Neuigkeiten von der Apple-Samsung Front

Zum US-Prozess Apple gegen Samsung, den Apple bekanntlich durch den Spruch der Jury auf den ersten Blick gewonnen zu haben scheint, hatte ich hier schon berichtet. Nachdem sich der Pulverdampf gelichtet hat, nutzt Samsung den Spruch bereits, um ein Verkaufsverbot für sein Galaxy Tab 10.1 in den USA aufheben zu lassen. Abseits dessen, gibt es nun noch einige Neuerungen, die den Jury-Spruch in einem gänzlich neuen Licht erscheinen. Daher wische ich noch ein paar Splitter aus diversen Fundstellen in diesem Beitrag zusammen.


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Das Votum der Jury im Pressespiegel

Viel möchte ich nicht mehr bringen – aber einige Stimmen als Meinungsbild. Spiegel Online sieht hier die Smartphone-Nutzer als Verlierer im Patentkrieg. Und auch heise.de weist in einem Kommentar darauf hin, dass sich die Kräfte verschieben könnten – und Microsoft lachender Dritter sein dürfte. Hatte ich hier auch adressiert. Im Übrigen plädiere ich für abwarten, denn noch ist der Spruch der Jury nicht in trockenen Tüchern – die Richterin kann den nämlich noch kassieren, abändern oder gänzlich verwerfen – womit wir beim nächsten Thema wären.

Fragwürdige Jury, fragwürdiger Prozess

Ich gestehe, ich war naiv, hatte ich den Prozess doch nur am Rande verfolgt und mir keine Gedanken über die Jury und die Abläufe gemacht. Bei näherer Betrachtung wurde dann aber schon fragwürdig, wie das Ganze abgelaufen ist.

Und dann bin ich auf diesen Beitrag bei Groklaw.net gestoßen, der die Hintergründe im Umfeld der Jury etwas beleuchtet. In Deutschland würde man von gravierenden Prozessfehlern sprechen, wenn so etwas ruchbar würde. So hat sich die Jury nicht mal Zeit genommen, um die Liste mit den Schadensersatzansprüchen auf Plausibilitätsfehler zu kontrollieren. Da gab es das Galaxy Tab 10.1, welches keine Patente oder Design verletzt, für das aber 219.694 US $ Schadensersatzanspruch aufgelistet waren.

Groklaw kritisiert wohl auch mit Recht, dass die Jury nach nur 3 Tagen zu einem Urteil mit detaillierter Auflistung der Schadensersatzansprüche kommt, während ein versierter Anwalt mindestens drei Tage benötigt, um das Ergebnis überhaupt zu verstehen.  Zudem kristallisieren sich gravierende Versäumnisse und Fehler der Jury heraus – geschuldet der Tatsache, dass einzelne Geschworene sich geradezu an das Licht der Öffentlichkeit drängen.

So wurde der Jury ein über hundert Seiten umfassendes PDF-Dokument übergeben, in dem die Vorgehensweise zur Urteilsfindung beschrieben ist. Hat die Jury offenbar nicht interessiert, offenbar vermutlich gab es da einen Knobelbecher und einen Schmierzettel, auf dem man mal schnell die Schadensersatzansprüche rauf geschmiert hat.

Auch die Aussage eines Jury-Mitglieds, dass man Samsung schon mit einer “Bestrafung” weh tun wollte – weil die Patentverletzungen offensichtlich waren – ohne den Konzern zu “killen” – spricht Bände. Nach meinen Kenntnissen sieht das US-Prozessrecht keine “Bestrafung” durch die Jury vor – die Leutchen haben also ihre Kompetenzen kräftig überschritten.

