingang “Stereomix” nicht vorhanden? Klicken Sie den freien Bereich der Registerkarte <em>Wiedergabe </em>mit der rechten Maustaste an und stellen Sie sicher, dass im Kontextmenü die beiden Befehle <em>Deaktivierte Geräte anzeigen </em>und <em>Getrennte Geräte anzeigen </em>mit einem Häkchen markiert sind. Nach dieser Aktion sollte der Eingang “Stereomix” auftauchen. </p>
<p>Ist der Eintrag “grau abgeblendet”? Klicken Sie den freien Bereich der Registerkarte <em>Wiedergabe erneut </em>mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Kontextmenübefehl <em>Aktivieren</em>. Jetzt sollte der Eingang “Stereomix” deutlich zu sehen sein und sich in Recorderprogrammen auch nutzen lassen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.pchome.de/download/realtek-hd-audio-driver-64bit_55717.html" target="_blank">Realtek HD Audiotreiber</a> f. Win 7 32-/64-Bit (PCHome.de)</p>
<p>&#160;&#160;<br />
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Midi-Mapper f&#252;r Windows 7</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/01/midi-mapper-fr-windows-7/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/01/midi-mapper-fr-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Midi-Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[MIDI-Mapper]]></category>
		<category><![CDATA[Putzlowitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Windows Vista (und damit auch in Windows 7) fehlt die noch unter Windows XP vorhandene Möglichkeit, auf der Registerkarte Audio das Ausgabegerät für Midi-Sounds auszuwählen. Der Beitrag skizziert, wie sich dieses Problem lösen lässt.
 
Technik und Hintergrund
Der Windows Media Player (oder andere Player) können zwar Midi-Dateien auf dem DirectMusic-Synthesizer (Microsoft-Software Synthesizer) ausgegeben. Dieser taucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Windows Vista (und damit auch in Windows 7) fehlt die noch unter Windows XP vorhandene Möglichkeit, auf der Registerkarte <em>Audio</em> das Ausgabegerät für Midi-Sounds auszuwählen. Der Beitrag skizziert, wie sich dieses Problem lösen lässt.</p>
<p> <span id="more-810"></span>
<p><strong>Technik und Hintergrund</strong></p>
<p>Der Windows Media Player (oder andere Player) können zwar Midi-Dateien auf dem DirectMusic-Synthesizer (Microsoft-Software Synthesizer) ausgegeben. Dieser taucht im System als “Microsoft GS Wavetable Synthesizer” auf. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Hinweis:</strong> Unter Windows 7 kann man z. B. das Lautsprechersymbol im Infobereich mit der rechten Maustaste anklicken und dann den Kontextmenübefehl <em>Wiedergabegeräte </em>wählen. Auf der Registerkarte <em>Wiedergabe</em> des Eigenschaftenfensters <em>Sound </em>fehlt aber der Microsoft Synthesizer. Sie können aber auf einen Geräteeintrag mit der rechten Maustaste anklicken und den Kontextmenübefehl <em>Info über Software-MIDI-Synthesizer </em>anwählen. Dann erscheint ein Dialogfeld mit den benötigten Informationen.</p>
</blockquote>
<p>Benutzer, die jedoch einen anderen Synthesizer (Hardware) besitzen, stehen “auf dem Schlauch”. Wird die betreffende Hardware über einen geeigneten Treiber unter Windows installiert, wäre theoretisch zwar die Ausgabe von Midi-Signalen an den externen Synthesizer möglich.</p>
<p>Praktisch scheitert der Ansatz aber, weil es seit Windows Vista keine Option mehr zum Aufruf des Midi-Mappers mehr gibt, mit dem sich die Midi-Ausgabe auf ein anderes Gerät umleiten ließe. Und damit ist guter Rat teuer, denn die angeschlossene mit mit Treibern versorgte Midi-Hardware fristet unverrichteter Dinge ihr Dasein. Sofern der Hersteller der Midi-Hardware eine entsprechende Ergänzung zur Umschaltung des Midi-Ausgangs mitliefert ist alles in Butter. So wie es aber ausschaut, ist dies selten der Fall. </p>
<p><strong>Registryhacks für den Midi-Mapper?</strong></p>
<p>Der Midi-Mapper lässt sich zwar aus der Windows-Systemsteuerung nicht mehr ansprechen, ist aber irgendwo tief im System noch immer vorhanden. Als Notnagel ließe sich die Standard-Midi-Ausgabe direkt über die Registrierung im Zweig:</p>
<p><em>HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ActiveMovie\      <br />devenum\{4EFE2452-168A-11D1-BC76-00C04FB9453B}\       <br />Default MidiOut Device</em>&#160;</p>
<p>auf das externe Midi-Gerät umbiegen. Die entsprechenden Ansätze sind für Windows Vista unter [<a href="http://forums.techarena.in/vista-music-video/747289.htm" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.vistax64.com/vista-music-pictures-video/63496-vista-how-change-midi-output-device.html" target="_blank">2</a>] beschrieben. Aber dies ist nicht wirklich erforderlich.</p>
<p><strong>Nimm Windows Midi-Mapper von Putzlowitsch</strong></p>
<p>Nach ein wenig Recherche bin ich auf den unter [<a title="http://akkordwechsel.de/15-windows-vista-und-der-midi-mapper/" href="http://akkordwechsel.de/15-windows-vista-und-der-midi-mapper/" target="_blank">6</a>] verlinkten Beitrag gestoßen, in dem das Problem und eine Lösung beschrieben wurden. Als Anwender muss man sich lediglich den Windows Vista Midi-Mapper von Putzlowitsch herunterladen und in den angegebenen Windows-Ordner kopieren. Dazu sind administrative Berechtigungen erforderlich. Das Teil funktioniert auch unter einem 64 Bit-Windows 7. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Midi1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Midi1" border="0" alt="Midi1" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Midi1_thumb.jpg" width="450" height="275" /></a> </p>
<p>Zum Aufrufen ist die Systemsteuerung zu öffnen und dann in den Modus <em>Große Symbole </em>umzustellen. Über den Eintrag <em>Putzlowitschs Vista-MIDIMapper (32Bit) </em>lässt sich das hier gezeigte Dialogfeld öffnen. Sind zusätzliche Midi-Ausgänge unter Windows 7 vorhanden, lässt sich das Standardgerät für die Midi-Ausgabe komfortabel umstellen. </p>
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://forums.techarena.in/vista-music-video/747289.htm" target="_blank">Forendiskussion Midi-Registrierungseinträge</a>     <br />[2] <a href="http://www.vistax64.com/vista-music-pictures-video/63496-vista-how-change-midi-output-device.html" target="_blank">Forendiskussion Midi-Registrierungseinträge</a>     <br />[3] <a href="http://www.sevenforums.com/sound-audio/47324-changing-midi-output-device-sb-xfi-midi-8080-a.html" target="_blank">Forendiskussion Midi-Mapper</a>     <br />[4] <a href="http://www.midiox.com" target="_blank">www.midiox.com</a> (MIDI-Tool)     <br />[5] <a href="http://www.benryves.com/products/vistamidi" target="_blank">Vista MIDI-Tool</a>     <br />[6] <a href="http://akkordwechsel.de/15-windows-vista-und-der-midi-mapper/" target="_blank">Puzlowitschs Windows Midi-Mapper</a> (Blog-Beitrag + Links)</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter%20Windows%207&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Und es geht doch: HP 4470C Scanner unter Windows 7</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/06/11/und-es-geht-doch-hp-4470c-scanner-unter-windows-7/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scanner, Foto, Video]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[HP 4470C]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anwender hadern damit, dass ältere Scanner nicht mehr unter Windows 7 funktionieren. Auch bei dem in meinem Büro vorhandenen HP Scanjet 4470C wurde die Treiberentwicklung vom Hersteller HP mit Windows XP eingestellt. In diesem Beitrag möchte ich beschreiben, wie ich zumindest einen Notbetrieb unter Windows 7 (32-Bit) erreicht habe.
