Windows Marktverteilung im November 2015

Heute möchte ich noch einen kurzen Blick auf die Marktanteile diverser Windows-Versionen auf Desktop-Systemen werfen. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand vom November 2015.

Die Zahlen kommen von NetMarketShare.com und sehen wie folgt aus: Windows 7 kommt auf 56,11%, gefolgt von Windows 8.1 mit 11,15%. Windows XP segelt immer noch bei 10,59%, während Windows 10 auf 9% kommt. Windows 8 (2,89%), Windows Vista (1,61%) und Linux (1,62%) haben faktisch keine Bedeutung. Ähnliches gilt für Mac OS X, wo die Version 10.11 z.B. bei 2,45% liegt.


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6 Antworten zu Windows Marktverteilung im November 2015


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  2. Pingback: Anonymous

  3. Torsten sagt:

    Windows 7 wird in den Firmen noch bis 2020 vorherrschend sein.

    Sehr Interessant sind die Windows10-Zahlen von Steam:
    http://store.steampowered.com/hwsurvey/

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  5. Herr IngoW sagt:

    Oh
    Apple hat ja satte 5,11% insgesamt!
    Wo doch in den Medien so getan wird als hätte jeder zweite so ein Ding.
    Ist ja knapp die hälfte von Win10 (9%), von gesamt Windows (89%) nicht so weit weg. :-)

  6. Dekre sagt:

    habe heute mal wieder Angebote von HP per eMail bekommen. Alles Top-Geräte, alle mit Windows 7 prof 64 bit.
    Ich habe das hier schon des öfteren versucht zu thematisieren. Solange die Testphase bei Windows 10 noch nicht vorbei ist, wird kein sinnig denkender Mensch ein bisher laufendes System gegen ein völlig unfertiges nicht für den täglichen Gebrauch taugliches System eintauschen.

    Sofern in den USA schon Klagen am Laufen sind, so wäre auch es möglich dieses hier auszuweiten, denn sollte Edne Juni/Juli 2016 das kostenlose Update wegfallen, so wäre schon jetzt das ein Fall für Betrug.

    !!! Denn Windows 10 ist nunmehr eine Testfläche für die ganzen PC-Nutzer geworden. !!!

    Das ist der Skandal.

    • Ralf Lindemann sagt:

      Die Unfertigkeit von Windows 10 ist nur ein Teil des Problems. Selbst wenn es eines Tages aus den Kinderkrankheiten herausgewachsen sein wird (man soll die Hoffnung nie aufgeben), wird Windows 10 trotzdem für viele Anwender keine Alternative sein. Die eigentlichen Probleme liegen tiefer: Microsoft hat einige schwerwiegende konzeptionelle Fehler in sein Betriebssystem eingebaut, bei der unseligen Auto-Update-Geschichte angefangen bis hin zur völlig unzureichenden Privacy-Konfiguration. Die Leute wollen so etwas nicht, und die vorliegenden Zahlen bestätigen das: Der große Knaller, den das Microsoft-Marketing angekündigt hat, ist Windows 10 bei Weitem nicht. Es hat sein Anwender gefunden, die Zahlen werden im nächsten Jahr sicher weiter steigen, Windows 10 wird es aber wohl nicht gelingen, Windows 7 als Mehrheitsbetriebssystem zu verdrängen. Irgendwann kommt dann die nächste Windows-Version, und alle werden Windows 10 wie einen schlechten Traum vergessen.

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