Wegwerfelektronik durch Akkutechnik – Umweltsauerei sondersgleichen

Ich habe das Thema ja schon länger auf der Pfanne, bin aber nicht dazu gekommen, da was zusammen zu schreiben. Was mich tierisch aufregt, ist die Art, wie momentan Millionen Konsumenten durch die Industrie für dumm verkauft werden und nebenbei noch eine riesige Umweltsauerei in Betrieb gehalten wird.


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Worum es geht: Nun, 2011 werden weltweit wohl über 60 Millionen Tablet PCs und noch mehr Smartphones abgesetzt. Und alle Tablet PCs (sowie einige Smartphones, speziell von Apple) kommen mit nicht wechselbaren Li-Ionen-Akkus daher. Eine unnötige, Umwelt und Kunden belastende Fehlentwicklung.

‘Green Apple’ als Trendsetter?

Apple gibt sich zwar gerne einen “grünen Anstrich” und kommt auch schon mal bei Greepeace im Hinblick auf “greener electronics” gut weg. Allerdings wird dabei ausgeblendet, wie Apple seine Produkte designed und zwischenzeitlich den Trend zu Geräten mit fest integriertem (d. h. nicht mehr vom Endanwender wechselbaren) Akku gesetzt hat.

Und seit auch MacBook Air-Modelle keine wechselbaren Akkus mehr aufweisen, fallen die Teile in die gleiche Kategorie – ähnlich wie manche Apple Smartphones, bei denen man Spezialschraubenzieher zum Öffnen des Gehäuses benötigt, um an das Akku heranzukommen. Nur hartnäckige Bastler finden eine Anleitung wie hier, in der gezeigt wird, wie man das Akku beim MacBook Air wechselt. Beim iPhone 4 benötigten Hardcore-Freaks z. B. diese Anleitung, um das Akku zu wechseln – ein normaler Anwender hat da wenig Chancen. Typischerweise muss der Benutzer das Gerät zu einem Reparaturservice bringen – bei älteren Modellen lohnt das wegen der Kosten nicht mehr. Beim iPad schickt Apple innerhalb der Garantiezeit ein Austauschgerät – in fast allen Fällen wird das richtig teuer (und irgendwann dürfte es den Service bei Altgeräten vom Hersteller nicht mehr geben).

Apple hat das erinnerungsmäßig mal damit begründet, dass dies nicht im Sinne des Kunden sei und führt auf dieser Webseite Umweltschutz- und Kostengründe an. In zwei Jahren würde man für ein Gerät 400 AA-Alkali-Batterien verbrauchen. Aber Hand auf’s Herz: Letzendlich steckt doch nur die Überlegung dahinter, wie kann man den Kunden bewegen, sich nach 2 Jahren das nächste Apple-Gadget zulegen.

Und die Lemminge der Branche hecheln hinterher …

Zwar sind die Akkus bei vielen Handys und Smartphones momentan noch problemlos durch den Nutzer wechselbar. Aber das scheint sich zu ändern – hier ist ein Bericht über das ältere Nokia X7, dessen Akku auch nicht vom Benutzer austauschbar ist. Auch beim Nokia E7-00 oder beim Nokia N8 ist es der gleiche Mist. In die gleiche Richtung geht es beim HTC Radar mit Windows Phone 7.5, oder beim HP Veer.


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Die ersten Notebooks, die kein wechselbares Akku mehr besitzen, sind mir bereits begegnet. Gerade bin ich z. B. auf diese Meldung gestoßen, nach der das Lenovo ThinkPad X1 z. B. mit einem nicht wechselbaren Akku daherkommt. Und im Tablet PC-Bereich (dieses Jahr wurden in Deutschland 1,2 Millionen und weltweit über 60 Millionen Stück verkauft), ist keines der Geräte mit einem wechselbaren Akku versehen.

