Fitness-Tracker: Die Daten und die Krankenkassen

Fitness-Armbänder liegen ja im Trend – und deren Daten sind begehrt – bei Anbietern der Wearables, bei App-Entwicklern, bei Sportartikelherstellern, bei Webanbietern und auch bei Krankenkassen.


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Vor einigen Monaten machte bereits die Meldung die Runde, dass einige Krankenkassen den Kauf von Fitness-Armbänden bezuschussen. Mal gab es 40 mal 50 Euro zum Armband dazu. Details gibt es z.B. in diesem Übersichtsartikel oder hier und hier – wobei mich das irgendwie ärgerte – denn der Besitz eines solchen Wearables sagt nichts über den Lebensstil des Trägers aus – hier wird imho Schindluder mit dem Geld der Versicherten betrieben. Einen interessanten Kommentar von einem Studenten, der in der App-Entwicklung involviert war, gibt es in diesem Artikel.

Ich stehe Krankenkassen sowieso schon skeptisch gegenüber. Da kriegt man 50% Prozent vom Kaufpreis eines Fitness-Trackers erstanden, aber beim Kauf einer Brille sind es pro Brillenglas nur 7,50€ oder wie? Auch manche Hilfsmittel bei einer ernstzunehmenden Krankheit, werden von manchen Krankenkassen nicht übernommen.

Dem ist wenig hinzuzufügen. Aber es gibt noch eine andere Sichtweise bzw. einen anderen Ansatz. Gerade für die Krankenkassen klingt es verlockend: Die Fitness-Tracker liefern Informationen über den Gesundheitszustand ihrer Träger. Das könnte man auswerten und seine Schlüsse – wie auch immer geartet, daraus ziehen. Passend dazu gibt es diesen TK aktuell-Beitrag mit dem Titel FITNESS-TRACKER IM PRAXISTEST. Klingt verlockend – 10.000 Schritte sind das Ziel …

Auch hier eine persönliche Meinung: Ich habe hier im Blog ja gelegentlich über Fitness-Tracker berichtet und auch schon mal welche getestet. Mein Problem: Die getesteten Teile funktionierten mehr schlecht als recht – das Akku war immer an der falschen Stelle leer – und als jemand, der die letzten 10 Jahre extrem viel Sport (Nordic Walking, Cycle-Training, Rückensport) getrieben hat, kam noch eine ernüchternde Erkenntnis hinzu: Rund um die Uhr wollte und konnte ich das Teil nicht tragen. Beim morgentlichen Nordic Walking stellte ich aber bei Tests fest, dass ich das Teil in 90% der Fälle vergessen hatte. Also habe ich mir Google Fit als App auf mein Smartphone geholt (gibt andere Schrittzähler Apps), denn das habe ich aus Sicherheitsgründen immer dabei. Und seit meinem Sportunfall vor fast einem Jahr misst Google Fit zuverlässig meine täglichen Bewegungseinheiten – viel besser und komfortabler als ein Wearable, wenn auch der Puls nicht aufgezeichnet wird. Aber das sehen Dritte möglicherweise anders – sei es drum.

Aber die Geschichte geht noch weiter. Jetzt hat die Techniker Krankenkasse einen weiteren Vorstoß gemacht: Die wollen nicht nur den Tracker bezuschussen (siehe obige Links), sondern sie haben vorgeschlagen, die Daten auszuwerten. Der Vorstoß kam in Form eines Interviews des TKK-Chefs mit der Süddeusche Zeitung (steckt leider hinter einer Paywall). Aber Spiegel Online hat sich hier des Themas angenommen und die Infos aufbereitet. Karl-Josef Laumann (CDU), Patientenbeauftragter der Bundesregierung, sieht Deutschland im Bereich der Digitalisierung von Gesundheitsdaten “immer noch Entwicklungsland”. Die elektronische Patientenakte biete “große Chancen”, dies gelte auch für die Nutzung der Daten von Fitness-Trackern. Hat mich erst einmal platt zurück gelassen – aber Laumann liegt so ganz auf Linie der CDU – Vorratsdatenspeicherung, Lobbyismus in allen Ecke und jetzt auch mal eben den Weg für die Krankenkassen bereiten.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sieht das Ganze skeptischer – nach seiner Ansicht dürfen die Krankenkassen in Deutschland die Daten aus Fitness-Trackern nicht dazu verwenden, besondere Tarife anzubieten. Aber Maas ändert schon mal gerne seine Meinung. Zumindest ist sein Gastbeitrag im Donau Kurier zum Safer Internet Day lesenswert.

