Umfrage: Wie zufrieden seid ihr mit Windows Update?

Windows UpdateKleiner Hinweis für Administratoren, die sich im Business-Umfeld mit Windows Updates befassen (müssen). Es gibt eine Umfrage (nicht von Microsoft, sondern von MVP-Kollegin Susan Bradley), die sich mit der Zufriedenheit mit Windows Update in diesem Bereich befasst. Ergänzung: Es gibt eine zweite Umfrage für Endanwender, deren Link im Text hinzugefügt wurde.


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Susan Bradley ist einerseits Administratorin im Business Umfeld, ist bei Microsoft Answers aktiv, hat von Microsoft den MVP-Titel verliehen bekommen und fungiert als Patch Lady bei Askwoody. Zudem betreibt sie eine Mailing-List im Bereich Updates. Susan Bradley hatte vor langer Zeit mal eine Petition aufgesetzt, in der es um das Thema Auto-Update unter Windows 10 ging. Susan Bradley weiß also, um was es geht.

Windows satisfaction

Unter dem Titel ‘Windows satisfaction – a survey for business patchers and consultants’ läuft aktuell ein Survey (Umfrage), wo diverse Punkte abgefragt werden. Vielleicht für euch Administratoren eine Möglichkeit, ein Feedback zu geben.

Ergänzung: Umfrage für Konsumenten

Ich bin über Woody Leonhard und diesen Artikel darauf aufmerksam geworden, dass Susan Bradley noch eine zweite Umfrage gestartet hat, die sich mit der Zufriedenheit von Windows 10-Endanwendern mit Update befasst. Zur Umfrage  Windows satisfaction – a survey for consumers.


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7 Antworten zu Umfrage: Wie zufrieden seid ihr mit Windows Update?

  1. Compeff sagt:

    Ich gebe den Link zur Umfrage mal an befreundete Systemhäuser weiter. Kann nicht schaden, wenn möglichst viele Admins ihre aktuellen Erfahrungen mti Windows-Updates (vor allem den Win10-Feature-Updates) mal gebündelt äußern. Vielleicht bewirkt es ja was im Windows as a Shutdown- äh – as a Service Elfenbein-Turm.

  2. Benjamin L. sagt:

    Hallo.
    So ich habe meine Meinung da einmal kundgetan. Dadurch wird sich wohl kaum etwas ändern, aber vielleicht interessiert es ja wen wie diese Update Politik bei MS so beim Kunden herüber kommt.

    • Günter Born sagt:

      Nun angemerkt, vielleicht ist es nicht rüber gekommen. Die Umfrage wird von Susan Bradley durchgeführt – die hat nix mit MS zu tun. Wenn es gut läuft, bekommt sie mehrere tausend Rückmeldungen. Es gibt eine Auswertung und vielleicht greifen Woody Leonhard, weitere Blogger (z.B. meine Wenigkeit) das Thema auf. Dann ist es zumindest für schlechte Presse gut – wer nicht kämpft, hat schon verloren.

  3. Wenn ich zufrieden mit Microsoft wäre bräuchte ich ja nicht hier mit zu lesen, könnte mich in aller ruhe in meinen Liegestuhl zurück lehnen und die Sonne genießen, statt dessen sammle ich Möglichkeiten um irgendwelche dämlichen Fehler zu beheben die Microsoft mit seinen Updates & Upgrades auslöst.

    Also bei mir Läuft Momentan fast alles außer das dass Netzwerk hin und Zicken macht, gerade Netzwerk und Internet sind mittlerweile zu den Wichtigsten Bestandteilen von Windows PCs.

    Ich glaube das das nicht besonders viel ändert ob ich da was ausfülle oder nicht, Microsoft hat seit Jeher sein eigenes Süppchen gekocht egal ob ich dafür war oder nicht.

  4. Herr IngoW sagt:

    Hab da auch mal was kund getan, bin mal auf die Auswertung gespannt.
    Denn bei denen alles geht, die werden sich dort sicher nicht melden.

    Das es Fehler gibt steht außer Frage, die Menge ist eben Unterschiedlich.
    Und es soll auch Leute bzw. Firmen geben in denen es kaum oder keine Probleme gibt.