 
Häufige Leser meines Blogs haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anwender hadern damit, dass ältere Scanner nicht mehr unter Windows 7 funktionieren. Auch bei dem in meinem Büro vorhandenen HP Scanjet 4470C wurde die Treiberentwicklung vom Hersteller HP mit Windows XP eingestellt. In diesem Beitrag möchte ich beschreiben, wie ich zumindest einen Notbetrieb unter Windows 7 (32-Bit) erreicht habe.</p>
<p> <span id="more-762"></span>
<p>Häufige Leser meines Blogs haben vielleicht bemerkt, dass die Frequenz der Blogbeiträge etwas nachlässt. Nun, in den letzten Monaten haben mich einige Bücher zu Microsoft Office 2010 in “Atem gehalten” – und die letzten drei Wochen gönnte ich mir eine Auszeit. Aber jetzt kennen meine Füße wieder “den Weg ins Büro” und es gibt noch viel “Holz in der Pipe”, welches in Form von Büchern und Blogbeiträgen beackert werden will. Als erstes möchte ich mich nochmals des Themas Scannen unter Windows 7 widmen.</p>
<p>Ich hatte mir so 2002 bis 2003 einen HP Scanjet 4470C zugelegt, da dieses Gerät auch mit einer Durchlichteinheit zum Scannen von Dias und Negativen versehen ist. Umso größer war mein Ärger, als ich bereits 2007 feststellen durfte, dass der Hersteller Hewlett Packard die Treiberentwicklung verschlafen hat und seine Kunden “im Regen stehen lässt”. Die Treiberentwicklung wurde 2001 mit dem Erscheinen von Windows XP eingestellt – selbst aktualisierte Treiber für Windows XP SP2/SP3 oder Windows Server 2003 gab es nicht mehr. Wer auf Windows Vista umstieg, schaute in die Röhre. </p>
<p>Die Hintergründe zu diesem Thema habe ich in meinen Blogs unter [<a href="http://gborn.blogger.de/stories/790427/" target="_blank">1</a>] und [<a href="http://www.borncity.com/blog/category/scanner-foto-video/">2</a>] erläutert. Dort wurde auch grob skizziert, wie sich das Problem durch Virtualisierung oder Verwendung des Kompatibilitätsmodus entschärfen lässt. Mit einem Brother DCP 115 stand mir zudem ein Scanner zur Verfügung, der direkt durch Windows Vista und Windows 7 mit WIA-Treibern unterstützt wird. Trotzdem wurmte es mich, den HP Scanner zu entsorgen (ich hatte bereits einen Mustek SCSI-Scanner wegen fehlender Treiberunterstützung und PCI-Karten) bei Windows XP entsorgen müssen. Ein DualBoot-Betrieb mit Windows XP schied beim Wechsel auf einen neuen Windows 7-Rechner aus. </p>
<p>Als Notbehelf verwendete ich eine virtualisierte Windows XP-Umgebung, erlebte da aber mein persönliches Waterloo. </p>
<ul>
<li>Microsoft Virtual PC schied aus, da diese Lösung unter Windows 7 Home Premium keinen Windows XP-Mode unterstützt (weil die RDP-Unterstützung fehlt). Und auf die installierte 64-Bit-Ultimate-Variante auszuweichen, ist auch keine Option (zumal der Windows XP-Mode da beim Hochfahren extrem langatmig ist). </li>
<li>Eigentlich bot sich das Produkt <a href="http://www.vmlite.com" target="_blank">VMlite</a> zur Virtualisierung an, welches die Verwendung des Windows XP-Modes auch unter Windows 7 Home Premium zulässt. Leider fehlt in der aktuell verfügbaren Version 3.1.2 die Virtualisierung von USB-Anschlüssen. Dieser Ansatz schied also aus. </li>
<li>Die Alternative wäre <a href="http://www.virtualbox.org" target="_blank">Virtualbox</a> gewesen, da es einmal ein Plugin von VMLite gibt, mit dem sich der Windows XP-Mode erzwingen lässt. Aber dies setzt voraus, dass VirtualBox in der älteren Version 3.1.2 vorliegt. Beim Schreiben dieses Beitrags lag bereits Virtual Box 3.2.4 vor. Zudem verwende ich bevorzugt die portable Version von VirtualBox ein, um unabhängiger zu sein. Dann lässt sich das VMLite-PlugIn aber nicht installieren. Ich habe mir daher extra eine separate Windows XP SP3-Installation zur Scanner-Unterstützung aufgesetzt. Zu meinem Ärger musste ich aber feststellen, dass die USB-Unterstützung in VirtualBox eine mehr als wackelige Angelegenheit ist. Offiziell ist diese zwar vorhanden, funktioniert aber häufig nicht. So war es mir in der portablen Version nicht möglich, den USB-Treiber zu installieren. Auch in der Installationsvariante meldete Windows 7, dass kein VirtualBox USB-Treiber gefunden werden könne (da ist Oracle wohl ein Lapsus passiert). Beim Einbinden eines USB-Geräts wird dann gemeldet, dass die Einheit mit einem vorherigen Request busy sei. Dies ist ein Bug, der sich durch verschiedene VirtualBox-Versionen zieht und in zahlreichen Forenbeiträgen beschrieben ist. Also auch Pustekuchen – obwohl die VMs sonst unter VirtualBox mit passabler Leistung laufen. </li>
<li>Beim VMware Player 3 sieht es ebenfalls betrüblich aus. Ich verwende zwar die aktuelle Version – zumal diese auch Aero unter Windows 7 zulässt. Auch die USB-Unterstützung funktioniert besser als bei VirtualBox. Daher hatte ich mir eine Windows XP SP3 Home Edition eingerichtet, in der auch die HP-Scannersoftware installiert war. Leider musste ich unter meinem 32-Bit Windows 7 Home Premium die unschöne Feststellung machen, dass der VMware Player das System beim booten einer virtuellen Maschine lahm legt – Minuten lang tut sich nichts oder Windows 7 reagiert äußerst zäh – so dass kein Arbeiten möglich ist. Das Verhalten konnte ich auch bei einem frisch aufgesetzten Windows 7 reproduzierbar beobachten. Lediglich unter meiner 64 Bit Windows 7-Ultimate-Installation lässt sich VMware Player 3.x vernünftig einsetzen. </li>
</ul>
<p>Da ich für diverse Sachen (z. B. läuft die Rechtschreibprüfung von MS Office 2000 unter einem 64-Bit-Windows nicht mehr) auch weiterhin die 32-Bit-Variante einsetzen möchte/muss, war also guter Rat teuer – die möglichen Ansätze: Auf den Scanner verzichten, weiter mit Virtualisierungslösungen herumstoppeln oder einen Weg suchen, die Treiber doch noch zu installieren? Ich habe mich für letzteres entschieden.</p>
<hr />
<p align="center">Werbung    <br /><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=G%FCnter%20Born%20&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Treiber und HP-Scansoftware installieren, so geht’s</strong></p>
<p>Für den Scanner HP 44709C stehen bereits für Windows Vista keine WIA-Treiber zur Verfügung [<a href="http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/Document.jsp?lang=de&amp;cc=de&amp;taskId=115&amp;prodSeriesId=298539&amp;prodTypeId=15179&amp;objectID=c01296655" target="_blank">3</a>]. Unter <a href="http://h10025.www1.hp.com/ewfrf/wc/softwareDownloadIndex?softwareitem=sj659ge&amp;lc=de&amp;dlc=de&amp;cc=de&amp;os=228&amp;product=57956&amp;sw_lang=" target="_blank">dieser Adresse</a> lässt sich aber die 65 MByte umfassende Datei <a href="ftp://ftp.hp.com/pub/scanners/software/sj659ge.exe">sj659ge.exe</a> herunterladen. Es handelt sich um ein selbstentpackendes Archiv samt Installer, welcher die HP-Scansoftware (HP Precisionscan Pro 3.14, das HP Kopierprogramm) sowie die Treiber für Windows 9x, Windows 2000 und Windows XP beinhaltet. Die Installation unter Windows 7 Home Premium (nur 32-Bit-Variante) wurde dann mit folgendem Ansatz vorgenommen:</p>
<ol>
<li>Im ersten Schritt habe ich die Datei <a href="ftp://ftp.hp.com/pub/scanners/software/sj659ge.exe">sj659ge.exe</a>&#160; unter Windows XP ausgeführt, um das Archiv entpacken zu lassen. Statt die Installation durchzuführen, habe ich den auf dem Windows-Laufwerk beim Entpacken erstellten Ordner <em>sj659</em> an einen neuen Speicherort kopiert. Das Entpacken lässt sich u. U. auch unter Windows 7 durchführen, wenn das Setup-Programm im Kompatibilitätsmodus von Windows XP ausgeführt wird (habe ich aber nicht probiert). </li>
<li>Dann wurde der Scanner angeschlossen und eingeschaltet. Windows 7 erkannte das Gerät und versuchte einen Treiber zu finden. Der Versuch schlägt aber fehlt, da weder in der Windows Treiberdatenbank noch bei Microsoft Update entsprechende Treiber vorhanden sind. Ich habe dann den Trick versucht, im Geräte-Manager den Eintrag für den HP 4470C-Scanner anzuwählen und den Treiber manuell zu aktualisieren. Dann lässt sich der Ordner mit den entpackten Installationsdateien als Quelle angeben. Windows 7 installiert zwar einen Treiber, meldet aber während der Installation einen Installationsfehler – der Ansatz klappte also nicht. </li>