… und auch das noch: 91 Sekunden pro Frage

Bei reddit.com bin ich über diesen Kommentar gestolpert. Da hat sich jemand der Fleißaufgabe unterzogen, mal zu checken, wie lange die Jury eigentlich pro Frage (es gab ja 700 Punkte zu entscheiden) Zeit gelassen hat, um zu einem Urteil und einer Schadensersatzsumme zu gelangen. Der Nutzer self.Android hat einfach mal die drei Sitzungstage der Jury genommen und die Minuten addiert. Dann wurden die Zeiten, wo die Leute Essen oder auf’s Klo mussten, die Pausen für ein Nickerchen nutzen oder sich mit den Jury-Instruktionen auseinandersetzten abgezogen. Bei den netto verbleibenden 1062 Minuten kommt der Autor zum Schluss, dass die Jury gerade mal 91 Sekunden über jede Frage beraten konnten, bevor das Ergebnis feststand.


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Alles in allem ein gefundenes Fressen für die Anwälte. Und wenn die Richterin diese Widersprüche nicht aufklärt oder das Urteil Bestand haben sollte, dann gute Nacht Amerikas Justiz. Wäre wohl spannend, wie das Urteil ausgefallen wäre, wenn nicht ein koreanisches Unternehmen wie Samsung, sondern ein US-Unternehmen wie Google auf der Anklagebank gesessen hätte …

Apple will Samsung-Geräte in den USA verbieten lassen

Apple versucht derweil aus dem vorläufigen Spruch der Jury Heu zu machen und hat laut diesem Bericht von theverge.com (und hier bei Spiegel Online) in den USA beantragt, die folgenden Geräte mit einem Verkaufsverbot zu belegen.

  • Galaxy S 4G
  • Galaxy S2 (AT&T)
  • Galaxy S2 (Skyrocket)
  • Galaxy S2 (T-Mobile)
  • Galaxy S2 Epic 4G
  • Galaxy S Showcase
  • Droid Charge
  • Galaxy Prevail
  • Na ja, so richtig der Kracher ist da nicht drunter – lediglich das Galaxy S2 ist ganz beliebt. Aber da kann Samsung demnächst das S3 pushen und ist raus aus der Geschichte.

    Sinkt Apples Stern?

    Kommen wir zur Frage, ob der Stern Apples nicht längst im Sinkflug begriffen ist? Der Börsenwert schreibt zwar immer neue Rekorde – aber Facebook erinnert uns auch, dass es abwärts gehen kann. Gut, Apple verdient prächtig an seinem Geraffel. Gerade bei Spiegel Online auf den Artikel gestoßen, der sich mit dem Herstellungskosten der Apple-Produkte befasst.

    Ist für Insider zwar kein Geheimnis, aber so langsam realisiert Otto-Normalnutzer, dass er mit überteuerten Geräten über den Leisten gezogen wird. Es kam die Tage bereits in Kommentaren rüber, dass sich Konsumenten zukünftig gezielt für Samsung entscheiden könne. Schließlich habe eine Jury festgestellt, dass Samsung Apple kopiere, das Ergebnis aber zum Bruchteil der Apple-Geräte zu haben sei. In einem Kommentar bringt Jan Westerbarkey es auf den Punkt: Android wird möglicherweise auf seinen AOSP-Kern – ohne die Schnörkel der Hersteller – reduziert. Und dann kann das Rennen Igel gegen Hase beginnen. Das Android-Lager hat da keine so schlechten Karten, speziell wenn die Preise sinken, sieht Apple alt aus.

    Aber es gibt noch zwei andere Aspekte, die ich aufgreifen möchte – weil die schon länger in meinem Hinterkopf rumspuken: Die Fähigkeit von Apple zu innovativen Produkten, die die Massen begeistern. Und der Wille von Apple, alles und jedes zu kontrollieren und den Nutzer zu gängeln.

    Big Brother Apple is watching you

    Gerade heute bin ich auf diesen Artikel bei MacWorld gestoßen, wo es um die Funktion EasyPay in den US-Apple Stores geht. Die Benutzer können Produkte über eine App scannen und direkt bezahlen. Apple spart dadurch Personal. Bei einem Benutzer hat der Vorgang wohl nicht ganz hingehauen, wodurch die Transaktion nicht abgeschlossen wurde.

