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	<title>Borns IT- und Windows-Blog</title>
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	<description>Insights &#38; Tipps zu Windows 7, Linux &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 06:39:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#196;rger mit dem Windows XP-Mode</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 03:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7 Virtual PC]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP-Mode startet nicht mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Microsoft-Foren zu Windows 7 tauchen immer wieder Anwender auf, bei denen der Windows XP-Mode Ärger bereitet. Auch wenn ich dieses Feature kaum einsetze und eher auf VMware zähle, möchte ich in diesem Blogbeitrag ein paar Hinweise als “First Aid” geben.
 
Voraussetzungen für den Windows XP-Mode
Wurde Microsoft Virtual PC unter Windows 7 heruntergeladen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Microsoft-Foren zu Windows 7 tauchen immer wieder Anwender auf, bei denen der Windows XP-Mode Ärger bereitet. Auch wenn ich dieses Feature kaum einsetze und eher auf VMware zähle, möchte ich in diesem Blogbeitrag ein paar Hinweise als “First Aid” geben.</p>
<p> <span id="more-879"></span>
<p><strong>Voraussetzungen für den Windows XP-Mode</strong></p>
<p>Wurde Microsoft Virtual PC unter Windows 7 heruntergeladen und als Update [<a href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/" target="_blank">1</a>] installiert, kann auch der Windows XP-Mode heruntergeladen [<a href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx" target="_blank">2</a>] und installiert werden. Damit Microsoft Virtual PC unter Windows 7 funktioniert, muss aber der Prozessor eine VT-Unterstützung bieten. Nicht jede CPU kann dies und auch so manches BIOS oder Motherboard macht da nicht mit. Bei Problemen lässt sich die VT-Unterstützung über das HAV Detection Tool [<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=0ee2a17f-8538-4619-8d1c-05d27e11adb2" target="_blank">5</a>] testen (siehe auch [<a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/13/2-microsoft-virtual-pc-2007-und-windows-virtual-pc/">6</a>]).</p>
<p>Wer eine Maschine ohne CPU mit VT-Unterstützung hat, kann sich aber das Update KB977206 [<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=837f12aa-1d37-464e-ae59-20c9ecbebaf6&amp;DisplayLang=de" target="_blank">3</a>] installieren. Dieses entfernt die notwendigen Voraussetzungen aus einem bereits installierten Windows Virtual PC. </p>
<p>Eine weitere Voraussetzung zur Ausführung des Windows XP-Modes ist aber, dass dieser nur für Windows 7 Professional, Ultimate und Enterprise bereitsteht. Unter Windows 7 Home Edition wird der Windows XP-Mode zwar installiert, lässt sich aber nicht aktivieren – und die Installation läuft nach 30 Tagen aus. Hier empfiehlt sich ggf. auf das Produkt VMLite [<a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/14/sun-virtualbox-3-1/">8</a>] auszuweichen, welches den Windows XP-Mode für weitere Windows-Varianten verfügbar macht.</p>
<p><strong>Es lassen sich keine neuen VMs mehr in VPC anlegen</strong></p>
<p>Manche Anwender stellen plötzlich fest, dass sich in Windows Virtual PC keine neuen virtuellen Maschinen mehr einrichten lassen. Die dazu erforderliche Schaltfläche fehlt einfach im betreffenden Ordnerfenster. </p>
<p>Die Ursache ist ein defekter Eintrag in der Registrierung. Die Lösung habe ich im Blogbeitrag unter [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/16/windows-virtual-pc-keine-vms-anlegbar/">7</a>] beschrieben. </p>
<p><strong>Windows Virtual PC funktioniert nicht mehr</strong></p>
<p>Gelegentlich stellen Anwender fest, dass Windows Virtual PC nicht mehr funktioniert. Da kein Eintrag in der Seite <em>Programme entfernen</em> vorhanden ist, werden das Programm (und ggf. noch dessen Einträge im Benutzerprofil) gelöscht. Beim Versuch einer Neuinstallation meldet der Installer aber, dass ein betreffendes Programm bereits installiert wurde und verweigert die Installation.</p>
<p>Um einen nicht mehr funktionierenden VPC zu deinstallieren und dann erneut installieren zu können, ist ein anderer Ansatz erforderlich. Windows Virtual PC wird nämlich als Windows-Update installiert. </p>
<ol>
<li>Tippen Sie im Suchfeld des Startmenü “update” ein und wählen Sie den eingeblendeten Befehl <em>Installierte Updates anzeigen</em> aus. </li>
<li>Suchen Sie das Update “Windows Virtual PC (KB958558)”, markieren Sie dieses und klicken auf die Schaltfläche <em>Aktivieren</em>. </li>
</ol>
<p>Nach der erfolgreichen Deinstallation können Sie Windows Virtual PC über die Setup-Datei erneut installieren.</p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Tipp:</strong> Wurden bereits Dateien gelöscht, das System über die Wiederherstellung auf den Zeitpunkt vor dem Löschen der VPC-Dateien zurücksetzen und die Deinstallation ausführen.</p>
</blockquote>
<p> <strong>Der Windows XP-Mode bootet nicht</strong>
<p>Manche Anwender stellen fest, dass Windows XP-Mode plötzlich nicht mehr bootet. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben. Erscheint z. B. die Fehlermeldung:</p>
<p><em>Windows XP Mode &#8211; Windows Virtual PC     <br />&#8221;Windows XP Mode&#8221; konnte aufgrund fehlender Übereinstimmung beim Hostprozessortyp oder fehlender hardwaregestützter Virtualisierung auf dem System nicht wiederhergestellt werden.</em></p>
<p>liegt eine andere Konfiguration vor, als bei der Installation des Windows XP-Mode herrschte. Dies kann z. B. der Fall sein, wenn jemand Windows Virtual PC und den XP-Mode installiert, aber die VT-Unterstützung ist im BIOS deaktiviert. Oder die CPU wurde ausgetauscht. </p>
<p>Abhilfe schafft in diesem Fall die Deinstallation des Windows XP-Mode, die über die Funktion <em>Programme entfernen</em> der Systemsteuerung erfolgen kann. Weiterhin kann bei Bedarf auch Windows Virtual PC deinstalliert und dann das Ganze neu installiert werden.</p>
<hr />
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<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Konfiguration kaputt</strong></p>
<p>Treten weiterhin Probleme mit dem Windows XP-Mode auf (Nahtlosmodus funktioniert nicht richtig etc.) kann eine defekte Konfiguration die Ursache sein. Ein einfacher Test ist dann, den Windows XP-Mode unter einem neu angelegten Benutzerkonto auszuprobieren. Klappt dort alles, ist die Konfigurationsdatei im alten Benutzerprofil kaputt. </p>
<p>Windows 7 speichert die Konfigurationsdateien des Windows Virtual PC im Pfad</p>
<p><em>C:\Users\&lt;Konto&gt;\AppData\Local\Microsoft\Windows Virtual PC     <br />\Virtuelle Computer</em></p>
<p>Für jede virtuelle Maschine finden sich dort drei Dateien <em>xyz.vmc,</em> <em>xyz.vsv </em>und <em>xyz.vmc.vpcbackup</em>. Löschen Sie alle drei Dateien, ist die Konfiguration der kompletten virtuellen Maschine weg.&#160; </p>
<p>Die Konfiguration für den Windows XP-Mode findet sich in der Datei: </p>
<p><em>C:\Users\&lt;Konto&gt;\AppData\Local\Microsoft\Windows Virtual PC     <br />\Virtuelle Computer\Windows XP Mode.vsv</em></p>
<p>Bei einem nicht mehr startenden Windows XP-Mode reicht es, diese <em>.vsv</em>-Datei zu löschen oder umzubenennen.&#160; Danach sollten die Datei beim nächsten Start der virtuellen Maschine neu angelegt werden.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:     <br /></strong>[1] <a href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/" target="_blank">Windows Virtual PC</a>    <br />[2] <a href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx" target="_blank">Windows XP-Mode</a>    <br />[3] <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=837f12aa-1d37-464e-ae59-20c9ecbebaf6&amp;DisplayLang=de" target="_blank">Patch für Windows Virtual PC</a> (erfordert keine VT-Unterstützung)    <br />[4] <a href="http://www.borncity.com/blog/category/virtualisierung/">Weitere Virtualisierungsthemen</a> im Blog    <br />[5] <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=0ee2a17f-8538-4619-8d1c-05d27e11adb2" target="_blank">HAV Detection Tool</a>    <br />[6] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/13/2-microsoft-virtual-pc-2007-und-windows-virtual-pc/">Microsoft Virtual PC 2007 und Windows Virtual PC</a>    <br />[7] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/16/windows-virtual-pc-keine-vms-anlegbar/">Windows Virtual PC: Keine VMs anlegbar</a>    <br />[8] <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/12/14/sun-virtualbox-3-1/">Sun VirtualBox 3.1 und VMLite</a>    <br />[9] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/w7repairde/thread/54550715-b27b-4496-899f-d2827645140a/" target="_blank">Windows XP-Mode bootet nicht mehr</a> (Forenbeitrag)    <br />[10] <a href="http://social.technet.microsoft.com/Forums/en/w7itprovirt/thread/aaa92c3a-a38a-4b4d-98d8-6deb155ab4ad" target="_blank">Windows XP-Mode-Problem</a> (Forenbeitrag)    <br />[11] <a href="http://board.gulli.com/thread/1558779-windows-xp-mode-bootet-nicht/" target="_blank">Windows XP-Mode bootet nicht</a> (Gulli Board)</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter%20Windows%207&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtual WiFi unter Windows 7</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/29/virtual-wifi-unter-windows-7/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/29/virtual-wifi-unter-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Access Point]]></category>
		<category><![CDATA[Connectify.me]]></category>
		<category><![CDATA[virtual WiFi]]></category>

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		<description><![CDATA[In Windows 7 lassen sich WLAN-Adapter als Access Point konfigurieren. Die notwendig Infrastruktur ist mit Virtual WiFi bereits im Betriebssystem enthalten. Der Beitrag fasst einige Links auf Artikel zum Thema sowie auf hilfreiche Tools zusammen.
