Machen Windows 10-Updates PCs kaputt?

Machen Windows 10 Zwangs-Updates PC-Systeme kaputt beziehungsweise faktisch unbrauchbar? Was man Apple teilweise vorwirft, scheint auch bei Microsoft und Windows 10 Einzug zu halten.


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An Windows 10 scheiden sich ja die Geister: Für den einen ist es das modernste und sicherste Betriebssystem der Welt, Pfeil-schnell, selbst auf uralten Kisten und sowieso das “Beste von Welt”. Für andere ist Windows 10 wegen der fehlenden Update-Kontrolle, der Feature-Upgrades, der Cloud-Anbindung, der Telemetriedatenerfassung, der App-Fokussierung etc. ein rotes Tuch bzw. ein No-Go.

Ich selbst sitze diesbezüglich zwischen den Stühlen. Vom Kern her finde ich Windows 10 gar nicht mal so schlecht. Meine Kritikpunkte am “marketing driven mess Windows 10” (wie ein MVP-Kollege es mal formulierte) hatte ich im Sommer im Blog-Beitrag Windows 10 – das stört mich – Teil 4 zusammen gefasst. Da hat sich bisher leider nichts geändert. Und es wird sich vermutlich nichts ändern, wenn ich z.B. solche Artikel sehe und diese Recht behalten.

Windows 10 macht alte Kisten schneller?

Was mich auch öfters ratlos zurück lässt, sind Fälle, wo ich lese, dass Leute in Jubel der Art “ich habe Windows 10 auf einer alten Kiste installiert, läuft wunderbar und vor allem schneller als vorher” ausbrechen. Da frage ich mich spontan “bin ich eigentlich zu doof für so was”, denn meine Erfahrungen sind da durch die Bank gänzlich anders.

  • Ich habe einige ältere Notebooks probehalber auf Windows 10 umgestellt – bei manchen Maschinen ging es total in die Hose, weil nach dem ersten Auto-Update nur noch Blue-Screens geworfen wurden und nichts mehr zu retten war.
  • Bei anderen Geräten habe ich das Ganze mit Tricks halbwegs zum Laufen gebracht – aber Freude kommt keine auf und von “Pfeil-schnell” ist das nichts zu spüren.

Ähnliches erlebe ich bei virtuellen Maschinen. Konnte ich früher mit weniger Ressourcen und langsameren CPUs Windows-Gast-Systeme problemlos virtualisieren, laufen die Windows 10-VMs alle recht zäh.

Auch abseits der Hardware-Kompatibilität: Das “Windows 10 ist schneller”-Gefühl widerspricht auch gänzlich meinen Erfahrungen. Meine Zeit als Software-Entwickler ist zwar ein paar Tage her – aber die Grundregeln haben sich nicht geändert. Mal kurz nachgedacht:

  • Es kommen immer neue Dienste im Betriebssystem hinzu, die Ressourcen belegen.
  • Es kommen neue Features zum Betriebssystem, die im Hintergrund mitlaufen (die Cloud-Anbindung, Cortana etc.).
  • Beim Speicher kommen Kompressionsmethoden zum Einsatz, das kostet CPU-Last.
  • Eine Instrumentierung diverser Funktionen, um Telemetriedaten zu erfassen, ist auch nicht zum Nulltarif zu haben.
  • Und wenn ich sehe, was heute bezüglich der Absicherung gegen Malware getrieben wird, sind die Compileroptimierungen früherer Zeiten eher durch zusätzliche Prüfungen des Codes auf Überläufe ersetzt worden.
  • Die Verwendung von XAML im Startmenü, das Sandboxing in Apps, das soll alles zum Nulltarif oder “noch schneller” zu haben sein?

Kurz und knapp: Gelegentlich zweifele ich dann hier schon mal an mir und stelle die Frage “bist Du für das Geschäft noch geeignet”? Mein gesunder Menschenverstand sagt “das kann nicht sein, dass Windows 10 schneller läuft”. Dagegen steht die Behauptung der Nutzer “mein System ist schneller geworden”.

