GOOGLER: Google-Suche für das Linux-Terminal

Noch etwas kurioses: Normalerweise nutzt man ja einen Browser, um Google als Suchmaschine zu verwenden und dort etwas im Web zu suchen. Für Linux-Konsolefetischisten steht jetzt mit Googler eine Lösung bereit, um direkt aus einem Linux-Terminal zu suchen.

Mit der Software Googler kann man direkt in einem Linux-Terminal in Google, in Google News oder in einer speziellen Seite suchen lassen.


(Quelle: itsfoss.com)

Die Installation und Handhabung der Software Googler ist in diesem Artikel auf der Site itsfoss.com beschrieben. Bleibt die Frage, wie dringend so etwas wirklich gebraucht wird?


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2 Antworten zu GOOGLER: Google-Suche für das Linux-Terminal


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  2. Holger K. sagt:

    Örks, tut mir leid, für eine gut lesbare Ausgabe von jedwedem Text (Stichpunkt: Monospaced Fonts) halte ich das immer noch für ungeeignet. Das schließt auch Microsofts CMD.EXE und Powershell ein. Ich hab mich lange genug damit herumgequält.

    Scheint also nur etwas für Leute zu sein, denen das Retrogefühl wichtiger ist als die Vermeidung von Augenüberanstrengung. Wenn man erst einmal ins fortgeschrittenere Alter kommt, lernt man letzteres zu schätzen.

  3. Olaf sagt:

    Ich halte die meisten grafischen Oberflächen für hochgradig unpraktisch und zeitvergeudung, ich bin vor 2,5 Jahren komplett auf Linux umgestiegen und habe anfangs auch noch alles GUI-basiert gemacht, bis ich gemerkt habe, dass ich in der Kommandozeile wesentlich effizienter arbeiten kann als je zuvor. Stichwörter wie tmux, vim und die ganzen Möglichkeiten durch Pipelines… gerade repetitive Operationen die mehrere Minuten per Maus dauern kann man mit einer wohl formulierten Kommandozeileneingabe in wenigen Sekunden lösen. Die Monospaced-Schriftart gefällt mir persönlich, ist einfach praktisch. Wem es nicht gefällt kann diese jederzeit zu anderen Schriftarten abändern.

    Googler ist definitiv praktisch um mal schnell parallel nachzugooglen.

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