  5. Ulf sagt:

    Danke für den Hinweis auf die Umfrage! Die paar Minuten hab ich mir gerne genommen. Vielleicht kommen genügend Rückmeldungen zusammen, dass der Knall in Redmond doch noch gehört wird.

  6. Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

    mein Feedback bei Consumer:
    zu 1:
    The upgrade process is very slow due to the big sizes of cumulative updates, especially on dual core machines and generally much slower on AMD driven machines than Intel. Also traditional HDDs are not optimized for this process.

    zu 2:
    There are still too many bugs in Windows 10, even the latest 1803, that are reported for many weeks, months or years but they don’t get fixed. A blogger have listed just a few of these crucial issues of my feedback given in feedback hub (german) https://www.borncity.com/blog/2018/06/18/bugs-in-windows-10-feedback-liste-und-up-voting/

    zu 3:
    yes very much but they should focus to finally get rid of the old control panel and deliver an comprehensive user experience. Apps, context menus, the control panel and settings app need still a lot of love and it is pain that we have to wait 6 months to sometimes see crucial improvements.
    zu 6:
    Performance optimization on PCs with traditional HDDs foremost. If I test Windows 10 on my powerful 4.6 GHz 7th gen i7 machine with a WD Green, Windows 10 is a pain, on a SSD with the same hardware underneath it is fast as Speedy Gonzales. This belongs to updates, upgrades and pretty much anything. Windows 7 was not so problematic here.

    One major reason:
    Microsoft should avoid to update apps from Store, while applying upgrades or updates. Concurrent IO is the worst case for HDDs

    mein Feedback für Business / Consultants (deutsche Übersetzung aus dem Gedächtnis):

    Strukturelle Probleme im WSUS (ohne SCCM ConfigMgr)
    – Preview Updates haben keine eigene Updatekategorie und können daher nicht über Regeln abgelehnt werden

    – ARM64 und Itanium haben keine eigene Infrastrukturkategorie wie x86 oder x64 und können daher nicht über Regeln abgelehnt werden

    – Windows 10 hat keine Produktkategorie je Release, anders als bei den Treibern,
    daher können CUs die nicht relevant sind z.B. alte Releases z.B. 1607 nicht per Regeln abgelehnt werden, bzw. müssten gar nicht erst in der Datenbank auftauchen

    – es ist nicht möglich (bald) obsolete Produkte vollständig aus der WSUS Datenbank zu entfernen, z.B. Windows XP, Vista, 7

    – Die Updateverteilung von C++ Redists ist bis heute nicht korrekt implementiert
    https://www.borncity.com/blog/2017/11/27/das-problem-mit-c-redists-party-sicherheitspatches-teil-1/

    – Zu oft müssen Updates manuell importiert werden obwohl sie gemeingültig wichtig sind. z.B. WMF 5.1, Spectre (+Registry Keys)

    – WMF 5.1 für Windows 7 und Server 2008 R2 kann nicht per WSUS verteilt werden, weil MS seine eigenen Werkzeuge nicht nutzt. .net 4.x ist Voraussetzung für WMF 5.1, die könnte auch programmatisch im Updatepaket gelöst werden (Abhängigkeiten)
    Ebenfalls könnte einfach festgestellt werden, wenn bestimmte Produkte installiert sind die WMF 5.1 nicht supporten (Exchange etc).

    – Update Channel GUI / GPOs und Realität laufen auseinander!
    Faktisch gibt es die im WU / GPO vorhandenen Channel nicht mehr.
    https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/semi-annual-channel-targeted-verschwindet-wann-ist-windows-10-bereit-fuer

    – Wenn Windows Update für Business genutzt wird laden Clients Ihre Windowsupdates nicht mehr vom WSUS – by design – sondern bei MS, es sei denn man setzt eine GPO (die total logisch oberhalb von WuFB liegt).
    Dies führt dazu das Clients bei beliebiger Konfiguration von WuFB nicht mehr die WSUS Freigaben beachten!
    https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/dual-scan-windows-update-business-wsus-parallel-nutzen

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