    Beim Versuch, den Store zu verlassen, wurde er aufgehalten, des Diebstahls bezichtigt und der Polizei übergeben – durfte eine Nacht in einer Zelle verbringen. Über die Story an sich kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Aber in Nebensätzen kamen beunruhigende Sachen an’s Licht. So kann Apple über Monitoring der Geräte jederzeit verfolgen, wer in seine Läden hineinkommt, was er kauft und ob er kauft. Missliebige Kunden werden mit Hausverbot belegt und das wird auch überwacht.

    Irgendwann habe ich mal in meiner Jugend Orwell 1984 gelesen – in Ami-Land ist Orwell, zumindest bezüglich der Apple-Stores und –Geräte wohl schon perfekt. Keine Welt, die ich persönliche in meinem Umfeld haben mag.

    Wann hat der Michel das Apple-Zeugs satt?

    Und das letzte? Ich frage mich, wann die Leute es satt haben, mit den Apple Produkten. Ist es noch hipp, ein iPhone mit sich rum zu schleppen, wenn Android-Smartphones größere Displays und bessere Funktionen zu einem Bruchteil des iPhone-Preises haben? Und welche Produkte hat Apple in der Pipeline, die die Welt wirklich noch begeistern?

    Bei mir verfängt jedenfalls keines der zuletzt vorgestellten Apple-Produkte – und seit ich ein iPad gekauft habe, merke ich auf Schritt und Tritt, wo mich Apple gängeln will. Jedes frickelige Android-Smartphone, welches in der EU importiert wird, kommt (auf Grund einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Importeure zu einem Universal Handy Ladegerät) mit einer microUSB-Schnittstelle. Ist richtig komfortabel, mit einem Kabel alles abdecken zu können.

    Und Apple? Schnitzt seinen Mini-Dock für das kommende iPhone und iPad. Ich glaube, da ist mal wieder eine Beschwerde meinerseits an die EU-Kommission fällig. Denn die freiwillige Selbstverpflichtung wirkt ja nicht.

    Dass Apple-Geräte nicht zu öffnen sind und mit fest verbauten Akkus daherkommen, hatte ich bereits thematisiert und ist eigentlich nur noch eine Randnote.

    10 Dinge, die Apple Ihnen nie erzählen wird

    Da passt auch ein Bericht des The Wall Stree Journal mit dem Titel “10 Dinge, die Apple Ihnen nie erzählen wird” wie die Faust auf’s Auge. In Punkt 1 “Unsere Kunden sind erschöpft” wird das Thema “Upgrade-Ermüdung” angesprochen. Selbst loyale Kunden möchten nicht ständig Kohle abdrücken, um auf ein neues Gerät upzugraden – und der alte Klump, gestern gekauft, ist heute nix mehr wert.

    Hinzu kommen Abzocke bei Apps, wo Kreditkarten durch In-App-Käufe bis zum Abwinken belastet wurden. Den Spruch “es ist etwas teurer, ein Apple-Fan zu sein”, hatte ich ja bereits häufiger angerissen. Aber so langsam scheint das Pendel da gegen die Fans auszuschlagen. Nicht mehr “es ist hip, Apple Produkte zu kaufen” ist angesagt – viele kommen auch zur Erkenntnis “wie doof kann man eigentlich sein, das überteuerte Apple-Zeugs zu shoppen”.

    Gibt noch einige nette Punkte im Artikel, die ganz lesenswert sind, aber mehr oder weniger auf die hier schon adressierten Themen abstellen. Passt der Schlusspunkt “Unseren Fans ist egal, ob wir sie verarschen” wohl ganz gut.

    Als Investor würde ich aber meine Investments so langsam umshiften. Denn wer die Geschichte von Apple kennt (ich bin quasi mit denen “beruflich” aufgewachsen), weiß, dass die durch tiefe Gräben gegangen sind und der Fortbestand der Firma nicht immer gesichert war.

