Microsoft-Zahlen: Windows stagniert bei 1,5 Milliarden

Microsoft hat seine Webseite Microsoft by Numbers, auf der Zahlen zur Nutzung seiner Produkte bekannt gegeben werden, kürzlich aktualisiert. Interessant sind die Zahlen zu Windows, welches seine Nutzerbasis nicht mehr ausbauen kann.


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Es ist etwas doof, im Browser auf der Webseite Microsoft by Numbers zu navigieren, aber das folgende Bild zeigt die Zahl der weltweit mit Windows betriebenen PCs. Diese liegt nach wie vor bei 1,5 Milliarden Systemen.

Microsoft by Numbers 2018
(Microsoft by Numbers: 1,5 Milliarden Windows-Systeme weltweit)

Die 1,5 Milliarden sind wahrlich kein Pappenstiel, und auf dem Desktop ist Windows unangefochtener Marktführer, während der Rest ‘unter ferner liefen’ rangiert. Aber diese Zahl stagniert. Während neowin.net hier lediglich die Zahlen herunter betet, spießt MS Power User die Daten auf. Dort weist man auf ein Bloomberg-Interview von Herrn Satya Nadella aus 2017 hin, wo mal 1 Milliarde Windows-Nutzer genannt wurden. Später korrigierte Microsoft den Wert auf 1,5 Milliarden Windows-PCs. Und in der neuesten Ausgabe von Microsoft by Numbers tauchen wieder die 1,5 Milliarden Windows-Systeme weltweit auf.

Microsoft gibt nicht an, von wann die Zahlen auf der Webseite stammen. Ich gehe aber davon aus, dass es aktuelle Zahlen sind, wenn man die Seite schon aktualisiert. Dann lässt sich aber schließen: Der Markt für Windows ist gesättigt und scheint nicht mehr zu wachsen, aber auch (noch) keine drastischen Einbußen zu erleiden. 

Die Post geht im Mobilgerätebereich ab. Google kann mit mehr als 2 Milliarden Android-Nutzern aufwarten und selbst Apple verzeichnet mehr als 1 Milliarde iOS-Nutzer. In diesem Bereich ist Microsoft nicht mit einem Betriebssystem vertreten, sondern mischt über Apps für Android und iOS in diesem Bereich mit.

Kürzlich bin ich über einen provokanten Artikel gestolpert – leider finde ich die Quelle nicht mehr. Dort wurde die These vertreten, dass Microsofts Experimente mit dem Windows Tablet-Modus für den Niedergang des PC-Markts mit verantwortlich seien. Dort wurde eine Grafik für den weltweiten PC-Absatz gezeigt (wie hier bei Statista). Der Niedergang bei den PC-Verkäufen geht mit dem Auftauchen von Windows 8 (2012) einher und setzt sich bei Windows 8.1 (2013) und Windows 10 (2015) fort. Ob dem so ist, oder ob der Erfolg der Mobilgeräte den Absatz von PCs gebrochen haben, sei mal dahin gestellt. Zumindest müssen wir uns darauf einstellen, dass Windows nicht länger der Nabel der Welt ist – und Microsoft hat diesbezüglich längst seine Weichen gestellt.


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18 Antworten zu Microsoft-Zahlen: Windows stagniert bei 1,5 Milliarden


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  2. Herr IngoW sagt:

    Auf der Seite stehen zweideutige Zahlen, sieht man auf der deutschen Seite nach: https://news.microsoft.com/bythenumbers/de/windowsdevices
    sieht es anders aus als in Englisch.
    In Englisch ist auch von 1,5Billionen die Rede.
    ( https://news.microsoft.com/bythenumbers/en/windowsdevices )
    Welche Zahlen sind richtig?

    • Roland Moser Normalverbraucher :-) sagt:

      Die US-Amerikaner kennen die Milliarde nicht, dort heisst es Billion. Ob es im Englischen generell so ist, weiss ich nicht.
      Meintest Du das?

