Tor-Angriff bricht Anonymisierung

SicherheitMal wieder schlechte Nachrichten für Benutzer des Tor-Netzwerks. Eine neue Angriffsmethode ermöglicht es, Besucher sogenannter hidden Services-Webseiten mit 88 prozentiger Wahrscheinlichkeit zu identifizieren. Details findet ihr in diesem arstechnica-Beitrag.


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Ein Kommentar zu Tor-Angriff bricht Anonymisierung

  1. Ralf Lindemann sagt:

    Wenn man der Einschätzung von Golem.de folgt, dann ist die jüngste Attacke auf das Tor-Netzwerk wohl eher ein theoretisches Angriffsszenario. In der Praxis scheint die Angriffsmethode zur Zeit wenig erfolgversprechend. So gesehen hat die schlechte Nachricht auch sein Gutes: Potentielle Angriffsmethoden, die überdies öffentlich bekannt werden, stärken langfristig das Tor-Netzwerk, weil sie Schwachstellen aufzeigen, die für die Weiterentwicklung von Tor relevant sind.

    Vgl. http://www.golem.de/news/anonymisierung-weiterer-angriff-auf-das-tor-netzwerk-beschrieben-1508-115547.html

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