Mozilla ärgert Firefox-Nutzer mit ‘Mr. Robot’-Add-On-Installation

MozillaIrgendwie scheinen bei Mozilla Überzeugungstäter zu werkeln. Letzte Woche hat man wohl Firexfox-Nutzer (in den USA) durch die Zwangs-Installation des Add-Ons Looking Glass als Promo-Aktion für Mr. Robot verärgert. Nachfolgend einige Informationen.


Anzeige


Ein ungewolltes Add-on

Ich bin bei Bleeping Computer auf den entsprechenden Hinweis gestoßen. Auch Gizmodo hat einen Artikel zum Thema. Bei einigen Firefox-Installationen (wohl US-Nutzern) wurde ein Add-on mit den Namen Looking Glass zwangsweise installiert.

Looking Glass Add-on

Zum Hintergrund muss man wissen, dass am 13. Dezember 2017 (laut Bleeping Computer, ich habe aber auch den 11.12.2017 gefunden) die dritte Staffel von Mr. Robot in den USA anlief. Es handelt sich um eine Hacker-Serie, die sich laut diesem Artikel u.a. mit dem neuen US-Präsidenten befassen soll.

Ziemlich verunglückte Promo-Aktion

Die Zwangs-Installation des Add-on Looking Glass sollte eigentlich eine Promo-Aktion für die dritte Staffel von Mr. Robot werden. Ziel war es, Firefox-Benutzern Zugang zu einem alternativen Reality-Spiel zu geben, das an das Ende der dritten Staffel der Show anknüpfte. Aber der Schuss ging wohl kräftig nach hinten los, u.a. weil Mozilla weder eine Erklärung lieferte noch nachfragte, ob betroffene Nutzer den Scheiß haben wollten.

Benutzer fühlen sich verarscht

Einige Nutzer wunderten sich, dass in deren Browser ein Add-on zwangsweise installiert wurde und haben sich in den Mozilla-Foren und bei Reddit.com gemeldet. Hier findet sich noch ein Thread im Mozilla-Forum, wo sich ein Nutzer für das ungewollte Goodie beklagt und den Hinweis erhält, dass das wohl im Rahmen von ‘Studien’ auf seinen Firefox gekommen sei.

Bei reddit.com gibt es diesen Thread, der schon etwas mehr ‘Feuer’ entwickelt. In diesem Thread ist jemand (imho zu Recht) ziemlich angepisst und einige Nutzer stimmen dem zu. Die Geschichte weitete sich so aus, dass Mozilla einen Support-Beitrag Through the Looking Glass zum Thema verfasst hat:

What’s happening?

Are you a fan of Mr Robot? Are you trying to solve one of the many puzzles that the Mr Robot team has built? You’re on the right track. Firefox and Mr Robot have collaborated on a shared experience to further your immersion into the Mr Robot universe, also known as an Alternate Reality Game (ARG). The effects you’re seeing are a part of this shared experience.

No changes will be made to Firefox unless you have opted in to this Alternate Reality Game.


Werbung

Und dann liefert man eine Anleitung, wie man die Spuk durch Eingabe von about:addons in der Addresszeile beenden kann und schiebt eine Erklärung nach, was es mit der Serie Mr. Robot auf sich hat.

The Mozilla – Mr. Robot Connection

The Mr. Robot series centers around the theme of online privacy and security. One of the 10 guiding principles of Mozilla’s mission is that individuals’ security and privacy on the internet are fundamental and must not be treated as optional. The more people know about what information they are sharing online, the more they can protect their privacy.

Mozilla exists to build the Internet as a public resource accessible to all because we believe open and free is better than closed and controlled. We build products like Firefox to give people more control over their lives online.

Was der letzte Absatz aber mit der Zwangsinstallation des Add-Ons zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Inzwischen hat Mozilla das Add-on Looking Glass in den Add-on-Store verschoben.

Mozilla ‘Studien’ blockieren

In diesem reddit.com-Thread erfährt man, dass sich das automatische opt-in zur Annahme von Firefox-Add-ons für Studien über  Preferences -> Privacy & Security -> Nightly Data Collection and Use und dann die Markierung von Allow Firefox to install and run studies aufheben abschalten lässt. Ich habe mal im deutschen Firefox nachgesehen. Es müsste folgendermaßen gehen:

1. Öffnen Sie das Menü und wählen Sie danach den Befehl Einstellungen und im Anschluss die Kategorie Datenschutz & Sicherheit.