Daher springt mir natürlich sofort ins Auge, wenn Leute ähnliche Erfahrungen wie meine Wenigkeit machen und auch noch darüber schreiben. Gut, ich brauche nur einen Blick in Foren zu werfen, da sehe ich meine Erfahrungen bestätigt. Nein, ich habe nicht alle Probleme, die Windows 10-Benutzer in Foren wälzen. Aber in vielen Ausführungen und Klagen erkenne ich meine Gedanken wieder.

Windows 10-Updates haben die Maschinen unbrauchbar gemacht


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Aus Foren sind ja auch die Fälle bekannt, wo ein Windows 10 Update die Maschinen reihenweise zum Ausfall gebracht hat. Nichts bootet mehr, das System hängt in Update-Schleifen oder es hagelt Blue-Screens.

Aber es gibt noch die andere Seite: Leute, die nach einem Update oder Feature-Upgrade feststellen, dass die Hardware oder vorhandene Software nicht mehr tut. Hier im Blog gibt es ja zahlreiche Artikel (siehe Links am Artikelende).

Jetzt stoße ich bei teltarif.de auf den Artikel Windows 10: Microsoft hat meine PCs kaputtgemacht. Der Autor des Beitrags schreibt, dass man bisher nur von Apples iOS-Geräten den Effekt kannte, dass iOS-Updates die Systeme immer langsamer und irgendwann unbrauchbar werden lassen.

Der Autor schreibt, dass er einige Systeme auf Windows 10 umgestellt habe. Er gibt an, dass Microsoft gelobt wurde, weil Windows 10 RTM die aktualisierten Systeme nicht langsamer sondern oft sogar schneller gemacht habe. Aber mit dem Anniversary Update seien gleich mehrere seiner Systeme so langsam geworden, dass sie unbrauchbar wurden.

Sein Fazit: Die Zwangs-Updates führen dazu, dass die Leute sich zyklisch neue Hardware holen müssen. Irgendwie kommt mir das bekannt vor, siehe mein Blog-Beitrag Kann Windows 10 die Hardware-Verkäufe retten?. Daher die abschließende Frage: Wie schaut das bei euch aus? Lässt sich die Erfahrung bestätigen oder werden die auf Windows 10 aktualisierten Systeme immer noch schneller?

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24 Kommentare zu Machen Windows 10-Updates PCs kaputt?

  1. Markus sagt:

    Mit äteren Kisten hatte ich bisher keine wirklich schlechten Erfahrungen. Hab hier zum Beispiel ein altes Vaio Notebook gehabt das deutlich besser lief als unter Windows 7. Treiber zu besorgen ist zwar teilweise ein Akt, aber das war es auch früher schon unter neuen Systemen teilweise. Ich deaktivier aber auch jegliche Dienste und Zeugs das nicht benötigt wird.

  2. wombad sagt:

    Der Artikel von teltarif verlinkt auf “manager-magazin.de”.
    /ot

    bei mir tritt der beschriebene Effekt noch nicht in Gänze auf. Allerdings bemerkt man, dass eine Kiste (HP, ca. 5 Jahre alt), die alle updates ab Build 1607 in 08-16 mitbekommen hat,
    a) sehr voll auf der Sys-partition ist, trotz jeweils Datenträgerbereinigung, die im Oktober dazu auch noch Ewigkeiten dauerte
    b) gefühlt dadurch etwas langsamer erscheint.