Da Li-Ionen-Akkus nach 500 bis 1.000 Ladezyklen ihre Kapazität verlieren, ist der Weg der Geräte vorgezeichnet. Spätestens nach 3 bis 4 Jahren wandern diese zum Elektroschrott. Gerade habe ich in 3Sat gehört, dass 71 Millionen Handys ungenutzt in Deutschland herumliegen. Ein riesiger Berg Elektronik-Schrott, der durch die Akku-Problematik (auch bei Tablet PCs, Notebooks und Ultrabooks zukünftig) noch anwachsen wird.

Es gibt in der EU zwar eine Elektronik-Schrott-Verordnung, die zum Recycling verpflichtet. Aber die Geräte landen gefühlsmäßig zum großen Teil in der dritten Welt. Dabei dürfte es aus Sicht der Rohstoffbeschaffung bzw. aus Umweltschutzgründen demnächst extrem wichtig werden, ressourcenschonend zu entwickeln. Nachhaltigkeit (und auch Kundenfreundlichkeit von Produkten) schreibt sich in meinen Augen anders! Ein Tablet PC, Notebook oder Smartphone, welches durch Akkutausch zwei, drei oder mehr Jahre länger genutzt werden kann, spart die Fertigung eines Ersatzgeräts.

Akku-Norm: Fehlanzeige

Es war je eigentlich genial: Die Normung bei Batterien in Form von Mignonzellen (A, AA, AAA) sorgt dafür, dass sich jeder Kunde weltweit Ersatz beschaffen kann, ohne sich große Gedanken um Kompatibilität zu machen. Und Akkus im Mignon-AA-Format ermöglichen eine Wiederaufladung. Früher gab es noch DECT-Telefone und Digitalkameras, die mit diesen Akkus daherkamen. Zwischenzeitlich kommen fast alle Geräte mit Li-Ionen-Akkus daher, die von jedem Hersteller mit einem anderen Formfaktor versehen werden. Eine Standardisierung ist nicht mehr vorgesehen – als Kunde bin ich auf (oft maßlos überteuerte) Akkus des Herstellers (sofern diese noch angeboten werden) oder von Drittherstellern angewiesen. Und weil diese Dritthersteller manchen Herstellern ein Dorn im Auge sind, werden Geräte mit fest integriertem Akku entwickelt.

Die Politik kümmert sich nicht automatisch

Da ich hier im Blog auch über Tablet PCs und Smartphones berichte, fördere ich letztendlich deren Verbreitung. Ich habe im Vorfeld dieses Beitrags etwas recherchiert. Bisher scheint sich (nach meinem Eindruck bzw. meinen Kenntnissen) niemand Gedanken um die Thematik zu machen. Hier habe ich erstmals aus Konsumentensicht etwas in dieser Richtung gelesen – und hier habe ich das Thema bei Google+ mal am Rande thematisiert.

Aber irgend eine Initiative seitens der EU, den Wahnsinn der nicht vom Benutzer austauschbaren Akkus zu unterbinden, gibt es nicht. Auch beim Umweltministerium, bei Greenpeace oder anderen Organisationen bin ich bei meinen Recherchen nicht fündig geworden.

Und das Problem wird in den nächsten Jahren drängender. 2014 sollen nach einer Prognose von Gartner über 200 Millionen Tablet PCs und ähnliche Größenordnungen an Smartphones hergestellt werden. Die kommenden Ultrabooks werden (nach meinem Gefühl) ebenfalls keine wechselbaren Akkus aufweisen.

Zeit, etwas zu tun …

Daher finde ich es an der Zeit, etwas zu ändern und Druck auf die Industrie auszuüben, zukünftig Geräte ausschließlich mit wechselbaren Akkus anzubieten. Die Politik ist zwar schwerfällig, hoffnungslos scheint es aber nicht zu sein. Denn erst kürzlich hat sich eine Herstellerinitiative auf einen Standard geeinigt und sich gegenüber der EU zur Einführung einheitlicher Handy-Ladegeräte mit micoUSB-Steckern verpflichtet. Die EU-Kommission ließ sich dafür pressewirksam feiern, sollen doch 50.000 Tonnen Elektroschrott durch standardisierte Ladekabel gespart werden. Na bitte, geht doch – obwohl durch die Selbstverpflichtung Hersteller/Importeure auch weiterhin Geräte mit anderen Ladegeräten anbieten können.