  3. Herr IngoW sagt:

    Welche Zahlen sind Richtig?
    Von der Deutschen oder Englischen Seite:
    Englisch
    https://news.microsoft.com/bythenumbers/en/windowsdevices
    Deutsch
    https://news.microsoft.com/bythenumbers/de/windowsdevices

    • Günter Born sagt:

      Bezüglich der 1,5 Milliarden zeigen mir beide Seiten den gleichen Wert – ansonsten schaue ich mir grundsätzlich nur die englischsprachigen Webseiten von Microsoft an, da diese die aktuellen sind.

    • daniel sagt:

      die erste Zahl 1.5 billion ist englisch und auf der deutschen Seite nicht übersetzt.

      danach steht 1.5 billion (englisch für Millarden) auf der englischen Seite und 1.5 Milliarden auf der deutschen Seite, dh. die Zahlen stimmen überein.

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  5. Rolling Stone sagt:

    Sehen wir es positiv, wenn quantitatives Wachstum an seine Grenzen gekommen ist, muss man sich für weiteres Wachstum auf Qualität verlegen ?

  6. Thomas D. sagt:

    Hmmm,

    Aber, wenn Ich mir meinen Haushalt anschaue, unrepräsentativ da ich IT´ler bin…, Ich habe einige Smartphones im Haus, grob gesagt 4 BB, 1 x v.2.2, 2x v 4.4, 3x v.6,
    Aber 8x Windows, ohne VM.
    Und 4 Geräte sind im Schlummer die aber auch zwischenzeitlich das Licht des Internets erblicken und nochmal 4 wo Ich bei muss….
    Und Ich habe schon ausgemistet ;-P

    Ja,
    es wird mehr Handys als Win Kisten geben wenn man auch alle nicht mehr aktiven Geräte zählt.
    Nur,
    Wenn wir von einem 30 Jährigen als Durchschnitt ausgehen, ungefähr der “Höhepunkt” bezüglich wunsch an neuem equipment / Möglichkeit es zu bekommen (keine Kinder, Verdienst…), wieviele Geräte hatte er bis jetzt?
    Und wenn Ich alles mitzähle, wovon Ich bei BEIDEN ausgehe!, was wird er da haben?
    Meine Meinung nach ungefähr gleich viel.
    Erst einen Win PC, die meisten dann mehr Handys.

    Wenn Ich mir unsere Gesellen hier anschaue:
    1 Handy, 1 Laptop/Tablet und 1 SpielePC.
    Fast alle.
    Manche auch noch mehr..
    Plus den FirmenPC bzw dessen 2 in der IT…

    Also, Irgendwie habe Ich Zweifel an den Zahlen…

    :-)

  7. Micha sagt:

    Kann das nicht nachvollziehen.

    Habe 3 Windows PCs mit 4 Windowslizenzen. Einer ist mein Intel Pentium 4 das ist ein Windows XP/ Windows 7 Multibootsystem. Ein Windows 7 PC mit einen AMD Ryzen 1800X. Einen momentan nicht laufenden Phenom II X4 965 mit Windows 8.1.

    Dann kommen noch verschiedene Windows 10 Test VMs ohne Lizenz dazu.

    Tablet und Smartphone habe ich nicht. Zum telefonieren nutze ich ein Nokia 6030.

    Der Grund ist das es so gut wie keine Wartungsfreundlichen Tablet gibt. Ein Fest verbauter Akku und HDD ist ein Grund keines zu kaufen.

    • FireFreezer sagt:

      Das ist aber eher untypisch (für die jetzige Zeit), die sich nun einmal gewandelt hat. Früher gab es solche Zusammenstellungen öfters mal, wenn auch nicht allzu häufig, weil die Menschen diese Dinge mit PC’s gelöst hatten, als alternative Geräte/Techniken noch nicht so weit waren.

      So wie es auch immer weniger Festnetzanschlüsse gibt, weil ein solcher den Menschen spätestens seit Smartphones, Flatrates, auch wegen IP-Telefonie & Co keine Vorteile mehr bringt, nur doppelte Kosten (und warum sollte man diese in Kauf nehmen, wenn mit einem Smartphone überall erreichbar ist, mit einem Festnetzanschluss nur örtlich sehr begrenzt), so wurden auch PC’s durch andere Geräte(typen) ersetzt.

