Lumoid: Start-Up will Wearable-Auswahl vereinfachen

An Fitness-Armbändern diverser Hersteller herrscht ja kein Mangel. Aber so mancher Zeitgenosse steht vor einem riesigen Problem, nämlich der Qual der Wahl. Wie willst Du das Wearable eigentlich auswählen? Hier will das US-Startup Lumoid Abhilfe schaffen.


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Ich bin durch Zufall bei Engadget.com auf diesen Artikel gestoßen, der das "Luxus-Problem" auf den Punkt bringt. Wer sich ein Fitness-Armband oder anderes Wearable zulegen will, irrt oft durch die Angebote. Was passt zu mir und was funktioniert? Sich mal eben 10 Stück bestellen und 9 zurückgeben, ist nicht so angesagt.

(Quelle: Lumoid)

Das Startup Lumoid will dies nun ändern. In obigem Screenshot findet man das Angebot "Home Try-On" dieses Anbieters. Man kann sich aus einer Auswahl von ca. 25 Wearables insgesamt 5 Geräte herauspicken. Diese bekommt man für 7 Tage zum Test nach Hause geschickt. Gefällt einem eines der Geräte, kann man dieses über den Anbieter kaufen – der scheint sich darüber zu finanzieren. Nur wer nichts von den 5 zugesandten Testgeräten kauft, zahlt einmalig 20 US $.

Interessante Idee, die aber wohl nur in den USA nutzbar ist. Ich muss mal schauen – hier schlummern noch eine Menge Tests über Fitness-Apps, die ich schon länger mal im Blog vorstellen wollte. Eigentlich waren auch noch Testberichte zu Wearables von Misfit und Withings Activé auf der Agenda. Aber die Anbieter tun sich schwer, Testexemplare bereitzustellen. Und mir so etwas aus eigener Tasche für einen Test zu bestellen – ich weiß nicht, so weit geht die Liebe dann doch nicht. Vom Medion-Fitness-Armband (siehe Link-Liste) hört man auch nichts mehr – obwohl Lenovo vor ein paar Tagen was in Form des Vibe Band VB 10 vorgestellt hat.

Wen es interessiert, Spiegel Online hatte das Misfit Flash und das Jawbone vor einiger Zeit im Test. Ich muss mal bei Gelegenheit recherchieren, ob es so was wie eine Wearable-Auswahlseite für den deutschsprachigen Raum gibt. Sollte ich fündig werden, berichte ich. Der Frühling steht ja vor der Tür und ich wollte schon länger etwas mehr zu Wearable-Themen im Blog machen.

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