OneDrive App für Windows 10 freigegeben

Es war ja bereits gerüchteweise im Web bekannt geworden, dass die OneDrive-App bald für Windows 10 komme. Nun hat Microsoft eine OneDrive UWP-App für Windows 10 freigegeben.


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Die Ankündigung der Freigabe durch Reuben Krippner findet sich in diesem Microsoft-Blog-Beitrag.


(Quelle: Microsoft)

Ich kann mit solchen Apps wenig anfangen, da ich unter Windows 10 bevorzugt auf dem Desktop mit Maus und Tastatur unterwegs bin. Da ist eine solche App nur unnötig kompliziert in ihrer Bedienung. Angeblich fordern aber Nutzer im OneDrive-Hub dieses Feature. Wie geht es euch? Braucht ihr eine App unter Windows 10, um OneDrive zu nutzen? Und setzt ihr OneDrive überhaupt ein? Ich sehe Anzeichen, dass die Leute zu Dropbox oder Google Drive wechseln, seit Microsoft den OneDrive-Speicher eindampft.


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10 Antworten zu OneDrive App für Windows 10 freigegeben


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  2. Herr IngoW sagt:

    Ich nutze OneDrive recht wenig. Soll denn OneDrive aus dem Explorer entfernt werden?, oder wird der Explorer ganz entfernt und als App erscheinen?
    Das ganze funktioniert, ist für mich nicht so gut wie im Explorer (ist für mich übersichtlicher) aber scheint ohne Probleme zu laufen.

    • Ich denke, wenn die OneDrive-Integration im Explorer rausfällt (was ich bisher nicht vernommen habe), wäre die Funktion für mich komplett tot.

      • Max Mustermann sagt:

        “oder wird der Explorer ganz entfernt und als App erscheinen?”
        Ja, das wird kommen. War ursprünglich für RS geplant. Wird jetzt wohl frühestens RS2.

  3. HansS sagt:

    Ich habe es auf dem Desktop installiert, getestet und wieder deinstalliert. Mit dem Explorer ist alles viel einfacher und übersichtlicher. Ich werde mit Smartphone-Apps auf dem Desktop einfach nicht warm. Mir konnte auch noch niemand erklären, warum ich die massiven Komfort- und Funktionseinbußen gegenüber den entsprechenden Desktop-Anwendungen in Kauf nehmen sollte.

    • Tim sagt:

      “Mir konnte auch noch niemand erklären, warum ich die massiven Komfort- und Funktionseinbußen gegenüber den entsprechenden Desktop-Anwendungen in Kauf nehmen sollte.”

      Ja, mit kaufen hat es was zu tun…

      OneDrive gehört zum finanziellen Cloud Standbein von Microsoft und Du sollst dich daran gewöhnen und so sehr daran erfreuen, das Du dir gefälligst Speicherplatz mietest. Alternativ mietest Du auch gern das Office mit OneDrive Speicherplatz.
      Wie Du das machst, ist MS egal, hauptsache Du mietest was. Oder Du bist blind aka vertrauensselig genug und kaufst gleich alle Geräte aus dem Microsoft Universum. Irgendwo wirste die App sicher brauchen können… XBoxOne, oder so…

      Auch anderen, derzeitig noch kostenlosen, Desktoplösungen offnet man per Windows Store und Nutzer-Dressur die Tür, sich via Micropayment dann doch zu finanzieren.
      Nicht alle freien Entwicklungen funktionieren ja so ganz ohne Finanzierung und Spenden und das kostenlose Projekte ab einer gewissen Verbreitung kostenpflichtig werden können, kennt man ja auch.

      Der Sinn, oder die Erklärungen, sind also nicht schwer zu finden. Interessanter ist letztlich, ob sich das Ganze Nutzergeknebel wirklich durchsetzt. Aber da immer mehr Leute die Apps bejubeln, weil z.B. die Registrierung(sdatenbank) nicht mehr “vollgemüllt” wird, die Zwangsupdates für super halten, Win10 angeblich besser als seine Vorgänger läuft etc, wird das wohl alles wirklich so kommen.

      Linux hat seine Macken für mich als alten Windows User, grad auch was Komfort- und Funktionseinbußen angeht. Schwächen was die Hardware-/ Treiberunterstützung und Qualität dieser angeht, aber es wird trotzdem mehr und mehr zur Alternative und ich nutz es parallel zu Windows 8.1 und 10 immer häufiger um Win10 zu entgehen.

      Das was mit Win10 von Microsoft kommt, ist nicht mehr mein Ding und ich hab auch nicht länger Lust, den unbezahlten Alpha Tester für Microsoft zu spielen, der Rückmeldungen gibt. Da lern ich schneller mit Linux klar zu kommen, anstelle nicht zu wissen, was morgen aus Win10 so wird, weil irgendwer bei MS fixe neue Ideen umsetzt, oder wieder was streicht, was vorher noch “Killerfeature” war.

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  5. Scheuch sagt:

    Es geht vermutlich nur um das pushen von UWP. MS muss Apps dafür entwickeln, sonst kommt der Eindruck auf, MS glaubt nicht an den Erfolg von UWP.
    Zur App selber: auf allen Geräten ohne Touchbedienung wahrscheinlich überflüssig.

  6. Ich hab OneDrive schon sehr lange aber nie richtig genutzt, erst seit Mai letzten Jahres hab ich nun einen kleinen Teil meiner Musik Sammlung dort als Drittsicherung zwischen gelagert.
    Die Idee, die hinter OneDrive und allen anderen Cloud Diensten steckt ist natürlich nicht verkehrt, jedoch müsste dort erst noch sehr viel an Verschlüsselung und eindeutige Sicherheit gemacht werden zb. TeamDrive um die OneDrive Tatsächlich ohne flauem Magengefühl nutzen zu können.

    Tja zu der App kann ich nichts sagen, da ich sie nicht nutzen werde, wieso auch hab OneDrive in der Taskleiste und im Explorer, es gibt also keinen Grund wieso ich die noch mal als App installieren sollte.
    Sollte der Explorer irgendwann als Dateimanager wegfallen, werde ich mir auch keine App aus dem Store holen, sonder eher Q-Dir oder den FreeCommanderXE als Dateimanager Installieren.

    Ich glaube wenn der Explorer als Dateimanager wegfällt, was ich jedoch nicht glaube weil viele Änderungen dann für die Katz gewesen wären gibt das einen großen Aufschrei in der Windows Community!

  7. sandy sagt:

    Worüber wird die App denn ausgeliefert? Über das Windows Update oder im Store?

  8. anthropos sagt:

    Die App ist ähnlich wie auf dem Handy, da tut auch nicht viel.
    Nützlich wenn man nicht die Netzbrille öffnen will oder einen weiteren Reiter in der Netzbrille; funktioniert wie ein weiteres Explorer-Fenster und lässt sich bedienen mit Maus und Tastatur.
    So wie alle Apps.

    Die Aufmachung der Netzseite ist ähnlich gehalten, von daher ergeben sich kaum Unterschiede für Leute am Desktop.

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