Windows 10: Programm-Manager teasen ‘Vaporware’-Features

Momentan überschlagen sich die Amis im Web ja wieder bezüglich der kommenden “Windows 10 Features”. Hintergrund sind wohl einige Tweets von Microsoft-Oberen, die gerade veröffentlicht wurden, aber nix substantielles aussagen – Vaporware halt eben.


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Konkret sieht es wohl so aus, dass sich ein paar Leute im Microsoft Management bemüßigt fühlen, die Nutzer anzufüttern. Daher werden momentan wohl Tweets, wie hier gezeigt, veröffentlicht.

Zeigt dem Wissenden, dass Microsofts BUILD 2016-Konferenz bald stattfindet (30.März bis 1. April 2016). Wie neowin.net hier schreibt, weiß man, dass Cortana und Edge als Bestandteil des Redstone-Updates verbessert werden sollen. Man erwartet nun, dass Microsoft auf der Build 2016 etwas mehr “Butter bei die Fische” gibt und verrät, wo die Reise mit Windows 10 hin gehen soll.

Ich sag’s mal so: Verbal-Erotik haben wir von Microsoft ja jetzt zur Genüge gezeigt bekommen. Alleine, was die dann an “nackten Tatsachen” mit den bisherigen Windows 10-Builds abgeliefert haben, konnte mich persönlich nicht wirklich überzeugen. Es ist wie beim Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI): Dessen Eröffnung wurde schon zu oft angekündigt (wird alles gigantisch) und dann doch verschoben. Wenn jemand jetzt was zur Fertigstellung äußert, wird dies als Running Gag gefeiert “wir können alles, außer Flughafen”. Ähnliches sehe ich bei Microsoft in Bezug auf Windows 10.

Ich war mal sehr, sehr neugierig auf Windows 10 und habe mich echt auf das Teil gefreut. Hat sich seit Juli 2015 leider stark gedreht. Momentan bin ich auf dem Stand, dass ich Himmel und Hölle in Bewegung setze, um meine Windows 7 SP1- und Windows 8.1-Maschinen vor dem Upgrade zu bewahren. Windows 10 läuft momentan nur auf zwei Testmaschinen und in virtuellen Maschinen – und das mehr schlecht als recht. Wenn ich so ins Microsoft Answers-Forum gehe, gibt es nur Ärger und vielfach gefrustete Nutzer. Bei den in meinen Blog häufiger abgerufenen Artikeln tauchen viele Treffer zu Problemen und Problemlösungen rund um Windows 10 auf. Auch die Upgrade-Blocker- und Update-Übersichts-Artikel tauchen regelmäßig auf den Spitzenplätzen der am meisten aufgerufenen Blog-Beiträge auf.

Scheinbar bin ich nicht der Einzige, der bei Windows 10 nicht hin und weg ist, sondern endlich Resultate sehen will. Von daher empfinde ich die oben erwähnten Tweets eher als contra produktiv. Es wird was geteased, was man vermutlich nicht halten kann (mag mich aber täuschen). Es gibt zwischenzeitlich wohl eine zu große Mentalitätslücke zwischen den Amerikanern und dem Rest der Welt. Oder wie seht ihr das so?


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15 Kommentare zu Windows 10: Programm-Manager teasen ‘Vaporware’-Features

  1. Moin,

    ich verstehe sehr gut, dass man von Microsoft in Bezug auf Windows 10 enttäuscht ist. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Behauptung, Windows 10 (auf dem PC) laufe nicht ordentlich. Ich habe eine ganze Reihe alte und neue Rechner mit Windows 10 im Zugriff (der älteste ist von 2006) – stabil, performant, viel besser zu bedienen als Windows 8.1. Und alle Software, die ich brauche, läuft (naja, abgesehen von einem über zehn Jahre alten Schätzchen, aber da darf ich mich wohl nicht beklagen).

    Gruß, Nils

  2. Markus sagt:

    Hier läuft auch alles, wirklich alles, inzwischen auf Windows 10. Selbst ein altes Vaio Notebook. Bis auf ein paar freezes auf einem Lumia 1320, die mit der aktuellen Build aber auch der Vergangenheit angehören, gibt es hier keinerlei Probleme. Und die Kisten/Handy rennen den ganzen Tag.

  3. scheuch sagt:

    Diese “Tweets” sind ja wirklich furchtbar, vor allem wenn man die bisherige Leistung vor Augen hat.

  4. Ich nehme es zur Kenntnis – kann das aber keinesfalls bzgl. “läuft smooth” bestätigen. Auf einem Akoya hakelt es an vielen Ecken und Enden – und jedes kumulative Update bringt Probleme – Insider Preview habe ich längst verlassen.