<li>Im nächsten Schritt wurde daher der Ordner <em>sj659</em> mit den entpackten Archivdateien im Windows Explorer geöffnet. Dann habe ich die Datei <em>Setup.exe </em>mit der rechten Maustaste angewählt und den Kontextmenübefehl <em>Eigenschaften</em> aufgerufen. Dann wurde auf der Registerkarte <em>Kompatibilität </em>die Schaltfläche <em>Einstellungen für alle Benutzer ändern </em>angewählt und dann die Optionen <em>Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für “Windows XP (Service Pack 2)”</em> sowie <em>Programm als Administrator ausführen</em> eingestellt. </li>
</ol>
<p>Anschließend wurde die Installation über die Datei <em>Setup.exe </em>gestartet. Nach dem Durchlaufen der Installationsschritte wurde der eingeschaltete Scanner als funktionsfähig im Geräte-Manager angezeigt und auf dem Desktop (bzw. im Startmenü) fanden sich Einträge wie <em>HP Precisionscan Pro 3.14</em> und&#160; <em>HP Kopierprogramm</em>. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Scanner1" border="0" alt="Scanner1" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner1_thumb.jpg" width="414" height="317" /></a>&#160; </p>
<p>Die Anzeige im Geräte-Manager ist aber mit Vorbehalt zu betrachten, da der Treiber zwar eine TWAIN- und eine WIA-Schnittstelle bereitstellt – die WIA-Schnittstelle aber die Version 1.0.x aufweist, also nicht zu Windows Vista/Windows 7 kompatibel ist. Verwendet man ein Grafikprogramm wie PaintShop Pro oder <a href="http://www.photofiltre.com/" target="_blank">PhotoFiltre</a>, welches die Auswahl der Scanquelle (z. B. Befehl <em>Twainimport/Quelle wählen</em><em></em>&#160;im Menü <em>Datei </em>bei PhotoFiltre) zulässt, erscheint das hier gezeigte Dialogfeld.</p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Scanner2" border="0" alt="Scanner2" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner2_thumb.jpg" width="301" height="164" /></a> </p>
<p>Wählt man die WIA-Schnittstelle in einem Grafikbearbeitungsprogramm wie Paint Shop Pro oder FotoFiltre an, erscheint sogar das Dialogfeld des Windows 7-Scanassistenten. Aber die WIA-Schnittstelle ist nicht kompatibel mit Windows 7 – der Scanvorgang wird also scheitern und die Software hängt sich sogar auf.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Anmerkung:</strong> Es ist mir sofort nach der Installation zwar gelungen, mit dem HP Kopierprogramm eine Kopie mit dem Scanner zu erstellen und zu drucken. Aber das Programm erwies sich im Dauerbetrieb als nicht sonderlich zuverlässig – der Kopiervorgang führte regelmäßig zum Aufhängen des Programms – obwohl ich diesem die Kompatibilitätsoptionen für Windows XP zugewiesen habe.</p>
</blockquote>
<p>Aber das ist kein wirklicher Beinbruch, denn das mitinstallierte HP Precision Scan Pro 3.14 greift auf den TWAIN-Treiber zurück und stellt auch Scanfunktionen bereit. Und über dieses Programm lässt sich sogar die Durchlichteinheit für DIA- und Negativscan ansprechen. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner3.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Scanner3" border="0" alt="Scanner3" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Scanner3_thumb.jpg" width="449" height="592" /></a> </p>
<p>Hier sehen Sie das HP Precision Scan-Fenster unter Windows 7, in dem eine Auflichtvorlage gesannt wurde. Über das Menü <em>Datei</em> lässt sich ggf. eine angeschlossene Durchlichteinheit zum Scannen von DIAs wählen – und es stehen auch Funktionen zum Entfernen von Moiré-Mustern etc. zur Verfügung. Wird HP Precision Scan aus einem Grafikprogramm aufgerufen, können die Daten nach dem Scan an dieses Programm übertragen werden.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Anmerkung:</strong> Auch das Ansprechen des Scanners über Grafikprograme erwies sich als problematisch. Bei Paint Shop Pro hatte ich den Fall, dass der Scan-Schlitten über den mechanischen Ansatz hinaus positioniert wurde. Bei PhotoFiltre kam es zu Zugriffsverletzungen beim Speicherzugriff. </p>
</blockquote>
<p><strong>Tipps zum Scannen</strong></p>
<p>Um solche Kollateralschäden durch Absturz der Scansoftware auszuschließen, empfiehlt es sich, allen <em>.exe</em>-Programmen im Programmordner <em>C:\Program Files\Hewlett-Packard\Precisionscan Pro 3.1 </em>die Kompatiblitätsoptionen für Windows XP zuzuweisen. </p>
<p>Zusätzlich erstelle ich die Scans direkt in HP Precisionscan Pro (d.h. ich rufe das Programm über eine Desktop-Verknüpfung auf). Kopien lassen sich dann direkt in HP Precisionscan Pro drucken – Scans speichere ich über das Scanprogramm direkt in Grafikdateien, die ich anschließend mit einem Grafikprogramm bearbeite. </p>
<p>Kommt es bei Verwendung von HP Precision Scan gelegentlich zu “Hängern”? Normalerweise muss dann Windows neu gestartet werden. Es gibt aber eine elegantere Möglichkeit: </p>
<ol>
<li>Einfach den Taskmanager aufrufen und HP Precision Scan als Task abbrechen. </li>
<li>Dann den Scanner kurz aus- und dann erneut einschalten.</li>
<li>Anschließend ist HP Precision Scan Pro zu starten und der Scanvorgang einfach zu wiederholen. </li>
</ol>
<p>Auf diese Weise lässt sich der HP 4470C-Scanner auch unter Windows 7 einsetzen – und ich kann endlich wieder auf die DIA-Scanfunktion zugreifen. </p>
<p><strong>Abschlusskosmetik beim HP Precisionscan Pro-Programm</strong></p>
<p>Beim Start des HP Precisionscan Pro-Programms werden Skriptfehler in einem Dialogfeld gemeldet. Verhindern lässt sich dies, indem die Hilfedatei <em>GTF.chm</em> im Verzeichnis <em>C:\Program Files\Hewlett-Packard\Precisionscan Pro 3.1 </em>gelöscht oder in <em>GTF.chm1 </em>umbenannt wird.&#160; </p>
<p>Die Anzeige der Produkttour lässt sich unterbinden, indem Sie im Programmverzeichnis die Datei <em>ProductTour.exe </em>in <em>ProductTour.exe_</em> umbenennen. </p>
<p>Zudem habe ich für die Datei <em>HP Precisionscan Pro.exe</em> im gleichen Verzeichnis den Kompatibilitätsmodus (Windows XP SP2) eingestellt. Für alle diese Aktionen benötigen Sie administrative Berechtigungen.</p>
<p>Wenn ich Zeit finde, evaluiere ich ggf. mal die INF-Installationsdateien für die Treiber. Vielleicht lässt sich der WIA-Treiber über Registrierungseinträge deaktivieren.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/790427/" target="_blank">Scanner/Digitalkameras und Vista</a>     <br />[2] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/03/scanner-unter-windows-7/">Scanner unter Windows 7</a>     <br />[3] <a href="http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/Document.jsp?lang=de&amp;cc=de&amp;taskId=115&amp;prodSeriesId=298539&amp;prodTypeId=15179&amp;objectID=c01296655" target="_blank">Scannersupport von HP</a>     <br />[4] <a href="http://www.borncity.com/blog/category/virtualisierung/">Virtualisierung unter Windows</a>     <br />[5] <a href="http://www.photofiltre.com/" target="_blank">PhotoFiltre</a> (Download)</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;<br />
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Tricks-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Fotoimport nicht mehr funktioniert</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/05/09/wenn-der-fotoimport-nicht-mehr-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 10:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner, Foto, Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[AutoPlay-Handler]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoimport geht nicht mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Anwender beschweren sich, dass der Fotoimport beim Einlegen von Speicherkarten in ein Laufwerk nicht mehr funktioniert. Der Beitrag skizziert, was man als Anwender dann noch unternehmen kann.