    Jedenfalls wurde nach einigen Fehlern, deren Ursache nicht auffindbar war, ein backup aus Anfang August 2016 zurückgespielt (= direkt vor Build 1607), es gab danach, logo, nur ein kumul. update. Das ganze System ist schlanker ca. 2,5 GB (!) und gefühlt unproblematischer + schneller. Und das wohl nicht nur gefühlt. Mehr als auffällig, und ziemlich merkwürdig…

  3. Herr IngoW sagt:

    Also beim Notebook (3 Jahre) ist alles OK, dazu der Zusatz, ich habe eine SSD eingebaut und damit ist alles in Butter.
    CPU-Auslastung im Ruhezustand (wenn keine Programme laufen sowie im Moment “nur IE”) kleiner 10%. Auslastung der Festplatte (SSD) unter 2%.

    Beim PC (5 Jahre) ist alles schon langsamer, hier ist eine normale Festplatte eingebaut, der Festplatten-Controller wird für das Motherboard (ASUS M5A78L-M LX) nicht mehr angeboten es ist also ein Standard-Windows-Treiber installiert.

    Durch diese Konstellation gehe ich davon aus, das es an der Festplatte (Controller auf MB SATA 3Gb/s), beziehungsweise am Controller (fehlender Original-Treiber) liegt, da Windows 10 Pro ja keinen besseren Treiber anbieten kann (und vom Hersteller auch nichts kommt).
    Da ist dann wohl der Hersteller des Motherboards in der Pflicht, denn der ist dann Schuld daran wenn der PC irgendwann gar nicht mehr funktioniert.
    27GB auf beiden Festplatten.

    • Herr IngoW sagt:

      Hab noch vergessen, es sind alle Updates bis heute installiert.
      Die Geschwindigkeit blieb auf beiden Geräten annähernd gleich.
      Die Größe der belegten Dateien wurde dabei eher etwas kleiner (kommt auf die Größe der Wiederherstellungspunkte an).

  4. Peter sagt:

    Meine Erfahrung:
    Windows 10 ist kein langsames System. In Verbindung mit einer SSD kann man das auf älteren Systemen gut verwenden. Von dieser Seite gibts nix negatives.
    Die Zwangsupgrades halte ich aber für eine katastrophale Entscheidung von MS.
    Ich hatte schon mehrere Geräte bekommen, meist Notebooks die doch öfters etwas spezielle Hardware haben, bei denen ich nur mit viel Trickserei und Sucherei wieder alle integrierten Komponenten in Betrieb setzen konnte. Und das obwohl die Geräte teilweise erst 2-3 Jahre alt waren.
    Auf mehreren Geräten sind die Upgrades auch komplett schief gegangen.
    Bluescreens nach erstem Reboot, extrem lange Bootdauern weil Treiber nicht angepasst waren.
    Alles in allem ist diese Vorgehenweise mehr als unglücklich in meinen Augen.

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  6. Dieter Schmitz sagt:

    Zum Manager Magazin:

    Die Manager befehlen, und die EDV-Abteilung darf ausbaden, was nicht funktioniert. Und wenn die nicht strammstehen und den Bückling machen, dann stellt man einfach neue Leute ein. Oder lagert das ganze an ein Consulting-Unternehmen aus.

    So einfach ist die Welt, wenn man Manager ist.

    Wo findet sich eigentlich technische Innovation bei Microsoft im PC-Bereich? Die Innovation geht von den Hardware-Herstellern aus (Intel, NVidia, AMD, etc.). Microsoft interagiert mit diesen Firmen.

    Auch das bejubeln der Cloud zeigt, dass Manager sich nicht wirklich mit Problemen auseinandersetzen müssen.

  7. Patrick sagt:

    Ich könnte mir vorstellen wo das Problem liegt mit “Windows 10 macht den PC schneller”. Hier wird vermutlich richtig z.B. ein frisch installiertes Windows 7 mit einem 10 verglichen. Die Leute die das schreiben, haben aber vermutlich eine alte vermurkste Installation gegen ein frisch installiertes Windows 10 gefühlt. Das kann sich dann schon mal schneller anfühlen.. :)

    Und zum Thema Updates… ich habe gerade aktuell zwei Fälle bei denen Windows 10 nach einem Update nicht mehr startet und in einer Schleife gefangen ist…. sehr nervig und dank Zwangsupdates kann man sich kaum schützen…!

