Adobe Patches 14. November 2017

Noch ein kleiner Nachtrag zu dieser Woche: Neben dem Update des Flash-Players musste Adobe auch eine Reihe an Sicherheitsupdates für seine anderen Produkte herausbringen.


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Über das Flash-Update hatte ich im Blog-Beitrag Adobe Flash Player 27.0.0.187 berichtet. Blog-Leser Andreas B. hatte hier auf Updates des Adobe Readers hingewiesen. Auch von Blog-Leser Karl H. schrieb mir per Mail:

der seit 15.10.17 eigentlich unsupportete Adobe Reader hat nun am 14.11 doch noch ein Update erhalten V 11.0.23. Nachzulesen auch hier.

Ich wollte an einem PC den DC nun installieren und habe nur spaßhalber auf update suchen im alten Reader gedrückt und bekam das Hinweis auf den Update.

Früher kam auch im reader ein Hinweis auf das EOL des Readers, welchen ich nun nicht mehr finde. Egal, Reader fällt jetzt runter und DC kommt (leider) drauf.

Und Blog-Leser Gero S. wies mich per Mail darauf hin, dass der Shockwave Player ein Update auf die Version 12.3.1.201 erhalten habe. An dieser Stelle mein Dank an die Blog-Leser für die Hinweise.

Übersicht über Updates

Hier die Übersicht der Adobe-Produkte, die am 14. November 2017 Sicherheitsaktualisierungen erhielten, mit den Links auf die Security Bulletins:

Eine umfangreichere englischsprachige Übersicht zu obiger Liste findet sich bei Bleeping Computer. Bei heise.de findet sich hier eine gekürzte deutschsprachige Übersicht, was an Updates verfügbar ist.


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4 Antworten zu Adobe Patches 14. November 2017


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  2. Dekre sagt:

    Will nur noch mal darauf hinweisen, dass Acrobat XI mit neuen Sicherheitsupdates versehen wurde. Da hat sich Adobe wohl durchgerungen, denn der Support war ja im Okt 2017 zu Ende, ich dachte Ende 2017. Das war auch hier mal Thema im Blog.

    Ansonsten gibt es für Adobe Reader gute Alternativen. Adobe hat seine Alleinstellung verloren, ist eben so. Es gibt gute Alternativen zu DC und und mit mehr Anwendungen als nur lesen. Adobe hat es verpennt.

  3. schattenmensch sagt:

    @Dekre
    “Ansonsten gibt es für Adobe Reader gute Alternativen.”

    Schade das entsprechend brauchbare alternativen nicht genannt wurden.

    Ich habe selber schon diverse pdf-Reader, u.a. Foxit Reader, sumatra pdf, ausprobiert. Kein Programm konnte dem Adobe-Reader beim Schriftbild das Wasser reichen. Das macht sich besonders beim längeren Lesen bemerkbar. Ich weiß aber nicht, ob das gute Schriftbild im Zusammenspiel mit der Grafikkarte bzw. dessen Treiber zusammenhängt. Bei mir ist eine Nvidia Geforce Grafikkarte im Einsatz.

    Langfristig wird ohnehin kein Weg an einen Wechsel von Adobe Reader 11 zu seinem Nachfolger oder ein Produkt eines anderen Anbieters vorbeiführen.

    • Dekre sagt:

      Das habe ich schon mehrfach. Ich empfehle Foxit Reader, siehe u.a. mein Kommentar hier:
      https://www.borncity.com/blog/2017/11/14/adobe-flash-player-27-0-0-187/
      Foxit Reader ist analog Acobat (!) und besser als der DC-Reader. Ich habe im Blog von Günter des öfteren das erwähnt .

    • Dekre sagt:

      @Schattenmensch,

      ich habe bei mir Foxit-Reader und Acobat XI-Prof parallel. Als Standard habe ich Acobat XI-Prof. Ich habe keine Leseprobleme. Ggf. muss dann bei den Einstellungen in Foxit-Reader was geändert werden. Ich musste nichts ändern und habe Nvidia NVS 310.

      Ich habe bei meinen Mütterlein den Foxit-Reader installiert und dieser wird genutzt. Es gibt da keine Probleme auch ggü den Adobe DC-Reader wurde mir bestätigt, dass Foxit-Reader besser ist.

      Foxit-Reader hat ggü den anderen von mir getesteten PDF-Reader diverser Hersteller den Vorteil, dass man auch problemlos scannen kann. Ich habe Foxit-Reader umfangreich bei mir getestet und für sehr gut befunden. In bestimmten Fällen greife ich trotz Acrobat XI-Prof auf den Foxit-Reader zurück. Ich bin nämlich seit geraumer zeit auf Suche nach einer sinnvollen Alternative für Acrobat-Kaufversionen. Das was ich aber noch nicht bei Foxit verstehe ist, sind die Preise und was man da kauft, trotz intensiver Recherche. Aber ich muss da noch mal ran. Ich habe auch keine Lust mir von den anderen Herstellern eine Testversion der Kaufvariante zu testen. Entweder der jeweilige Reader ist gut oder nicht und da blieb eben nur Foxit übrig. Andere können eben anderer Meinung sein.

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