 
Die “virtual WiFi”-Funktion ist nichts neues und wurde bereits frühzeitig von den Windows-Entwicklern beschrieben. Microsoft Mitarbeiter Daniel Melanchthon hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Windows 7 lassen sich WLAN-Adapter als Access Point konfigurieren. Die notwendig Infrastruktur ist mit Virtual WiFi bereits im Betriebssystem enthalten. Der Beitrag fasst einige Links auf Artikel zum Thema sowie auf hilfreiche Tools zusammen.</p>
<p> <span id="more-876"></span>
<p>Die “virtual WiFi”-Funktion ist nichts neues und wurde bereits frühzeitig von den Windows-Entwicklern beschrieben. Microsoft Mitarbeiter Daniel Melanchthon hat die technischen Hintergründe in einem Blog-Beitrag bereits im September 2009 zusammengefasst ([<a href="http://blogs.technet.com/b/dmelanchthon/archive/2009/09/24/virtual-wifi-macht-windows-7-zum-access-point.aspx" target="_blank">1</a>]). Dort finden sich auch Hinweise, wie sich die Funktion mit Bordmitteln in Betrieb nehmen lässt. </p>
<p>Wer mit der Eingabeaufforderung nicht ganz so gut zu Fuß unterwegs ist, sollte eher einen Blick auf den unter [<a href="http://www.pcwelt.de/specials/windows_7/ratgeber/2342606/geniales-gratis-tool-aktiviert-versteckte-windows-7-funktion/" target="_blank">2</a>] verlinkten PC-Welt-Beitrag werfen. Dort wird auch ein Virtual Router Manager vorgestellt, der das Einrichten auf das Zusammenklicken der gewünschten Einstellungen in einem Fenster reduziert. Allerdings ist das Programm noch im Beta-Status. </p>
<p>Alternativ können Sie das Tool Connectify [<a href="http://connectify.me/" target="_blank">3</a>] oder das Tool Virtual WiFi [<a href="http://virtualwifi.sourceforge.net/" target="_blank">4]</a> zur Konfigurierung des Virtual WiFi-Netzwerks einsetzen. Sofern die WLAN-Treiber die Funktionalität bereitstellen, lässt sich dann der Windows 7-Rechner als Access Point für PDAs, Tablet-PCs oder Smartphones und andere Geräte, die WLAN-Funktiontionalität besitzen, nutzen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong>    <br />[1] <a href="http://blogs.technet.com/b/dmelanchthon/archive/2009/09/24/virtual-wifi-macht-windows-7-zum-access-point.aspx" target="_blank">Virtual WiFi macht Windows 7 zum Access Point</a>    <br />[2] <a href="http://www.pcwelt.de/specials/windows_7/ratgeber/2342606/geniales-gratis-tool-aktiviert-versteckte-windows-7-funktion/" target="_blank">Geniales Gratis-Tool aktiviert versteckte Windows 7-Funktion</a>&#160; <br />[3] <a title="http://connectify.me/" href="http://connectify.me/" target="_blank">http://connectify.me/</a>    <br />[4] <a href="http://virtualwifi.sourceforge.net/" target="_blank">Virtual WiFi</a></p>
<hr />
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#196;rger mit der Miniaturvorschau im Explorer</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/28/rger-mit-der-miniaturvorschau-im-explorer/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/28/rger-mit-der-miniaturvorschau-im-explorer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturvorschau dauerhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thumbnail-Cache]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich gibt es Ärger mit der Anzeige der Miniaturvorschau von Foto- und Videodateien. Der Beitrag skizziert, an welchen Stellen Windows 7 die Infos speichert und was man tun kann.
 
Miniaturvorschau erscheint nicht
Werden keine Miniaturansichten von Fotos im Ordnerfenster angezeigt, auch wenn der Anzeigemodus auf “Große Symbole” steht? Prüfen Sie, ob die Anzeige ausgeschaltet ist.

Wählen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich gibt es Ärger mit der Anzeige der Miniaturvorschau von Foto- und Videodateien. Der Beitrag skizziert, an welchen Stellen Windows 7 die Infos speichert und was man tun kann.</p>
<p> <span id="more-875"></span>
<p><strong>Miniaturvorschau erscheint nicht</strong></p>
<p>Werden keine Miniaturansichten von Fotos im Ordnerfenster angezeigt, auch wenn der Anzeigemodus auf “Große Symbole” steht? Prüfen Sie, ob die Anzeige ausgeschaltet ist.</p>
<ol>
<li>Wählen Sie im Ordnerfenster die Schaltfläche <em>Organisieren </em>und klicken Sie auf <em>Ordner- und Suchoptionen</em>.</li>
<li>Auf der Registerkarte <em>Ansicht </em>darf das Kontrollkästchen <em>Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen </em>nicht markiert sein.</li>
</ol>
<p>Heben Sie ggf. die Markierung auf und schließen Sie das Dialogfeld über die <em>OK</em>-Schaltfläche. </p>
<p>Klappt die Anzeige der Miniaturansicht immer noch nicht, kann ein beschädigter Thumbnail-Cache oder ein defekter Thumbnail-Anzeige-Handler die Ursache sein. Defekte Handler können eigentlich nur durch installierte Fremdprogramme auf das System gelangen. Den Thumbnail-Cache können Sie zur Sicherheit leeren.</p>
<p><strong>Den Cache für Miniaturansichten leeren</strong></p>
<p>Wer viele Fotos und Videos auf seiner Festplatte hat, läuft in zwei Probleme. </p>
<ul>
<li>Der Thumbnail-Cache belegt u. U. sehr viel Speicherplatz auf der Festplatte.</li>
<li>Der Cache kann ggf. überlaufen (auch wenn das lt. Microsoft nicht sein soll) und die Miniaturansichten werden dann jedes Mal neu eingelesen.</li>
</ul>
<p>Windows 7 speichert die Miniaturabbildungen aus lokalen Foto- und Videoordnern im Benutzerprofil unter:</p>
<p><em>C:\Users\&lt;Konto&gt;\AppData\Local\Microsoft\Windows\Explorer</em></p>
<p>Sind diese Dateien beschädigt, klappt die Anzeige der Miniaturvorschau nicht mehr. Um den Cache für die Miniaturansichten zu leeren, rufen Sie die Datenträgerbereinigung auf:</p>
<ol>
<li>Öffnen Sie das Ordnerfenster <em>Computer </em>und wählen Sie das Systemlaufwerk per Rechtsklick an. </li>
<li>Im Kontextmenü wählen Sie den Befehl <em>Eigenschaften</em> und klicken dann auf der Registerkarte <em>Allgemein</em> auf <em>Bereinigen</em>. </li>
<li> Sobald das Dialogfeld zum Bereinigen erscheint, finden Sie ein Kontrollkästchen <em>Miniaturansichten</em>, welches Sie zum Leeren des Cache markieren müssen.</li>
</ol>
<p>Sobald Sie die Datenträgerbereinigung über <em>OK</em> schließen, wird der Vorschaucache geleert. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Hinweis:</strong> Bei Netzlaufwerken werden dagegen die Vorschaubilder wie bei Windows XP in Thumbs.db-Dateien im Foto-/Videoordner gespeichert. Wie Sie deren Speicherung sowie die Speicherung im Vorschaucache unterbinden, ist in dem unter [<a title="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" target="_blank">1</a>] aufgeführten Beitrag bei Unaware ganz gut beschrieben. Dort finden Sie auch einen Screenshot, der zeigt, wie Miniaturabbilder im Cache mittels der Datenträgerbereinigung gelöscht werden.</p>
</blockquote>
<hr />
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<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Wenn die Miniaturvorschau immer wieder neu aufgebaut wird</strong></p>
<p>Standardmäßig liest Windows 7 einen Ordner ein und holt sich bei Videos und Fotos die Vorschau für die Miniaturansichten aus dem Cache. Bei sehr vielen Bildern oder Videos passiert es aber immer wieder, dass der Vorgang von Neuem beginnt und die Vorschauen der Bilder/Videos zeitfressend neu eingelesen und berechnet werden.</p>
<p>Nach meiner Einschätzung passiert dies, wenn die Konsistenz den Thumbnail-Cache nicht mehr gewährleistet ist – oder es gibt in Windows 7 ein Limit, welches bei einer bestimmten Cachegröße eine Art “purge” durchführt und das Ganze zurücksetzt. Dieses Verhalten hat schon Leute unter Windows Vista genervt. </p>
<p>Unter [<a href="http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&amp;f=1&amp;t=100323 " target="_blank">2</a>] wird der Vorschlag gemacht, die betreffenden Dateien mit einem Schreibschutz zu versehen (was aber nicht weiter ausgeführt wird). Der Beitrag unter [<a href="http://www.addictivetips.com/windows-tips/stopprevent-windows-7-from-deleting-thumbnail-cache/" target="_blank">3</a>] nimmt sich des Themas an und zeigt dediziert, wie man dem betreffenden Ordner das Recht zum Löschen für einen einzelnen Benutzer entzieht und somit das Leeren des Cache unterbindet. Dies soll ein zyklisches Erneuern des Cache unterbinden, verhindert aber auch, dass sich die Miniaturabbilder über die Datenträgerbereinigung zukünftig löschen lassen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:     <br /></strong>[1] <a href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/thumbs.db.html" target="_blank">Unaware-Beitrag zu Miniaturvorschaudateien</a>&#160; <br />[2] <a href="http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&amp;f=1&amp;t=100323" target="_blank">Vorschaubilder dauerhaft unter Vista speichern</a>    <br />[3] <a href="http://www.addictivetips.com/windows-tips/stopprevent-windows-7-from-deleting-thumbnail-cache/" target="_blank">Stop/Prevent Windows 7 From Deleting Thumbnail Cache</a></p>
<hr />
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 &amp; Virenscanner: quo vadis?</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/25/windows-7-virenscanner-quo-vadis/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/25/windows-7-virenscanner-quo-vadis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Virenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne eine aktuelle Virenschutzlösung ist Windows 7 nicht wirklich sicher zu betreiben – dies ist zwischenzeitlich wohl auch dem letzten Anwender klar.&#160; Bedenklich ist aber, dass sich in den Foren zu Windows 7 Probleme häufen, die auf Sicherheitslösungen zurückführbar sind. Der Beitrag wirft einen Blick auf das Thema und stellt die Frage, was da schief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne eine aktuelle Virenschutzlösung ist Windows 7 nicht wirklich sicher zu betreiben – dies ist zwischenzeitlich wohl auch dem letzten Anwender klar.&#160; Bedenklich ist aber, dass sich in den Foren zu Windows 7 Probleme häufen, die auf Sicherheitslösungen zurückführbar sind. Der Beitrag wirft einen Blick auf das Thema und stellt die Frage, was da schief läuft.</p>
<p> <span id="more-869"></span>
<p>Wer mit Windows ohne aktuelle Virenschutzlösung unterwegs ist, handelt grob fahrlässig. Niemals ohne, dass ist die Devise. Am Markt stehen zig kostenlose und kostenpflichtige Produkte bereit. Und im Zweifelsfall gilt für mache Nutzer die Devise “was nix kostet ist auch nix wert” bzw. “viel hilft viel”. Da werden zig Security-Lösungen ausprobiert, sowie Malware-Scanner und zusätzliche “Bereinigungstools” über die Festplatte gejagt. Kein Wunder, dass sich in den Foren die Hilferufe der Art “mein xxxx geht nicht mehr” häufen. </p>
<p><strong>Security Suites: Rundumschutz incl. Ärger vorprogrammiert?</strong></p>
<p>In der Theorie klingt es ja alles ganz toll: Um richtig rundum glücklich zu werden, braucht der Windows-Anwender die Security-Suite eines der bekannteren Hersteller, die neben Virenscanner auch Rundum-Firewall, Spamblocker, Malwareschutz und was weiß ich noch alles beinhaltet. Oft werden die Produkte mit 3 Rechnerlizenzen angeboten und versprechen eine “rundum sorglos Lösung”. </p>
<p>Sicherlich geben sich die Hersteller dieser Lösungen Mühe, um zuverlässige Produkte zu entwickeln. Aber letztendlich muss Aufwand und Wirtschaftlichkeit in Einklang stehen, will der Hersteller am Markt überleben. Zudem gibt es neben Windows 7 ja noch Windows Vista und Windows XP. Dies führt dann dazu, dass blumige Marketingversprechen, kombiniert mit unausgereifter Software beim Anwender vor Ort unter Windows 7 zum Chaos führt. </p>
<p>Der Casus-Knacksus liegt daher auf der Frage, ob solche Pakete wirklich nutzen und wo sie zwischenzeitlich schaden. Wer eine Firewall sucht, die “telefonieren nach draußen” verhindert, diese aber als Software unter Windows installiert, ist schon geleimt. Denn Schadsoftware, die den Weg auf den Rechner findet, wird mit Administratorrechten installiert. Dann ist es aber auch kein wirkliches Problem, die Firewallbeschränkungen aufzuheben oder auszutricksen. Zudem hat Windows 7 mit der Windows Firewall für erweiterte Sicherheit eine entsprechende Lösung&#160; bereits an Bord. </p>