2. Dann die Schaltfläche Ausnahmen bei der Option Warnen, wenn Webseiten versuchen, Add-ons zu installieren anklicken.

Firefox Add-on-Berechtigungen

3. Dann den Eintrag testpilot-dot-firefox-dot-com entfernen, um die Berechtigungen zu entziehen.

An dieser Stelle empfinde ich es schon als arg krank, dass man als Nutzer in den Eingeweiden des Browsers herum fummeln muss, um Sachen abzustellen, die da nicht hingehören.

Meine abschließenden 2 Cents

Als ein Nutzer, der noch mit dem Mosaic Browser und Marc Andreesen vom Namen her etwas anfangen kann, habe ich viele Browser kennen gelernt. Von Andreesen kam dann der Netscape Navigator heraus, den ich in der Version 2.0 fleißig genutzt habe. Auch ein Internet Explorer 2.0 ist mir noch aus praktischer Nutzung bekannt. Gibt in meinem Schrank sogar eine Box, bestehend aus Booklet zu HTML 2.0 mit den speziellen Befehlen, die der Internet Explorer 3.0 und der Netscape Navigator 3.0 unterstützt hat, sowie den beiden genannten Browsern (lizenziert) auf CD.

Ich bilde mir also ein, schon einige Browser in meinem Leben genutzt zu haben, und nicht unbedingt auf der Schiene ‘was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht’ zu segeln. Irgendwann kam dann der Firefox als Browser mit hinzu und ich habe diesen Browser sehr lange neben dem Internet Explorer benutzt.

Aber der Firefox entwickelt sich zum Fall von geht gar nicht. Die Choose hat jetzt nur US-Nutzer getroffen, aber die Späßchen laufen ja auch hierzulande (siehe die Artikelliste am Ende des Beitrags). Ständig erwischt man Mozilla, wo Sachen passieren, die in Sachen Tracking zumindest (wenn man es wohlwollend bezeichnen mag) intransparent und unsauber sind.

Mit der letzten Aktion gewinne ich den Eindruck, dass die Mozialla-Verantwortlichen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, wie der Volksmund es treffend auszudrücken pflegt. Mit solchen Aktionen schießen sie sich mit ihren Produkten auf jeden Fall aus dem Kreis der Tools, die man noch guten Gewissens empfehlen kann. Mein Ratschlag ist inzwischen: Finger weg von diesem Krempel. Oder wie seht ihr das so?

Nachtrag: Über Google+ bin ich noch auf diesen Beitrag bei heise.de gestoßen, wo ein paar Informationen als Kommentar zusammen gefasst wurden.

Ähnliche Artikel:
Firefox: Breach Alerts – und Cliqz-Addon
Firefox 57: Was passiert mit Derivaten?
Firefox 57.0.2 verfügbar
Firefox Klar: “Datenschutz-Browser” als Datenschleuder
Firefox Klar und das Datentracking–Nachlese
Firefox als Datenkrake mit Cliqz-Addon?


Werbung


Dieser Beitrag wurde unter Firefox abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

26 Kommentare zu Mozilla ärgert Firefox-Nutzer mit ‘Mr. Robot’-Add-On-Installation

  1. Holger sagt:

    Mozilla beschädigt mit solchen und anderen Aktionen (siehe den Vorfall mit Firefox Klar bzw. Focus vor ca. einem Jahr) seinen Ruf, denn viele Benutzer, die Firefox wegen seines besseren Datenschutzes nutzen, möchten eben nicht durch Mechanismen im Browser getrackt werden und schon gar nicht irgendwelche Addons heimlich installiert bekommen. Ein Browser, der den Datenschutz des Anwenders ernst nehmen will, darf solche Dinge einfach nicht zulassen.

    BTW, ich hatte vor Monaten testpilot.firefox.com aus den berechtigten Webseiten herausgenommen und fand jetzt die URL wieder vor.

    Vielen Dank, Günter für den Hinweis.

  2. nook sagt:

    Sarkasmus an :
    Wir haben Datenschutz bisher nur falsch verstanden!

