Hack der russischen Zentralbank, Millionenbeute

Momentan machen Cyberangriffe auf die russische Zentralbank Schlagzeilen. Bei einem erfolgreichen Angriff konnten wohl 29 Millionen Euro erbeutet werden. Der russische Geheimdienst hat aber einen zweiten Angriff aufgedeckt und abwehren können.


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In einem ersten Angriff wurden 29,2 Millionen Euro von der russischen Zentralbank mittels gefälschter Zugangscodes von Konten erbeutet. Dieser Fall ist wohl von der russischen Zentralbank bestätigt, wie man hier und hier nachlesen kann. Insgesamt hatten die Cyber-Kriminellen es wohl auf 5 Milliarden Rubel abgesehen. Ein Teil des Geldes konnte jedoch wiederbeschafft werden. Wann der Hack passierte, ist wohl unklar.

Weiterhin soll es wohl einen Angriffsversuch auf das russische Bankensystem gegeben haben, welches vom russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, laut dessen Aussage, abgewehrt werden konnte. Dabei seien koordinierte Cyberangriffe auf russische Banken, samt einer Welle von Falschmeldungen (sollten von einer Krise im Bankensystem, Insolvenzen und dem Entzug von Lizenzen handeln) in sozialen Netzwerken geplant gewesen, wie man hier schreibt. Die Kommandozentrale der Hacker wird vom FSB in den Niederlanden verortet, und die Ukraine wird auch genannt. Auch bei FAZ.net lässt sich ein Artikel zum Thema finden.


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