<p>Wenn dann die zusätzlich installierte Security-Suite ihre Aufgabe so gut versieht, dass im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr geht, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Sprich: Ein Konglomerat aus Fehlfunktionen und Überforderung des Anwenders sorgt dafür, dass sich Windows 7 nicht mehr sauber betreiben lässt. </p>
<p><strong>Ärger am laufenden Band</strong></p>
<p>Wer sich bezüglich der Problematik einmal umsieht, erlebt in Foren oder bei Tests oft sein blaues Wunder. Hier ein paar Kostproben:</p>
<ul>
<li>Die Kapersky-Security Suite klemmt z. B. die Autostart-Funktion von Wechseldatenträgern ab (siehe [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/01/17/automatische-wiedergabe-bei-wechselmedien-funktioniert-nicht-mehr/">1</a>]) und hängt sich auch in den TCP/IP-Datenstrom ein. Dadurch kann es durchaus sein, dass die Internetverbindung komplett blockiert wird oder ein E-Mail-Versand unmöglich wird (siehe auch [<a href="http://www.mbormann.de/default.htm?/tips/Win7_FAQ.htm#A07" target="_blank">8])</a>. Nur durch entsprechende Konfiguration der Security Suite kann die Funktionalität bereitgestellt werden. </li>
<li>Anwender mit vorinstalliertem Mc Afee oder Norton Internet Security beschweren sich gelegentlich über ein Einfrieren des Systems. Hier hilft oft nur noch die radikale Deinstallation der Suite mit anschließender Ausführung des Bereinigungstools des jeweiligen Herstellers. Was dem Anwender dann bei Mc Afee blühen kann, habe ich im Blogbeitrag unter [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/09/mc-afee-unter-windows-7-starter-deinstallieren/">2</a>] skizziert. </li>
<li>Besitzer der GData Internet Security 2010 stoßen eventuell auf den Windows Update-Fehler 80200053. Aber auch andere Virenscanner stehen als Ursache für diesen Fehler im Verdacht (siehe mein Blogbeitrag unter [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/05/03/windows-update-fehler-80200053/">3</a>]). </li>
</ul>
<p>Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ließe sich sicherlich fortführen. Interessierte Leser können unter [<a href="http://social.answers.microsoft.com/Search/de-DE/?query=virenscanner&amp;rq=meta:Search.MSForums.GroupID(145dd795-afe5-4ee1-b1bb-832cc6188101)+site:microsoft.com&amp;rn=Alle+Windows+7+Foren">4</a>] nach weiteren Hinweisen recherchieren. Aber auch in meinen eigenen Blogbeiträgen (siehe [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/11/schiet-ein-microsoft-security-essentials-update-windows-7-ins-knie/">5</a>, <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/19/stndige-freezes-in-windows-7/">6</a>, <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/08/first-aid-faq-zur-netzwerkeinrichtung/">7</a>]) tauchen Sicherheitslösungen als mögliche Ursache auf.</p>
<p><strong>Wohl nicht zu Ende gedacht – wer hat da geschlampt?</strong></p>
<p>Wenn ich mir diese Situation so ansehe, haben Microsoft sowie die Hersteller von Sicherheitslösungen ein Problem: Eigentlich braucht man zwingend eine Sicherheitslösung – aber als Anwender stelle ich mitunter überrascht fest, dass diese Lösung mehr Probleme verursacht als löst. Selbst Microsoft Security Essentials ist da nicht auszuschließen (wie ich leidvoll erfahren durfte – und zwischenzeitlich auch in anderen Internetbeiträgen bestätigt erhielt). Entweder hat Microsoft die API zum Einklinken der Sicherheitslösungen zu kompliziert gestaltet, oder es gibt Seiteneffekte, die beim Design nicht beachtet wurden (ich denke an das Update-Problem), oder die Hersteller von Sicherheitslösungen haben bisher schlampig gearbeitet bzw. den Anwender und seine Fähigkeiten aus den Augen verloren. Nach meinem Bauchgefühl ist es eine Mischung aus allem – und es bleibt abzuwarten, ob die jetzt in den Markt kommenden Security-Lösungen 2011 einschließlich Microsoft Security Essentials 2.0 diese Scharte auswetzen. Andernfalls “gute Nacht Windows-Sicherheit”, denn niemand kann und möchte zig Virenschutzlösungen ausprobieren, bis er eine halbwegs funktionierende Variante findet. </p>
<hr />
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<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Roter Faden zur Systemsicherheit</strong></p>
<p>Um der misslichen Lage, dass ein beherzter Griff ins Regal der Sicherheitslösungen oft mehr schadet als hilft, zu entkommen, möchte ich an dieser Stelle ein paar Hinweise geben.</p>
<ul>
<li>Verzichten Sie als Anwender auf den Einsatz allumfassender Security Suites. Diese weisen auf dem Papier zwar imponierende Funktionen auf, die sich in der Praxis aber selten als wirklich notwendig, fool-proof und zuverlässig erweisen. Eine Fremdfirewall bringt meiner Meinung nach kein Quäntchen zusätzlicher Sicherheit, wenn ein Schadprogramm auf den Rechner gelangt. </li>
<li>Verzichten Sie auch darauf, zig Virenscanner und Sicherheitslösungen zu installieren, zu testen und dann zu deinstallieren. Oft verankern sich die Sicherheitspakte so im System, dass keine vollständige Deinstallation möglich ist. Prüfen Sie nach der Deinstallation einer Sicherheitslösung unbedingt, ob es vom Hersteller ein Removal-Tool gibt und führen Sie dies zur Systembereinigung aus. </li>
</ul>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #fef0ff"><strong>Achtung:</strong> Installieren Sie niemals zwei Sicherheitslösungen gleichzeitig, da sich diese gegenseitig ins Gehege kommen. </p>
</blockquote>
<p>Um einen Grundschutz zu erhalten, können Sie folgendes beherzigen:</p>
<ul>
<li>Setzen Sie auf die Windows-Firewall, um eingehende Verbindungen zu blockieren. </li>
<li>Wer unbedingt seinen ausgehenden Datenverkehr kontrollieren will, kann die Windows Firewall für erweiterte Sicherheit entsprechend konfigurieren. </li>
</ul>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Hinweis:</strong> Wer Firewall-mäßig wirklich sicher sein will, kann eigentlich nur zu einer externen Firewall im Router etc. greifen. Ob das aber angesichts Aufwand und Ertrag wirklich sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt (ich tue mir den Stress jedenfalls nicht an).</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Verwenden Sie einen einfachen Virenscanner und halten Sie diesen aktuell. Persönlich kann ich Microsoft Security Essentials [<a href="http://www.microsoft.com/security_essentials/default.aspx?mkt=de-de" target="_blank">9</a>] (trotz der bei mir aufgetretenen Schwierigkeiten) empfehlen. Das Tool wird ständig aktualisiert und kann mit einer überschaubaren Benutzeroberfläche aufwarten. </li>
<li>Falls es Probleme mit Microsoft Security Essentials gibt, empfiehlt sich als Privatanwender ein Blick auf Avira Antivir [<a href="http://www.free-av.de" target="_blank">10</a>]. Gibt es mit Antivir Ärger, wechseln Sie zu Microsoft Security Essentials. Früher hätte ich auch Avast 4 Home empfohlen. Bei einem Test musste ich aber feststellen, dass die neuen Versionen keine E-Mails aus Thunderbird filtern. </li>
</ul>
<p>Mit diesem Ansatz ist auf jeden Fall ein Grundschutz sichergestellt – der zudem noch kostenlos ist (bei Antivir aber nur für private Anwender). Falls Sie lieber zu einem kostenpflichtigen Paket greifen, verwenden Sie statt einer Security-Suite lieber einen reinen Virenscanner des jeweiligen Herstellers und setzen zusätzlich auf die Windows-Firewall. Wichtig ist bei allen Lösungen, dass der Virenschutz ständig per Update aktualisiert wird. </p>
<p>Auf den Einsatz von zusätzlichen Malware-Scannern würde ich übrigens verzichten. Der Windows-Defender übernimmt genau diese Aufgabe – und ob ein weiteres Tool mehr Malware aufdeckt, steht auf einem anderen Blatt. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Hinweis:</strong> Wer die Microsoft Security Essentials installiert, wird u. U. feststellen, dass der Windows Defender nicht mehr funktioniert. Microsoft Security Essentials übernimmt die Funktionen des Defenders und deaktiviert den entsprechenden Dienst. Man kann den Defender zwar zulassen, was aber angesichts der Systembelastung wenig sinnvoll ist.</p>
</blockquote>
<p>Ich hoffe, dem einen oder anderen Leser mit den obigen Hinweisen eine Orientierung zur Absicherung des Windows 7-Systems gegeben zu haben. Sollte sich zukünftig etwas an der Situation ändern, trage ich es hier nach. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Nachtrag:</strong> Beim Lesen des Heise.de-Artikels zu Microsoft Security Essentials 2.0 [<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Betaversion-von-Microsoft-Security-Essentials-2-1044847.html" target="_blank">13]</a> bin ich auf einen ganz interessanten Kommentarthread [<a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Freezes-liegen-an-WFP-Bugs-in-Vista-7-Gibt-Hotfixes-dafuer/forum-183149/msg-18885631/read/" target="_blank">14</a>] gestoßen, wo ein Anwender ähnliche Probleme mit MSE beobachtet hat, wie von mir unter [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/11/schiet-ein-microsoft-security-essentials-update-windows-7-ins-knie/" target="_blank">5</a>] beschrieben. Nach Aussage eines Posters gibt es noch eine Menge Bugs in der von vielen aktuellen Sicherheitslösungen genutzten Windows Filtering Platform ([11, 12]). Infos über bei Microsoft anforderbare Hotfixes finden sich auf der Spaces-Live-Website des Posters [<a href="http://fixwindows.spaces.live.com/" target="_blank">15</a>] (einfach nach dem Text “WFP” suchen). </p>
</blockquote>
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/01/17/automatische-wiedergabe-bei-wechselmedien-funktioniert-nicht-mehr/">Automatische Wiedergabe bei Wechselmedien funktioniert nicht mehr …</a>     <br />[2] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/09/mc-afee-unter-windows-7-starter-deinstallieren/">Mc Afee unter Windows 7 Starter deinstallieren</a>     <br />[3] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/05/03/windows-update-fehler-80200053/">Windows Update-Fehler 80200053</a>     <br />[4] <a href="http://social.answers.microsoft.com/Search/de-DE/?query=virenscanner&amp;rq=meta:Search.MSForums.GroupID(145dd795-afe5-4ee1-b1bb-832cc6188101)+site:microsoft.com&amp;rn=Alle+Windows+7+Foren">Probleme im MS Windows 7-Forum</a>     <br />[5] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/11/schiet-ein-microsoft-security-essentials-update-windows-7-ins-knie/">Schießt ein Microsoft Security Essentials-Update Windows 7 “ins Knie”?</a>     <br />[6] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/19/stndige-freezes-in-windows-7/">Ständige “Freezes” in Windows 7</a>     <br />[7] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/03/08/first-aid-faq-zur-netzwerkeinrichtung/">First Aid: FAQ zur Netzwerkeinrichtung</a>     <br />[8] <a href="http://www.mbormann.de/default.htm?/tips/Win7_FAQ.htm#A07" target="_blank">Netzwerk geht nicht</a> (Win 7 FAQ von Michael Bormann)     <br />[9] <a href="http://www.microsoft.com/security_essentials/default.aspx?mkt=de-de" target="_blank">Microsoft Security Essentials</a>     <br />[10] <a href="http://www.free-av.de" target="_blank">Avira Antivir Free</a>    <br />[11] <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa366510(VS.85).aspx" target="_blank">Windows Filtering Platform</a> (Microsoft-Seite,&#160; API-Aufrufe )    <br />[12] <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Filtering_Platform" target="_blank">Windows Filtering Platform</a> (Wikipedia)    <br />[13] <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Betaversion-von-Microsoft-Security-Essentials-2-1044847.html" target="_blank">Heise.de-Artikel zu MSE 2.0</a>    <br />[14] <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Freezes-liegen-an-WFP-Bugs-in-Vista-7-Gibt-Hotfixes-dafuer/forum-183149/msg-18885631/read/" target="_blank">Kommentarthread</a> zum Freeze-Problem bei Heise.de    <br />[15] <a href="http://fixwindows.spaces.live.com/" target="_blank">Seite von Sascha B. mit Hotfixes</a></p>
</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel &#196;rger mit disk2vhd</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/17/viel-rger-mit-disk2vhd-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem cloning]]></category>
		<category><![CDATA[disk2vhd]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sysinternals wird das kleine Programm disk2vhd [1] zum Klonen von Betriebssystemen in .vhd-Dateien angeboten. Auf den ersten Blick ein geniales Tool, was aber hinter den Kulissen mächtig Ärger bereitet.
