Unlimitierter OneDrive-Speicher für Office 365

Die Speicherbegrenzung in der Cloud fällt – zumindest bei Microsoft – naja ein wenig. Abonnenten von Office 365 erhalten von Microsoft unbeschränkte OneDrive-Speicherkapazität zugeteilt. 


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Das hat Microsoft heute in diesem Blog-Beitrag angekündigt. Bisher war der OneDrive-Speicherplatz für Abonnenten von Office 365 auf 1 Terabyte begrenzt. Zusätzlicher Speicher musste dagegen kostenpflichtig zugebucht werden.

Für OneDrive for Business-Abonnenten wird die neue Option in den kommenden Tage wohl in der Office 365 Roadmap gelistet werden. Dem Vernehmen nach wird Microsoft dann bei ersten Kunden in 2015 diesen unlimitierten OneDrive-Speicher freischalten. Die Details finden sich in diesem Blog-Beitrag. Mit diesem Schritt setzt Microsoft den Mitbewerb (Dropbox, Google) ziemlich unter Druck.


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3 Antworten zu Unlimitierter OneDrive-Speicher für Office 365

  1. Günter Born sagt:

    Noch meine 2 Cents zum Thema

    Knapp am Bedarf vorbei – wenn ich hier mal ein paar Megabyte hochladen will, kann das klappen – meist scheitert es aber. Da brauche ich dann oft zwei, drei Ansätze, weil das alles lausig implementiert ist und die Telekom-DSL-Verbindung noch lausiger ist. Wenn ich was an Dateien weiterreichen will, verwende ich eine FTP-Verbindung zu einem FTP-Server. Da nudelt der FTP-Upload im Fehlerfall an der Unterbrechungsstelle einfach weiter.

    Unlimitierter OneDrive-Speicher ist imho was für die Fuzzies aus dem Valley und ein paar Geeks in deutschen Großstädten, 90 % der Menschheit hat andere Probleme. Oder wie seht ihr das?

  2. Marc sagt:

    OneDrive in Verbindung mit Office365/online und einem FTP sind wie Apfel und Birnen, alles Obst und doch anders.
    bei Office365/online geht es ja ua. um Online zu arbeiten bzw. die entsprechende Dokumente online abzuspeichern/syncron zu halten. Damit Unternehmen dies nutzen, wurde nun der Speicherplatz erweitert, sodass mehr Arbeitsplätze ohne “Speicher-Bedenken” realisiert werden können.

    bei FTP/Dropbox usw. handelt es sich ja eher um reine Speicherplätze bzw. “digitale Keller/Archive”.

    Für beide Arte gibt es jeweils Tools, sodass eine Unterbrechung gleich bewertet werden kann.

    probier doch einfach mal Word online zu Word offline (Desktop) aus – bspw. auf Basis von live.com – große Geschwindigkeitsunterschiede dürftest evtl. nicht haben.
    Des weiteren wären die Daten sodann bei deinem crash nicht verschütt gegangen ;-)

    • Michael sagt:

      Kurzer Einwurf: Ich hoffe ja immer noch, dass Microsoft die 2012er Workfolders in der nächsten Version etwas anspitzt: Eine kleine WebUI mit ein bisschen Sharing dabei, DFS Integration, Mobile Apps und fertig ist der DropBox-Killer. (Leider auch der von OneDrive) Daher bin ich skeptisch. Ein Problem wäre das sicher nicht.

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