MEDION® AKOYA® S6426 bei ALDI SÜD (25.10.2018)

Aldi Süd hat zum heutigen 25. Oktober 2018 ein Notebook, das MEDION® AKOYA® S6426 im Angebot. Das 15,6-Zoll Gerät ist mit einem iCore-Prozessor der 8. Generation und Windows 10 ausgestattet. Zudem gibt es ein weiteres Notebook, einen Desktop sowie ein Android 8.1 Tablet (auch bei Aldi Nord erhältlich).


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Das MEDION S6426 ist ein Allround-Notebook mit Aluminium Gehäuse. Es besitzt auch einen leistungsstarken und stromsparenden Intel® Core i5-8250U Prozessor der achten Generation. Dieser kann die Taktfrequenz durch die integrierte Turbo-Boost-Technologie 2.0 bei Bedarf auf bis zu 3,4 GHz erhöht. Das Gerät besitzt ein 39,5 cm (15,6 Zoll) Full HD Display mit IPS-Technologie sowie eine Intel® UHD-Grafik.

MEDION S6426
(Quelle: Medion)

Das Notebook ist mit 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher ausgestattet und verfügt über eine 1 TB Festplatte sowie eine 128 GB große SSD. Für die Datenübertragungen über das Internet ist das MEDION S6426 mit einer Intel® Wireless-AC3165 Karte mit integrierter Bluetooth®-4.1-Funktion ausgerüstet. Chats und Videokonferenzen können über die integrierte HD Frontkamera geführt werden. Sound liefern zwei Dolby Audio™ zertifizierte Lautsprecher. Der MEDION S6426 ist mit Windows 10 Home ausgestattet, besitzt aber einen fest eingebauten Akku. Das Gerät ist ab heute, 25. Oktober 2018, für 599 Euro bei ALDI SÜD erhältlich. Ein Test ist hier abrufbar (dort wird das Gerät als etwas laut bezeichnet). Mehr Informationen gibt es hier.

Weitere Geräte

Daneben hat Aldi Süd noch den MEDION P62020 (Desktop-PC) für 599 Euro sowie den MEDION® Akoya® S6625 (15,6-Zoll-Notebook) für 799 Euro im Angebot. Zudem gibt es ein MEDION® LIFETAB® P10610 mit Android™ 8.1, Oreo™,  10,1″ Full HD Display, 32 GB internem Speicher, schnellem WLAN ac-Standard und Qualcomm® Quick Charge 3.0 Funktion für 199 Euro bei Aldi Süd und Aldi Nord.

Technische Ausstattung und Daten des MEDION® S6426:

– Intel® Core™ i5-8250U  Prozessor mit Intel® UHD-Grafik (1,60 GHz, bis zu 3,4 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technologie 2.0 und 6 MB Intel® SmartCache)


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– 39,6 cm (15,6”) Full HD-Display mit IPS-Technologie und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel

– 128 GB SSD

– 1.000 GB Festplatte

– 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher

– High-Definition-Audio mit 2 Lautsprechern – Dolby Audio™ zertifiziert

– Intel® Wireless-AC 3165 mit integrierter Bluetooth®-4.1-Funktion

– Integrierte HD Webcam und Mikrofon

– Netzwerk Controller Gigabit LAN (10/100/1000 Mbit/s)

– 3 Zellen Li-Ionen-Akku mit 44 Wh(1) 

Software:

– Windows 10 Home

– Kostenlose 30-Tage-Testversion für Office 365

– Umfangreiche Bild- und Videobearbeitungssoftware

– Umfangreiches Windows 10 App-Paket

– McAfee LiveSafe – kostenlose 30-Tage-Testversion vorinstalliert

Anschlüsse:

Kartenleser für SD, SDHC, SDXC-Speicherkarten, 2 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x LAN (RJ-45), 1 x HDMI® out

Audio: 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht:

37,9 x 2,08 x 25 cm / 1,96 kg (inkl. Akku)

Lieferumfang:

Notebook MEDION® AKOYA® S6426, integrierter 3-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

(1) Der Akku ist fest eingebaut und kann nicht ohne Weiteres vom Benutzer selbst ausgetauscht werden.