    Auf dem Sony läuft es – nach vielen Nachbesserungen – halbwegs. Ein dort gestern durchgeführtes Test-Upgrade von einem Windows 7 endete nicht sonderlich erfolgversprechend. U.a. war da auch der Absturz der Einstellungen-App zu verzeichnen. Kriege ich durch Clean-Install aber wieder hin. Nur die Zeit, die man in diese Frickelei investiert, hat niemand im Produktiv-Einsatz. Und die Kenntnisse sowie Motivation, sich darauf einzulassen, ist beim Handwerker um die Ecke, beim Arzt, Notar oder was auch immer, nicht vorhanden. Dienstleister, die ständig auf der Matte stehen müssen, weil was nicht geht, werden teuer.

    Was hier echt nervt: Die Netzwerk-Zugriffsprobleme (kann meine Umgebung sein). Unter Windows 7: Pfeilschneller Zugriff auf Netzwerkfreigaben. Unter Windows 10 kommt immer ein Zugriffsfehler und gelegentlich ein “Netzwerkprotokoll fehlt”. Kann manchmal repariert werden, manchmal nicht. Und nach einer halben Minute Wartezeit klappt der Netzwerkzugriff plötzlich – manchmal auch nicht. Reparaturmaßnahmen – oder Clean Install – haben bisher keine wirkliche Abhilfe gebracht.

    Von den fehlenden Upgrade-Einstellmöglichkeiten oder dem wirksamen Abdrehen der Telemetriedaten möchte ich erst gar nicht anfangen. Auch die theoretische Möglichkeit, dass man über Windows-Features das OS hätte wunderbar konfigurierbar machen können (Apps will ich nicht – abhaken; Cloud/OneDrive will ich nicht – abhaken; Cortana will ich nicht -> abhaken, ….) ist nicht vorhanden. Das wäre der Clou im Business-Einsatz gewesen (vor allem bei KMUs).

    Als Anwender werde ich von dem, was Microsoft meint, dass ich zu brauchen habe, zwangsbeglückt. Ist zwar alles subjektiv – aber ich fühle mich genervt. Es gab mal Windows XP und später Windows 7, die habe ich, nachdem ich meine Bücher drüber verfasst hatte, sofort auf den Produktivmaschinen installiert, weil ich überzeugt davon war.

    Seit Windows 8 ist das nicht mehr der Fall. Möglicherweise werde ich von Altersstarrsinn geplagt oder ich lebe auf einem anderen Stern als der der Rest der Welt.

    • Ralf sagt:

      Das ist kein Altersstarrsinn, das nennt man Weisheit :-) Nach all den Jahren wird man halt gegen die Überdosis substanzlosen Marketings allergisch. Den Spass zurückgewinnen kann man übrigens mit dem Lesen der aktuellen ct Make: . Die mechanische Siebensegmentanzeige betrieben mit einer Dampfmaschine finde ich einfach nur noch genial.

      • @Ralf: Ich hätte ja auch noch Altersmilde im Portfolio – aber bei dem, was da so manche Dumpfbacken absondern, verschwindet diese und der geschwollene Kamm kommt halt durch.

        Bzgl c’t Maker: Vor vielen, vielen Jahren, bin ich als junger Ingenieur zur Erkenntnis gelangt, dass Hardware nicht meine Stärke ist. Ich habe zwar immer einige coole Ideen gehabt, um mit wenig Aufwand das letzte aus Schaltungen herauszuholen (z.B. mit einer Diode die Adresslogik eines ZX81 so aufbohren, dass man zwei Huckepack aufgelötete 4 KB RAM-Bausteine als 8 KB RAM adressieren konnte – andere haben da riesige Schaltungen gebaut). Aber das hat keine Sau interessiert – wenn da nicht irgend eine Schaltung samt Ätzplan entworfen wurde, war das nix. Das hat mir aber zu lange gedauert und mir fehlte die Geduld. Als ich dann ein 8085-Mikroprozessorsystem auf einer Pertinax-Platte mit fliegender Verdrahtung aufgebaut hatte, war die Erfahrung, dass ich (wg. kalter Lötstellen) immer 2 Stunden Fehlersuche für 10 Minuten Betrieb investieren musste. Also habe ich mich der Softwareentwicklung zugewandt. Binnen 30 Minuten konntest Du oft die tollsten Sachen schnitzen und hast sofort gesehen, ob es funktioniert oder nicht. Und was ändern geht auch recht fix.