      Ob es einem persönlich nun gefällt, oder nicht, der Bedarf / die Nachfrage – und damit auch der Markt – haben sich nun einmal verändert. Aber eben auch die Technik.

      Ich besitze ingesamt auch 4 (W7/W8.1) Windows Lizenzen, genutzt wird aber nur zwei. Die Anwendungsbereiche sind geblieben, aber die Technik und damit die Möglichkeiten, haben sich nun einmal verändert.

      Man muß (!) bei Musik kein ganzes Album mehr kaufen, sondern nur einzelne Titel. Oder eben eine flockige 10€ Flatrate bei einem beliebigem Streaming-Service buchen. Das wird nicht jedem reichen, viele wird ihre lokale Platten-, CD-, mp3- oder flac-Sammlung schätzen und bevorzugen. Aber vielen reichen diese “heutigen” Angebote nun einmal. Diese sind nun einmal weitgehend unabhängig vom Endgerät und je nach solchem auch mobil verfügbar in Verbindung mit Flatrates.

      Um mal ein Beispiel zu nennen: Bei mir persönlich sind noch zwei PC’s in Verwendung. Einmal ein Intel Skylake DualBoot-System mit Linux und Windows 8.1 (bei dem aber der Netzwerkadapter getötet wurde), weil ich Microsoft/Windows einfach nicht mehr vertrauen kann. Aus Gründen des Datenschutzes, aber auch, weil die Qualität einfach so derartig ins Bodenlose gefallen ist, das ich Microsoft einfach nicht mehr auf meine Arbeitsumgebung loslassen KANN. Der andere Rechner (mit dem ich hier auch schreibe) ist quasi die Spielwiese. Wortwörtlich. Oder anders: Für Windows 10 (ohne Nutzerkonto) und (PC) Spiele, wo es mir schei*egal ist, ob Microsoft wieder einmal etwas verhunzt und ich das Backup Image des Systems mal eben zurückspielen muß, wo aber auch kaum (!) persönliche Daten entstehen, mit denen Microsoft viel anfangen können dürfte.

      Alles andere ist bei mir durch andere Geräte(klassen) ersetzt, die den klassischen PC abgelöst haben. Das was einem PC noch am ähnlichsten ist, wäre mein Intel NUC7CJYSAL, der – zusammen mit einem 8bay HDD case – als NAS und Multimedia/StreamServer fungiert. Das Ding wird mit einer W10 Lizenz ausgeliefert (ach siehste, ich hab sogar noch eine mehr…), aber tatsächlich läuft darauf FreeBSD und kein Windows. Unterschied: Um Welten sicherer als jede Windows Lösung, Pflegeleichter und das Ding verbraucht nur um die 10 Watt (oder weniger, wenn nicht “in Gebrauch”)

      Multimedia Player kann dadurch alles in meinem Netzwerk sein. Vor allem für deutlich mehr Geräte, als nur solche unter Windows. Und tatsächlich sind es nur Android Geräte, die dies übernehmen. Ein ChromeCast für den TV, alte ausrangierte Galaxy S3/S4 als MusicPlayer in den Zimmern recycled. Und natürlich unsere aktuellen Smartphones.

      Wobei ich außer Haus zum telefonieren tatsächlich ein nicht ganz so smartes Mobiles nutze, dafür aber mit einer Akku-Laufzeit, von der jedes ach so smarte Smartphone nur träumen kann.

      Da Arbeitsrechner/Spielwiese nur noch laufen müssen, wenn tatsächlich auch etwas daran gemacht wird, alles andere durch Geräte ersetzt wurde, die DEUTLICH weniger Strom verbrauchen und auch pflegeleichter sind, sparen wir so RICHTIG ordentlich an Stromkosten ein, müssen uns weniger mit dem Firlefanz “dahinter” beschäftigen und haben so mehr Zeit füreinander, mehr Geld noch dazu, können Musik usw. wieder genießen, statt dabei wieder einmal Windows neu installieren zu müssen. Und haben dabei sogar noch mehr Möglichkeiten. Gut für uns, gut für den Geldbeutel, gut für die Nerven, seitdem wir kaum noch / je weniger wir mit Microsoft zu tun haben.