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9 Antworten zu MEDION® AKOYA® S6426 bei ALDI SÜD (25.10.2018)


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  2. Mich@ sagt:

    Guten Tag,
    ich weiß nicht warum für die Medion Geräte geworben wird. Aus Erfahrungen im Bekanntenkreis und aus eigenen Erfahrungen kann ich jedem abraten ein Gerät von Medion zu erwerben welchen den Wert von 20,-€ übersteigt!

    Mein Medion S6214t Convertible wurde stets gepflegt. Dennoch hat konnte ich auf einmal den Connector nicht mehr auf die Tastatureinheit stecken.

    Ich habe das Gerät direkt in unserer Aldi Filiale abgegeben und die Dame hat das Gerät begutachtet, mit einen Zettel ausgefüllt und vermerkt das es in einem TOP Zustand ist. Dann wurde es von der Filiale versendet.

    Nach 2 Wochen bekam ich einen Kostenvoranschlag von Medion über knapp 120€ für den Tausch der Tastatureinheit. Es ist nicht auszuschließen das der Defekt selbst verursacht wurde, da das Gerät Kratzer und Macken aufweiste. <- So sagte man es mir am Telefon bei der Medion Hotline!

    Ich bekam dann die Optionen genannt:
    1. Gerät kostenpflichtig rep. zu lassen
    2. Gerät direkt entsorgen zu lassen
    3. zurück an mich versenden zu lassen.

    Ich wählte Option 3 und staunte nicht schlecht als das Gerät wieder in meinem Besitz war. Tatsächlich war es komplett verkratzt und sah aus wie Hulle! Der Karton war an mehreren Seiten aufgerissen und bedürftig geklebt worden.

    Der nächste Anruf bei Medion zeigte mir dann das ich zukünftig nichts mehr von diesem Verein erwerben würde:
    Ich verwies auf den Zettel den mir die Dame in der Filiale ausgefüllt hatte. Doch der hat für Medion überhaupt keine Bedeutung, so die Hotline! Wofür liegt dann so ein Kontroll Zettel überhaupt bei?

    Ich habe dann selbst Hand angelegt und den Connector geöffnet. Die beiden Stäbe welche den Connector einführen waren nicht fest genug verschraubt. Das hab ich geändert und siehe da es funktioniert wieder tadellos! Allerdings sieht es jetzt aus, als hätte ein Kind das Gerät mehrere Jahre misshandelt!

    Ergo:
    -120€ für den Tausch der Hardware – was überhaupt nicht nötig war
    -zerkratzes Gerät zurück bekommen
    -mehere Wochen Wartezeit und Anrufe für nichts als Schaden
    Fazit: Lieber wo anders, was anderes kaufen!

    • J.G. sagt:

      Darüber findet man leider einiges im Netz.

    • Günter Born sagt:

      @Mich: Zum ersten Satz – die Beiträge sind eine Information, nicht mehr und nicht weniger. Für Werbung bekäme ich Geld.

      Ich habe mich mit einem Kommentar daher zurückgehalten. Es wird immer Käufer von Medion Hardware geben, wo es Probleme gibt. Wer hier im Blog sucht, wird auch Beiträge finden, wo ich über Probleme mit Medion-Geräten berichte.

      Aber nennt mir einen Hersteller, wo niemand aufsteht und sagt ‘hat mir Ärger gebracht’. Fange ich aber an, Meldungen von Anbieter xyz rausfallen zu lassen, nur weil irgend jemand schlechte Erfahrungen gemacht haben könnte, kann ich den Blog gleich einstellen. Ich werde daher auch weiterhin immer mal wieder Medion-Angebote, die es bei Discountern gibt, hier einstellen. Die Abrufzahlen der Beiträge zeigen mir, dass es die Leserschaft interessiert – wenn auch nicht so brennend, wie vor einigen Jahren. Hoffe, das ist nachvollziebar, und mir ist klar, dass das immer eine Gradwanderung ist. Viele der allzu blumigen Pressemitteilungen zu Gerät x oder y lasse ich eh schon unter den Tisch fallen.

      PS: Hier laufen Medion Geräte, ausgeliefert mit Windows Vista und Windows 7 (2009).

      • mike sagt:

        Ich kann die Erfahrungen von Mich@ bestätigen, ein Bekannter von mir hat vor ein paar Jahren einen Medion-Computer gekauft, Preis mehr als 1000 Schweizer Franken.
        Der Computer machte dann Probleme, mein Bekannter hat sich an den Medion-Kundendienst gewendet, die wollten nicht wahrhaben dass das Problem am Computer liegt und meinem Bekannten Kohle abknöpfen. Zum Glück wurde der Computer bei einem seriösen Händler gekauft, ich habe meinem Bekannten gesagt er solle sich an den Kundendienst des Händlers wenden, hat er gemacht und dann wurde der Computer von Medion auf Garantieleistung repariert (Mainboard-Tausch).