 
Windows 7 wird mit einem Importassistenten ausgeliefert, der Fotodateien automatisch von einer eingelegten Speicherkarte oder einer angeschlossenen Kamera importieren kann. Wenn der Import plötzlich nicht mehr funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Anwender beschweren sich, dass der Fotoimport beim Einlegen von Speicherkarten in ein Laufwerk nicht mehr funktioniert. Der Beitrag skizziert, was man als Anwender dann noch unternehmen kann.</p>
<p> <span id="more-709"></span>
<p>Windows 7 wird mit einem Importassistenten ausgeliefert, der Fotodateien automatisch von einer eingelegten Speicherkarte oder einer angeschlossenen Kamera importieren kann. Wenn der Import plötzlich nicht mehr funktioniert, kann dies zwei Ursachen haben.</p>
<p><strong>Die Funktion Automatische Wiedergabe streikt</strong></p>
<p>Die Funktion Automatisch Wiedergabe steuert, was beim Einlegen neuer Medien passieren soll. Leider gibt es immer wieder Fälle, dass diese Windows-Funktion deaktiviert wird. Neben der Kapersky Internet Security-Suite kann auch die Installation des VMware Player für die Deaktivierung der betreffenden Windows-Funktionen verantwortlich sein. Die Lösung dieser Probleme ist in diesem <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/06/29/autorun-nach-vmware-installation-reaktivieren/" target="_blank">Blogbeitrag</a> skizziert.</p>
<p><strong>Der Fotoimport-Assistent wurde deaktiviert</strong></p>
<p>Ein häufiger Fall ist auch, dass durch die Installation irgendwelcher Altprogramme (Fotobuchsoftware, Grafikviewer) die Registrierungseinträge für den Windows 7 Importassistenten überschrieben werden. Die Windows Fotoanzeige erscheint nicht mehr und unter <em>Standardprogramme –&gt; </em>Einstellungen für a<em>utomatische Wiedergabe ändern</em> steht der Eintrag <em>Bilder und Videos importieren mit Windows </em>auch nicht mehr zur Verfügung. Mögliche Lösungen dieser Probleme habe ich in diesem <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/06/autoplay-handler-unter-windows-7-entfernen-und-korrigieren/" target="_blank">Blogbeitrag</a> beschrieben.</p>
<p><strong>Links     <br /></strong>[1] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/06/29/autorun-nach-vmware-installation-reaktivieren/" target="_blank">AutoRun nach VMware-Installation reaktivieren</a>    <br />[2] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/06/autoplay-handler-unter-windows-7-entfernen-und-korrigieren/">AutoPlay-Handler unter Windows 7 entfernen und korrigieren</a></p>
<hr />
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=G%FCnter%20Born%20&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		<item>
		<title>Warum spielt VLC Videos ab und der WMP 12 nicht?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner, Foto, Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
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		<category><![CDATA[Codecs]]></category>
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		<category><![CDATA[Shader]]></category>
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		<category><![CDATA[WMP12]]></category>

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		<description><![CDATA[In Microsofts Windows 7-Foren tauchen immer wieder Anwender auf, bei denen unter Windows 7 keine Videos im Windows Media Player 12 abgespielt werden können – obwohl die betreffenden Codecs (für MPEG 2 etc.) bereits vorhanden sind. Im VideoLan Player (VLC) kann das Video wiedergegeben werden. Der Beitrag skizziert, warum das so sein kann und welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Microsofts Windows 7-Foren tauchen immer wieder Anwender auf, bei denen unter Windows 7 keine Videos im Windows Media Player 12 abgespielt werden können – obwohl die betreffenden Codecs (für MPEG 2 etc.) bereits vorhanden sind. Im VideoLan Player (VLC) kann das Video wiedergegeben werden. Der Beitrag skizziert, warum das so sein kann und welche technischen Hintergründe dafür verantwortlich sind.</p>
<p> <span id="more-635"></span>
<p><strong>Videowiedergabe, was geht hinter den Kulissen ab?</strong></p>
<p>Bei der Wiedergabe eines Videos sind in der Regel mehrere Komponenten (oft als Filter bezeichnet) beteiligt. Ein Filter liest die Daten aus der Videodatei. Dann werden die Daten in einen Audio- und Videodatenstrom aufgeteilt (gesplittet). </p>
<p>Die Audio- und Videodatenströme müssen anschließend durch einen Decoder aus der “komprimierten” Form des betreffenden Formats in einen unkomprimierten Datenstrom überführt werden. Für diesen Schritt kommen Audio- und Videodecoder zum Einsatz. Welche Decoder dabei verwendet werden, hängt vom Videoformat (z. B. WMV, ASF, MPEG-1, MPEG-2, DivX, Mov, AVI etc.) ab. Dabei lassen manche Videoformate sogar unterschiedliche Encodierungen von Audio- und Videodaten zu. Beispielsweise ist AVI lediglich ein Containerformat, welches die Audio- und Videodaten enthält. Diese können durch diverse Encoder verschlüsselt werden. </p>
<p>Die so entschlüsselten (decodierten) Datenströme werden dann über weitere Filter an die Audio- und Videoausgabe des Betriebssystem weitergereicht. </p>
<p><strong>Von DirectShow-Filter zu Windows Media Foundation</strong></p>
<p>Unter Windows gibt es historisch gewachsen zwei Ansätze, um die Wiedergabe von Audio-/Videomaterial über Filterketten abzuwickeln.</p>
<ul>
<li><strong></strong>&#160;<em>DirectShow-Filter:</em> Dieser Mechanismus wurde bis Windows XP bevorzugt zur Ausgabe der Audio-/Videodaten über Filterketten (Splitter, Decoder etc.) verwendet. </li>
<li><em>Media Foundation:</em> Ab Windows Vista und damit auch in Windows 7 empfiehlt Microsoft die Verwendung der Media Foundation-API-Funktionen. Entwickler sollen <em>Media Foundation Transform</em> (Module) anstelle von DirectShow-Filtern schreiben. </li>
</ul>
<p>Der Media Foundation-Ansatz bietet einige Vorteile, erlaubt aber auch eine verbesserte DRM-Unterstützung samt des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Protected_Media_Path">Protected Media Path</a> zur Wiedergabe hochauflösenden Videomaterials.</p>
<p>Aus Anwendersicht muss das alles aber nicht so genau differenziert werden, unterstützen Windows Vista und Windows 7 doch auch weiterhin DirectShow über DirectX 10/11. Wichtig ist lediglich das Verständnis, das DirectShow und/oder Media Foundation bei der Wiedergabe von Audio- und Videomaterial beteiligt sind. Und nur wenn entsprechende Filter (Decoder, Splitter etc.) unter Windows vorhanden sind, kann eine Audio- oder Videodatei wiedergegeben werden. Details finden sich in den verlinkten Beiträgen [<a href="http://www.netzwelt.de/news/71429-erklaert-so-funktionieren-directshow-filter.html" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.mpegcode.de/programmierung.html" target="_blank">2</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DirectShow" target="_blank">3</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Media_Foundation" target="_blank">4</a>, <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd375464%28VS.85%29.aspx" target="_blank">5</a>].</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Hinweis:</strong> Der Effeke, dass ein Video ohne Ton oder ohne Bild wiedergegeben wird oder dass das Bild auf dem Kopf steht, grüne Streifen aufweist etc. ist der Tatsache geschuldet, dass keine passenden DirectShow-Filter bzw. Media Foundation Transform-Module vorhanden sind. </p>
</blockquote>
<p><strong>Na und, hau ich ein Codec-Pack auf den Rechner drauf …</strong></p>
<p>Die obige Erläuterung zeigt, dass zur Wiedergabe von Audio- und Videomaterial entsprechende Module benötigt werden. Gerade unter Windows XP war es nun so, dass die von Hause aus unterstützten Videoformate beschränkt waren. Microsoft lieferte nur die Filter für die hauseigenen Formate (WMV, WMA, ASF etc.) mit. Unter Windows Vista kam bei einigen Varianten noch ein Microsoft MPEG-2-Decoder zur Wiedergabe von DVD-Video hinzu. </p>
<p>In dieser Folge hat sich eine rege Szene entwickelt, die fehlende Filter für Audio- und Videowiedergabe in sogenannten Codec-Packs für Windows zusammenstellen und kostenlos anbieten. In den Ursprüngen waren die Pakete oft nicht mehr als gehackte Decoderpakete diverser Hersteller, die entspechend zusammengestoppelt waren. Die Qualität hat sich zwar durchwegs gebessert und mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ffdshow" target="_blank">FFDShow</a> ist sogar eine ganz brauchbare&#160; Lösung für den “wissenden Anwender” verfügbar.</p>