    “mehr Kontrolle”, ist keine volle Kontrolle
    “nur erfassen was nötig ist”, legt Mozilla fest
    “und evtl. erklären wo sich Stellschrauben finden, um noch weniger zu teilen”, ist nur noch weniger, nicht nix 😉

    Zitat https://www.mozilla.org/de/privacy/firefox/

    Wir bei Mozilla glauben, dass Datenschutz für ein gesundes Internet von grundlegender Bedeutung ist.

    “Deshalb legen wir Firefox und alle unsere Produkte so an, dass Sie mehr Kontrolle über die Informationen haben, die Sie online teilen, sowie die Informationen, die Sie mit uns teilen. Wir haben das Ziel, nur das zu erfassen, was nötig ist, um Firefox für alle zu verbessern.

    In diesem Datenschutzhinweis erklären wir, welche Daten Firefox teilt und verweisen Sie auf Einstellungen, mit denen Sie noch weniger teilen. Wir halten uns auch an die in der Mozilla-Datenschutzerklärung umrissenen Praktiken in Bezug auf den Empfang, den Umgang mit und das Teilen von Informationen, die wir in Firefox erfassen.”

    Deshalb schon länger mit Palemoon und Firefox ESR unterwegs.

    Schönen Sonntag 🙂

  3. HansS sagt:

    Keine schöne Sache, aber “Finger weg von diesem Krempel” geht mir dann doch etwas zu weit. Wo ist denn die Alternative zu Firefox? Chrome ist ein sehr guter Browser, aber in Sachen Datenschutz kommst du damit vom Regen in den Gulli. Von den Chrome-Klonen kommt für mich allenfalls Vivaldi in Betracht, aber der ist noch nicht fertig, außerdem fehlt noch eine mobile Version.

    • Hans-Günter sagt:

      Naja, ob der Firefox Browser beim Datenschutz als Vorbild taugt würde ich auch bezweifeln….. Das Sammeln von Nutzerdaten mit Cliqz sei hier nur mal beispielhaft erwähnt.

      Und die Zusammenarbeit in der Vergangenheit mit Google als Standardsuchmaschine ist auch so ein Punkt. Keine Ahnung, was da im Hintergrund noch für Daten ausgetauscht werden.

    • Peter N. sagt:

      @HansS:
      Dass Vivaldi “nicht fertig” ist, kann ich absolut nicht bestätigen. Individuell anpassbar und mit zahlreichen Features und Funktionen bestückt, die man in Firefox gar nicht kennt. Und super stabil und schnell.
      Nutze Vivaldi (als Standard) und Opera, seit das Zwangs-Upgrade von FiFo auf 64bit am Horizont aufgetaucht ist und die Hälfte meiner AddOns somit irgendwann nicht mehr funktioniert. Natürlich ist es auch Aufgabe der AddOn-Entwickler, sich anzupassen. Aber was Mozilla in der letzten Zeit treibt, geht gar nicht.
      Auf meinen Rechnern ist Firefox Geschichte.

      • HansS sagt:

        Mir fehlt die Synchronisation, aber die wird ja voraussichtlich in der nächsten oder übernächsten (stabilen) Version endlich verfügbar sein. Im Snapshot funktioniert sie jedenfalls schon ganz gut. Opera habe ich seit Version 15 immer mal wieder installiert, bin mit dem UI aber nie warm geworden.

      • Henry sagt:

        Vivaldi läuft bei mir leider nicht unter Sandboxie 4.08

        Und ich möchte bei dieser SB-version bleiben.

        Ansonsten werde ich evtl. auf Vivaldi umsteigen, sobald das
        funktioniert. Oder weiß jemand zufällig eine Lösung ?

  4. Al CiD sagt:

    ACHTUNG, “testpilot.firefox.com” bei meiner FF 52.5.2 ESR auch dabei, wie auch “marketplace.firefox.com”… natürlich gelöscht.
    Mir unverständlich, wie man mit dem Vertrauen der Nutzer so umgehen kann.
    Was soll der Dreck? … auf solche Geschenke zu Weihnachten kann man getrost verzichten.

    Danke für die Info und schönen 3. Advent

  5. Herr IngoW sagt:

    Bei mir (portable-Version) ist das Zeugs noch nicht dabei. Keine extra Add-On.

    Noch was anderes, den neuen CCleaner 5.38 gibt’s im Moment nicht als portable-Version. Der normale Installer hat Beifang, kann man aber wohl noch abstellen.