 

Eigentlich sollte es ja nur ein kurzer Test für mein neues Windows 7-Buchprojekt werden. Schnell die aktuelle Version der Sysinternals Tools heruntergeladen, das Internetzonen-Bit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sysinternals wird das kleine Programm disk2vhd [<a href="http://www.sysinternals.com">1</a>] zum Klonen von Betriebssystemen in <em>.vhd</em>-Dateien angeboten. Auf den ersten Blick ein geniales Tool, was aber hinter den Kulissen mächtig Ärger bereitet.</p>
<p> <span id="more-848"></span>
<p><span id="more-842"></span></p>
<p>Eigentlich sollte es ja nur ein kurzer Test für mein neues Windows 7-Buchprojekt werden. Schnell die aktuelle Version der Sysinternals Tools heruntergeladen, das Internetzonen-Bit des ZIP-Archivs über <em>Eigenschaften</em> und anklicken der Schaltfläche <em>Zulassen</em> gelöscht und dann alles entpackt. Danach <em>disk2vhd</em> gestartet und ein Abbild des parallel zum laufenden Windows 7 Ultimate (64 Bit) installierten Windows 7 Home Premium (32 Bit) in eine <em>.vhd</em>-Datei erstellen lassen. </p>
<p><strong>Probleme mit der Version 1.6 unter 64 Bit Windows</strong></p>
<p>Umso größer war mein Staunen, als sich nach einem Doppelklick auf <em>disk2vhd</em> nichts tat. Die Kontrolle im Taskmanager zeigte, dass da zwei Prozesse liefen. Aber es kam kein Bedienfenster zum Vorschein. </p>
<p>Also das Ganze in einer 32-Bit-Windows 7-Umgebung (in einer VM) gestartet, und siehe da: das Programmfenster wurde angezeigt. Schnell in meiner Download-Sammlung gewühlt und flugs eine frühere Ausgabe der Sysinternal-Tools ausgegraben. Ein Doppelklick auf die <em>disk2vhd</em> – schon war das Programmfenster vorhanden.</p>
<p>Offenbar hat die aktuelle Version 1.6 einen Bug, der die Anzeige der Programmversion unter einem 64-Bit-Windows 7 verhindert. Nachdem ich den Bug im Sysinternals-Forum eingetragen habe ([<a href="http://forum.sysinternals.com/disk2vhd-stalls-under-win-7-ultimate-64-bit_topic23463.html" target="_blank">2</a>]), meldete sich noch ein zweiter Anwender, der das Gleiche beobachtet. Ich selbst habe nach ein wenig Probieren noch einen einfachen Workaround für das Problem gefunden: Rechtsklick auf die <em>disk2vhd.exe</em>, im Kontextmenü den Befehl <em>Eigenschaften </em>wählen und dann auf der Registerkarte <em>Kompatibilität</em> den Kompatibilitätsmodus auf “Windows Vista SP2” gesetzt – schon läuft <em>disk2vhd</em> wie erwartet.</p>
<p><strong>Das garstig Ding clont die komplette Partitionsstruktur</strong></p>
<p>Noch kritischer ist aber das generelle Verhalten von <em>disk2vhd</em>. Bisher hatte ich das Tool immer in einer virtuellen Maschine mit einem Laufwerk (enthielt nur eine Partition) getestet. Daher war mir die Feinheit in der Sysinternals-Beschreibung “Disk2vhd is a utility that creates VHD (Virtual Hard Disk &#8211; Microsoft&#8217;s Virtual Machine disk format) versions of <strong>physical disks</strong> for use in Microsoft Virtual PC or Microsoft Hyper-V virtual machines (VMs).” nicht so richtig aufgefallen. Nett, das Teil klont also keine logischen Datenträger (die ja die Windows-Installation enthalten), sondern die physikalische Festplatte.</p>
<p>Nachdem ich nun auf einer realen Maschine disk2vhd einsetzen wollte kam daher die böse Überraschung. Das Tool ermöglicht im Bedienfenster das Abwählen der unerwünschten Partitionen und erstellt die .vhd-Datei. Als ich die Größe der .vhd-Datei überprüfte, sah auch alles gut aus – aus der 70 GByte Systempartition und der 100 MByte “System reserviert”-Partition war lediglich eine 15 GByte große .vhd-Datei geworden. Also alles im “grünen Bereich”?</p>
<p>Also ich diese .vhd-Datei einsetzen wollte, fingen die Probleme an. Der Versuch, die .vhd-Datei in der Datenträgerverwaltung ins Dateisystem einzuhängen, endete damit dass die virtuelle Disk nicht online genommen wurde. Eine Inspektion in der Datenträgerverwaltung zeigte dann die Ursache: disk2vhd überträgt zwar nur die markierten Partitionen über den VSS-Dienst, schreibt aber das Abbild der kompletten Partitionsstruktur in die .vhd-Datei. Dies wurde zwischenzeitlich unter [<a href="http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/virtualisierung/thread/34c75636-0874-40af-be85-fe8f08be7aaa/#c0005890-74b7-44d8-9e61-1f28c64dda60" target="_blank">4</a>] bestätigt. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/vhddisk1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="vhd-disk1" border="0" alt="vhd-disk1" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/vhddisk1_thumb.jpg" width="450" height="430" /></a> </p>
<p>Wird die .vhd-Datei auf der Maschine, unter der sie erstellt wurde, per Datenträgerverwaltung ins Dateisystem eingehängt, kommt es zu einem Signaturkonflikt mit der physikalischen Festplatte (beide Laufwerke besitzen die gleiche Signatur – den ClassID-Code der Art {xxxx-xxxx-xxxx-xxxx} &#8211; und Partitionsstruktur). Der eingehängte Datenträger wird nicht online genommen. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Anmerkung:</strong> An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich wohl besser vorab den unter [<a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/ee656415%28en-us%29.aspx" target="_blank">8</a>] verlinkten Beitrag der Entwickler gelesen hätte. Mark Russinovich beschreibt ganz klar, dass die virtuellen Datenträger einer VM maximal 127 GByte groß sein dürfen. Das Clonen größerer Festplatten ist also nicht möglich – und das Einbinden des Datenträgers auf der Maschine, auf der die .vhd-Datei erstellt wurde, führt zu einem Signaturkonflikt. Der Clone lässt sich also auch nicht nativ booten – was ich auf die harte Tour gelernt habe. </p>
</blockquote>
<p>Scheibenkleister – denn&#160; der Datenträger lässt sich vordergründig nicht in der Datenträgerverwaltung bearbeiten. Ich habe dies oben in einer Bildmontage dargestellt. Glücklicherweise lässt sich das Einbinden des Datenträgers in das Dateisystem erzwingen. Man muss nur den Datenträger in der Datenträgerverwaltung mit der rechten Maustaste anklicken und den Kontextmenübefehl <em>Online </em>wählen. Je nach Partitionszustand kann es dann aber bereits eng mit den frei verfügbaren Laufwerksbuchstaben werden – was das nächste Problem aufwirft. </p>
<p><strong>Virtualisierung? – Pustekuchen mit Hundekacke!</strong></p>
<p>Auch der Versuch, eine solche .vhd-Datei in Windows Virtual PC einzubinden, endet mit einer Fehlermeldung. Windows Virtual PC meldete, dass eine so große Festplatte nicht per IDE-Schnittstelle eingebunden werden könne (siehe auch <a href="http://www.petri.co.il/physical-to-virtual-with-disk2vhd.htm" target="_blank">[9]</a>). In der Tat zeigte die Datenträgerverwaltung die Größe der .vhd-Disk mit 931,51 GByte an – was genau der Größe der physikalischen Festplatte entsprach. Willkommen in der realen Welt! </p>
<p>Als ich dann die so erstellte .vhd-Datei im Bootmenü eintrug, um das geclonte Windows 7 nativ zu booten, kam es beim Neustart kurz nach der Anzeige des Windows 7-Bootlogos zu einem Blue Screen und der Rechner stürzte ab. Also ließ sich der Clone nicht aus der virtuellen Disk booten. Ursache ist vermutlich der identische Signatureintrag, wodurch der Windows-Bootmanager nicht weiß, welches Laufwerk zu verwenden ist. Einzig denkbares Szenario wäre dann, die vhd-Datei auf einem zweiten Rechner einzusetzen (was ich aber nie probiert habe – und was auch nicht meine Intension war). </p>
<p>Lediglich ein Versuch, die vhd-Disk mit der geclonten Windows 7-Version in VirtualBox einzubinden, brachte Erfolg. Ich konnte Windows 7 auf Anhieb in VirtualBox booten. Allerdings war die betreffende Windows 7-Variante grottenlangsam in der Bedienung. Sobald der Desktop erschien, wurden zig Treiber neu eingerichtet und es gab Warnungen, dass bestimmte Java-Module nicht aufrufbar wären. Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen beim Clonen von diversen Windows XP-Systemen – die virtuellen Maschinen liefen äußerst zäh. </p>
<p>Ein Test im VMware Player endete damit, dass sich der Windows 7-Klon nicht aus der vhd-Datei booten ließ. Es wurde ein Disk-Zugriffsfehler gemeldet. </p>
<p><strong>Mit Trick 17 in’s Knie geschossen?</strong></p>
<p>Meine nächste Idee, die erstellte .vhd-Disk etwas aufzuhübchen, scheiterte ebenfalls kläglich. Zuerst wurde der Datenträger zwangsweise in der Datenträgerverwaltung online genommen. Dann konnte ich zumindest einen Teil der Partitionen, deren Inhalt beim Clonen nicht übernommen wurde, löschen. Die OEM-Partition ließ sich auf diesem Weg aber nicht entfernen. Hierzu habe ich die Eingabeaufforderung im administrativen Modus gestartet und dann <em>diskpart </em>aufgerufen. Mit der Befehlssequenz:</p>
<pre style="background-color: #f0f0f0">diskpart
select disk 5
select partition 6
delete partition override</pre>
<p>gelang es mir, die geschützte Partition aus der .vhd-Disk zu entfernen. Anschließend habe ich das virtuelle Laufwerk entladen und mit dem Programm VHD Resizer ([<a href="http://vmtoolkit.com/" target="_blank">7</a>]) auf 100 GByte reduziert. </p>
<p>Das Ergebnis war allerdings ernüchternd: Zwar konnte ich die .vhd-Disk sofort in der Datenträgerverwaltung einhängen. Die Disk wurde direkt online gestellt und ich konnte über das Ordnerfenster <em>Arbeitsplatz </em>auf die betreffenden Ordner und Dateien zugreifen. Eine Datenträgerprüfung ergab keine Probleme.</p>
<p>Selbst das Einbinden der vorher in der Datenträgerverwaltung entladenen .vhd-Datei klappte nun. Leider ließ sich die so “bereinigte” .vhd-Datei weder in Windows Virtual PC, noch in VMware noch in VirtualBox booten. Es wurde sofort ein Zugriffsfehler auf den Datenträger gemeldet. Nachdem ich ein Windows PE gebootet und die Eingabeaufforderung geöffnet hatte, wurde eine Kurzanalyse durchgeführt. Der Befehl <em>chkdsk</em> meldete, dass der Datenträger beschädigt sei. Der Versuch einer Reperatur mit <em>chkdsk C: /f</em> führte zur Meldung, dass die Master-File-Table beschädigt sei und nicht repariert werden könne. </p>
<p>Da sich die gleiche .vhd-Disk in der Datenträgerverwaltung des Hosts einbinden lässt und das Laufwerk zugreifbar ist, kann der Zugriffsfehler nur auf das Einbinden in der VM zurückzuführen sein. Bereits die in der Datenträgerverwaltung um die nicht benötigten Partitionen bereinigte Fassung der .vhd-Datei war nicht mehr bootfähig. Ich habe die .vhd-Datei in VirtualBox sowohl als IDE-Festplatte, als SCSI-Disk als auch über einen SATA-Controller eingebunden – in allen Fällen wurde der Zugriffsfehler auf das Systemlaufwerk gemeldet. Ein nochmaliges Laden per Datenträgerverwaltung mit anschließender Fehlerprüfung zeigte aber, dass die Laufwerke intakt waren. </p>
<p><strong>Aus die Maus – und die Moral von der Geschicht?</strong> </p>
<p>An dieser Stelle habe ich erst einmal abgebrochen, da mir der Ansatz zum Clonen doch etwas “steinig” erschien. Eigentlich erwarte ich von solchen Tools, dass möglichst das gewünschte Laufwerk in die .vhd-Datei kommt. Die Startdateien für Windows 7 kann man ja mit den Reparaturoptionen oder anderen Tricks restaurieren (oder man kopiert die Partition “System reserviert” gleich mit in die .vhd-Datei). Das Szenario, dass ein Rechner nur eine Festplatte mit 100 GByte und einer Windows 7-Partition enthält, die dann zum Clonen verwendet wird, scheint mir nicht so häufig in der realen Welt vorzukommen. Mein Fazit: disk2vhd ist alles andere als praxistauglich bzw. auf Szenarios begrenzt, die in meinem Umfeld nicht oder kaum vorkommen (ich baue keine 40 GByte Festplatte in einen alten Rechner ein, installiere dann Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, nur um anschließend diese Installation mit allen Seiteneffekten in eine .vhd-Datei zu clonen). Da ist die direkte Installation in einer virtuellen Maschine zielführender!</p>