Was kann man ändern? Erstens wäre es gut, wenn Konsumer solche Geräte aus Umweltschutzgründen meiden (bei Notebooks lassen sich Exemplare mit wechselbaren Akkus beschaffen). Im Hinblick auf Apple kann man über Organisationen wie Green my Apple Druck machen. Ich selbst habe u. a. wegen der Akkuproblematik beschlossen, kein Apple Produkt mehr zu kaufen.

Des weiteren kann man durch gezielte Anfragen an Politik und Organisationen das Thema in den Fokus bringen und so ggf. auch Druck machen. Ich werde habe auf jeden Fall jetzt mal eine Anfrage bei Greenpeace, beim Umweltministerium, sowie Parteien (Bündnis 90/Grüne) in Deutschland und im Europa-Parlament gestellt. Ach ja, der EU-Kommission werde ich diesbezüglich in den kommenden Tagen auch eine Beschwerde schicken.  Mal schauen, wie die Resonanz so ist, ggf. ließe sich ja auch eine Online-Petition formulieren und beim Bundestag einreichen. Ich werde hier über die Ergebnisse berichten.

Update: Zwischenzeitlich habe ich Rückmeldung vom Bundes Umweltministerium (BMU) bekommen. Es gibt wohl ein EU-Batterieverordnung, die in §11 vorschreibt: “Elektro- und Elektronikgeräte, die vollständig oder teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können, sind so zu gestalten, dass eine problemlose Entnehmbarkeit der Batterien und Akkumulatoren sichergestellt ist. Die Hersteller sollen die Wiederverwendung nicht durch besondere Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse verhindern, es sei denn, dass die Konstruktionsmerkmale rechtlich vorgeschrieben sind oder die Vorteile dieser besonderen Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse überwiegen, beispielsweise im Hinblick auf den Gesundheitsschutz, den Umweltschutz oder auf Sicherheitsvorschriften. …” Ich kann nicht erkennen, dass da bei Smartphones, Tablet PCs und Ultrabooks besondere Vorteile im Hinblick auf Gesundheitsschutz (Herzschrittmacher), Umweltschutz oder Sicherheitsvorschriften vorliegen. Da zwischenzeitlich ein nationales Gesetz zur Umsetzung existiert, werde ich am Thema dran bleiben und ggf. eine EU-Beschwerde absetzen.

 


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17 Responses to Wegwerfelektronik durch Akkutechnik – Umweltsauerei sondersgleichen

  1. dri sagt:

    Mir ist ehrlich gesagt nicht klar, was ein fest verbauter Akku mit Wegwerfelektronik zu tun hat. Da die Akkus meist von Servicetechnikern gewechselt werden, ist doch gerade für eine fachgerechte Entsorgung gesorgt.

    Und bisher bin ich ehrlich gesagt auch noch nicht in die Verlegenheit gekommen, den Akku eines Applegerätes zu tauschen. Der Akku bei meinem vorletzten Applelaptop hat 6 1/2 Jahre gehalten und immer noch eine Akkulaufzeit von 60-70 % der ursprünglichen Leistung ermöglicht.

    Der jetzige ist auch schon 3 1/2 Jahre alt und liefert immer noch etwa 75 % der Ursprungsleistung. Und die Geräte werden täglich im mobilen Betrieb genutzt. Mir ist daher nicht ganz klar, was da jetzt mit Wegwerfelektronik gemeint ist. Man sollte eher alle Hersteller dazu verpflichten, den Geräten eine sinnvolle Ladeelektronik einzubauen, dann muss man die Akkus nicht auch schon nach 2 Jahren wegschmeissen, weil der Akku nur noch 20 Minuten hält.

    Ich kenne auch kaum ein Applegerät, was auf den Müll gewandert ist, da selbst alte oder gar defekte Geräte auf dem Gebrauchtmarkt noch eine Menge einbringen.