<p>Aber leider ist der ganze Ansatz auch “Kern des Problems”. Schlägt ein Anwender in Foren mit dem Problem auf, dass er eine Audio- oder Videodatei nicht wiedergeben kann, kommt garantiert der wohlmeinende Rat “installiere dir Codec-Pack xyz und es funzt”. Dass der Anwender dabei vom Regen in die Traufe kommt, habe ich bereits vor Jahren in meinem Vista-Blog in diesen [<a href="http://gborn.blogger.de/stories/1194628/" target="_blank">6</a>, <a href="[7] http://gborn.blogger.de/stories/899143/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;>7</a>, <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/" target="_blank">8</a>] Artikeln beschrieben. Speziell der Abschnitt “Willkommen in der Codec-Hölle” in <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/">diesem Artikel</a> gibt einen Vorgeschmack auf die möglichen Probleme.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Hinweis:</strong> In Windows 7 hat sich die “Welt” nochmals gewandelt. Dieses Betriebssystem bringt eine ganze Sammlung an Decodern mit, um die wichtigsten Videoformate wie WMV, AVI, MPEG-1, MPEG-2, DivX, Mov etc. zu unterstützen. Die Installation eines Codec-Packs ist also in den meisten Fällen unnötig bis kontraproduktiv. </p>
</blockquote>
<p><strong>Zwei Ansätze zum Decodieren der Audio-/Videodatenströme</strong></p>
<p>Wenn man nun unter Windows in Probleme bei der Wiedergabe von Videos läuft, gibt es zwei Lösungsansätze.</p>
<ul>
<li>Man versucht sein Glück, indem man entsprechende Decoder installiert und hofft, dass es mit der Videowiedergabe klappt. Die Erfolgsaussichten sind aber gering, wenn das Ganze auf “click-n-run” beschränkt wird – also mal schnell was installieren und hoffen, dass es klappt. Mit der Installation eines Codec-Packs wird das System meist hoffnungslos ruiniert. Experten können natürlich die DirectShow-Filterketten mit Werkzeugen wie dem <a href="http://www.softella.com/dsfm/index.en.htm" target="_blank">DirectShow Filter Manager</a> analysieren und ggf. die Merrits der beteiligten Decoder anpassen. Weiterführende Hinweise finden sich in den Verlinkungen dieses <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/">Artikels</a>. </li>
<li>Die Alternative besteht darin, auf einen Media Player zu setzen, der keinen Gebrauch von der DirectShow-Filterkette und der Media Foundation macht.&#160; Solange kein Protected Media Path zur Wiedergabe hochauflösenden und kopiergeschützten Videomaterials erforderlich ist, ist das die cleverere Variante. Der VLC-Player nutzt genau diesen Ansatz. </li>
</ul>
<p>Falls ein Anwender also Probleme mit der Videowiedergabe unter Windows Vista / Windows 7 hat, sollte als erstes der <a href="http://www.videolan.org/vlc/">VLC-Player</a> (ggf. in der portablen Version) heruntergeladen und zum Testen verwendet werden. Oft wird es dann so sein, dass das Video problemlos im VLC abgespielt werden kann. </p>
<p><strong>Warum tut es der VLC-Player?</strong></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch auf einen Spezialfall eingehen, der manche Anwender unter Windows 7 trifft. Laut meinen obigen Ausführungen wird Windows 7 ja bereits mit einem MPEG-2-Decoder von Microsoft ausgeliefert. Trotzdem tauchen in Microsofts Windows 7-Foren [<a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/34e5dc3c-08cc-4904-9b2b-532b0dc82c33">9</a>,<a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7musicde/thread/a6b90104-8c0d-46f2-800b-bbdcb85f9175">10</a>] immer wieder Anwender auf, die grundsätzlich keine Videos im Windows Media Player 12 abspielen können. Es lässt sich noch nicht mal ein WMV- oder MPEG-1-Video wiedergeben. Oder die Wiedergabe klappt nur bei Videos, die mit wenigen Frames pro Sekunde daherkommen. Setzen diese Anwender dagegen den (oft als “Konkurrenzprodukt” bezeichneten) VLC-Player ein, klappt die Videowiedergabe wie am Schnürchen. </p>
<p>Das ist dann wieder der berühmte Punkt, wo “auf den Schrott von Microsoft” geflucht wird. Dabei kann Microsoft an dieser Stelle in der Regel nichts zum Wiedergabeproblem. Die Ursache ist in diesem Fällen üblicherweise der Grafikkartentreiber. Selbst, wenn dieser WDDM-fähig ist, und Aero unterstützt, scheinen den Entwicklern grobe Schnitzer zu unterlaufen. </p>
<p>Wie kann das sein, da der VLC-Player doch auch die Grafikkarte benutzt? Der Grund liegt etwas tiefer begraben. Der Windows Media Player 12 setzt auf die Decoder der DirectShow-Filterkette bzw. die Module der Media Foundation. Und die Decoder machen von den DirectX-Funktionen regen Gebrauch. Dabei kann zum Rendern der Einzelbilder auch auf die Pixel- und Vertexshader der Grafikkarte zurückgegriffen werden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pixel-Shader">Shader</a> sind Programme, die vom Grafikprozessor einer 3D-Grafikkarte ausgeführt werden und Berechnungen von Grafikausgaben selbsttätig vornehmen. Bereits bei Windows Vista wurde im Windows Movie Maker 6.0 auf die Shaderunterstützung zurückgegriffen (was der Grund für Probleme beim Einsatz dieses Programms war). Einige Hinweise habe ich in diesem <a href="http://gborn.blogger.de/stories/903494/">Vista-Titel</a> gegeben. Sobald der Grafikkartentreiber aber bestimmte DirectX-API-Funktionen nicht sauber an die Grafikkarte weiterreicht, werden die Shader nicht angesprochen. Auch das verzögerte Weiterreichen von Befehlen an die Shader kann Probleme bereiten. Ergo wird auch die Wiedergabe des Videostreams nicht oder nicht fehlerfrei erfolgen.</p>
<p>Beim VLC sieht die Welt dagegen anders aus, da dieser einen gänzlich anderen Ansatz zum Rendern eines Videos verfolgt. Der VLC bringt seine eigenen Decoder mit und benutzt weder das DirectShow-Filtersystem noch (zumindest nach meinem Wissen) diverse Shaderfunktionen der Grafikkarte. Der Grund ist recht einfach: der VLC-Player soll möglichst hardware- und plattformabhängig sein. Unter Mac OS X und Linux steht kein DirectX zur Verfügung (Windows Vista und Windows 7 setzen dagegen eine Shaderunterstützung des Shadermodells 3.0 voraus, damit Aero genutzt werden kann). Das hat zwar den Nachteil, dass unter Windows nicht alle Vorteile des DirectX-Systems samt Hardwareunterstützung genutzt werden können. Aber im konkreten Fall erweist sich das Ganze als Glücksfall, da die komplette DirectShow-Funktionalität als Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann. Der VLC rendert die Einzelbilder des Videos und übergibt diese über einfache (Bitkopier-)Operationen an den Grafikspeicher der Grafikkarte. Bei modernen Prozessoren gibt es da auch kaum Einschränkungen bezüglich der Leistungsfähigkeit, so dass Videos sauber abgespielt werden. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Fazit:</strong> Nicht immer gleich auf “Microsoft-Schrott” schimpfen und ein “Codec-Pack” auf das System hauen. Die Gründe können auch tiefer liegen. Ich hoffe, dass der obige Beitrag ein paar Hintergründe erhellt und gleichzeitig intelligente Lösungsstrategien für Videowiedergabeprobleme aufgezeigt hat.</p>
</blockquote>
<p><strong>Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://www.netzwelt.de/news/71429-erklaert-so-funktionieren-directshow-filter.html" target="_blank">Erklärt: So funktionieren DirectShow-Filter</a>     <br />[2] <a href="http://www.mpegcode.de/programmierung.html" target="_blank">Erklärung für Videofilter beim Capturen</a>     <br />[3] <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DirectShow" target="_blank">DirectShow-Einführung bei Wikipedia</a> (englisch)     <br />[4] <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Media_Foundation" target="_blank">Media Foundation-Einführung bei Wikipedia</a> (englisch)     <br />[5] <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd375464%28VS.85%29.aspx" target="_blank">DirectShow Filters</a> (Auflistung der Filter bei MSDN)     <br />[6] <a href="http://www.softella.com/dsfm/index.en.htm" target="_blank">DirectShow Filter Manager</a>     <br />[6] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/1194628/" target="_blank">Explorer-Absturz beim Zugriff auf Bilderordner</a>     <br />[7] <a href="[7] http://gborn.blogger.de/stories/899143/" target="_blank">Ärger bei der Audio- und Videowiedergabe</a>     <br />[8] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/" target="_blank">Wenn der Windows Movie Maker Ärger macht &#8230;</a>     <br />[9] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/34e5dc3c-08cc-4904-9b2b-532b0dc82c33" target="_blank">Diskussion Videoprobleme</a> in Microsoft-Forum     <br />[10] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7musicde/thread/a6b90104-8c0d-46f2-800b-bbdcb85f9175" target="_blank">Diskussion Videoprobleme</a> in Microsoft-Forum</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=G%FCnter%20Born%20%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		<title>Welche Codecs sind installiert?</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/03/05/welche-codecs-sind-installiert/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/03/05/welche-codecs-sind-installiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
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		<category><![CDATA[Audiocodec]]></category>
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		<category><![CDATA[WMP]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows 7 bringt eine Reihe an Audio- und Videocodecs zur Unterstützung der Audio- und Videowiedergabe im Windows Media Player sowie im Windows Media Center mit. Aber wie stelle ich fest, welche Codecs konkret installiert sind?