<p>Nun grübele ich darüber, wieso disk2vhd in zahlreichen Blogs als “das Tool” zum Clonen von Windows-Installationen (oder zum Partitions-Backup) dargestellt wird. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die betreffenden Leute nie mit dem Tool experimentiert haben. Erkenntnis: Traue niemals einer Aussage Dritter, die Du nicht selbst verifiziert hast. Der unter [<a href="http://www.howtogeek.com/howto/8054/how-to-turn-a-physical-computer-into-a-virtual-machine-with-disk2vhd/" target="_blank">10</a>] verlinkte Artikel zeigt mir, dass zum Erstellen des Tutorials eine virtuelle Maschine verwendet wurde – denn niemand arbeitet heute mit einer 16 GByte großen Festplatte. Lediglich in [<a href="http://www.petri.co.il/physical-to-virtual-with-disk2vhd.htm" target="_blank">9</a>] bin ich auf einen Beitrag gestoßen, wo der betreffende Autor die Probleme korrekt adressiert und angeblich mit Hyper-V auf Windows Server 2008 R2 gelöst hat (aber diesen Test habe ich mangels Masse nicht gefahren). </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr">
<p style="background-color: #e0ffff"><strong>Fazit:</strong> Zwischenzeitlich bin ich daher dazu übergegangen, in den virtuellen Maschinen eine virtuelle Disk im Format der betreffenden Virtualisierungslösung (z. B. VirtualBox .vdi oder VMware .vmdk) anzulegen und dann eine Neuinstallation des Betriebssystems vorzunehmen. Diese Lösungen laufen zufriedenstellend. Zum Klonen von Betriebssystemen setze ich auf andere Lösungen wie den VMware Konverter oder die unter [<a href="Diskcloning f&uuml;r virtuelle Maschinen">5</a>] genannte Lösung. Auch der Paragon Virtualisierungs Manager, der mir in einer Vorabversion zur Verfügung steht, erledigte das Clonen von Festplatten. Ein vielversprechender Ansatz findet sich bei VMLite, die das Tool MyOldPC für diese Zwecke entwickeln [<a href="http://www.vmlite.com/index.php/products" target="_blank">6</a>]. Ich werde MyOldPC demnächst testen und die Ergebnisse berichten.</p>
</blockquote>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
    <br /></strong>[1] <a href="http://www.sysinternals.com">www.sysinternals.com</a> (Downloadseite für das Tool) </p>
<p>[2] <a href="http://forum.sysinternals.com/disk2vhd-stalls-under-win-7-ultimate-64-bit_topic23463.html" target="_blank">Forenbeitrag</a> bei Sysinternals von mir </p>
<p>[3] <a href="http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/virtualisierung/thread/c8ac82a0-0fd2-4353-9b41-283eb23cfa9b" target="_blank">Forenbeitrag mit Problemen</a> </p>
<p>[4] <a href="http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/virtualisierung/thread/34c75636-0874-40af-be85-fe8f08be7aaa/#c0005890-74b7-44d8-9e61-1f28c64dda60" target="_blank">Forenbeitrag mit weiteren Problemen</a> </p>
<p>[5] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/03/und-es-geht-doch-win7-os-cloning-fur-virtuelle-maschinen/">Diskcloning für virtuelle Maschinen</a> </p>
<p>[6] <a href="http://www.vmlite.com/index.php/products">www.vmlite.com</a> </p>
<p>[7] <a title="http://vmtoolkit.com/" href="http://vmtoolkit.com/">http://vmtoolkit.com/</a> </p>
<p>[8] <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/ee656415%28en-us%29.aspx" target="_blank">Beitrag zu disk2vhd</a> von Mark Russinovich </p>
<p>[9] <a href="http://www.petri.co.il/physical-to-virtual-with-disk2vhd.htm" target="_blank">Problembeschreibung mit Lösung in Hyper-V</a> </p>
<p>[10] <a href="http://www.howtogeek.com/howto/8054/how-to-turn-a-physical-computer-into-a-virtual-machine-with-disk2vhd/" target="_blank">Tutorial zum Clonen bei How to Geek</a></p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter%20Windows%207&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a> </p>
<p>The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VBoot: Genialer Ansatz zum Booten aus virtuellen Laufwerken</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/15/vboot-boot-virtual-disk/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/15/vboot-boot-virtual-disk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[booten aus virtuellen Laufwerken]]></category>
		<category><![CDATA[VBoot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neu in Windows 7 eingeführten virtuellen Laufwerke (.vhd-Dateien) ermöglichen eine Windows 7-Installation aus einem solchen Laufwerk nativ zu booten. Leider hat das Ganze eine Menge Restriktionen. Daher ist die gerade in Entwicklung befindliche Lösung VBoot von VMLite eine geniale Alternative, die den Microsoft-Ansatz bei weitem in den Schatten stellt. 
 
Wer viel mit Betriebssystemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neu in Windows 7 eingeführten virtuellen Laufwerke (.vhd-Dateien) ermöglichen eine Windows 7-Installation aus einem solchen Laufwerk nativ zu booten. Leider hat das Ganze eine Menge Restriktionen. Daher ist die gerade in Entwicklung befindliche Lösung VBoot von VMLite eine geniale Alternative, die den Microsoft-Ansatz bei weitem in den Schatten stellt. </p>
<p> <span id="more-842"></span>
<p>Wer viel mit Betriebssystemen experimentiert, braucht entweder viele Festplatten oder muss sich mit Partitionierungstricks herumschlagen. Ich habe es gerade wieder erlebt, als ich versuchsweise mít Mac OS X und Windows 7 experimentierte. Nach wie vor benötigt Windows 7 eine Startpartition, die auf einer Festplatte mit Master-Boot-Record liegt. GPT-initialisierte Festplatten, die diese Restrictionen nicht aufweisen, sind der Mac-Welt mit EFI-Support vorbehalten.&#160; Persönlich bin ich daher in der Zwischenzeit dazu übergegangen, Betriebssysteme möglichst in virtuellen Maschinen zu installieren. Bis auf das Linpus Lite der Acer Aspire One Netbooks ist mir dies bisher eigentlich bei allen Betriebssystemen gelungen (auch wenn Mac OS X oder die Linux-Distribution des Eee PC an der einen oder anderen Stelle in den virtuellen Maschinen etwas muckt – aber für Tests reicht’s). </p>
<p><strong>Der .vhd-Ansatz von Microsoft könnte so genial sein …</strong></p>
<p>Aber es ist schon ein gelegentlich eine Krux, auf virtuelle Maschinen wie VirtualBox und VMware Player angewiesen zu sein (Windows Virtual PC fällt bei Fremdbetriebssystemen aus und wird von mir kaum genutzt). Daher fand ich das in Windows 7 eingeführte Konzept der virtuellen Laufwerke mit .vhd-Dateien schon genial. Fix mal eine .vhd-Datei angelegt, mit der Datenträgerverwaltung eingehängt und schon hat man ein neues Laufwerk (welches als Datei auf einer Partition liegt). Ganz heiß wurde ich, als ich las, dass sich Windows 7 in virtuelle Laufwerke installieren und nativ aus diesen .vhd-Disks booten lässt. </p>
<p><strong>… wenn Microsoft das Ganze nicht kastriert hätte</strong></p>
<p>Was auf den ersten Blick genial erscheint, hat aber eine Menge Restriktionen. Meine Versuche der Windows 7-Installation in .vhd-Dateien erforderte erhebliche Geduld. Es dauerte irre lange, bis die Installation durchgelaufen war (offenbar verzögern die .vhd-Treiber die Schreibzugriffe). Dummweise hatte ich bei den ersten Versuchen auch noch ein Windows 7 Home Premium in der .vhd-Disk installiert. Nach dem nativen Booten aus der .vhd-Datei wurde ich nach der Benutzeranmeldung belehrt, dass “diese Version von Windows 7 leider kein Booten von virtuellen Lauwerken unterstütze”. Nach prima, da hat Microsoft mal wieder eine lizenzmäßige Kastration betrieben – und damit sich auch jeder daran hält, gleich die betreffenden Restriktionen eingebaut. Nach etwas Lektüre kam ich dann auf den Trichter, dass sich lediglich Windows 7 Ultimate und Enterprise auf diese Weise installieren und nativ aus virtuellen Laufwerken booten lassen. </p>
<p>Also waren wieder Virtualisierungslösungen angesagt. Der in manchen Blogs oder Webseiten gepriesene Ansatz, solche .vhd-Dateien abwechselnd nativ und in virtuellen Maschinen zu booten, scheint mir von den Protagonisten niemals getestet worden zu sein. Eine virtuelle Maschine stellt dem Gastsystem eine gänzlich andere Hardwareumgebung bereit, als die native Maschine. Folglich muss bei jedem Booten in der jeweils anderen Umgebung eine gänzlich andere Hardware mit Treibern versorgt werden. Die Folge: Irre lange Bootzeiten, ständig Treiberinstallationen mit Neustarts beim Einbinden von Disks und häufig wird auch eine Neuaktivierung fällig, weil sich die “Disk” geändert hat. </p>
<p><strong>Die (kommende) Alternative</strong></p>
<p>Für mein neues Windows 7-Buchprojekt für Fortgeschrittene habe ich auch Kontakt mit den Entwicklern der VMLite-Virtualisierungslösung aufgenommen, eröffnet diese doch die Möglichkeit, den Windows XP-Mode auch unter Windows 7 Home Premium zu nutzen. Auf deren Webseiten ist auch das Produkt VBoot angekündigt, welches ein natives Booten von unterschiedlichen Betriebssystemen wie Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und Linux (jeweils 32 und 64 Bit) aus virtuellen Laufwerken im .vhd-Dateiformat zulässt. </p>
<p>Leider war es bisher nicht möglich, entsprechende Versionen von VBoot zu bekommen, da der Download-Bereich dieses Produkts noch leer ist. Zwischenzeitlich hat sich dies zumindest temporär geändert. Wer zu VMLite-Webseite geht und sich die Applicance für Ubuntu 10.04 herunterlädt, bekommt beim Entpacken der .7z-Archivdatei auch eine für VBoot angepasste Version von Ubuntu in Form einer .vhd-Datei. Zwei Installerdateien für 32- und 64-Bit-Windows ermöglichen es, die erforderlichen Booteinträge im Windows 7 Bootlader vorzunehmen. Dann erscheint beim Booten des Rechners ein Bootmenü, in dem sich neben Windows 7 und älteren Windows-Versionen auch ein Eintrag zum Starten von Ubuntu aus der .vhd-Datei befindet. </p>
<p>Ein kurzer Test bestätigte mir, dass Ubuntu einwandfrei aus der virtuellen Disk bootet und dann nativ auf dem Rechner läuft. Wer andere Linux-Distributionen bevorzugt, findet im entpackten Ordner des .7Z-Archivs neben den VBoot-Dateien auch eine HTML-Hilfedatei mit ausführlichen Informationen zur Anpassung der Grub-Einträge.</p>
<p>Was für Linux bereits funktioniert, wird in näherer Zukunft wohl auch für Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (Home Premium, Professional) funktionieren. Nach Aussagen meiner Kontakte laufen bereits einige interne Tests, allerdings geben die Entwickler die modifizierten VBoot-Dateien für Windows noch nicht an Dritte weiter. Es bleibt also spannend, was demnächst aus dem Stall von VMLite herauskommt. Zumindest wird es die neue Version 3.1.6 der Virtualisierungslösung VMLite geben, die dann einen verbesserten Nahtlosmodus bei der Integration von Windows XP (Anwendungen erhalten Schaltflächen in der Windows 7 Taskleiste) sowie eine USB-Unterstützung beinhaltet. Besonders gespannt bin ich, ob diese USB-Unterstützung auch unter 64-Bit-Windows 7-Hosts funktioniert. Beim Pendant VirtualBox 3.1.6 habe ich nach wie vor das Problem, dass die USB-Ports vom Host blockiert werden. Beim Zuweisen im Gast erscheint dann eine Fehlermeldung, dass das Gerät blockiert sei. Aus diesem Grunde verwende ich momentan fast ausschließlich den VMware Player 3 zur Virtualiserung.</p>
<p>Daher ist die gerade in Entwicklung befindliche Lösung VBoot von VMLite eine geniale Alternative, die den Microsoft-Ansatz bei weitem in den Schatten stellt. </p>
