Auf Hersteller und Unternehmen in Europa kommen in den nächsten Wochen und Monaten (z.B. ab 11.09.2026) einige Cybersecurity-Pflichten zu, die EU-weit geregelt sind. NIS-2, Cyber Resilience Act und Maschinenverordnung. Mir hat der Betreiber einer entsprechenden Infoseite einige Informationen zukommen lassen. Ich nutze die Gelegenheit, einen kuren Überblick über die Sachlage zu geben.
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Sicherheitsexperten von der Qualys Threat Research Unit (TRU) haben eine kritische Schwachstelle (CVE-2026-64600) im Linux-Kernel entdeckt. Die RefluXFS genannte Schwachstelle ermöglicht einem Nutzer Root-Berechtigungen zu erlangen.
Der Hersteller FRITZ hat bereits zum 3. August 2026 die Verfügbarkeit seiner
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Krisenstimmung im kleinen Staat Liechtenstein, welches ja "Heimathafen für Stiftungen, Treuhand-Konten und Unternehmen" aus diversen Staaten ist. Unbekannte Hacker haben eine Liste mit den "wirtschaftlich berechtigter Personen" in diesem Bereich bei einem Cyberangriff erbeutet. Wer oder was dahinter steckt, ist unbekannt.
Facebook-Mutter Meta und weitere Anbieter propagieren intelligente Brillen (Smart Glasses) mit Kamera und KI-Auswertung als letzten technischen Schrei. Die Geräte übertragen die Aufnahmen an Server und bekommen Informationen zurück. Die Verwendung dieser Geräte wirft aber Fragen der Privatsphäre auf. Immer mehr Aufnahmen landen ungewollt im Internet, und Betroffene können sich nur schwer gegen solche Aufnahmen wehren. Zum 1. August 2026 ist die Frage entbrannt, dass Smart Glasses in Deutschland oder sogar in der EU verboten werden sollen.
Kurze Frage an Leser, die bei der Telekom sind und dort (z.B. zur Kalendersynchronisation) die Protokolle CalDAV und CardDAV nutzen. Diese Protokolle waren seit Anfang Juli 2026 gestört bzw. Zugriffe abgeschaltet. Ein Blog-Leser hat mich informiert, dass die CalDAV und CardDAV bei der Telekom wieder funktionieren. Ist das bei euch auch so?
Die Online-Plattform Doctolib wird von vielen Ärzten für Terminvereinbarungen verwendet. Der Anbieter kommt aus Frankreich und nutzt seit dem 1. August 2026 die Daten von 50 Millionen Franzosen, um ein KI-Projekt zu trainieren. In Frankreich fließen Rezepte, Konsultationsnotizen etc. in das Training ein. In Deutschland hatte ich bereits 2025 über diese Praxis berichtet.


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