 
Problem bei der Wiedergabe von Audio- und Videomaterial im Windows Media Player ist, dass entsprechende Decoder benötigt werden. Diese müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 7 bringt eine Reihe an Audio- und Videocodecs zur Unterstützung der Audio- und Videowiedergabe im Windows Media Player sowie im Windows Media Center mit. Aber wie stelle ich fest, welche Codecs konkret installiert sind?</p>
<p> <span id="more-553"></span>
<p>Problem bei der Wiedergabe von Audio- und Videomaterial im Windows Media Player ist, dass entsprechende Decoder benötigt werden. Diese müssen über das DirectShow Filtersystem bereitgestellt werden. Installieren Anwender sogenannte Codec-Packs oder werden neue DirectShow-Filter im Beipack von Brennprogrammen (z.B. Nero) oder Grafik-/Videobearbeitungsprogrammen installiert, kann dies erhebliche Konsequenzen haben. In den unter [<a href="http://gborn.blogger.de/stories/899143/" target="_blank">1</a>, <a href="http://gborn.blogger.de/stories/1194628/" target="_blank">2</a>, <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/" target="_blank">3</a>] angegebenen Links sind spezielle Probleme unter Windows Vista beschrieben, die durch Codec-Packs verursacht werden. Auch wenn in Windows 7 kein Movie Maker mehr vorhanden ist und nicht alle Probleme aus Vista auftreten, gilt für Fremdcodecs die gleiche Problematik.</p>
<p>Ziel muss es daher sein, keine weiteren Codecs (bzw. DirectShow-Filter) zu installieren. Kann eine Mediendatei nicht per WMP 12 wiedergegeben werden, empfiehlt es sich, den <a href="http://www.videolan.org/" target="_blank">VLC Player</a> (notfalls in einer portablen Version) zu verwenden. Der Player bringt seine eigenen Decoder mit – und was besonders toll ist: Diese interagieren nicht mit dem DirectShow-Filtersystem von Windows. </p>
<p>Was aber, wenn das System bzw. der WMP 12 Probleme bereitet und bestimmte Mediendateien nicht mehr wiedergibt? Dann sollte überprüft werden, welche Codecs bereits auf dem System installiert sind. Hier gibt es zwei Ansätze.</p>
<ol>
<li>Tippen Sie im Suchfeld des Startmenüs den Befehl <em>msconfig32</em> ein und drücken Sie die Eingabetaste. </li>
<li>Im Fenster der Systeminformation wählen Sie in der linken Spalte <em>Systemübersicht</em> die Einträge <em>Komponenten\Multimedia</em> und dann <em>Audiocodecs</em> bzw. <em>Videocodecs</em>. </li>
</ol>
<p>Die Systemübersicht listet dort aber nur die installierten DLLs auf, was bezüglich der Informationen über die unterstützten Formate aber nicht sehr erhellend ist. Aber es lässt sich zumindest erkennen, ob das Fremddecoder installiert sind.</p>
<p><strong>Frag den Windows Movie Maker</strong></p>
<p>Eine detailliertere Analyse, welche Audio- und Videocodecs sowie DLLs installiert sind, lässt sich über den Windows Movie Maker 12 vornehmen.</p>
<ol>
<li>Starten Sie den Windows Movie Maker 12 und drücken Sie kurz die Alt-Taste. </li>
<li>Im eingeblendeten Menü wählen Sie den Eintrag <em>Hilfe </em>und anschließend klicken Sie im Untermenü auf <em>Info</em>. </li>
<li>Sobald das Dialogfeld <em>Info </em>erscheint, klicken Sie in der linken unteren Dialogfeldecke auf den Hyperlink <em>Technische Unterstützung</em>. </li>
</ol>
<p>Dann öffnet sich das Dokumentfenster des Internet Explorer 8 und auf einer Registerkarte wird eine Infoseite zum Windows Media Player angezeigt. Diese listet nicht nur die genaue Version des WMP 12 samt installierter Dateien auf. Im unteren Bereich der Infoseite finden Sie auch die Angaben zu Audio- und Videocodecs. Es lässt sich also genau erkennen, ob zusätzliche Komponenten installiert sind.</p>
<p><a href="http://a.imageshack.us/img137/8598/wmp1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="WMP1" border="0" alt="WMP1" src="http://a.imageshack.us/img137/8598/wmp1.jpg" width="450" height="394" /></a> </p>
<p><strong>Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/899143/" target="_blank">Ärger bei der Audio- und Videowiedergabe</a> (Windows Vista)     <br />[2] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/1194628/" target="_blank">Explorer-Absturz beim Zugriff auf Bilderordner</a> (Windows Vista)     <br />[3] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/890382/" target="_blank">Wenn der Windows Movie Maker Ärger macht &#8230;</a> (Windows Vista)     </p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<br />
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Tricks-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum Videoimport</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/02/08/tipps-zum-videoimport/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/02/08/tipps-zum-videoimport/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Firewire]]></category>
		<category><![CDATA[Movie Maker]]></category>
		<category><![CDATA[Videoimport]]></category>
		<category><![CDATA[Videokamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine digitale Videokamera besitzt, möchte sicherlich die Videos unter Windows 7 auf den Computer importieren und dort speichern bzw. schneiden. Der Beitrag gibt Tipps, was es dabei zu beachten gibt. 