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://www.vmlite.com" target="_blank">www.vmlite.com</a> (VMLite-Seite)     <br />[2] <a href="http://www.vmlite.com/index.php/forums/17-vboot/2098-ubuntu-1004-vhd-available-for-download" target="_blank">Forenbeitrag mit Link</a> zur Downloadseite für Appliances     </p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>. <iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=Born%20Guenter%20Windows%207&amp;fc1=000000&amp;lt1=_blank&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Mail-Clients f&#252;r Windows 7</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/09/e-mail-clients-fr-windows-7/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/09/e-mail-clients-fr-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Client]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Live Mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft Windows 7 enthält keinen eigenen E-Mail-Client mehr. In Foren taucht immer wieder die Frage auf, welches Programm zur Verwaltung der E-Mails verwendet werden kann. Der Beitrag versucht einige “odds und evens” diesbezüglich zusammen zu knüpfen.
 
Windows Mail aus Windows Vista
Die obige Einleitung ist insofern nicht ganz korrekt, als Windows 7 doch mit dem Programmcode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft Windows 7 enthält keinen eigenen E-Mail-Client mehr. In Foren taucht immer wieder die Frage auf, welches Programm zur Verwaltung der E-Mails verwendet werden kann. Der Beitrag versucht einige “odds und evens” diesbezüglich zusammen zu knüpfen.</p>
<p> <span id="more-834"></span>
<p><strong>Windows Mail aus Windows Vista</strong></p>
<p>Die obige Einleitung ist insofern nicht ganz korrekt, als Windows 7 doch mit dem Programmcode für einen E-Mail-Client ausgeliefert wird. Der Ordner <em>Program Files (x86)\Windows Mail</em> (bzw. der korrespondierende Ordner bei 32-Bit-Systemen) enthält die Programmdateien von Windows Mail. </p>
<p>Allerdings hat Microsoft diesen E-Mail-Client deaktiviert. Wer Suchmaschinen bemüht, findet sicherlich Tipps, wie sich das deaktivierte Windows Mail aus Vista reaktivieren lässt (siehe z. B. [<a href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/windows-mail.html" target="_blank">4</a>]). </p>
<p>Von diesem Ansatz möchte ich aber abraten, das es sicherlich gute Gründe bei Microsoft gab, den E-Mail-Client zu deaktivieren. Der ganze Ansatz ist lizenzrechtlich auch nicht ganz koscher und bringt u. U. weitere Probleme bei Windows-Updates. Zudem ist Windows Mail unter Windows Vista nicht unbedingt als “Hort der Zuverlässigkeit und Stabilität” aufgefallen (siehe u. a. [1, 2, 3]).</p>
<p><strong>Windows Live Mail</strong></p>
<p>Der Nachfolger der Microsoft E-Mail-Clients Outlook Express (Windows XP) und Windows Mail (Windows Vista) ist das kostenlose Microsoft Windows Live Mail aus den Windows Live Essentials. Es reicht den Installer von der unter [<a href="http://explore.live.com/windows-live-essentials?os=win7" target="_blank">5</a>] genannten Webseite herunterzuladen und auszuführen. Dann kann Windows Live Mail als zu installierende Anwendung verwendet werden. </p>
<p>Vorteil dieses Programms ist, dass dieser neben einem E-Mail-Client auch ein Adressmodul, einen Newsgroups-Reader sowie ein Terminmodul aufweist. Zudem entwickelt Microsoft das Programm weiter. So wird die im September 2010 erwartete Version 4.0 der Windows Live Essentials auch eine Windows Live Mail-Fassung enthalten, die das aus Microsoft Office 2010 oder aus Microsoft Paint bzw. WordPad bekannte Menüband aufweist. Dann lässt sich über Registerkarten auf die Windows Live Mail-Funktionen zurückgreifen. Ein weiterer Vorteil (zumindest bis Windows Live Mail 3) ist der Umstand, dass die Bedienung sich stark an frühere Microsoft E-Mail-Clients anlehnt. Interessierte Anwender finden in meinen Markt+Technik-Buchtiteln <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827244854?ie=UTF8&amp;tag=borncity-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827244854">Easy Windows 7: leicht &#8211; klar &#8211; sofort</a><img style="border-bottom-style: none !important; border-right-style: none !important; margin: 0px; border-top-style: none !important; border-left-style: none !important" border="0" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=borncity-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827244854" width="1" height="1" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827244900?ie=UTF8&amp;tag=borncity-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827244900">Windows 7 Home Premium Magnum: Kompakt, komplett, kompetent</a><img style="border-bottom-style: none !important; border-right-style: none !important; margin: 0px; border-top-style: none !important; border-left-style: none !important" border="0" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=borncity-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827244900" width="1" height="1" /> eine Beschreibung dieses E-Mail-Clients. </p>
<p>Was eher stört, ist die Tatsache, dass Windows Live Mail immer mal wieder versucht, ein Benutzerkonto bei Live.com einzurichten. Das lässt sich zwar bei der Installation umgehen. Aber dann funktionieren bestimmte Dienste (wie die Terminerinnerung des Kalenders) nicht. </p>
<p>Zudem möchte ich auch nicht verschweigen, dass in den Microsoft-Foren zu Windows 7 häufiger Anwender “aufschlagen”, die durch gravierende Probleme gepiesackt werden oder Funktionen vermissen (naja, einem “gescheckten Gaul haut man nicht hinter die Ohren” oder so ähnlich). Da lassen sich E-Mails z. B. nicht mehr versenden oder löschen – oder Windows Live Mail kann nicht mehr gestartet werden. Zudem kann Windows Live Mail nur als Ganzes (mit allen Anwendungen) deinstalliert werden. </p>
<p>Persönlich kann ich diese Probleme nur bestätigen. Von ca. August 2009 bis Dezember 2009 hatte ich Windows Live Mail unter Windows 7 im Produktiveinsatz. In dieser Zeit musste ich das Programm mehrfach neu aufsetzen, da es mit dem sonderbarsten Fehlermeldungen aufkreuzte. Da ich einen größeren E-Mail-Bestand zu verwalten habe, konnte ich die Fehler nicht tolerieren und habe das Programm nach einem “Belastungstest” aus dem Produktiveinsatz herausgenommen.</p>
<hr />
<p align="center"><strong>Microsoft Office 2010-Titel      <br /></strong><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827245486&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827242665&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724563X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Microsoft Outlook</strong></p>
<p>Besitzer von Microsoft Office verfügen auch meist über das Programm Microsoft Outlook, welches einen E-Mail-Client beinhaltet. Hier ist zu überlegen, diesen E-Mail-Client einzusetzen. </p>
<p>Dumm ist lediglich, dass die Home &amp; Student-Versionen von Microsoft Office 2007 bzw. 2010 kein Microsoft Outlook enthält. Wer dagegen noch über eine ältere Microsoft Office-Version verfügt, besitzt zwar auch Microsoft Outlook. Aber gerade bei älteren Office-Versionen gibt es erhebliche Probleme mit Microsoft Outlook. Betroffene Anwender möchte ich auf meinen den unter [<a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/28/microsoft-office-lsst-sich-nicht-installieren/" target="_blank">6</a>] verlinkten Blogbeitrag verweisen. </p>
<p><strong>Thunderbird, wenn’s klappen soll</strong></p>
<p>Wer einen stabilen und dazu noch kostenlosen E-Mail-Client für Windows 7 sucht, sollte unbedingt einen Blick auf das OpenSource-Programm Thunderbird werfen. Der Download ist unter [<a href="http://www.mozillamessaging.com/de/" target="_blank">7</a>] möglich. Der große Vorteil, den Thunderbird (neben der Stabilität) ausspielen kann, ist die Plattformunabhängigkeit. So kann ich das Programm sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X und unter Linux einsetzen. In vielen Linux-Distributionen ist der Thunderbird enthalten. </p>
<p>Persönlich nutze ich seit Dezember 2009 den Thunderbird portable [<a href="http://portableapps.com/de/apps/internet/thunderbird_portable" target="_blank">9</a>] auf meinen Windows-Systemen. Der große Vorteil: Ich kann den Ordner mit Thunderbird portable bei Bedarf auf eine Netzwerkplatte oder einen an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Stick schieben und haben überall im Netzwerk Zugriff auf die Mailkonten. Selbst aus einer virtuellen Maschine heraus ist der Start von Thunderbird portable kein Thema. Da die Nachrichten mit im Thunderbird-Ordner gespeichert sind, entfällt auch die früher für mich erforderliche Synchronisation zwischen E-Mail-Clients (siehe z. B. [<a href="http://gborn.blogger.de/stories/1063193/" target="_blank">10</a>]) mittels IMAP-Postfächern. Es gibt zwar ein paar Unzulänglichkeiten auf der Bedienoberfläche des Thunderbird und auch die Konfigurierung ist nicht immer sonderlich transparent (hier merkt man schon den Unterschied zwischen OpenSource-Entwicklern, die in Communities so vor sich hin werkeln, und einem halbwegs sauber designten Benutzerinterface aus den Microsoft Useability Labors). Aber unter dem Strich zählt für mich die Stabilität und die Portablität des Thunderbirds. Da nehme ich gerne ein paar zusätzliche Mausklicks in Kauf, um bestimmte Funktionen zu finden (und fluche höchsten heimlich über die bornierten Entwickler, denen so etwas offenbar nicht auffällt). </p>
<hr />
<div align="center" halign="center">Werbung </div>
<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Troubleshoot-problems-with-Windows-Mail" target="_blank">Problembehandlung in Windows Mail</a> (Microsoft)     <br />[2] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/870028/">Windows Mail &#8211; Nachrichten nicht mehr löschbar</a>&#160; (Vista-Blog)     <br />[3] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/938994/">Windows Mail-Import aus Outlook Express 6 klappt nicht</a>&#160; <br />[4] <a href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/windows-mail.html" target="_blank">Windows Mail aktivieren</a> (Unaware-Beitrag)     <br />[5] <a href="http://explore.live.com/windows-live-essentials?os=win7" target="_blank">Download Windows Live Essentials</a> (Microsoft)    <br />[6] <a href="http://www.borncity.com/blog/2010/02/28/microsoft-office-lsst-sich-nicht-installieren/" target="_blank">Probleme mit Microsoft Office</a>     <br />[7] <a href="http://www.mozillamessaging.com/de/" target="_blank">Thunderbird Download-Seite</a>    <br />[8] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird" target="_blank">Wikipedia-Seite zu Thunderbird</a>    <br />[9] <a href="http://portableapps.com/de/apps/internet/thunderbird_portable" target="_blank">Thunderbird portable</a>    <br />[10] <a href="http://gborn.blogger.de/stories/1063193/" target="_blank">E-Mail-Synchronisierung über Server</a></p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CD-/DVD-Treiber bei Windows 7-Installation nicht gefunden</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/07/cd-dvd-treiber-bei-windows-7-installation-nicht-gefunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Setup]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Treiber fehlen]]></category>
		<category><![CDATA[Setup]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Anwender erhalten bei der Installation von Windows 7 die Fehlermeldung, dass die Treiber für das CD-/DVD-Laufwerk nicht gefunden wurde, obwohl die Installations-DVD von diesem Laufwerk gebootet wurde. Der Beitrag skizziert, mögliche Ursachen das gibt Hinweise, was ggf. zur Lösung zu unternehmen ist.