  6. Günter Born sagt:

    Kurzer Verweis auf dieses (öffentlich abrufbare) Excerpt von Kristian Köhntopp auf Google+.

  7. Es gibt dafür eine ganz einfache und logische Schlussfolgerung damit der Firefox nicht mit Funktionen überladen wird, oder von außen Addons nach installiert werden installiert werden in die Adresszeile den Befehl „about:config“ eingeben und doppelt auf den Eintrag „xpinstall.enabled“ klicken. Durch den neuen Wert „false“ lassen sich ab sofort keine Erweiterungen mehr installieren.
    Installiert man sich zunächst die Addons herunter die man Standard Mäßig verwendet und Sperrt dann die Option sollte das Nachträgliche Installieren nicht mehr möglich sein.

    Eigentlich zwei Fliegen mit einer klappe, denn sollte irgendwann doch eine Möglichkeit gefunden werden um Fremdsoftware (addons) über den Firefox installieren zu können unterbindet man das schon mal damit im Vorfeld und zudem ist so ein getarntes nach installieren von Addons nicht mehr möglich.

    Ganz im Gegensatz zur Standard Firefox Version gibt’s auch noch eine DRM freie Firefox Version bei der die Voreinstellungen für den Kopierschutz DRM direkt deaktiviert sind.

    • Seita sagt:

      Hmmm,der Eintrag „xpinstall.enabled“ gibt es bei mir im FF 57.0.2 nicht ?!
      Und nun ???

      • Nobody sagt:

        Wie schon beschrieben unter Einstellungen > Datenschutz&Sicherheit > die Option “Warnen, wenn Websites versuchen Addons zu installieren” aktivieren und die Ausnahmen entfernen.

  8. Thorky sagt:

    Bitte nicht nur den Eintrag entfernen, sondern UNBEDINGT danach auf “Änderungen speichern” klicken. Sonst ist der Dreck sofort wieder da!

    • Holger sagt:

      Egal welche Änderungen ich bei Firefox 57.0.2 bei den Ausnahmen durchführe (Ausnahmen hinzufügen oder Defaults löschen), nach dem Speichern der Änderungen und Beenden des Browsers sind alle Änderungen verschwunden und der ursprüngliche Zustand ist wiederhergestellt.

  9. John sagt:

    Wer noch den Browser von diesen Kids benutzt hat doch wahrscheinlich die Kontrolle über sein Leben längst aufgegeben. Kein gesunder Verstand lässt sich von solchen Tölpeln so oft und derartig dreist verkaufen ohne daraus eine Konsequenz zu ziehen. Ich bin mit Vivaldi z.Z. ziemlich zufrieden und empfehle ihn gerne weiter wenn ich mal in die Gelegenheit gerate.

    • Ich schau mir unvoreingenommen alle Browser von zeit zu zeit mal an selbst den Edge und den IE ob sich da noch etwas tut so ist der Slimjet auf Chromium basieren auch auf meinen Rechner gelangt und mittlerweile neben den Firefox zum Standard geworden.
      Aber der Vivaldi geht irgendwie gar nicht an mich und sieht für mich wie nur ein weiterer Abklatsch des Chrome aus.
      Ich bin damals von Netscape zu Opera gewechselt bis der erste Firefox herauskam und Opera bei mir abgelöst hat, momentan nutze ich hauptsächlich den Firefox 52.5.2 ESR und den 57.0.2 Quantum weil ich schauen will wann es endlich meine Erweiterungen auch für Quantum gibt.

      • John sagt:

        Ja es ist ein Webkit Browser doch das allein ist ja nun nicht automatisch schlecht und das er auf Open Source Chromium basiert ist auch eher praktisch gedacht. Zumindest ist es ehrlicher besonders dann wenn man mitansehen muss wie sich eine milliardenschwere Mozilla Stiftung in alle Richtungen prostituiert sobald jemand mit 5€ wedelt. Da bekommt man doch einen sehr klaren Eindruck von der Wanderrichtung dieses Kramladens und für so niveaulos halte ich Tetzchner nicht. An Vivaldi mag ich das er sich besser anpassen lässt als Chrome und nachdem was ich so mitbekomme hat Firefox da inzwischen kaum noch Vorsprung falls überhaupt.