        War alles im früheren Leben. Jetzt bleibt mir nur noch bloggen, ranten und ein paar Büchlein für Einsteiger zu schreiben …

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  6. Paule21 sagt:

    Bei mir läuft Windows 10 auf einem Dell Optiplex 990 und einen alten Medion Laptop, ohne Probleme, seit dem 1. Tag. Ich mag Windows 10 bis auf ein paar “Kleinigkeiten”. Was mir aber seit Jahren gar nicht mehr gefällt ist die Art und Weise wie Microsoft mit uns umgeht. Consumer, also die Endkunden haben für Microsoft offenbar keinen Wert mehr und entsprechend abwertend behandeln sie uns, indem sie uns Windows 10 mit Zwang aufdrücken und unsere Einstellungen überschreiben.

    Jetzt wird wieder was tolles angekündigt und am Ende ist das wieder nur heiße Luft um nichts. Leider wird es aber wieder viele Seiten geben die noch so kleine Änderungen als revolutionäre Neuigkeiten aufpumpen werden.

  7. Paule21 sagt:

    Ach so, Thema Consumer (Endunden). Dazu passt ja leider auch die Ankündigung das MVP-Programm deutlich zu reduzieren und alle Consumer MVPs aus dem Programm zu werfen. :-( Aber vielleicht ist das ja auch mal ein Thema für einen eigenen Artikel, zumal es mit Günter ja einen MVP direkt betrifft.

    • Hatte vor, am Rande was zu zu schreiben.

      • Paule21 sagt:

        Deine Meinung und Einschätzung für mich sehr interessieren!

        • Nur an dieser Stelle ganz kurz: Es ist den MVPs im Consumerbereich bekannt, dass Microsoft diese abschaffen will. Die betreffenden Personen sollen irgendwo, irgendwie an den Produktgruppen angehängt werden – quasi als Sprachrohr (Influencer genannt).

          Ich sehe es ziemlich trocken: Es war eine nette Geste seitens Microsoft, als mir der erste MVP-Award zuerkannt wurde. Mittlerweile bewegt sich das Unternehmen aber deutlich von dem weg, was ich als Position lebe, so dass ich das Ganze als schwierig erachte.

          Positiv ist, dass ich in Kontakt mit sehr tollen MVP-Kollegen komme/stehe. Extrem negativ empfinde ich, dass ich durch ein Geheimhaltungsabkommen (NDA) quasi einen Maulkorb verpasst bekommen habe (betrifft Infos, die ich bei internen Veranstaltungen erhalten könnte – die berühmten Product Group Interactions – die ich teilweise als Kindergartenveranstaltung erlebt habe und an denen ich längst nicht mehr teilnehme – ich darf nicht mal kommunizieren, welche Veranstaltungen laufen). Gibt dann so Skurrilitäten, dass ich drei Tage nach einem Produktlaunch Infos erhalte, die unter NDA stehen – diese aber 5 Tage vorher als Blogger längst berichtet habe. Da hat es schon geharnischte Mails meinerseits an die MVP-Leads gegeben. Aber versuche mal eine Gummimatte zu boxen …

          Vorteile habe ich durch den MVP (abseits der Diskussionen mit den MVP-Kollegen) nicht wirklich. Den Besuch des MVP-Summits in Redmond (1 x jährlich) auf eigene Kosten habe ich mir verkniffen. Zum Open Community Day in Deutschland (1 x jährlich) bin ich zwar (teilweise auf eigene Kosten zu finanzieren, gibt nur Übernachtung, Essen und einen kleinen Reisekostenzuschuss) 2 x gefahren – werde den nächsten Termin im April aber aus gesundheitlichen Gründen nicht wahrnehmen können. Den Vorteil zum Netzwerken kann ich also nicht wirklich nutzen – aber bin auch nicht so der Networker, sondern eher Einzelkämpfer.

          Einzig das gesponsorte MSDN-Abo ist ein kleiner Vorteil – ich kann einfacher auf Testversionen von MS Software zugreifen. Aber in Vor-MVP-Zeit hatte ich das ebenfalls (weil ich Bücher zu VB.NET, C#, Windows, Office etc. geschrieben habe). Und wenn ich sehe, was ich aktuell noch aus dem MSDN-Abo nutze, gelegentlich eine Windows ISOs ziehen und Keys zum Testen diverser Sachen verwenden, ist das recht bescheiden geworden.

          Ob es noch einen MVP 2016 gibt, weiß ich nicht. Wenn es zur Folge hätte, dass ich nicht mehr unabhängig bin und keine Kritik mehr äußern dürfte, verzichte ich lieber. Wenn es zur Folge hätte, dass ich mit einer Schere im Kopf “darfst Du nicht bringen” durch’s Leben laufen müsste, verzichte ich lieber.

          Ich lasse mich nicht gerne als Sprachrohr missbrauchen. Wenn mir was richtig gut gefällt, lobe ich das auch. Wenn was in meinen Augen Mist ist, kritisiere ich. Ansonsten halte ich es mit “net geschennt, ist gelobt genug” ;-).