Sein ganzes Alltagsleben erfassen zu lassen oder die sensiblen Daten, die dabei anfallen, etwa an die Krankenversicherung zu versenden, ist etwas anderes. Das sollte jedem, der sich dafür entscheidet, bewusst sein. Denn das Wichtigste bleibt, dass wir alle frei und selbstbestimmt über unsere Daten entscheiden können. Mit dieser Freiheit ist es nicht weit her, wenn Krankenkassen Tarifmodelle entwickeln, bei denen Sie den günstigen Tarif nur dann bekommen, wenn Sie einwilligen, dass Ihre kompletten Gesundheitsdaten ständig übermittelt werden. Solche Geschäfte stellen die echte Freiwilligkeit der Einwilligung und damit ihre Zulässigkeit infrage.
“Wir alle bewegen uns auf einem schmalen Grat”.

Maas will prüfen, “die Verwendung bestimmter Gesundheitsdaten auf Grundlage des neuen EU-Datenschutzrechts einzuschränken”.

Niemand darf faktisch dazu gezwungen werden, so intime Daten wie die Herzfrequenz, die Geschwindigkeit beim Joggen oder die Häufigkeit des Trainings im Fitnessstudio zu veröffentlichen. Informationen über körperliche oder seelische Schwächen eines jeden Einzelnen dürfen nicht auf dem Datenmarkt die Runde machen.

Deckt sich mit meiner Position – bleibt nur zu hoffen, dass diese Position nicht “geschleift” wird. Bei mir sind z.B. bestimmte Fitness-Apps nie in den Test gekommen, weil der Anbieter ein Konto samt Übertragung der Daten zur Bedingung gemacht hat. Ob jemand anderes auf meine Google Fit-Daten zugreifen kann, keine Ahnung. Bewusst habe ich nichts freigegeben – und mein Android-Konto lässt sich weitgehend anonym mit einer GMail-Adresse betreiben.

Und wie seht ihr die ganze Sachlage? Würdet ihr eure Daten des Fitness-Trackers an die Krankenkasse übertragen? Nutzt ihr Fitness-Tracker oder eher Fitness-Apps? Eure Meinung ist gefragt.


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15 Antworten zu Fitness-Tracker: Die Daten und die Krankenkassen


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  2. woodpeaker sagt:

    Würde ich für meine Person nie im Leben nicht machen (und tue es auch nicht) – die Daten würden bei mir bleiben, egal ob da was gesponsort wird.
    Da wird versteckt ein Glasstein nach dem anderen zu einem Haus zusammengesetzt, dass am Schluß durchsichtig ist. Und das wird sehr gekonnt verschleiert, da das Gedächtnis der Betroffenen anscheinend recht kurz ist. Ein Jahr reicht schon und alles ist vergessen und schon wird der nächste Gimmick als Glasstein ausgepackt. Und so wird Stück um Stück mehr von den persönlichen und sehr persönlichen Daten freigegeben. Und am Schluß unterscheiden wir uns in keinster Weise von gewöhnlichen Laborratten.

  3. scheuch sagt:

    Ich trage eine Smartwatch (Samsung Gear S2) und nutze auch S Health von Samsung. Für mich ist die Uhr eine zusätzliche Motivation etwas mehr für mich zu tun. Ich arbeite selber in einen sog. Gesundheitsberuf und meine Bandscheiben sind teilweise auch hinüber, da ist so eine Kontrolle über die eigene Faulheit nicht ganz verkehrt.
    Durch meinen Job habe ich oft mit Krankenkassen zu tun und weiß, wie sich Krankenkassen wie ein Wurm winden, bevor sie den Versicherten Leistungen gewähren. Da hat man es recht schnell mal mit den MDK zu tun, der dann feststellen will ob man Leistung XY tatsächlich benötigt.
    Um auf den Punkt zu kommen und wie es auch schon oben beschrieben wurde: Man muss sehr vorsichtig sein, wenn eine Krankenkasse so bereitwillig die Kosten übernehmen will.
    Ich kontrolliere mich, würde aber diese Daten nicht an meine Krankenkasse übermitteln wollen.

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  5. Sven Fischer sagt:

    Ich kann den Hype um die Dinger auch nicht verstehen. Gibt es überhaupt eine Zertifizierung, oder Ähnliches? Diese Tracker können ja irgendwelche Phantasiewerte weitergeben. Wer versichert mir, das da die korrekten Daten erfasst werden.

    Wenn es medizinisch notwendig wäre Bsp. Langzeit EKG, würde ich auch tragen. Aber freiwillig, kommt gar nicht in die Tüte. Erinnert mich an diese dämliche Werbung, das da der ganze Tagesablauf durch das Smartphone geregelt ist.