  10. Steter Tropfen sagt:

    Neulich ging doch durch die Fachmedien, wieviele Milliarden (!) die Mozilla Foundation jährlich einnimmt. „Foundation“ klingt so gemeinnützig, und selbst bei Wikipedia ist blauäugigst von einer „Non-Profit-Organisation“ die Rede. Nun, wofür bekommen die also so viel Kohle? In Zeiten, wo selbst für Microsoft der Verkauf von Softwarelizenzen bloß noch ein Nebenerwerb ist, ist die Antwort doch klar: Ausschnüffeln der Nutzer kombiniert mit Werbung.
    Beim Browser bin ich längst zu Palemoon umgezogen. Aber der Tag, an dem Thunderbird meine Mails „auswertet“ (natürlich nur „zu Studienzwecken“), liegt wohl nicht mehr allzu fern.

    • RedOne sagt:

      KEINE Milliarden-Einnahmen (!) der Mozilla Foundation
      Steter Tropfen sagt “Neulich ging doch durch die Fachmedien, wieviele Milliarden (!) die Mozilla Foundation jährlich einnimmt.”

      Ich weiss nicht welche Fachmedien hier gemeint sein sollen, die offiziellen Zahlen geben diese Aussage nicht her.

      Offizielle Einnahmen der Mozilla Foundation waren:
      2016: 520 Millionen US-Dollar
      2015: 421 Millionen US-Dollar
      2014: 329 Millionen US-Dollar

      Bitte nicht vergessen das es Geld braucht um einen Browser am Leben zu halten. Ohne Geld gibt es nur eins – gar nichts.

  11. Frank sagt:

    Firefox ist ja der Netscape Navigator. Nur reichte es trotz Urteil nicht gegen den IE. Und Chrome ist auch nicht umsonst so stark.
    FG

  12. Micha sagt:

    Einfach ADD ONs ohne Zustimmung des Nutzers installierenist Inakzeptabel!

    Aber Microsoft macht das Ja auch.
    “https://www.borncity.com/blog/2017/12/16/windows10-unsichere-passwort-manager-app-keeper-eingeschleust/”

    Firefox hat momentan auch Technische Probleme. Die aktuelle Qantum 57.0.2 sowie die 52.5.2 ESR.

    Brauche bei Windows 7 nur das Design Windows Klassisch auswählen. Danach ein Explorer Fenster ein paar mal zügig über das FireFox Fenster schieben. Danach bleiben bis zum nächsten verschieben des Bildinhaltes in Firefox Grafikfragmente stehen. Beheben kann man das Problem indem man die Hardwarebeschleunigung in Firefox deaktiviert. Da in dem Rechner ein AMD Ryzen 1800X werkelt stellt das kein Problem dar. Passiert mit einer Radeon HD 7770 unter Windows 7 mit Radeon Software Version 17.12.1.

    Unter Windows 8.1 mit einem Zwanghaften alten Grafikkartentreiber von AMD gibt es auch starke Darstellungsfehler mit Qantum 57.0.2. Das kann bis zum Infinite Loop des Grafiktreibers führen. Der FireFox 52.5.2 ESR läuft noch ohne Probleme. Genauso tut´s der Google Chrome ohne Probleme. In dem Laptop ist eine A6 5200 APU verlötet.

  13. zakoma sagt:

    Ist vielleicht eine Nummer kleiner, aber was beim Firefox zunehmend alles als Erweiterungen installiert wird, die nicht als Addon sichtbar sind ist für meinen Geschmack ziemlich dreist. Die kann man nur nach jedem Update in dem Verzeichnis manuell löschen.
    Mozilla sollte sich da dringend angewöhnen dem Nutzer die Auswahl zu lassen, was er denn alles haben möchte.

  14. schattenmensch sagt:

    Werbe-Add-on im Firefox: Mozilla entschuldigt sich:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Werbe-Add-on-im-Firefox-Mozilla-entschuldigt-sich-3923349.html

    Schön finde ich das Verhalten von Mozilla nicht. Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Da ist die Verlockung einfach zu groß. Bei Windows 10 muss man nach jedem Update Einstellung kontrollieren und wieder wie gewünscht einstellen. Sollte das bei Mozilla weiter zunehmen, so muss man halt zu Alternativen wechseln. Die es im Gegensatz beim Betriebssystem auch gibt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.