  8. Charles sagt:

    Das älteste Notebook,das ich problemlos von Win 7 auf 10 aktualisiert habe,war ein Samsung RV711 aus dem Jahr 2011. Hat noch kein UEFI !
    Windows 10 läuft blendend und wird immer mit den neusten Update versorgt.
    Es läuft auch spürbar schneller als Win 7.

    • Dieter Schmitz sagt:

      Wo kommen nur alle diese Windows 10-Trolle her?

      Installier Windows 7 oder Windows 8.1 ganz neu, und das Notebook läuft spürbar schneller…

      Und UEFI hat schon einmal gar nichts mit schneller zu tun.

  9. deo sagt:

    Windows 10 läuft auf einer alten Kiste aus 2011 mittlerweile rund. Dabei ist es auch noch ein AMD E-350, der damals schon langsam war, aber mit Windows 7 keine Probleme hatte.
    Das sind meine Maßnahmen:
    Cortana ist deaktiviert und die die Suche sucht nur auf dem PC.
    Automatische Treiberupdates und die Updateverteilung sind deaktivert.
    und wohl die größte Bremse und Problemursache:
    Windows Defender ist durch ein zuverlässiges AV-Programm ersetzt, das Windows Update nicht tangiert.
    Wenn die Festplatte des PC nach ca. 5 Minuten nach dem Start nicht mehr rödelt, ist die Windows Update Suche abgeschlossen und das AV-Programm hat sich auch sedlbst aktualisiert.
    Dann finden keine Netzwerkaktivitäten mehr statt.
    Bevor Windows Defender deaktiviert war, war da die Hölle los und ich konnte das Netzwerk kaum noch auf einem anderen PC benutzen.

  10. Ralph sagt:

    Ich habe mir den Spaß gegönnt, und zu Zeiten der ersten Previews mal so einen Build auf einen Pentibumm 1 mit 1 GB RAM installiert. Im direkten Vergleich mit einer Wintendo 7-Installation auf der gleichen Maschine war das schon flotter. Nun kann man als Gegenargument anführen, dass so eine Preview zu der Zeit noch alles andere als fertig war.
    Ich habe derzeit jedenfalls 90 Rechner vor mir, bei denen ich von Hand das “Funktionsupdate 1607” installieren muss, weil die Kisten unter 1511 mittlerweile absolut unbrauchbar sind, was die Arbeitsgeschwindigkeit betrifft. Ich habe nur noch nicht raus, woran das nun genau liegt.

  11. HansH sagt:

    Hatte jetzt 2 Fälle wo nach einem Update von Win10 einfach die Anwendungen “deinstalliert” waren. Ganz toll – weil der Anwender will ja nur das OS und keine Anwendungen wie Vereinsverwaltung oder Buchhaltung – wäre ja langweilig wenns funktionieren würde. Derzeit kann ich nur mit dem Kopf schütteln über so ein Geschäftsgebaren.
    Wir dienen nur dem goldenen Kalb “MS”.

  12. HansH sagt:

    Hatte jetzt bereits 2 Fälle wo nach einen Update von Win10 die eigentlich wichtige (oder doch nur nebensächliche) Anwendung einfach deinstalliert war weil inkompatibel.
    Macht ja auch Sinn – wozu mit Vereinsverwaltung oder Buchhaltung beschäftigen, der Zweck des Computers ist es hipp zu sein…

    Ehrlich: ich finde solches Geschäftsgebaren mittelweile sehr merkwürdig.

  13. Oliver sagt:

    Hm – “Windows10” ….
    W10 ist leider nicht gleich W10! Home, Pro und Enterprise verhalten sich anders, ein Update von W7 oder W8 auf W10 verhält sich anders als ein Clean-Instal …
    Da gibt es auch auf der gleichen Maschine Unterschiede – teilweise marginale, teilweise sehr große!
    Daher fallen auch die Aussagen sehr unterschiedlich aus….