 
Video-Import über die Automatische Wiedergabe
Verwenden Sie ein Foto-Handy oder eine Digitalkamera, um kleine Videos aufzunehmen, und sollten diese Videos nach Windows übertragen werden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine digitale Videokamera besitzt, möchte sicherlich die Videos unter Windows 7 auf den Computer importieren und dort speichern bzw. schneiden. Der Beitrag gibt Tipps, was es dabei zu beachten gibt. </p>
<p> <span id="more-350"></span>
<p><b>Video-Import über die Automatische Wiedergabe</b></p>
<p>Verwenden Sie ein Foto-Handy oder eine Digitalkamera, um kleine Videos aufzunehmen, und sollten diese Videos nach Windows übertragen werden? Sobald Sie die Speicherkarte in einen Kartenleser einlegen, sollte das Medium erkannt werden. Dann sollte das Dialogfeld <i>Automatische Wiedergabe</i> erscheinen. Dort können Sie dann den betreffenden Importbefehl wählen und die Videos in die Bibliothek <em>Videos </em>importieren lassen. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Video.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Video" border="0" alt="Video" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Video_thumb.jpg" width="244" height="153" /></a></p>
<p>Welche Befehle im Dialogfeld <i>Automatische Wiedergabe</i> auftauchen, hängt von der installierten Software ab. Neben dem Windows 7-Importassistenten, der den Befehl <em>Bilder und Videos importieren </em>anzeigt, kann z. B. auch ein gleichnamiger Eintrag der Windows Live Fotogalerie auftauchen.</p>
<p>Sie können die digitale Videokamera aber auch direkt über Firewire (bzw. USB) mit dem Windows 7-Rechner verbinden. Sobald die Videokamera eingeschaltet wird, erscheint ggf. das Dialogfeld <i>Automatische Wiedergabe</i> zum Import. Alternativ können Sie den Import im Schnittprogramm anstoßen.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Tipp:</strong> Es kann sein, dass Windows 7 die über Firewire angeschlossene und eingeschaltete Videokamera nicht erkennt und der Import dadurch nicht gestartet werden kann. Leider scheint bei einigen Geräten die Akkuleistung zu schwach zu sein, so dass die Videoübertragung nur beim Anschluss an ein Netzteil möglich ist. Falls also die Videokamera nicht erkannt wird, hängen Sie das Gerät an das zugehörige Netzteil und versuchen den Import erneut.</p>
</blockquote>
<p><b>Videoimport im Schnittprogramm …</b>     <br />Falls die Videokamera nicht automatisch erkannt wird, müssen Sie den Import im Videoschnittprogramm vornehmen. Da Windows 7 kein Schnittprogramm enthält (der Windows Movie Maker 6.0 aus Windows Vista ist ja nicht mehr enthalten), müssen Sie erst ein Schnittprogramm installieren. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten.</p>
<ul>
<li>Verfügen Sie noch über Windows Vista auf einer separaten Partition, können Sie den dort vorhandenen Windows Movie Maker 6.0 im Ordner <em>Programme\Windows Movie Maker</em> aufrufen. Das Programm sollte den Import von digitalen Videokameras unterstützen. </li>
<li>Sie können sich den Windows Live Movie Maker aus den Windows Live Essentials (<a href="http://download.live.com">http://download.live.com</a>) herunterladen und installieren. Das Programm verfügt ebenfalls über Importfunktionen. </li>
<li>Weiterhin besteht die Möglichkeit, den von Microsoft für Windows Vista separat bereitgestellten Windows Movie Maker 2.6 von der Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/downLoads/details.aspx?familyid=D6BA5972-328E-4DF7-8F9D-068FC0F80CFC&amp;displaylang=de" target="_blank">Downloadseite</a>&#160; herunterladen und installieren. Auch dieses Programm besitzt eine Importfunktion. </li>
</ul>
<p>Wird die über Firewire angeschlossene digitale Videkamera zwar erkannt, aber der Import im Windows Live Movie Maker klappt nicht? In diesem Fall versuchen Sie den Windows Movie Maker 2.6 zum Importieren zu verwenden (siehe auch <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/820d6cd6-848a-4165-8c13-83c300635280/" target="_blank">hier</a>).</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Tipp:</strong> Falls es Probleme mit der Treiberunterstützung gibt, kann dieser englischsprachige <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/en-US/w7hardware/thread/204649ab-b530-43ee-9596-180da8200304/" target="_blank">Forenbeitrag</a> vielleicht weiter helfen. Der betreffende Anwender <em>Paul Fx </em>war über den Geräte-Manager in der Lage, den 1394 OHCI COMPLIANT CONTROLLER per Update zu aktualisieren. Hierbei wurde ein <em>1394 OHCI COMPLIANT CONTROLLER (LEGACY)</em>-Treiber manuell ausgewählt. In einem deutschsprachigen Microsoft Forum konnte ein <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/0180bd04-692c-407c-996d-a5f310c4a0cf/" target="_blank">Benutzer</a> den Camcorder per Firewire erst nach Installation eines 1394-Treibers mit dem Zusatz (alt) ansprechen. Es scheint auch einen Treiber mit der Bezeichnung ”Standard AVC-Gerät” in der Windows-Treiberdatenbank zu geben.      <br />&#160; <br /> Zudem gibt es <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/0180bd04-692c-407c-996d-a5f310c4a0cf/" target="_blank">Hinweise</a>, dass Pinnacle Studio 14 Probleme bei verschiedenen Camcordermodellen von Panasonic haben. Hier dürfte Pinnacle einen Patch entwickeln. Dies hilft aber nur weiter, falls die Firewire-Unterstützung funktioniert und Pinnacle Studio 14 zum Videoimport verwendet wird.</p>
</blockquote>
<p><strong>Import mehrfach anstoßen</strong></p>
<p>Um den Import von der Kamera mehrfach anzustoßen, gibt es mehrere Möglichkeiten: </p>
<ul>
<li>Sie ziehen das Kabel ab und stecken es wieder am Rechner ein. </li>
<li>Sie schalten die Kamera aus und wieder ein. </li>
</ul>
<p>In beiden Fällen sollte das Dialogfeld <i>Automatische Wiedergabe</i> erscheinen und Sie können den Assistenten erneut starten. Oder Sie starten den Import über die Videoschnittsoftware.</p>
<p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/23/digitalkamera-unter-windows-7-nicht-erkannt/">Digitalkamera unter Windows nicht erkannt</a>     <br />[2] <a href="http://www.brighthub.com/multimedia/video/articles/25846.aspx" target="_blank">Videoimport in Windows 7</a> (englischsprachig)     <br />[3] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7picturesde/thread/0180bd04-692c-407c-996d-a5f310c4a0cf/" target="_blank">Diskussion in Microsofts Windows 7-Foren</a>     <br />[4] <a href="http://www.google.de/search?q=Panasonic+DV-Camcorder++%22Windows+7%22+Import&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">Diverse Problemdiskussionen zum Videoimport</a>     <br />[5] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/931807/" target="_blank">Videoimport in Windows Vista/Windows 7</a> (Vista-Blog)</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=G%FCnter%20Born%20%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Digitalkamera unter Windows 7 nicht erkannt</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2009/12/23/digitalkamera-unter-windows-7-nicht-erkannt/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2009/12/23/digitalkamera-unter-windows-7-nicht-erkannt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner, Foto, Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Beitrag beleuchtet einige Ursachen für Probleme bei der Erkennung von Digitalkameras unter Windows 7 und gibt Hinweise zur Behebung.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer von Digitalkameras stehen u.U. vor dem Problem, dass diese von Windows 7 nicht erkannt werden und die Fotos dann nicht importiert werden können. Der Beitrag beleuchtet einige Ursachen und gibt Hinweise zur Behebung.</p>
</p>
<p> <span id="more-161"></span>
</p>
<p><strong>Wo liegt das Problem?</strong></p>
<p>So mancher Besitzer einer Digitalkamera stellt ernüchtert fest, dass diese beim Anschluss an die USB-Schnittstelle nicht von Windows 7 erkannt wird. Es tut sich einfach nichts. Wer dann versucht, die &quot;Treiber&quot; des Kameraherstellers zu installieren, erlebt u. U. eine noch bösere Überraschung. Von &quot;Treiber kann nicht installiert werden&quot; bis &quot;Nix geht mehr nach der Treiberinstallation&quot; ist da alles drin.</p>
<p><strong>Was kann ich tun, worauf ist zu achten?</strong></p>
<p>Die erste Frage, mit der sich Ein- oder Umsteiger herumschlagen, besteht in der Frage, wie sich Digitalkameras unter Windows7 einrichten lassen und was es zu beachten gibt. Bezüglich des Punkts Einrichten ist die ganze Sache recht einfach.</p>
<ul>
<li>Bei Digitalkameras ist es optimal, wenn das Gerät den Digital Storage Class-Standard unterstützt. Dann wird die (eingeschaltete) Kamera beim Anschluss an die USB-Schnittstelle als Wechseldatenträger erkannt und es lässt sich über das Ordnerfenster Computer auf das Gerät zugreifen. </li>
<li>Falls die Digitalkamera nicht als Laufwerk erkannt wird, wird ein Windows 7-kompatibler WIA-Treiber des Herstellers benötigt. Dann wird die Kamera erkannt und lässt sich ansprechen. Ohne diesen Treiber empfiehlt sich bei solchen Kameras die Verwendung eines Speicherkartenlesegeräts. </li>
</ul>