    • Günter Born sagt:

      @dri: Danke für’s Feedback. Deine Erfahrungen sind als Argument sicherlich bedenkenswert. Auch die Entsorgung der Akkus beim Service sehe ich nicht als Problem bzw. als gegeben an – aber es ging mir weniger um die Akkus sondern um die Geräte – und um die Erfahrung, die sich daraus ziehen lassen. Da machen mich folgende Sachen stutzig:

      – Recherchen zeigen mir, dass durchaus Leute mit Apple-Geräten nach 1, 2 oder 3 Jahren nach dem Thema Akku-Tausch fragen
      – Offenbar gibt es auch einen Bedarf zum “Akku selbst tauschen”, sonst würden nicht Toolkits zum Öffnen der iPhones für teures Geld angeboten werden – und Webseiten mit Anleitungen oder Videos gibt es auch
      – Ich bin mir zudem nicht sicher, ob jemand nach 3 Jahren x Euro ausgibt, um einen Akkutausch beim Hersteller anzuleiern. Mag für sehr teure Apple-Gerät noch gelten, nicht aber für andere Gadgets.

      Unter’m Strich: Ein wechselbarer Akku senkt die Schwelle, um Geräte mit einem Ersatzakku weiter zu nutzen – oder anders ausgedrückt: Ich kann keinen Vorteil für mich als Kunde erkennen, dass ein Gerät mit fest integriertem Akku daherkommt.

      Beim iPad bin ich mir z. B. nicht sicher, ob ich mir den Aufwand zum selbst Wechseln antun soll. Dass ich das iPad sichern & auf Werkseinstellungen zurücksetzen darf (um halbwegs sicher zu sein, dass persönliche Daten weg sind), um es dann zum Akkuwechsel zu Apple schicken (und die mir ein Ersatzgerät schicken), halte ich für einen schlechten Scherz. Hoffen wir also, dass deine 6 1/2 Jahre Akku-Lebensdauer halbwegs realistisch sind und auch für’s iPad gelten.

      Des weiteren sprach ich im Beitrag davon, das Apple den Trend setzt, andere Hersteller also nachziehen. Und ein mobiles Gerät, dessen Akku nach 2 bis 3 Jahren schlapp macht, der Käufer diesen nicht oder nur mit Aufwand wechseln kann, landet schlicht im Schrank oder im Müll – da würde ich schon die Prämisse Elektronik-Schrott bzw. Wegwerf-Elektronik gebrauchen wollen. Oder glaubst Du, dass die ganzen Billig-Android-Tablets, die teilweise für unter 100 US $ vertickt werden, einen Akku-Wechsel erleben? Und das gilt es in meinen Augen zu vermeiden (zumal dies imho bei Tablets konstruktiv zu lösen wäre und bei Smartphones eigentlich kein Problem darstellt).

      Aber vielleicht bekomme ich ja noch ein paar weitere Kommentare hier herein.

  2. dri sagt:

    Die Wegwerfelektronik wird aber an vielen Fronten vorrangetrieben, besonders an der Androidfront. Es gibt im prinzip kein Androidgerät, das nach einem Jahr noch mit aktuellen Systemversionen versorgt wird. Ein ein Jahr altes Tablet kann nicht auf ICS aktualisiert werden. Das finde ich wesentlich dramatischer, wie einen nicht wechselbaren Akku. Nicht mal das Original-Nexus ist mehr als ein Jahr unterstützt worden. Was bei einem Handy wahrscheinlich noch angehen mag, ist bei einem Tablet, welches 5 Jahre halten sollte, ein Disaster.

    Geschrieben mit meinem iPod der ersten Touchgeneration, der 3 iOS-Versionen und danach zumindest Sicherheitsupdates erhalten hat.

