iOS 4.3.3 korrigiert Location Service Fehler

Apple hat nach dem Ärger der vergangenen Wochen mit der Sammlung von ortsbezogenen Daten auf dem iPhone das Update auf iOS 4.3.3 mit Fehlerkorrekturen nachgeschoben.


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Auf der Apple-Seite findet sich der Hinweis, dass der Cache in der Größe reduziert wurde und auch nicht mehr mit iTunes gesichert wird. Zudem wird der Cache gelöscht, wenn die Location Services (Standortdatendienste) vom Benutzer deaktiviert wurden. Heise.de hat noch ein paar zusätzliche Informationen zum Thema hier veröffentlicht.

Einerseits schön, dass Apple so fleißig “updated”. Als iPhone- oder iPad-Besitzer fühle ich mich aber schon angepisst, so alle 2 Wochen gut 200 Mbyte an Updates per iTunes von Apple herunterzuladen und dann per USB auf das Gadget zu schieben. Glücklicherweise habe ich die letzten Updates ausgelassen. Muss mal schauen, ob und wann ich das Teil auf mein iPad lade (das Gerät liegt hier eh meist unbenutzt herum). Irgendwie bekommt “Bananenpolitik” eine ganz neue Bedeutung. 

[Update: Einer Meldung bei heise.de zufolge sehen Datenschützer die Probleme mit der iOS-Datenspeicherung mittlerweile als behoben an.]


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