    • Muvimaker sagt:

      @Mich

      Ich kenne das Gerät und habe es auch in Verwendung gehabt. Man kann leider nicht sehr viele positive Aspekte erkennen bis auf den guten Bildschirm, der auch sehr präzise mit den Fingern zu bedienen ist. Dass das “Tablet” fast zur Selbstverteidigung geeignet und mit 1,5 kg dreimal so schwer wie ein vergleichbares Apple-Tablet ist, wurde schon irgendwo erwähnt. Trotzdem ist es – noch – “leicht” genug, um damit mobil zu sein. Für mehr als Surf- und Office-Betrieb würde ich es nicht verwenden. Der Prozessor ist zu schwach und auch die SSD ist mit 64 GB weit unterdimensioniert. Dass die HDD gegen eine SSD getauscht werden kann, macht das Gerät auch nicht viel schneller. 4 GB Arbeitsspeicher sind ein Witz, und kein Legacy-Betrieb, sondern ausschließlich UEFI ist meines Erachtens sparen am falschen Platz.

      Das Gewicht ist kein Problem, denn ich bin normalerweise mit einem Dell Precision M6800 unterwegs und das hat gut 4 kg (ohne das Netzteil mit 220 Watt), ersetzt allerdings einen leistungsfähigen PC.

      Zur Reparaturabwicklung möchte ich anmerken: Die Aldi- bzw Hofer-Filialen sind an sich sehr entgegenkommend. Mit dem Service selbst hatte ich noch nie etwas zu tun, da meine Geräte bis heute tadellos funktionierten. Allerdings würde ich die Sache doch etwas anders angehen: Vorerst das Gerät genau fotografieren, evtl in Gegenwart eines Zeugen. Ja, das klingt vielleicht pedantisch, kann jedoch zukünftig nur von Vorteil sein. Ich würde mir sogar ausgedruckte Fotos von der “Dame” bestätigen lassen und dem Support übermitteln.

      Auch wenn für das Gerät keine Gewährleistung mehr greift, muss ich mir vom Service/Support nicht unterstellen lassen, dass ich an den “Gebrauchsspuren” schuld sei.
      Die Argumentation, dass der Defekt selbst verursacht sei, erinnert mich sehr an die Hersteller von Mobiltelefonen, welche gerne den Konsumenten einen Wasserschaden unterstellten, welcher “natürlich” von der Garantie bzw Gewährleistung jedenfalls ausgeschlossen sei. Von Kompetenz kann hier gewiss nicht gesprochen werden. Wahrscheinlich sitzt irgend ein unterbezahlter Mitarbeiter vor dem Bildschirm, versendet einen Standardtextbaustein oder zitiert aus den FAQ.

      Was Ihnen widerfahren ist, nennt man Sachbeschädigung und dagegen können Sie sich sehr wohl wehren. Es gibt rechtliche Möglichkeiten und auch Konsumentenschutzvereine. In beiden Fällen ist es natürlich eine Frage des Wertes. Bei einem geschätzten Anschaffungspreis von rd 500 Euro sind 120 Euro Reparaturkosten, welche im Endeffekt gar nicht anfallen würden, da es sich wahrscheinlich um einen Herstellungsmangel handelt, relativ viel Geld. Andererseits ist der Aufwand, um den Anspruch Ihrerseits durchzusetzen, wahrscheinlich ein Mehrfaches der Anschaffungskosten.

      Ich würde es nochmals mit einem ausführlicheren Schriftverkehr versuchen, vielleicht setzt ein Umdenken ein und man revanchiert sich zumindest mit einem Gutschein. Da Sie jedoch nichts über die Dokumentation (bis auf den “Zettel” der Filiale) schreiben, mache ich mir nicht viel Hoffnung.