          Bisher hat sich Microsoft, da muss ich die Leute loben, recht souverän verhalten (gibt andere Unternehmen, wo ich als Blogger auf schwarzen Listen stehe). Es gibt einen Ex-MVP-Kollegen, der nach Kritik gekickt wurde (fand ich mit Geschmäckle behaftet). Der wurde dann von HP in ähnlicher Funktion eingefangen und bekommt von dort auch schon mal Unterstützung in Form von Hardware.

          Unter dem Strich: Das MVP-Programm hat schon viele Irrungen und Wirrungen erlebt. Ob Microsoft auf gutem Weg ist, kann und mag ich nicht beurteilen. Zu manchen Positionen im MVP-Programm habe ich meine Meinung, die ich aber nicht öffentlich teile. Möglicherweise ist die Abschaffung des MVP im Consumerbereich, angesichts der aktuellen Entwicklung, sogar sinnvoll – man wird sehen. Ob es geschickt ist, eine solche Ausgrenzung bestimmter MVPs zu betreiben, steht auf einem anderen Blatt. Im Business-Bereich wird man die MVPs beibehalten – da sollen Leute aber bereichsübergreifend als MVP agieren. Für mich stelle ich schon fest, dass da eine gewaltige Mentalitätslücke zwischen den US-Microsoft-Mitarbeitern und mir besteht – und die armen deutschen MS-Kollegen sitzen dann zwischen den Stühlen.

          Ist imho schwierig – aber ich sehe das alles entspannt. Einfach mal abwarten, was da am Ende des Tages bei rum kommt.

          • Paule21 sagt:

            Vielen Dank Günter für die ausführliche Schilderung! Habe die Antwort eben erste entdeckt. Heute bin ich platt, aber ich schreibe dazu die Tage mal noch eine gescheite Antwort. :-)

  8. Wer kauft sich auch schon ein “Medion Akoya” Laptop und wundert sich dann das nicht Funktioniert ;)

    Also nach kleinen anfänglichen Problemen Läuft Windows 10 eigentlich ganz zufriedenstellend, eigentlich so wie immer ist einiges halt noch etwas wie Baustelle, leigt wohl auch daran das Windows eben noch nicht ganz fertig ist ;(
    Im großen und ganzen also so wie immer.
    Auch auf meinem Acer Aspire 6930 läuft Windows 10 zufriedenstellend.

    • “Wer kauft sich auch schon ein „Medion Akoya“ Laptop und wundert sich dann das nicht Funktioniert”

      Ich – weil da sehr viele Leute übern Aldi/Hofer solche Kisten bekommen. Und nur mal angemerkt: Die Akoyas werden mit Windows 10 ausgeliefert und tun. Es liegt nicht an der Akoya Hardware – sondern an Windows 10 – wie mir der Sony Vaio sowie die VMs erzählen …

      Möglicherweise bin ich auch nur zu kritisch. Aber wenn Du zwei Büchlein über das Thema geschrieben hast, fallen dir ne Menge Sachen auf. Und beim Bloggen gibt es weiteres Futter – abseits des “Windows 10 Zwangsupdates” ;-).

  9. JohnMichael sagt:

    Bin auch reichlich angesäuert weil das Betriebssystem eine einzige Baustelle ist.
    Der Edge-Browser ist noch nicht mal Beta-Stadium, der IE Explorer (ja, der) wird so vernachlässigt, daß er noch immer den Eintrag “Windows Update” führt, und was Bing und die sogenannte Windows Hilfe betrifft, da werden auf Seiten verlinkt, die schon bei Win 7 Aspach waren.
    Die Ausschnüffeleien sind das eine Übel und das zweite das unübersichtliche Betriebssystem.
    Ich bin schon lange bei Microsoft, etwa seit 1990, aber die nächsten 12 Monate entscheiden ob der Weg weitergeht.
    Mein Hauptsystem bleibt bei Win 7, und wehe Microsoft versucht weitere Tricks.
    Wenn Redstone die gleiche Zitterpartie wird wie Threshold2 im November (Drucker einfach deinstalliert, aber viele Reste gelassen) und noch ein paar so Dinger, ziehe ich die Reißleine.
    Auch meine Erwartung war, daß das beste aller Win’s einzieht, geblieben ist die Erkenntnis, daß Microsoft inzwischen nicht mehr weiß was erwünscht wird.
    Wenn Microsoft auf so Knallerbsen hört, die Edge für prima befinden, Cortana ebenso, großmundig Evernote-Usern Importtool für Evernote-Inhalte für OneNote anbietet, was dann real nicht mal zu 50 % klappt, Synchronisation in Tagen nicht fertigbringt, ja dann ist das eben so.
    Da ist man von Android Besseres gewöhnt, selbst wenn die jeweilige Android Version nicht die neueste ist.

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