Virtualbox 5.0.20 freigegeben

VirtualboxErst am  18. April 2016 hatte Oracle die Version 5.0.18 seiner Virtualisierungssoftware Virtualbox für Windows, Linux und OS X freigegeben. Am 28. April 2016 folgte dann die Freigabe der Version 5.0.20.


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Es handelt sich um ein Service-Update, welches die Stabilität verbessern und Bug beheben soll. Hier der Change log.

  • Storage: fixed a regression causing write requests from the BIOS to cause a Guru Meditation with the LsiLogic SCSI controller (5.0.18 regression; bug #15317)
  • Storage: several emulation fixes in the BusLogic SCSI controller emulation
  • NAT Network: support TCP in DNS proxy (same problem as in bug #14736 for NAT)
  • NAT: rework handling of port-forwarding rules (bug #13570)
  • NAT: rewrite host resolver to handle more query types and make it asynchronous so that a stalled lookup doesn’t block all NAT traffic
  • Snapshots: don’t crash when restoring a snapshot which has more network adapters than the current state (ie when the snapshot uses ICH9 and the current state uses PIIX3)
  • Guest Control: various bugfixes for the copyfrom and copyto commands / API (bug #14336)
  • VBoxManage: list processor features on list hostinfo (bug #15334)
  • Linux hosts: fix for Linux 4.5 if CONFIG_NET_CLS_ACT is enabled (bug #15327)
  • Windows hosts: another fix for recent Windows 10 insider builds (bug #15337)
  • Windows hosts: make it work on Windows XP again (5.0.18 regression)
  • Windows Additions: fixed performance issues with PowerPoint 2010 and the WDDM graphics drivers if Aero is disabled

Speziell die letzten Bug-Fixes für Windows 10 Insider Preview Builds werden die Betroffenen freuen. Die für private Zwecke kostenlose Virtualisierungssoftware für Windows, Mac OSX und Linux lässt sich von dieser Download-Seite herunterladen. Zu beachten ist, dass auch eine aktualisierte Version des VirtualBox 5.0.18 Oracle VM VirtualBox Extension Pack herunterzuladen und zu installieren ist. (via)


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2 Antworten zu Virtualbox 5.0.20 freigegeben

  1. steinwasser sagt:

    Wer hat denn mal paar Erfahrungen zwischen virtualbox und vmware player im Vergleich?
    Weil, wenn hab ich bislang vmware player genutzt. Der seine Vor-, aber auch Nachteile hat. Daten aus der VM raus oder reinschieben geht über die vmware-tools per drag+drop ziemlich gut, ist das bei virtualbox ähnlich?

    • Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder zwischen Virtualbox und VMware Workstation gewechselt. VMware Workstation war die für mich stabilere Variante (aber kostenpflichtig). Nachdem EMC aber an Dell verkauft wurde und die Entwickler für VMware Workstation und Fusion wohl gekündigt wurden, könnte sich die Nutzung dieser Produkte demnächst erübrigen.

      Der Dateiaustausch über Shared Folder sollte bei beiden Plattformen ähnlich sein. Aber die ganzen Überlegungen nützen einem nichts, wenn ein zu virtualisierendes Betriebssystem unter einem Hypervisor nicht bootet (hatte ich bei Android x86 öfters).

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