    Grüße Sven

  6. Marc sagt:

    Das Thema muss man stark differenziert betrachten, denn es gibt viele Varianten.
    nur mal als Beispiel: in der schwächsten Stufe, bspw. nur zur Motivation des Versicherten ohne (!) jegliche Datenübermittlung, ein Zuschuss der KK – dies hab ich bspw. wahrgenommen.

    Auf der anderen Seite gibt es ja das Helpcare-Team der jeweiligen Kassen, welche ja unabhängig beraten und für Fragen rund um Krankheit/Gesundheit zur Verfügung stehen. Dh. Ihr ist der Datenschutz ja vorhanden und wenn hier irgendwelche Daten (Arztberichte usw.) einfließen, wäre das o.g. nur ja nur ein weiterer Baustein damit sich die Fachabteilung ein Bild machen kann.

    Was ich jedoch extrem kritisch sehen würde, wenn die KK (Leistung) direkt Zugriff hätte. Wobei dies ja anscheinend aber auch nicht geplant ist.

  7. christian sagt:

    Die Daten den Krankenkassen überlassen? NIEMALS!
    Die meisten vergessen allerdings, dass viele dieser Geräte die Daten ohnehin automatisiert an den Gerätehersteller schicken – angeblich zu Statistikzwecken usw.

    Solche Geräte kommen mir nicht ins Haus. Ich gehe gerne mit der Zeit und mag technische Spielereien. Aber jeden Quatsch mitmachen den mir irgendwelche Trottel als bereichernd für mein Leben/meinen Alltag verkaufen wollen? Träumt weiter!

  8. Ich hab die ganze zeit nur drauf gewartet, das sich die Krankenkassen auch noch auf diese Tracker-Daten stürzen.

    Also die Krankenkassen möchten mich jetzt am liebsten mit einem Fitness-Tracker überwachen um festzustellen welche Sportlichen Leistungen ich habe, meine Autoversicherung mit Auto-Tracker wie schnell ich wo fahre und die Läden wo ich einkaufe möchten mich mit irgendso einer Chip Karte überwachen was ich wann und wie viel einkaufe, ganz nebenbei möchte der Finanzminister am liebsten lieber heute als Morgen ganz auf Bargeld verzichten um überwachen zu können woher mein Geld Stammt und wohin ich es ausgebe, ganz nebenbei haben wir auch noch eine VDS mit der ich überwacht werde auf welchen Webseiten ich mich befinde um mit wem ich Telefoniere.

    Hab ihr es noch alle? Am besten wäre es doch das ich gleich noch eine Kamera Trage damit ihr meinen ganzen Tagesablauf überwachen könnt, oder!

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  10. Pelti Resident sagt:

    Bei George Orwell musste man noch in ein Zimmer gehen wo der Monitor an die Wand geschraubt war. Heute ein smarty und Sie wissen eh wo du bist.

  11. Pelti Resident sagt:

    Bei George Orwell musst jeder in das Zimmer gehen wo der Monitor an die Wand geschraubt war.
    Heute macht jeder ein smarty und gut ist.
    Also ist unsere Datensicherheit eh nicht mehr gewährleistet.
    Wenn dann noch jeder so einen Tracker trägt ist es nur eine Frage der Zeit bis die Konten leer sind und
    jeder darf dann fragen ob er 50ig Euro zurückbekommt um Lebensmittel zu kaufen die dann aber von irgendeiner Behörde auch noch vorgeschrieben werden.
    lool

  12. christian sagt:

    Schon komisch. Früher habe ich meine Freizeit investiert um mehr über neue Technologien zu lernen. Heute investiere ich meine Berufs- und Freizeit um Abwehrmaßnahmen gegen diese neuen Technologien zu erlernen. Der Zeitaufwand dafür ist enorm angestiegen. Tracking im Netz, Tracking im öffentlichen Raum, Tracking durch Behörden. Überall Überwachung, überall Datensammelwut und überall Missbrauch derselben.

    Man hat sich früher (vor 15 Jahren) aufgeregt, wenn im Briefkasten eine Einladung zu einer Kaffeefahrt lag. Ich tat alles dafür in keinem Telefonbuch zu stehen und Werbeunternehmen zu untersagen meine Anschrift von den Meldebehörden zu beziehen. Was aber in der heutigen Zeit passiert stellt alles bisher dagewesene weit in den Schatten. Und irgendwie habe ich das Gefühl es hilft nur eines; der Zivilisation zu entsagen um in den Wäldern Pilz und Getier zu jagen…

    • Marc Heine sagt:

      Also Sofortmaßnahme reicht auch Handy, Smartphone oder Internet/PC einfach nicht zu nutzen. ?