<p>Falls der Hersteller lediglich Windows XP-Treiber bereitstellt, sollten Sie auf deren Installation verzichten. Die WIA-Schnittstelle ist nicht mit Windows Vista/Windows 7 kompatibel und bringt nur zusätzlichen Ärger.</p>
<p>Falls die Kamera laut Hersteller direkt durch Windows 7 erkannt und unterstützt werden sollte, gibt es mehrere Punkte, auf die Sie achten sollten.</p>
<ul>
<li>Trivial, aber schon vorgekommen: Damit Windows 7 das Gerät erkennt, muss dieses auch eingeschaltet sein. Bei manchen Geräten muss das Funktionswahlrad zudem auf die Wiedergabe von Bildern eingestellt sein. Hilfreich ist es auch, wenn die Akkus der Kamera genügend aufgeladen sind. Mir sind schon Fälle (zwar bei Camcordern) untergekommen, wo der Foto- und Videoimport nur bei angeschlossenem Netzteil möglich war. </li>
<li>Unterstützt die Kamera PTP? Das Picture Transfer Protocol (PTP) wurde von der International Imaging Industry Association definiert, um den Transfer von Fotos von Kameras mit anderen Geräten wie Computern zu ermöglichen. Dann sind eigentlich keine Treiber für Geräte erforderlich und Windows 7 unterstützt das PTP-Protokoll automatisch über den eigene WPD (Windows Portable Devices)-Standard. Sie müssen aber über eine entsprechende Kamera verfügen und das Protokoll muss in den Kameraoptionen eingeschaltet sein. Schauen Sie notfalls in der Bedienungsanleitung der Kamera nach, ob dort etwas zu diesem Thema zu finden ist. </li>
</ul>
<p>Zum Testen, ob die Kamera durch Windows erkannt wird, reicht es das Ordnerfenster <em>Computer</em> zu öffnen. Dort sollte die eingeschaltete Kamera als Wechseldatenträger auftauchen. Zudem können Sie im Startmenü auf <em>Geräte und Drucker</em> klicken. Dann sollte die Kamera im gleichnamigen Ordnerfenster auftauchen und als funktionierend gemeldet werden. Ist das Symbol mit einem gelben Dreieck und einem schwarzen Ausrufezeichen versehen? Dann liegt ein Treiberproblem vor und Sie können über das Kontextmenü des Gerätesymbols die Problembehandlung aufrufen. Vielleicht liefert diese noch Hinweise auf die Ursache des Problems. Meist läuft es aber darauf hinaus, dass der passende WIA-Treiber fehlt. Schauen Sie ggf. auf den Seiten des Kameraherstellers nach, ob ggf. Windows 7-Treiber für das Modell angeboten werden.</p>
<p><strong>Fotoimport von der Kamera</strong></p>
<p>Wer eine Digitalkamera der gehobeneren Preisklasse besitzt, die den Digital Storage Class Standard (ist z.B. bei meiner Fuji FinePix S9500 der Fall) unterstützt, braucht diese nur an die USB-Schnittstelle anzuschließen und das Gerät anzuschalten. Der Importassistent der Windows-Fotoanzeige (oder von Windows Live Fotogalerie) kann dann direkt die Datein von der eingeschalteten Kamera übernehmen.</p>
<p>Alternativ besteht die Möglichkeit des Direkttransfers (d.h. Ordnerfenster <em>Computer und dann</em> des Wechseldatenträgerlaufwerks öffnen, zum Ordner DCIM und dann zum Bilderordner navigieren und die Fotodateien direkt auf die Festplatte nach Bilder oder Unterordner verschieben).</p>
<p>Wer eine der beliebten Kompaktkameras besitzt, die nicht durch Windows 7 unterstützt wird, sollte folgenden Weg gehen: Beschaffen Sie sich einen Universal USB 2.0-Speicherkartenleser (für 10 Euro im Fachhandel erhältlich), der keine Treiber für Windows benötigt. Dann reicht es, die Speicherkarte aus der Kamera zu entnehmen und ins Lesegerät einzuschieben. Schon können die Fotodateien direkt oder über den Importassistenten übertragen werden. Vorteile dieses Ansatzes: Funktioniert immer, auch bei mehreren Kameras brauchen keine Treiber installiert zu werden. Es kommt auch nicht wieder vor, dass die Akkus der Kamera gerade leer sind, wenn Fotos transferiert werden sollen. Man kann die Fotos in der Miniaturansicht vor dem Verschieben ansehen sowie bewerten. Zudem besteht die Möglichkeit, bearbeitete Fotos auf die Speicherkarte zurück zu kopieren (hilfreich, falls man Papierabzüge an einer Direct Print Station anfertigen will).</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong></strong><strong>Tipp</strong>:&#160; Falls Sie ein Lesegerät zum Transfer der Fotos von einer Speicherkarte verwenden, noch ein kleiner Hinweis. Ähnlich wie bei USB-Sticks sollte die Speicherkarte nicht unbedingt aus dem Laufwerk gezogen werden, da es andernfalls zu Datenverlust kommen kann. Statt jetzt aber das Symbol &quot;Hardware sicher entfernen&quot; im Infobereich der Taskleiste zum &quot;Auswerfen&quot; der Speicherkarte zu verwenden, sollten Sie das Wechseldatenträgerlaufwerk im Ordnerfenster Computer mit der rechten Maustaste anklicken und den Kontextmenübefehl <em>Auswerfen</em> wählen. Dies leert den Zwischenspeicher (Cache) und die Speicherkarte kann entfernt werden. Nutzen Sie die Funktion &quot;Hardware sicher entfernen&quot;, ist dagegen das Speicherkartenlesegerät als Hardware abgemeldet und die Neuanmeldung wird bei integrierten Leseeinheiten etwas schwierig (bei externen USB-Geräten müssen diese abgezogen und neu eingesteckt werden).</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Nachtrag:</strong> In Microsofts technischen Foren [<a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7hardwarede/thread/4f3e1692-4a8f-466b-ae45-8322d42b167a" target="_blank">5</a>] sowie in der beim Markt+Technik-Verlag gehosteten <a href="http://blog.mut.de/archives/2652" target="_blank">Kopie dieses Beitrags</a> häufen sich Anfragen von Lesern, die höherwertige bzw. moderne Kameras von Canon bzw. Fuji besitzen, die aber unter Windows 7 nicht erkannt werden. Da speziell bei der Canon EOS400D eine “Build-in”-Treiberunterstützung (WPD-Driver) durch Windows 7 vorhanden ist (bei den anderen Kameras habe ich keine Rückmeldung), ist der Grund für die Fehlfunktion offenbar in einer verhunzten USB-Konfigurierung (z.B. durch Installation weiterer USB-Gerätetreiber oder einem Windows 7-Installationsfehler, z.B. Upgrade von Windows Vista) zu suchen. Hier hilft eventuell eine Desinstallation anderer USB-Gerätetreiber. Falls dies nichts mehr bringt,&#160; bleibt nach meinen bisherigen Kenntnissen nur eine Neuinstallation des Betriebssystems. Ein zweiter Ansatz, der auch schon weiter oben implizit adressiert wurde, wird unter [<a href="http://www.techbuzz.in/canon-camera-driver-for-digital-eos-1d-7d-50d-350d-450d-500d-rebel-xt-not-found-on-windows-7-xp-vista.php" target="_blank">10</a>] beschrieben: Die Kamera muss lediglich so konfiguriert werden, dass das Picture Transfer Protocol aktiv ist. Bei FujiFilm FinePix gibt das Benutzermanual der S1600 an, dass der FinePix-Viewer benötigt wird (siehe [<a href="http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/" target="_blank">11</a>]). Ich bin mir aber unsicher, ob das Problem nicht durch die Software verursacht wird (wie bereits ausgeführt, ich habe bei meinen Kameras keine Software installiert und nutze ausschließlich Windows-Funktionen).</p>
</blockquote>
<p><strong>Links zu ähnlichen Artikel</strong></p>
<p>[1] <a title="Scanner/Digitalkameras und Vista" href="http://gborn.blogger.de/stories/790427/" target="_blank">Scanner/Digitalkameras und Vista</a>    <br />[2] <a title="Speicherkarten und USB-Sticks sicher entfernen ..." href="http://gborn.blogger.de/stories/864716/" target="_blank">Speicherkarten und USB-Sticks sicher entfernen &#8230;</a>    <br />[3] <a title="Fotoimportassistent-Nachfrage in Windows 7 reaktivieren" href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/19/fotoimportassistent-nachfrage-in-windows-7-reaktivieren/" target="_blank">Fotoimportassistent-Nachfrage in Windows 7 reaktivieren</a>    <br />[4] <a title="Scanner unter Windows 7" href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/03/scanner-unter-windows-7/" target="_blank">Scanner unter Windows 7</a>    <br />[5] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7hardwarede/thread/4f3e1692-4a8f-466b-ae45-8322d42b167a" target="_blank">Treiberproblem Canon EOS400D</a> (Microsoft-Forum)    <br />[6] <a href="http://blog.mut.de/archives/2652" target="_blank">Blog-Beitrag</a> bei Markt+Technik    <br />[7] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/05/09/wenn-der-fotoimport-nicht-mehr-funktioniert/">Wenn der Fotoimport nicht mehr funktioniert</a>    <br />[8] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/06/29/autorun-nach-vmware-installation-reaktivieren/">AutoRun nach VMware-Installation reaktivieren</a>    <br />[9] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/06/autoplay-handler-unter-windows-7-entfernen-und-korrigieren/">AutoPlay-Handler unter Windows 7 entfernen und korrigieren</a>    <br />[10] <a href="http://www.techbuzz.in/canon-camera-driver-for-digital-eos-1d-7d-50d-350d-450d-500d-rebel-xt-not-found-on-windows-7-xp-vista.php" target="_blank">Canon-Kamera in Windows 7 nicht erkannt</a>    <br />[11] <a href="http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/" target="_blank">FinePix-Viewer</a> (angeblich auch für Win 7)</p>
<hr />
<p>Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Tricks-Titeln</a>.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>(c) by Günter Born <a href="www.borncity.dehttp://www.borncity.de/">www.borncity.de</a></p>
<p>The source of smart computer books</p>
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