simvalley SPX-28 im Hands-on – Teil 1

Seit ein paar Tagen liefert Pearl die erste Charge des simvalley SPX-28 Android-Smartphones aus. Es handelt sich um ein Android-Smartphone mit QuadCore-CPU (1,3 GHz Cortex A7) und 5-Zoll-Display (HD-Auflösung 1.280 x 720 Pixel) im Preisbereich von ca. 250 Euro. Urlaubsbedingt komme ich erst diese Woche dazu, das angeforderte Testgerät hier im Blog im Hands-On vorzustellen.


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Das Gerät hatte ich mit seinen technischen Daten vor einiger Zeit im Beitrag simvalley MOBILE Dual-SIM-Smartphone SPX-28 QuadCore. Insbesondere die Miracast-Unterstützung machte mich neugierig. Im CeBit-Umfeld haben andere Sites das Gerät mit seinen technischen Daten kurz vorgestellt (siehe Links am Artikelende). Scheinbar bin ich einer der ersten, der ein Seriengerät in den Händen hält. Nachfolgend meine ersten Eindrücke und verschiedene Informationen.

Das SPX-28 im Unboxing

Das Simvalley SPX-28 kommt in der nachfolgend gezeigten Box, die neben dem Smartphone noch Netzteil, Kabel usw. enthält.

Das folgende Foto zeigt die Rückseite der Box mit den technischen Daten des SPX-28.

Das folgende Foto zeigt den Lieferumfang des Simvalley SPX-28, der aus dem bereits erwähnten Steckernetzteil, einem USB-Kabel (Ladekabel, Datenverbindung zum PC), einem Ohrhörerset, dem Akku, dem SPX 28, einer Mini-CD mit dem PDF-Handbuch und ein paar Booklets besteht.


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Mein erster haptischer Eindruck vom SPX-28 nach dem Entnehmen aus der Box war ausgesprochen positiv. Das Teil ist dünn, mit einer gummierten Rückseite ausgestattet und der Akkudeckel schließt sauber ab. Da wackelt und knarzt nichts, wie ich das von früheren Simvalley-Geräten her schon mal festgestellt habe. Auch teltarif.de kommt in diesem Kurzbeitrag von der CeBit zu einem ähnlichen Ergebnis.

Innenleben und Anschlüsse

Clippt man den rückseitigen Gehäusedeckel an der Aussparung mit dem Fingernagel auf und hebt den Deckel ab, werden die Akku-Aussparung sowie die beiden SIM-Steckplätze und der microSD-Kartenslot sichtbar.

Oben ist die Kameralinse der Rückseitenkamera samt LED-Blitz sichtbar. Am rechten und linken Rand sehen Sie die Tasten für Lautstärke und Ein/Aus. Das nachfolgende Foto zeigt, wie die SIM-Karte und die microSD-Karte einzulegen sind. Die microSD-Karte ist erforderlich, da das SPX-28 nur 3 GByte Speicher aufweist.

Nach dem Einsetzen der SIM- und microSD-Karten habe ich das Akku eingesetzt und dann den Gehäusedeckel erneut aufgeclippt. Wie bereits ausgeführt, sitzt der Deckel passgenau – nichts wackelt oder knarzt und die gummierte Rückseite liegt sauber/angenehm in der Hand. Nachfolgend findet ihr noch ein paar Fotos von den Außenseiten des Gehäuses mit dem microUSB-Anschluss sowie die 3,5 mm-Klinkenbuchse für das Ohrhörer/Mikro-Set.

Und im nachfolgenden Foto ist das Display mit dem Homescreen zu sehen. Auf dem SPX-28 sind unter Android 4.2.2 die üblichen Google-Apps installiert.

Bisher habe ich das Gerät nur in Betrieb genommen, mich ins heimische WLAN-eingebucht (funktionierte problemlos) und kurz einen Miracast-Test durchgeführt (funktionierte, aber es gab bei einigen HDMI-Miracast-Empfängern Pixelfehler bei schnellen Bildwechseln – da muss ich nochmals dediziert testen). In Teil 2 werde ich die nächsten Tage auf die Software-Funktionen des SPX-28 eingehen.

Artikelreihe:
x1: simvalley MOBILE Dual-SIM-Smartphone SPX-28 QuadCore
x2: simvalley SPX-28 im Hands-on – Teil 1
x3: simvalley SPX-28 im Hands-on – Teil 2
x3: simvalley SPX-28: Miracast im Hands-on – Teil 3

Ähnliche Artikel:
a1: Pearl Simvalley SPX-12 DualCore Android-Phone
a2: Simvalley SPX-8 Hands-on – Teil 2
a3: simvalley Smartphone & Tablet-PC “SPX-5 UMTS”
a4: Simvalley SP-120/140 Android 4-Handy von Pearl
a5: Pearl simvalley SP-140 im Unboxing
a6: simvalley Dual SIM Smartphone SP-360
a7: 7 Zoll Pearl Touchlet Tablet PC X7G
a8: Touchlet SX 7 FAQ & Wiki
a9: Pearl simvalley SPX-6, DualCore 5,2 Zoll Smartphone
a10: simvalley Smartphone & Tablet-PC “SPX-5 UMTS”

Links
1: Pearl SPX-28 Produktseite
2: Displayschutzfolie für SPX-28
3: Handytasche für SPX-28
4: Headset für SPX-5, SPX-6, SPX-8, SPX-12 & SPX-28
5: Reserve-Akku 2000 mAh für SPX-28

