SPAM-Welle trifft T-Online-Nutzer

Die Telekom warnt aktuell vor einer SPAM-Welle, die scheinbar bevorzugt Nutzer von T-Online trifft. E-Mail-Adresse wurden aus Adressbeständen von T-Online-Konten gekapert und die Spammer nutzen die Mail-Adressen, um SPAM-Mails zu verschicken.


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Die Warnung findet sich z.B. auf dieser T-Online-Webseite. Laut T-Online tritt die SPAM-Welle seit Mitte August auf und richtet sich gegen T-Online-Nutzer. Die SPAM-Mails kommen von einer T-Online-Mail-Adresse (kann natürlich gefälscht sein) und weisen als Betreff “try it out” und “Fw: important” oder ähnlich auf. Im Mail-Text findet sich ein Link, der bei Anwahl zu einer Website führt, die dem Nutzer Malware installieren möchte. Gelingt dies, kann nicht nur das T-Online-Adressbuch ausgelesen, sondern auch das E-Mail-Konto zum E-Mail-Versand genutzt werden.

So ist es zu erklären, dass T-Online-Kunden zunehmend solche SPAM-Mails von Bekannten erhalten. Im Artikel auf dieser T-Online-Webseite finden sich weitere Details und Hinweise, was man dagegen tun kann. Beachtet auch, dass die SPAM-Welle sich auch gegen andere E-Mail-Anbieter richten kann. Weitere Infos finden sich auch hier und hier.


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2 Responses to SPAM-Welle trifft T-Online-Nutzer

  1. Dekre sagt:

    Das Wichtigste ist – warum infomiert die Telekom -Nutzer nicht. Das was man bekommt, sofern kunde, dass das Portal T-online.de verkauft wurde. Vielleicht hängt es ja damit zusammen.
    Dann das was ich nicht verstehe, weil heise.de ja auch seit gestern informiert, dass die Adressbücher gekapert wurden. Wie soll das funktionioneren, wenn man online dort keine Adressbücher hat?. Manche Kommentatoren geben dort eine Antwort in der Hinsicht, dass man die Kommentare lesen sollte. Das sind aber über 280 und völlig unsortiert – Kritik an heise.de(!).
    Das Entscheidende ist aber das mit dem (den) Kennwort (Kennwörter). Wer und was wurde gestohlen und was muss man ändern. Wenn man Kennwörter kapert, so ist wohl alles in den Lokus. Dann muss man nicht nur das Kennwort dort umstellen sondern wohl auch Outlook-Konto.
    Das Ganze ist nicht transparent von Telekom. Muss wohl dort anrufen.
    Grüße

    • Dekre sagt:

      Also den Anruf kan man sich sparen. Da verliert man nur Nerven. Da kommt man zur Antwort, dass man das nicht kenne, dass E-Mail-Konten gekapert wurden. Und das bei 5 Anrufen. Es gibt wohl eine Nummer für Mißbrauchsfälle (0800-554-4300). Der Letzet wollte mich auch durchstellen, sagte dann aber am besten ich solle selber anruifen. Das tat ich und na klar bis 17 Uhr nur erreichbar. Nun sind paar Texte von mir unterwegs, mal sehen was passiert.

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