  14. ThorstenBerlin sagt:

    Hallo!
    Ich nutzte auf einem HP 355 G2 Laptop vorher Win 7 Ultimate 32-bit in Verbindung mit AVAST Free AntiVirus, bin dann auf Win 10 Professional 32-bit (wieder MIT AVAST Free AV) umgestiegen – der Laptop wurde gefühlt schneller. Nach Wechsel der HDD in eine SSD wurde Win 10 Prof 32-bit (1607, Version 14393.447) clean installiert. Auch hier läuft AVAST Free AV, und: ich habe den Eindruck, dass die Bootgeschwindigkeit erneut gestiegen ist.
    Ich hatte weder unter Win 7, noch unter Win 10 (1511) und Win 10 (1607) Bluescreens oder andere Probleme.

  15. Tim sagt:

    “Lässt sich die Erfahrung bestätigen oder werden die auf Windows 10 aktualisierten Systeme immer noch schneller?”

    Wenn man überlegt, das schon die Defragmentierung einer Festplatte Windows um einige Sekunden beschleunigen kann ist Windows 10 im Vergleich mit 7, 8, und 8.1 ganz sicher nicht “deutlich” schneller geworden… Wie auch, ist ja eine Familie.

    In der 8er Reihe hat MS anfangs Windows aufgeräumt und in 10 beginnt man es wieder mit Kram vollzustopfen… Schneller kann es nicht werden, außer bedingt durch die Hardware.

  16. ThBock sagt:

    Aaaaaah!
    …und ich dachte schon, ich mach’ was falsch.
    Ich habe hier schon so manches Betriebssystem in virtuellen Maschinen ausprobiert.
    ALLE anderen liefen deutlich flüssiger als Win 10,
    und die bekommen alle die gleichen Voraussetzungen.
    Kann das also nur bestätigen.

  17. Slash sagt:

    Das Windows 10 schneller ist, kann ich nur Bestätigen, genauso kann ich Betätigen das Windows 7 wesentlich Flüssiger und Fehlerfreier läuft als Windows 10 müssten so langsam auch die letzten nicht gerade Objektivsten Windows 10 Insider mitbekommen haben( Aber nur langsam)und auch das Windows 10 Updates den PC kaputt machen, muss man doch eigentlich nur Bestätigen, es gab noch nicht 1 Patchday unter Windows 10, wo keine Fehlerhaften Patches Ausgeliefert wurden( Ja ihr Insider, die Fehlerhaften Patches sind von MS sogar Bestätigt), da kann man in meinen Augen doch wirklich von ein Kaputt Patchen des Systems Reden!

  18. Peter sagt:

    Würde ich auch jederzeit so unterschreiben. Habe 6 eigene, unterschiedliche Geräte und betreue noch 40 weitere Geräte jeglicher Bauart.
    Dem Nebenjob könnte ich beinahe Vollzeit ausüben, speziell nach Patchdays

  19. anthropos sagt:

    Was die Anderen auch sagen, bei unseren alten PC-Kisten lief Windows 10; nicht besser, aber auch nicht nennenswert träger als Windows 7 oder 8. Früher Windows XP könnte etwas flotter gewesen sein, aber dazwischen liegen viele Jahre.
    Bis heute musste ich wegen Updates noch keine Maschine neu aufsetzen; nur mein Hauptrechner, an dem ich herumprobierte, musste ich das selbstverschuldet.

    Nur mein Acer Iconia W510 hatte Probleme mit dem Treiber der Grafikkarte, aber da gab es auch nichts mehr von Intel oder Acer.

    Windows 10 wirkt auf mich aber erst seit dem letzten feature upgrade als weitgehend reif.

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