 
Eine Fehlermeldung, dass keine Treiber für ein optisches Laufwerk gefunden werden, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Anwender erhalten bei der Installation von Windows 7 die Fehlermeldung, dass die Treiber für das CD-/DVD-Laufwerk nicht gefunden wurde, obwohl die Installations-DVD von diesem Laufwerk gebootet wurde. Der Beitrag skizziert, mögliche Ursachen das gibt Hinweise, was ggf. zur Lösung zu unternehmen ist.</p>
<p> <span id="more-841"></span>
<p>Eine Fehlermeldung, dass keine Treiber für ein optisches Laufwerk gefunden werden, obwohl der Rechner gerade von diesem Laufwerk gebootet wurde, ist schon etwas kurios. Ich selbst hatte einen solchen Fall erst einmal bei der Installation der ersten Betaversionen von Windows Vista. Das Problem ließ sich seinerzeit nur durch Austausch des DVD-Laufwerks lösen (obwohl dieses einwandfrei unter Windows XP funktionierte). </p>
<p><strong>Ursache für dieses Verhalten?</strong></p>
<p>Für dieses Verhalten kann es verschiedene Ursachen geben. Hier eine grobe Übersicht samt Workarounds:</p>
<ul>
<li>Das optische Laufwerk ist mit Windows 7 (speziell der 64 Bit-Version) nicht kompatibel. Schauen Sie in den Microsoft Kompatibilitätslisten nach, ob dies zutrifft und steigen Sie ggf. auf ein kompatibles Laufwerk (SATA-Modell) um.</li>
<li>Das BIOS des Motherboards ist nicht aktuell und das Laufwerk wird nicht korrekt angesprochen. Aktualisieren Sie in diesem Fall das BIOS des Motherboards. Manche Benutzer hatten auch erst Erfolg, nachdem die Jmicron-Treiber für das Mainboard installiert wurden.</li>
<li>In den 64-Bit-Versionen von Windows 7 werden keine 16-Bit-Anwendungen mehr unterstützt. Daher wird ein spezieller Treiber von der Windows PE-Umgebung benötigt (der Treiber IOATAPI.SYS funktioniert nicht mehr). Das Booten vom optischen Laufwerk wird dann zwar noch (dank IOATAPI.SYS) funktionieren. Liefert das BIOS die Information, dass ein SATA-Gerät als primäres Bootmedium fungiert und wird die Installation von einem IDE DVD-ROM-Laufwerk durchgeführt, kommt es u. U. zu einem Konflikt. Das Setup-Programm kann dann nicht mehr auf die IDE DVD-ROM zugreifen und fordert einen Treiber für die IDE DVD-ROM an. In diesem Fall können Sie versuchen, die IDE-DVD als erstes Boot-Medium im BIOS einzustellen. Oder Sie schließen ein SATA-DVD-Laufwerk (sofern vorhanden) zur Installation an. Dritte Alternative wäre, einen der unten skizzierten Ansätze zu versuchen. Danach sollte sich das PATA-DVD-Laufwerk unter dem installierten Windows 7 korrekt (über die IDE-Treiber, die Windows mitbringt) ansprechen lassen.</li>
</ul>
<p>Bei manchen Anwendern ist schlicht und ergreifend auch eine fehlerhaft gebrannte ISO mit den Installationsmedien die Ursache. Notfalls mal unterschiedliche Browser für den Download und verschiedene Tools zum Brennen der ISO austesten.</p>
<hr />
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<hr />
<p><strong>Installation von Festplatte/USB-Stick</strong></p>
<p>Falls bereits eine Windows-Version auf dem Rechner vorhanden ist, hilft ggf. ein einfacher Workaround: </p>
<ol>
<li>Sie legen die Windows Setup-DVD in das Laufwerk ein und kopieren den kompletten Inhalt der DVD in einen lokalen Ordner eines logischen Laufwerks. Wichtig ist lediglich, dass das Laufwerk nicht bei der Windows 7-Installation formatiert bzw. überschrieben wird.</li>
<li>Anschließend starten Sie die <em>Setup.exe </em>aus dem Wurzelverzeichnis der kopierten Windows 7-Setup-Dateien und durchlaufen die Installationsdialogfelder. Im Schritt für die Installation darf kein “Upgrade” als Option gewählt werden. Sie müssen vielmehr die Option für eine komplette Neuinstallation wählen.</li>
</ol>
<p>Mit dem 2. Schritt wird der Setup-Assistent das Installationslaufwerk in einem separaten Dialogfeld abfragen und es wird eine komplette Neuinstallation ausgeführt. Da das optische Laufwerk nicht mehr an der Installation beteiligt ist, kann der fehlende Treiber eigentlich auch nicht bemängelt werden (andernfalls das optische Laufwerk nach dem Kopieren einfach abklemmen).</p>
<p>Falls kein Betriebssystem auf dem Rechner installiert ist, kann die Maschine ggf. mit einer Windows RE-Reperaturdisk gebootet werden. Sobald die “Reperaturfunktionen” durchlaufen wurden, können Sie die Eingabeaufforderung in einem Dialogfeld öffnen. Versuchen Sie in der Eingabeaufforderung zum Laufwerk mit den kopierten Setup-Dateien zu navigieren und dann die <em>Setup.exe </em>auszuführen. Falls dies klappt, sollte sich die Installation ebenfalls ausführen lassen. Eine Windows PE- bzw. Windows RE-Notfalldisk können Sie sich von </p>
<p>Die Alternative besteht darin, Windows 7 von einem USB-Stick zu installieren (sofern das BIOS einen Boot von einem solchen Medium zulässt). Entsprechende Anleitungen finden Sie in den unter [2, 3, 4, 5, 6] verlinkten Beiträgen.</p>
<hr />
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<hr />
<p><strong>Weiterführende Links:     <br /></strong>[1] <a href="http://www.tomshardware.com/forum/257-63-driver" target="_blank">Diskussion zu CD-/DVD-Treiberproblemen</a>     <br />[2] <a href="http://www.tomshardware.de/fotoreportage/55-Windows-7-Booten-USB-Stick-Howto.html" target="_blank">Windows 7 USB-Install</a> (Tom’s Hardwareguide)    <br />[3] <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/08/27/windows-vista-vom-usb-stick-installieren/" target="_blank">Windows 7 USB-Install</a> (Blog)    <br />[4] <a href="http://blogs.technet.com/b/sieben/archive/2008/10/28/windows-7-installation-vom-usb-stick.aspx" target="_blank">Windows 7 USB-Install</a> (Blog Daniel Melanchthon)    <br />[5] <a href="http://www.chip.de/news/Microsoft-Tool-Windows-7-vom-USB-Stick-installieren_38622482.html" target="_blank">Windows 7 USB-Install</a> (Chip mit MS USB-Install Tool)    <br />[6] <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-erleichtert-Windows-7-Installation-vom-USB-Stick-838546.html" target="_blank">Windows 7 USB-Install</a> (Heise MS USB-Install Tool)</p>
<p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.     <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schattenschrift f&#252;r Desktopsymbole deaktivieren</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/06/schattenschrift-fr-desktopsymbole-deaktivieren/</link>
		<comments>http://www.borncity.com/blog/2010/07/06/schattenschrift-fr-desktopsymbole-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagschatten]]></category>
		<category><![CDATA[Symboltitel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Windows 7-Desktop augenschonend auf einen weißen Hintergrund einstellt, wird mit einem seltsamen Effekt “belohnt”. Die Schriften der Titeltexte für die Desktopsymbole erscheinen grau schattiert (verwaschen) und sind kaum lesbar. Da dies nervt, begann ich bereits kurz nach Installation der Windows 7 RTM auf Abhilfe zu sinnen. Nachfolgend möchte ich kurz die Möglichkeiten skizzieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Windows 7-Desktop augenschonend auf einen weißen Hintergrund einstellt, wird mit einem seltsamen Effekt “belohnt”. Die Schriften der Titeltexte für die Desktopsymbole erscheinen grau schattiert (verwaschen) und sind kaum lesbar. Da dies nervt, begann ich bereits kurz nach Installation der Windows 7 RTM auf Abhilfe zu sinnen. Nachfolgend möchte ich kurz die Möglichkeiten skizzieren, wie man zu lesbareren Desktopsymboltiteln gelangen kann.</p>
<p> <span id="more-823"></span>
<p><strong>Wo hakt es denn genau?</strong></p>
<p>Windows 7 passt die Darstellung der Schriften für Symboltitel auf dem Desktop in Abhängigkeit vom verwendeten Design an. Wer einen unifarbenen Hintergrund einstellt, erhält eine auf die Farbe abgestimmte Schriftfarbe zu sehen (bei schwarzem Hintergrund erscheinen weiße Schriften). Sobald ein weißer Desktophintergrund vorhanden ist, passt Windows die Schrift der Symboltitel so an, dass eine weiße Schrift mit einem hellgrauen, bis in schwarz verlaufenden Schatten umgeben wird. Das hier links sichtbare Symbol zeigt die entsprechende Darstellung. </p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Symboltitel.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Symboltitel" border="0" alt="Symboltitel" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Symboltitel_thumb.jpg" width="193" height="105" /></a> </p>
<p>Aus Gründen der besseren Erkennbarkeit wäre aber eine schwarze Schrift für Symboltitel (wie hier rechts gezeigt) zu bevorzugen. Leider gibt es in Windows 7 keine Option (zumindest habe ich nichts gefunden), mit der man diesen Effekt abschalten kann. Aero-Designs benutzen nun mal diese Effekte. </p>
<hr />
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<p><iframe style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-top: medium none; border-right: medium none" height="240" marginheight="0" border="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=15&amp;l=st1&amp;mode=software-de&amp;search=%22Windows%207%22&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" width="468" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><br />
<hr />
<p><strong>Abhilfe: Quick and dirthy</strong></p>
<p>Als mir dies zum ersten mal auffiel, war ich recht schnell ziemlich genervt. Ich konnte das Problem zwar durch Zuweisen eines Hintergrundbilds oder eines dunklen Desktophintergrunds lösen. Aber das brachte mir nichts, denn speziell beim Schreiben meiner Windows 7-Bücher war ich für Screenshots auf einen weißen Desktophintergrund angewiesen. Ständig war ich gezwungen, die Symboltitel per Maus anzuklicken, um die genaue Schreibweise nachzuschauen. Beim Markieren schaltete Windows den Bereich in eine Inversdarstellung um, in der man die Symboltitel gut lesen konnte.&#160; </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #e0ffff"><strong>Anmerkung:</strong> Es muss in Windows 7 Registrierungseinträge geben, um die Schattenschrift zu deaktivieren. Die in Windows XP noch vorhandene Option zum Abschalten der Schattierung in Schriften ist unter Windows 7 leider nicht mehr vorhanden. Aber es gibt ein Tool <a href="http://www.7room.net/gigatweaker/" target="_blank">GIGATweaker</a> [1], mit dem man die Schlagschatten bei den Symboltitels weg bekommt. </p>