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  4. Florian sagt:

    Naja dieses Problem ist ja schon länger bekannt. Habe mich auch schon öfter darüber aufgeregt aber was soll man machen die Industrie gibt nun mal vor. Dem können die Kunden nur entgegensteuern wenn diese Geräte nicht mehr verkauft werden können. War ja auch schon bei den alten iPods damals das Problem dass der Akku nach ein paar Jährchen den Geist aufgeben hat und eben nur mehr durch spezielle Techniker ausgetauscht werden konnte. Das hauptsächliche Problem ist aber glaube ich unsere Gesellschaft, die Technik schreitet so schnell voran dass es die meisten Konsumenten nicht juckt ob das gerät schon nach 3,4 Jahren den Geist aufgibt weil dann gibt es ja eh schon wieder etwas viel besseres, schnelleres, etc.

  5. Pingback: Touchlet x7g usb-Festplatten?? - Android-Hilfe.de

  6. Günter Born sagt:

    Gibt einige Neuerungen – so haben sich Greenpeace, das Bundesumweltministerium und Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen bei mir gemeldet. So wie es ausschaut, wird wohl permanent gegen die EU-Batterieverordnung verstoßen. Ich bereite die Tage mal einen neuen Blog-Beitrag vor und werde Beschwerde bei der EU einreichen.

  7. Pingback: [BLOCKED BY STBV] Neuer iPad: Inside out … « Borns IT- und Windows-Blog

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  9. Günther sagt:

    Akkus vertragen weder zu hohe, noch zu niedrige Temperaturen – optimal sind 20 bis 40 Grad Celsius. Unter- oder überschreitet man diesen Wert um gerade mal 10 Grad Celsius, beschleunigt sich der Alterungsprozess und der Leistungsverfall des Akkus. Daher: Das Gerät unbedingt vor direkter Sonneneinstrahlung oder winterlicher Kälte schützen! Optimal ist etwa eine Schutzhülle um Smartphones, die im Sommer sowohl übermäßige Hitze als im Winter auch zu starke Kälte vertreibt.

  10. Darkdriver sagt:

    Finde ich gut, dass sich jemand ernsthafte Gedanken zu dem Thema macht. Ich habe mir auch grad ein paar Testberichte zu Smartphones gelesen und bin auch über den Punkt mit dem nicht austauschbaren Akku gestoßen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass das eine riesige Sauerei ist. Bei meinem alten Handy habe ich nämlich nur den Akku getauscht, da das Handy ansonsten noch einwandfrei funktioniert. Umweltschutz ist bei den Herstellern kein Thema. Und leider ist das den meisten Konsumenten wurscht, da die sich ja sowieso jedes Jahr ein neues Handy kaufen.

  11. Pingback: [BLOCKED BY STBV] HTC One X: ein absolutes No Go « Borns IT- und Windows-Blog

  12. Gabi D. sagt:

    Vielen Dank für diesen lange fälligen Artikel! Mich nervt das schon lange, und ich bin der Meinung, dass man als Verbraucher solche Produkte prinzipiell boykottieren sollte.

  13. Pingback: Energie sparen – mal ganz persönlich betrachtet

  14. Da der Trackback nicht funktioniert, hier mein Blogpost dazu:

    * Energie sparen – mal ganz persönlich betrachtet
    http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/12/05/energie-sparen-mal-ganz-personlich-betrachtet/

    • Günter Born sagt:

      @Claudia: Trackback funktioniert schon – wie Du jetzt sehen kannst. Nur werden hier alle Kommentare und Trackbacks manuell gemonitored, da der Blog sonst in Kommentar-Spam ersticken würde.

      Schön, dass Du das Thema aufgegriffen hast!

  15. Timo Ollech sagt:

    aktueller Artikel in der c’t (leider nicht online frei verfügbar): http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/05/70/
    “Die EU-Kommission hat entschieden: Der Weg für fest eingebaute Akkus bleibt frei.”
    Wie wär’s mit einer Petition bei Avaaz oder change.org?

    • Günter Born sagt:

      @Timo: Kontaktiere mich nochmal Anfang März – hier ist lebens- und arbeitsmäßig momentan Land unter. Da habe ich keine Zeit für andere Aktivitäten. Ist aber eine gute Idee.

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