Windows 10: Build 14295 im Slow-Ring und ISOs

Die Windows 10 Build 14295 steht ja bereits ein paar Tage bereit (siehe Windows 10: Build 14295 für Insider veröffentlicht). Im Umfeld der Build 2016-Konferenz hat Microsoft diese Build nun auch für Windows Insider, die im Slow-Ring testen, freigegeben (siehe Update im Microsoft-Blog). Weiterhin soll es auch ISOs dieser Build geben (der Link ist z.Z. noch nicht online).


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10 Antworten zu Windows 10: Build 14295 im Slow-Ring und ISOs

  1. Nils sagt:

    Hm, das wundert mich aber. Die beiden Builds 14291 und 14295 machen doch anscheinend einige Probleme. Und eigentlich sollten doch nur stabile Builds in den Slow Ring kommen.

    Die beiden Builds sind auch die ersten, die bei mir komplett unbrauchbar waren.
    Das System stottert extrem. Das macht sich vor allem dadurch bemerkbar, dass die Maus ständig hängt und Audio und Video nicht flüssig abgespielt werden können.

  2. Paul Kröher sagt:

    Ich bin extra auf dem Slow-Ring, um die letzten Updates nicht zu bekommen.
    Durch Änderungen am NET.Framework funktioniert derzeit mein Finanzprogramm nicht und Lexware hat noch kein Update bereitgestellt.
    Die entwickeln nicht so schnell für Alpha-/Beta-Software :-)

    Offenbar kann ich das Update nicht ausblenden und muß dann wohl auch die Previews beenden?

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  4. Nils sagt:

    Du kannst das Update auch installieren lassen und danach über den Wiederherstellen Menüpunkt zurück zur vorherigen Build Version. Ist sicher einfacher und schneller als das Backup zurückzuspielen. Hat bei mir schon mehrfach ohne Probleme funktioniert

  5. Paul Kröher sagt:

    Kleines, aber feines Update zu meinem Problem:
    Wie berichtet machte meine Finanzsoftware NET.Framework Fehler.
    Unter 14267 lief alles prima. Alle nachfolgenden Updates führten zum Problem.
    Nachdem ich nun doch mit 14295 beglückt wurde, habe ich die Finanzsoftware erst einmal deinstalliert und danach auf 14295 wieder neu installiert.
    Nun läuft die Software. Mit dem Update wurde irgendetwas “verbogen”, was durch die Neuinstallation der Finanzsoftware behoben wurde.
    Wieder eine Erfahrung mehr: Bei Problemen zunächst die betroffene Software neu installieren und erst dann auf das Betriebssystem schimpfen :-)

    • Paul: Ich erinnere mich an eine Basta-Konferenz (2005 oder 2006) in Mainz, wo mir Microsoft erzählte, wie einfach doch dieses .NET werden würde. Die Programme brauchen nur in einen Ordner kopiert zu werden und laufen, sofern die .NET-Laufzeitumgebung vorhanden sei. Das Ende der Registry-Frickelei käme mit den XML-config-Dateien – und das sei absolut notwendig, weil man die Registry auf verteilten Systemen mit Mobilgeräten nicht mehr nutzen könne. Was ist nur aus diesem Ansatz geworden?

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