<p style="background-color: #e0ffff"><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Gigatweaker.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Gigatweaker" border="0" alt="Gigatweaker" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Gigatweaker_thumb.jpg" width="415" height="331" /></a> </p>
<p style="background-color: #e0ffff">Nachteil dieses Tools ist aber, dass ein Neustart erforderlich wird. Zudem gefällt mir auch nicht sonderlich, dass das Tool nur unter Administratorrechten funktioniert – und die von mir aktuell getestete Version fällt nach einiger Zeit mit einer Zugriffsschutzverletzung aus. Leider habe ich bei einer kurzen Suche keinen entsprechenden Eintrag in der Registrierung identifizieren können. Vielleicht evaluiere ich das Thema an Hand von Gigatweaker zu einem späteren Zeitpunkt.</p>
</blockquote>
<p>Nachdem der GIGATweaker für mich wegen der jeweils erforderlichen Neustarts und der skizzierten Restriktionen ausfiel, begann ich nach einer anderen Lösung zu suchen – und die fand ich auch. Um die Schlagschatten bei Desktopsymboltiteln zu unterdrücken, sind folgende Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li>Rechtsklick auf den Desktop und dann den Kontextmenübefehl <em>Bildschirmauflösung </em>wählen. </li>
<li>In der Seite zur Bildschirmauflösung auf den Hyperlink <em>Text und weitere Elemente vergrößern oder verkleinern</em> anwählen. </li>
<li>In der angezeigten Seite den Vergrößerungsfaktor auf 125% setzen und auf die OK-Schaltfläche klicken. </li>
</ol>
<p>Nach diesen Schritten ist eine Abmeldung vom Benutzerkonto erforderlich (kein Neustart). Melden Sie sich danach unter dem Benutzerkonto an, wird der Desktop eine viel zu große Schrift aufweisen (da die DPI-Skalierung auf 125% steht). Aber die Schlagschatten sind zumindest weg. Um vernünftig arbeiten zu können, sind dann die obigen Schritte erneut auszuführen, wobei die Vergrößerung jetzt über das betreffende Optionsfeld auf 100% zurückgestellt wird. Nach der nächsten Benutzerabmeldung erscheint die Textdarstellung auf dem Desktop wieder in normaler Größe, die Schlagschatten in den Symboltiteln sind aber immer noch weg. Es erscheinen alle Desktopsymbole mit einem schwarzen Titeltext. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #ffffd0"><strong>Hinweis:</strong> Die obige Lösung ist auch in meinen Windows 7-Tricks-Titeln beschrieben. Zu beachten ist aber, dass die schwarzen Schriften nur solange erhalten bleiben, bis der Benutzer ein neues Design zuweist. Dann weist Windows 7 wieder Schlagschatten zu. Bei Bedarf muss daher die obige Schrittfolge erneut ausgeführt werden. </p>
</blockquote>
<p><strong>Ergebnisse weiterer Feldforschungen …</strong></p>
<p>Nachdem ich jetzt ein wenig Zeit hatte, habe ich mir angesehen, was GIGATweaker an der Registrierung bewerkstelligt. In der Registrierung gibt es den Schlüssel:</p>
<p><em>HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\      <br />Explorer\Advanced\</em></p>
<p>Beim Abschalten der Schattierung wird der DWORD-Wert <em>ListviewShadow</em> einfach von 1 auf 0 zurückgesetzt. Nach dem nächsten Neustart sind dann die Schatten bei Desktopsymbolschriften weg. </p>
<p>Diese Erkenntnis, sowie mein oben beschriebener Workaround, haben mich dazu bewogen, ein kleines WSH-Skript zu schreiben. </p>
<ol>
<li>Laden Sie die Datei <a title="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/ShadowOff.zip" href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/ShadowOff.zip">ShadowOff.zip</a> [2] in einen lokalen Ordner des Rechners herunter. </li>
<li>Anschließend sollten Sie das Eigenschaftenfenster der ZIP-Archivdatei über das Kontextmenü öffnen und auf der Registerkarte <em>Allgemein </em>die Schaltfläche <em>Zulassen </em>anklicken.&#160; </li>
<li>Danach entpacken Sie das ZIP-Archiv. Anschließend reicht es, die Datei <em>ShadowOff.vbs</em> per Doppelklick mit normalen Benutzerberechtigungen auszuführen. </li>
</ol>
<p>In einem Dialogfeld wird nachgefragt, ob die Schattierung abzuschalten ist. Stimmt der Benutzer zu, setzt das Skript den obigen Registrierungseintrag auf 0 zurück und meldet den aktuellen Benutzer zwangsweise ab. </p>
<blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"><p style="background-color: #fef0ff"><strong>Achtung:</strong> Bei der Zwangsabmeldung werden alle Anwendungen beendet. Daher <strong>müssen</strong> <strong>vor der Skriptausführung</strong> alle <strong>ungesicherten Änderungen</strong> an bearbeiteten Dokumenten <strong>gespeichert werden</strong>.</p>
</blockquote>
<p>Nach der Neuanmeldung sollten die Symboltitel der Desktop-Symbole in schwarzer Schrift und ohne Schlagschatten erscheinen. Um wieder zur Schattenschrift zurückzukommen, reicht es, das Windows 7-Design “Windows Aero” zuzuweisen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:      <br /></strong>[1] <a href="http://www.7room.net/gigatweaker/" target="_blank">GIGATweaker</a>     <br />[2] <a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/ShadowOff.zip" target="_blank">ShadowOff</a> (WSH-Skript)</p>
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audiomitschnitt &#252;ber Stereomix an Soundkarten</title>
		<link>http://www.borncity.com/blog/2010/07/02/audiomitschnitt-ber-stereomix-an-soundkarten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video/Foto/Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Audioaufzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stereomix-Soundeingang]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Werkzeugen wie dem No23-Recorder, Audacity etc. können Audiomitschnitte angefertigt werden. Besonders interessant sind natürlich Mitschnitte von laufenden Soundausgaben. So lassen sich Internetradio oder der Ton von Youtube-Videos aufzeichnen. Allerdings macht Microsoft den Benutzern seit Windows Vista einen Strich durch die Rechnung, ist doch der benötigte virtuelle Toneingang der Soundkarte nicht mehr vorhanden.
 
Das Problem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Werkzeugen wie dem No23-Recorder, Audacity etc. können Audiomitschnitte angefertigt werden. Besonders interessant sind natürlich Mitschnitte von laufenden Soundausgaben. So lassen sich Internetradio oder der Ton von Youtube-Videos aufzeichnen. Allerdings macht Microsoft den Benutzern seit Windows Vista einen Strich durch die Rechnung, ist doch der benötigte virtuelle Toneingang der Soundkarte nicht mehr vorhanden.</p>
<p> <span id="more-818"></span>
<p><strong>Das Problem, das steckt dahinter</strong></p>
<p>Um mit Werkzeugen wie No23-Recorder, Audacity etc. Mitschnitte der Audioausgaben anfertigen zu können, muss ein mit “Wave” oder “Stereomix” bezeichneter Soundeingang verfügbar sein. Die auf vielen Motherboards verbauten Realtek HD Audio-Chips werden durch Windows 7 mit HD-Audiotreibern unterstützt. Schaut man dort nach, welche Audioeingänge vorhanden sind, fehlt ein entsprechender “Stereomix”-Eingang. Diese Situation gab es bereits bei Windows Vista und dürfte bei allen neuen Windows 7-Systemen der Fall sein, die mit Standardkonfigurierung ausgeliefert wurden.</p>
<p>Der Grund: Microsoft verpflichtet die Hersteller der Audiotreiber, den virtuellen Soundeingang “Stereomix” aus Gründen des Kopierschutzes zu entfernen. Möchte ein Hersteller also, dass seine Soundkartentreiber in Microsoft Update oder in Windows 7 mit ausgeliefert werden, muss er die betreffende Funktion deaktivieren.</p>
<p><strong>Abhilfe in Sicht</strong></p>
<p>Da die Hersteller aber den virtuellen Soundeingang “Stereomix” seit Windows XP quasi im Programm haben (und niemand einen Wettbewerbsnachteil gegenüber der Konkurrenz erleiden möchte), werden in der Regel verbesserte Treiber zum Download angeboten. Wer einen solchen herstellerspezifischen Treiber installiert, hat gute Chancen, dass auch wieder ein virtuellen Soundeingang “Stereomix” auftaucht.</p>
<p><a href="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Audio1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Audio1" border="0" alt="Audio1" src="http://www.borncity.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Audio1_thumb.jpg" width="336" height="373" /></a> </p>
<p><strong>Der Audioeingang fehlt trotzdem?</strong></p>
<p>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol der Taskleiste und wählen Sie den Kontextmenübefehl <em>Aufnahmegeräte</em>, sollte das obige Eigenschaftenfenster <em>Sound</em> mit der Registerkarte <em>Wiedergabe </em>erscheinen. </p>
<p>Ist bei Ihnen der Eingang “Stereomix” nicht vorhanden? Klicken Sie den freien Bereich der Registerkarte <em>Wiedergabe </em>mit der rechten Maustaste an und stellen Sie sicher, dass im Kontextmenü die beiden Befehle <em>Deaktivierte Geräte anzeigen </em>und <em>Getrennte Geräte anzeigen </em>mit einem Häkchen markiert sind. Nach dieser Aktion sollte der Eingang “Stereomix” auftauchen. </p>
<p>Ist der Eintrag “grau abgeblendet”? Klicken Sie den freien Bereich der Registerkarte <em>Wiedergabe erneut </em>mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Kontextmenübefehl <em>Aktivieren</em>. Jetzt sollte der Eingang “Stereomix” deutlich zu sehen sein und sich in Recorderprogrammen auch nutzen lassen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.pchome.de/download/realtek-hd-audio-driver-64bit_55717.html" target="_blank">Realtek HD Audiotreiber</a> f. Win 7 32-/64-Bit (PCHome.de)</p>
<p>&#160;&#160;<br />
<hr />Weitere Infos zu Windows 7 finden sich in meinen <a href="http://www.borncity.com/blog/2009/11/24/windows-7-bucher/" target="_self">Windows 7-Titeln</a>.   <br /><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244900&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3827244897&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe><iframe style="width: 120px; height: 240px" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=borncity-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=382724532X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
<p>(c) by Günter Born <a href="http://www.borncity.de">www.borncity.de</a>     <br />The source of smart computer books</p>
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