      Bitte mich nicht falsch zu verstehen – ich habe schon mehrfach negative Erfahrungen in anderen Bereichen gehabt -, aber vielleicht ist dieser Vorfall als eine Art “Lehrgeld” zu verstehen, damit man in Zukunft vor solchen Erfahrungen gefeit ist. Sie haben zwar kein “schönes” Gerät mehr, doch es funktioniert (wieder). Natürlich würden Sie bei einem Verkauf für ein unbeschädigtes Gerät wahrscheinlich einen höheren Erlös erzielen als im jetzigen Zustand, doch ganz ehrlich: Wer würde so ein Gerät (4 Jahre alt und auch so lange gebraucht) überhaupt haben wollen?

    • Andreas B. sagt:

      @ Mich@:
      Speziell für dieses Gerät (MEDION AKOYA S6214T) gibt es hier im Blog eine ganze Serie von Artikeln. – Auch die Kommentare sind interessant. Das Connector-Scharnier scheint mir eine Fehlkonstruktion, hab es bei späteren Medion-Notebooks auch nirgends mehr gesehen. Hauptnachteil ist übrigens der rasante Akku-Schleich! Auf Reisen kann man das Ding kaum mitnehmen ohne aufzuladen, denn nach 1 Woche sind die (wohlgemerkt: unbenutzt!) schon leer. Festeinbau ist auch ein Manko.
      Aber trotzdem mag ich das Teil: auf dem Touchscreen Schach zu spielen ist prima. (Fast wie echt.)
      @Muvimaker hat recht: dass sie Dir das Teil ramponiert haben, ist unverschämt. (Auch wenn das Gerät schon älter ist.) Ich hoffe, Du kannst Dich erfolgreich dagegen wehren. – Hier in meiner Region bspw. gibt es montags im NDR-3-Fernsehen die Sendung “Markt”, denen man solche Sachen schreiben kann und die haben den Ruf, bei sowas ziemlich gründlich ranzugehen. – Wenn Du mit so’nem Zaunpfahl winkst (oder der Verbraucherzentrale), geben die vielleicht eher nach? ;-) Sollen die Dir ‘ne neue Tastatureinheit (Dockingstation) schicken auf “Kulanz” und gut is. Unter dem geht’s m.E. nicht…

  3. Pater sagt:

    Ich habe andere Erfahrungen. Habe seit 2011 ein Medion Akoya E7216 Notebook. War bisher sehr zufrieden damit, auch mit dem Service von Medion.
    Ich benutze das Notebook nahezu täglich.

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  5. Mich@ sagt:

    @ G.Born
    Das mit der “Werbung” war nicht böse gemeint. Mir fiel es halt wahrscheinlich nur auf, weil in der Überschrift Medion steht und ich gewissermaßen allergisch auf die Firma nach dem letzten Vorfall reagiere ;)

    @ all
    Vielen Dank für das Mitgefühl, bzw. Ratschläge! Ich hätte erwähnen können das ich von einem HP Notebook DV7 Serie auf das Medion gewechselt bin. Von HP kenne ich nur guten Support. Selbst als ich die interne hdd nach der Garantie als defekt gemeldet hatte, bekam ich nach 2 Tagen per Express über Ups eine neue Festplatte geliefert. Der Kundensupport ist freundlich und immer kompetent (mehrfach Erfahrungen mit HP für verschiendene Geräte)

    @Muvimaker
    Eigentlich hätte ich mir rechtlichen Beistand besorgen können, da geb ich dir Recht. Aber das Teil hat +- 500€ gekostet, hat nun 2 Jahre auf dem Buckel (2 von 5 lächerliche Garantie) und der aktuelle Wert des Devices liegt bei dem von mir zu tragendem Eigenanteil des Anwaltes.. daher hab ich mich quasi damit abgefunden.
    Klar ist es Schade, Lehrgeld bezahlt, aber dennoch weiß ich es nun besser. Für mich kommt kein Gerät aus dem Clan mehr in mein Haus.
    Das Tablet ist wirklich schön groß! Das Gewicht ist extrem <- wusste ich aber als ich es erworben hatte.

    Aber jetzt läuft es und mein(e) Akku(s) sind auch noch super in Form für das Alter.

  6. Fritz Nachname sagt:

    Mag sein, das der Service bei Medion nicht optimal ist.
    Bei mir lief es 1x gut/1x schlecht.
    Aber ich hatte von Sony auch einen miesen Support erlebt.
    Es ist überall so, wenn man auf die Hilfe von Menschen angewiesen ist.
    Man sollte zuerst mal versuchen, selbst zu reparieren.

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