      • woodpeaker sagt:

        Und was ist dann mit Plastikgeld, Gesundheitskarte, GPS Geräten, Smart TVs, neuen Fahrzeugen (die alles den Herstellern melden), Videoüberwachung öffentlich und privat, Bankgeschäften und Behördendaten?
        Die Liste beansprucht nicht vollständig zu sein.
        So einfach kann man sich auch dem Orwellschen Kosmos nicht rausstehlen.
        Frei nach dem Zauberlehrling: Die Geister die ich rief…
        Vor Jahren führten kritische Leute eine heiße Diskussion über DRM und Datenschutz, aber keinen hat es interessiert, weil jeder noch mehr Bunti Klicki haben wollte, und jetzt hat uns dieser Fluch der Totalüberwachung schon lange überholt und alles unter dem Deckmantel der Sicherheit.

        • christian sagt:

          Smartphone ja, allerdings mit einem extrem modifizierten Betriebssystem. SmartTV mit deaktiviertem ‘Smart’ und entsprechend gefiltertem Datenverkehr Dank Firewall. Internet ebenfalls sagen wir mal ‘gefiltert’ :)

          Plastikgeld? Nur Bares ist Wahres! Und Onlinehändler die Überweisungen nicht anbieten meide ich sehr gerne. Paypal und Creditkarten sind eine Seuche in meinen Augen. Außerdem ist es doch viel schöner in lokalen Geschäften einzukaufen. 90% aller Läden in meiner Umgebung bieten an selbst exotische Ideen umzusetzen. Ein bestimmter Kühlschrank? Kein Problem – sogar zum Preis wie die meisten Onlinegeschäfte.

          Und wegen dem Fahrzeug: lässt sich alles ‘rausprogrammieren’ eine nette Anfrage beim Händler des Vertrauens und 50 Euro später und die Funktionen welche ‘nerven’ sind deaktiviert. Wie gesagt, es kostet viel mehr Zeit sich den Mist abzugewöhnen als den Mist zu akzeptieren :(

          • Tja hätte mir jemand vor 22 Jahren erzählt das ich mich heute mit so etwas Beratend beschäftige, hätte ich dem wohl einen Vogel oder den Stinkefinger gezeigt.
            Ich bin da auch nur über Umwege in die IT Brache geraten, aber die Sicherheit stand für mich immer an der Vorderen Front, ich bin da mittlerweile ziemlich radikal, sobald ich nachhause komme schalte ich als erstes mein Handy ab und 10min Später mein PC an. Wer mich zuhause also erreichen möchte muss auf das liebe alte Festnetz oder in meinen TS wechseln.
            Ich weiß überwacht und bespitzelt wird man Heutzutage überall, Facebook hab ich vor Zwei Jahren wegen den Statusberichten meiner Tollen Freunde, “es ist jetzt 7:30 und ich habe mich gerade in die S-Bahn gesetzt und fahre jetzt zur Arbeit” und den sich ständig ändernden AGBs eingestellt, Twitter hatte ich noch nie, “was geht mich das gewäsch anderer Leute an”, ich wüsste niemanden dem ich Folgen sollte/würde.
            Mein Proxy läuft nach wie vor Wunderbar, obwohl ich gerade neulich irgendwo gelesen habe das die Anonymen gar nicht so Anonym sind wie sie sein sollten, Tja was juckts mich ich kann natürlich auch den Stecker ziehen mir ne Alu Kappe aufsetzen und mich in die ecke setzen aber irgtendwo sollte man das eben nicht tun und für seine bzw. unsre Freiheit kämpfen.

  13. christian sagt:

    @der_Puritaner
    Ha! Ich bin nicht alleine! Ich werde im Freundes- und Bekanntenkreis ausgelacht weil ich immer noch ‘Festnetz’ nutze :) Ich bin stolz darauf und ich werde die gute alte ISDN-Technik bis zum bitteren Ende verteidigen.

    Eine Alu-Kappe brauche ich nicht. Ein wenig gesunder Menschenverstand reicht um zu entscheiden: brauche ich Facebook? Nö. Kontakt mit Freunden halte ich per Telefon oder E-Mail. Brauche ich Twitter? Nö. Ich interessiere mich nicht für das Gesabbel anderer und ich habe auch kein Bedürfnis mich Fremden mitzuteilen.

    Ein Proxy/Firewall/TOR-node soll und kann mich ja nicht restlos anonymisieren sondern mich vor einer bestimmten Masse schützen. Wenn ‘Behörden’ dich abhören wollen dann machen sie das auch – ob durch 0day-exloits, oder bad exit nodes oder Wanzen oder was auch immer… Aber naja, wenn Geheimdienste soweit sind, dass sie MICH überwachen, dann habe ich ein ganz anderes Problem als mein dämlicher Datenverkehr zwischen mir und meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Daher gilt für mich: der von mir aufgebaute Schutzwall schützt mich vor der richtigen Masse an Idioten…

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