Warum Software-Updates immer schlechter werden …

Zum Sonntag noch ein netter Fundsplitter, der mit gestern unter die Augen gekommen ist. Bei Wired hat man sich im Artikel Warum Software-Updates schlechter werden, wenn man ihnen Namen gibt ein paar Gedanken gemacht. Sind imho nicht von der Hand zu weisen.


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13 Kommentare zu Warum Software-Updates immer schlechter werden …

  1. bill sagt:

    ein ziemlich nutzloser Blogbeitrag.
    im Prinzip nur ein Verweis auf einen externen Artikel ohne weitere Meinung des Autor.

    Günter, was ist los ?

    • Eike Justus sagt:

      Günters letzten Satz habe ich als ausreichende eigene Meinung dazu verstanden. Mehr braucht’s m.E. nicht.

    • Günter Born sagt:

      ‘Günter, was ist los ?’

      Nun ja, ich fand den Beitrag ganz lesenswert. Daher wurde der Link von mir gepostet (ich denke, sonst hätten viele der Blog-Leser/innen den Beitrag niemals gesehen). Nicht mehr und nicht weniger. Meinung findet doch in jedem Kopf statt – da braucht es meinen Senf im aktuellen Fall nicht dazu. ;-).

  2. janil sagt:

    Trotzdem ist der verlinkte Artikel ganz interessant und deckt sich mit meinen Beobachtungen und auch mit meinem seit einigen Jahren abwartenden Update-Verhalten.

  3. Combjuderwurm sagt:

    hier zwar etwas offtopic, aber geht ja nicht anders.

    beim aufrufen dieses blogs erschien grad das hier:
    http://666kb.com/i/dn65eczpsmbm5fgdw.jpg

    fragt sich, wozu?

  4. Don Omerta sagt:

    Ich warte mittlerweile auch ein paar Wochen bevor ich ein Update aufziehe. Es gibt leider immer Fehler und manche sind sehr schwerwiegend. Mir graut schon vor ”Fall Creators” update….

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  6. Till sagt:

    Naja, die Frage ist müßig. Genauso gut könnte man fragen, warum man heute nur noch ganz selten guten Journalismus findet. Ein Großteil wird doch nur noch gegenseitig abgeschrieben anstatt selber recherchiert.

    Wie das eine nun mit dem anderen zusammenhängt? Ganz einfach, bei beidem kommt es oftmals nicht mehr wirklich auf den Inhalt an sondern nur noch auf das eigentliche Event. Im Journalismus ist das A und O eine reißerische Überschrift, welche den Anwender anlocken soll, Clickbait. Bei den Updates verhält es sich oft ähnlich. Da steht auch das Update als Event im Vordergrund, nicht die Inhalte.

  7. Nobody sagt:

    Neben der im Artikel beschriebenen Problematik, gibt es weitere Gründe Softwareaktualisierungen mit Vorsicht zu genießen. Im Laufe der Jahre bin ich aus verschiedenen Gründen in der Beziehung immer kritischer geworden. Sie dienen kaum noch der Verbesserung des Programms.
    Gründe:
    1. Mittels Updates werden oftmals Funktionen hinzugefügt, die mit dem eigentlichen Programm kaum noch etwas zu tun haben. Die Software ist überladen. In Extremfällen werden zusätzliche selbständige Programme installiert
    2. Viele Updates dienen in erster Linie dazu, das Programm wieder in den einschlägigen Medien auftauchen zu lassen und damit bekannt zu machen.
    3. Die Update kann zur Folge haben, dass die Software zusätzliche Internetverbindungen aufnimmt und nach Hause telefoniert.
    4. Manche Updates der Firefox Addons dienen in erster Linie der Generierung von Einnahmen. Sie werden angeboten, weil nach deren Installation die Seite des Entwicklers erscheint, auf der um Spenden gebeten wird.

  8. Andreas B. sagt:

    Mit der entsprechenden “Vorfreude” auf das CREATORS fall-Upgrade kram ich in der Bildungskiste (echter Reclam, handbemalt):

    […] denn alles, was entsteht,
    Ist wert, daß es zugrunde geht;
    Drum besser wär’s, daß nichts entstünde […]

    Kann ja sein, dass es Creators fail-Upgrade wird, … man weiß halt nie, wie’s kommt.

  9. Sandra Müller sagt:

    Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich nutze Windows nur noch auf der Arbeit und privat Linux. Von daher bin ich auch froh, wenn ich kein Windows sehen muss. Wenn beim Windows etwas klemmt kommt zum Glück der Pc Service vorbei.

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