Nexus 5X im Teardown: gute Reparierbarkeit

Kürzlich wurde ja das LG Nexus 5X von Google als eines der Android 6.0-Flagschiffe freigegeben. Das Gerät erhielt zwiespältige Kritiken, weil es in Europa recht teuer ist. Nun liegen einige Infos über das Innenleben vor.


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The Verge spricht in diesem Artikel den beiden neuen Nexus-Phones jegliche Marktberechtigung ab – denn der Preis ist schon heftig. Und bei teltarif.de spricht man vom Nexus-Debakel. AndroidPit.de hat hier die Preise aufgelistet. So kostet die 16-GByte-Version in den USA knapp 379 US-Dollar, die 32-GByte-Version 50 US-Dollar mehr. Deutsche Kunden müssen den Preis von 479 Euro beziehungsweise 529 Euro zahlen.


(Quelle: iFixIt/YouTube)

Aber wie schaut es mit der Reparierbarkeit aus? Die Schrauber von iFixIt habe sich das Nexus 5X vorgenommen und dies in diesem Artikel dokumentiert. Das Nexus 5X hat keinen wechselbaren Akku und keinen SD-Kartenleser (wie man dies auch schon von anderen Nexus-Geräten gewohnt ist). Aber in obigem Video sieht man, dass sich das Gerät recht einfach öffnen lässt. Zudem wurden im Gerät viele modulare Komponenten verbaut, die sich leicht austauschen lassen. Nur das LCD-Display muss komplett mit dem Glas getauscht werden (was einen Minuspunkt ergibt). Das Nexus 5X erhält daher einen Reparierbarkeitswert von 7 von 10 möglichen Punkten. Details finden sich im oben verlinkten Artikel – bei areamobile.de gibt es eine deutschsprachige Zusammenfassung.

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2 Antworten zu Nexus 5X im Teardown: gute Reparierbarkeit


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  2. Max Mustermann sagt:

    LCD-Display ist doppelt gemoppelt.

  3. Pingback: Anonymous

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