6: Kurzbericht bei teltarif.de
7: Kurzbericht von der CeBit bei tariftip.de
8: Extrem-Kurzbericht bei areamobile.de


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7 Responses to simvalley SPX-28 im Hands-on – Teil 1

  1. Erwin sagt:

    Das Smartphone kann man aber nicht ernsthaft empfehlen. 3 GB Speicher sind ein Witz. Da hilft auch kein Slot für eine microSD Karte, da sich viele Apps nicht auf diese installieren lassen. Von Spielen will ich da erst gar nicht reden.
    Hier mal ein kleiner Vergleich zu einem anderen Smartphone, wobei ich extra auf die Dual-SIM Fähigkeit geachtet habe.

    Wiko DARKFULL Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) IPS-Touchscreen, Full HD, Quad-Core, 1,5 GHz Prozessor, 2 GB RAM, Dual-SIM, 13 Megapixel Kamera, 5 Megapixel Frontkamera, 16 GB interner Speicher, Android 4.2)

    Ich glaube, viel braucht man da nicht mehr zu sagen, die Zahlen sprechen für sich.

    • Günter Born sagt:

      @Erwin: Danke für den Hinweis auf das Wiko-DARKFULL. Da ich das Teil aber nicht hier auf dem Tisch habe, kann ich auch nicht drüber schreiben. Und für reine “Zahlenvergleiche” kann man sich begeistern, muss man aber nicht. Einen Test gibt es hier.

      Für Mitleser – hier ist das Amazon.de-Angebot zu diesem Teil (Wiko scheint ein französischer Anbieter mit deutscher Dependance zu sein).

  2. Paule21 sagt:

    Ich hatte mal ein Simvalley XP-45 im Einsatz und war damals eigentlich ganz zufrieden damit. Was mich allerdings ärgerte war die Tatsache, dass Pearl/Simvalley bereits nach 1,5 Jahren keine Ersatz-Akkus mehr im Programm hatten. Offizielle Antwort von Pearl damals: “Wegen zu geringer Nachfrage haben wir das Produkt aus dem Sortiment genommen.” Kurz nach den 2 Jahren war der Akku dann futsch und ich konnte keinen Ersatz finden. Damals hatte ich mir eigentlich geschworen, niemals wieder ein Simvalley zu kaufen. Inzwischen gibt es aber doch wieder ein paar Modelle, die mich sehr interessieren, wie z.B.das Outdoorhandy SPT-900, IP67…

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  4. Pingback: Simvalley SPX-28 - Android-Hilfe.de

  5. Fr. A. sagt:

    Hallo!
    Das SPX-28 ist das zweite Simvalley Smartphone von Pearl das ich jetzt besitze.
    Und wieder dieselben Probleme: Ich kann meine Downloads nicht öffnen, das Handbuch, das dabei war (nicht das große Handbuch für 30€) ist unvollständig und voller Funktionen, die ich einfach nicht auf dem SPX-28 sehen kann,
    die Synchronisierung mit meinem Laptop will partout nicht funktionieren, das Bluetooth will sich nicht aktivieren…usw.
    Bin ich eine unwissende Nutzerin oder stimmt da wirklich etwas nicht?
    Ein Zurücksenden erscheint mir jetzt das Beste zu sein.

    Gruß

  6. Fr. A. sagt:

    Nachtrag:
    Mit viel Geduld habe ich jetzt Musik auf das SPX-28 überspielen können.
    Endlich wurde das Gerät als Wechseldatenträger erkannt auf dem Laptop.
    Bleiben noch weitere Anwendungsprobleme…
    Ist halt kein benutzerfreundliches Gerät.

    • Günter Born sagt:

      Ich antworte mal auf beide Fragen: Ein großes Handbuch für 30 Euro wäre mir unbekannt.

      Das Handbuch im PDF-Format kannst Du hier kostenlos abrufen.

      Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass ich das Simvalley SPX-28 hier im Test hatte. Aber alle Simvalleys kommen eigentlich mit einem weitgehend unmodifizierten Android, was ich persönlich als recht unkompliziert in der Bedienung empfinde. Fotos oder Musik lassen sich eigentlich unkompliziert auf das SPX-28 kopieren: Einfach per USB anschließen, ggf. über den Statusbereich auf MTP-Übertragung einstellen. Das SPX-28 verhält sich am PC wie ein Wechseldatenträger und man kann MP3-Dateien in den Ordner Musik kopieren. Oder man verwendet den Windows Media Player, um Musik mit dem SPX-28 zu synchronisieren. Dritte Möglichkeit wäre ein Dateimanager in Form einer Android-App, mit der man auf Windows-Netzwerkfreigaben zugreifen und die Dateien kopieren kann.

      Möglicherweise fällt es aber anderen Nutzern schwerer das zu nutzen – oder es gibt einen Defekt am Gerät. Das kann ich nicht beurteilen – und mit Bluetooth kann ich auch nichts sagen – ist zu lange her mit dem Teil. Aber bei BT kann es auch am Notebook liegen (z.B. falsche Windows 8/8.1 Bluetooth-Treiber oder Fremdvirenscanner der stört). Da ist der Blog aber möglicherweise nicht der richtige Anlaufpunkt.

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