Linux Mint 18.2 Beta kommt Anfang Juni 2017

Kleines Bonbon für die Linux-Fraktion. Wie es ausschaut, dürfte in den kommenden Tagen die erste Beta von Linux Mint 18.2 (Code-Name 'Sonja') freigegeben werden.


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Die Version 18 von Linux Mint war Linux Mint 18 KDE-Edition (Beta) verfügbar. Linux Mint 18.1 kam im Dezember 2016 heraus und enthält einen Langzeitsupport (siehe). Eigentlich hatte man die Version 18.2 wohl schon als Beta Ende Mai 2017 erwarten können, was aber wohl nicht geklappt hat.

Jetzt hat Clement Lefebvre, der Leiter des Mint-Team die Verfügbarkeit der Beta angekündigt. Demnach soll diese 'bald' erscheinen.

Linux Mint 18.2 "Sonya" is just around the corner. The Cinnamon and MATE editions are currently in QA (functional testing) and we should be able to release them as BETA early this month.

Cinnamon wird in dieser Version auf die Version 3.4 und MATE auf die Version 1.18 aktualisiert.


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5 Antworten zu Linux Mint 18.2 Beta kommt Anfang Juni 2017

  1. janil sagt:

    Habe die 18.1 im Dualboot mit Win 10 aktiv im Einsatz und benutze sie hauptsächlich um online zu sein. Halte es wie einige Andere auch und picke mir aus beiden Welten das für mich beste raus und bin dabei immer noch flexibel. Bestimmte unter Windows liebgewonnene Programme laufen unter Mint einfach nicht gut oder die Alternativen gefallen nicht. Die Soundwiedergabe speziell DTS über SPDIF funktioniert unter Mint nicht unter Windows schon. Das ist aber ein bekanntes Problem, mal sehen, wann da eine Lösung kommt.

    • Uwe Albrecht sagt:

      Grundlagen:

      http://www.hardwareboard.eu/threads/17219-Digitaler-5-1-Sound-%96-Rund-um-SPDIF-HDMI-DTS-und-Co

      Fundgrube Linux Multimedia

      https://forum.ubuntuusers.de/forum/multimedia/

      Kodinerds

      https://www.kodinerds.net/index.php/Thread/31548-DTS-%C3%BCber-SPDIF/

      …also wenn die Linuxtreiber auch in Windows verwenden….sollte Linux nicht das Problem sein, aber wie bei Windows kann man bei den Einstellungen je nach Hard- oder Software schon mal graue Haare bekommen, bis die Lösung so einleuchtend ist.

      Kodiwiki (leider nur Englisch)

      http://kodi.wiki/view/PulseAudio

      oder das ganze auch für VLC

      https://www.google.de/webhp?hl=de&tab=mw&ei=M3FlUtiHD6mw2AW1wIGYBg&ved=0CAQQqS4oAQ&gfe_rd=cr#hl=de&q=vlc+linux+dts+spdif

      Grundsätzlich gilt aber auch für Linux, das nur eine Spielzeugmaschine ständig auf die neuesten Windows- oder Linux-Errungenschaften gebracht werden sollte. Wer Spaß daran hat, soll immer alles Neue ausprobieren, eine Produktivmaschine darf gern mal ein halben Jahrzehnt oder länger stabil laufen.

      Viel Spaß

      • Wenn die Geräte mal 5 Jahre Halten würden wäre es auch kein Problem sich nach ein paar Jahren darüber zu freuen das plötzlich was unter Linux Funktioniert, ist aber leider eben nicht so.

        • Uwe Albrecht sagt:

          In der Tat Spielzeugmaschinen halten keine 5 Jahre, die werden übertaktet, bis zum letzten ausgereizt oder sogar verheizt….und jedes halbe Jahr kommt ein neues teures Windowsspiel (must have) spielbar nur mit neuester CPU und letzter irre teurer Grafikkarte für wenige Monate garantiert Linuxtreiberfrei….

          Nein wer sein Geld so verbrennen will und kann, der braucht Linux nicht und hat auch nur die frischeste Hardware mit Windows 10 im Gebrauch. Aus Lern- wird dann Spielfreude…und für Linux bleibt einfach keine Zeit. Der Linuxfreund spielt seltener und benutzt je nach Hardware auch noch Windows 7 bis 10 im Dualboot, um alles im Auge zu behalten!

          Er hat nur preiswerte Kisten stehen, die nach Markteinführung in 1 – 2 Jahren viele zufriedene Kunden gefunden haben. Diese Kisten halten dann fast 20 Jahre und laufen auch dann noch, wenn XP, Windows 7 und die ersten Windows 10 Versionen schon lange Geschichte sind.

          Schreiben, Rechnen, Surfen, Musik hören…alles geht auch mit der ältesten Hardware noch sehr flüssig, wenn man die richtige Distribution zur Hardware auswählt.

          • cs sagt:

            Meine neueste Kiste hat auch schon 10 Jahre am Buckel und läuft mit Ubuntu, Mint 17.3, 18.1, Win 7 und 10 und hat noch nicht mal einen Flachbildmonitor.

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