    Na denn, so long. Nach dem Urteil ist vor dem Urteil – oder so …


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    6 Antworten zu Neuigkeiten von der Apple-Samsung Front

    1. dri sagt:

      “Wann hat der Michel das Apple-Zeugs satt?”

      Dann, wenn es vernünftige Alternativen gibt. Wie lange hat die Konkurrenz bei den Ultrabooks gebraucht, bis es da überhaupt etwas vernünftiges gab? Und auch Jahre nach dem ersten Air sind die Apple “Ultrabooks” vom Preis-Leistungsverhältnis immer noch ganz weit vorn. Es gibt zwar Geräte, die das Air in einzelnen Bereichen übertreffen, aber vergleicht man alle Optionen gibt es kaum alternativen, die eine hohe Akkulaufzeit bei guter Performance, niedrigem Gewicht, niedrigem Preis, ordentlichem Display und gutem Trackpad (da hab ich noch kein einziges an einem Win-System erlebt, welches ansatzweise an die Apple-Pads herankommt) aufweisen.

      Es kann doch nicht so schwer sein, ein ordentliches Gesamtpaket zu schnüren. Gleiches gilt für die anderen Produkte im Portfolio. Sicher sind ein MacMini, ein Macbook Pro (Retina) nicht billig. Aber schaut man sich nach vergleichbaren Rechnern bei anderen Herstellern um sieht es meist mau aus (und wenn kosten sie auch so viel).

      Der Mac Mini ist z.B. eine einfache kleine Kiste mit “Standard”-Komponenten. Trotzdem gibt es keine Alternativen. Entweder sind sie von der Leistung kastriert (z.B. mit Atom-Prozessoren) oder sie pusten so laut, dass man sie nicht auf dem Schreibtisch haben möchte.

      Und wo gibt es Abzocke bei den Apps? Die Software im App-Store ist meiner Meinung nach sogar extrem günstig. Da bekommt man eine ausgewachsene Textverarbeitung wie Mellel (die Word bei langen und komplexen Dokumenten in die Tasche steckt) für 30 €. Und kann die dann noch auf 5 Rechnern installieren. Eine Software wie Keynote kostet 15 € !!!!

      Welche Software ist denn unter OS X maßlos überteuert?

      Vergleichbare Software unter Windows kostet oft ein vielfaches. Würde ich mir vergleichbare Software (so es sie den gibt) wie ich sie jetzt auf meinem Rechner habe für Windows kaufen müssen, würde sie ein mehrfaches des Preises meines MacBooks kosten. Da fällt der Preis für das Gerät gar nicht so ins Gewicht.

      Für die meisten Leute, die ich kenne und die Windows nutzen ist Windows nur günstig, weil die Rechner voller Raubkopien sind. Für etwas bezahlen ist natürlich teurer als es zu stehlen.

      Zu Samsung sag ich mangels Kompetenz in dem Bereich erst mal nix. (Es war halt nur auffällig, dass nach erscheinen des iPhones plötzlich die Samsung-Mobiltelefone ihre Tasten verloren haben)

      • Günter Born sagt:

        @DRI: “Und wo gibt es Abzocke bei den Apps?”

        Nur zur Klarstellung: Ich spreche nicht von den Preisen der Apps, die im iTunes Store drin sind. Es geht um Mechanismen, bei denen über In-App-Käufe oder “entwendete” Kreditkartendaten schon deftige Zahlungen angefallen sind. Ich kenne selbst Leute, wo so etwas passiert ist (daher habe ich weder bei iTunes noch beim Google Play Store noch bei Microsofts Store irgendwelche Zahlungsdaten angegeben).

        “Für die meisten Leute, die ich kenne und die Windows nutzen ist Windows nur günstig, weil die Rechner voller Raubkopien sind. Für etwas bezahlen ist natürlich teurer als es zu stehlen.”

        Würde ich so nicht unterschreiben wollen. Hier sind eine Menge Pakete mit Altlizenzen auch unter aktuellen Windows-Versionen im Einsatz – und es gibt eine Menge OpenSource-Software.

        Zum Thema “überteuert” hatte ich eher Geräte wie das iPhone im Sinn – aber da wird jeder sein eigenes Urteil fällen müssen, ob es ihm zu teuer ist. Zweites Sache, die ich bei “überteuert” im Hinterkopf hatte “das Klassifizieren von Apple Kunden durch Shop-Betreiber und Dienstleistungsanbieter”, so dass dieser Klientel erst mal die etwas teureren Angebote unterbreitet wurden.

        Und zu “Ultrabooks” -> bisher halte ich persönlich keines der Modelle für vernünftig – und was ich so sehe, wird sich das auch nicht so schnell ändern. Aber ich bin da auch nicht so der typische Ultrabook-Anwender ;-).

    2. dri sagt:

      Das mit den Kreditkartendaten ist aber ein allgemeines Thema bei Online-Einkäufen und gilt für alles was man in Netz kauft (auch Amazon). Aber es gibt ja auch Prepaid-Karten für die meisten App-Stores.

      Ok, iPhone habe ich auch keins (nicht mal ein Handy :) ). Aber so lange Leute bereit sind, das Geld dafür zu bezahlen, wird es ihnen das Gerät auch wert sein. Sollte das irgendwann nicht mehr der Fall sein, wird Apple sich auch anpassen müssen.

      Ansonsten finde ich gerade die Ultrabooks eine spannende Entwicklung. Ich habe die Geräte bis vor einer Weile auch eher belächelt. Aber seit meine Frau eins hat, könnte ich mir das Teil sogar als einziger Hauptrechner vorstellen.

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    4. Mongrel sagt:

      Im Prinzip Zustimmung, aber …

      >> Und Apple? Schnitzt seinen Mini-Dock für das kommende iPhone und
      >> iPad. Ich glaube, da ist mal wieder eine Beschwerde meinerseits an die
      >> EU-Kommission fällig. Denn die freiwillige Selbstverpflichtung wirkt ja
      >> nicht.

      Das verbreitest Du hier immer wieder, ist aber falsch. Die freiwillige Selbstverpflichtung bezieht sich NICHT darauf, dass man eine microUSB-Schnittstelle am Gerät anbringt, sondern nur darauf, dass das Gerät mit Hilfe einer microUSB-Verbindung geladen werden kann.

      Apple bietet einen entsprechenden Adapter:
      http://store.apple.com/uk/product/MD099ZM/A/apple-iphone-micro-usb-adapter

      Von einer Beschwerde bei der EU würde ich absehen.

      • Günter Born sagt:

        @Mongrel: Mit dem microUSB-Adapter könntest Du Recht haben, wie ich die EU-Geschichten zwischenzeitlich kenne, lassen die sich immer ein Schlupfloch – werde mir mal bei viel Langeweile die Specs der Selbstverflichtung durchlesen – dann weiß ich es genau.

        Einen Dock-zu-microUSB-Adapter habe ich hier zwischenzeitlich auch im Einsatz. Genial das Teil – nur warum kann die Buchse nicht gleich im Gerät verbaut sein …

    5. Günter Born sagt:

      Nachtrag: In Japan hat Samsung einen Prozess gegen Apple gewonnen – keine Verletzung des Designs.

      1: http://www.engadget.com/2012/08/31/japan-court-rules-samsungs-galaxy-phones-tablet-do-not-infring/

      Nachtrag 2: Neueste Info aus der Jury – irgendwie scheinen die Mitglieder wohl die Anweisungen zum Finden des Spruchs nicht wirklich beachtet zu haben – zumindest deutet der heutige Artikel [2] bei heise.de auf so was hin.

      2: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-vs-Samsung-Geschworene-prueften-Gueltigkeit-der-Patente-nicht-1699363.html

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