      Microsoft hat uns einfach nichts mehr anzubieten, außer für den “Spielwiese” PC und NOCH wegen W8.1 weil Hardware-Abhängigkeit. Und auch der wird sich irgendwann erledigt haben. Die ganzen Windows/Office Lizenzen? Ne Weile hatte ich noch nach Möglichkeiten gesucht, was wir damit wohl noch anfangen könnten. Aber schon lange sind diese in irgendeinem Karton im Keller. Im Dezember veranstalten wir unser alljährliches Ausmisten, um mit weniger Ballast in das neue Jahr zu starten, da werden diese dann wohl endgültig entsorgt.

      Und in meinem Bekanntenkreis machen die meisten eh fast alles nur noch mit Smartphone. Wenn PCdann kaum noch Windows.

      • FireFreezer sagt:

        Weia… Das passiert, wenn man SO viel schreibt, ändert und dann nicht nochmal Korrektur liest. Ich bitte die ganzen wird/werden usw. Fehler zu entschuldigen. ;)

      • Karin sagt:

        “So wie es auch immer weniger Festnetzanschlüsse gibt, weil ein solcher den Menschen spätestens seit Smartphones, Flatrates, auch wegen IP-Telefonie & Co keine Vorteile mehr bringt, nur doppelte Kosten (und warum sollte man diese in Kauf nehmen, wenn mit einem Smartphone überall erreichbar ist, mit einem Festnetzanschluss nur örtlich sehr begrenzt), so wurden auch PC’s durch andere Geräte(typen) ersetzt.”

        Unser Provider hat das gut gelöst, wenn man zum Mobile-Abo die Option Flatrate nimmt bekommt man den Festnetzanschluss mit Flatrate umsonst dazu (Quickline in der Schweiz).

      • Michael Bickel sagt:

        “wie es auch immer weniger Festnetzanschlüsse gibt, weil ein solcher den Menschen spätestens seit Smartphones, Flatrates, auch wegen IP-Telefonie & Co keine Vorteile mehr bringt”

        rein fürs Telefonieren mag das ja theoretisch *) gelten, aber wo bekommt man per Mobilfunk eine unlimitierte Internet-Flatrate für um die 30 Euro? Telefonieren ist da ja quasi nur die Zugabe…

        *) Theoretisch im Übrigen, weil die Sprachqualität per Smartphone selbst in der Stadt ziemlich erbärmlich sein kann

  8. Holger sagt:

    Ich habe einen Computer immer als kreatives Werkzeug begriffen. Software für kreative Anwendungsbereiche begleitet mich seitdem ich 1988 mir einen Commodore Amiga kaufte. Mit einem wie auch immer touch-basierten Gerät kann ich keine komplexen Bedienoberflächen bedienen, wie es sie solche Software erfordert. Noch weniger hilft mir da das deutliche Leistungsgefälle zwischen PC und Smartphone.

    Wer aber nur im Internet sich bewegt und nur Apps wie Whatsapp und Co. benutzt, der dürfte ohne PC sicher nicht viel vermissen. Es ist also ausschlaggebend, was man mit seinem Gerät machen möchte.

    Der PC als Massenartikel wurde durch das Smartphone teilweise bis gänzlich, je nach Anwendung, zumindest im privaten Bereich abgelöst. Im Businessumfeld sieht es nicht ganz so krass aus.

    • FireFreezer sagt:

      Dem kann ich mich nur anschließen. Wobei meine Einstiegsdroge ein C64 war, 1984 glaub ich war das. Ab 1986 ging es dann mit einem Amiga 500 los, später ein A2000, erst so ab 1995 mit W95 konnte ich einen PC überhaupt so’n bisserl ernster wenigstens nehmen. xD

      Und richtig, Touch-basierte Geräte taugen lange nicht für alles. Uns wurde mal ein Gerät zum testen überlassen, was schlicht und ergreifend ein Witz war. Ein 24″ TouchScreen, den man mit Finger oder Stift bedienen konnte. Nach mehrmaligen Versuchen haben wir entnervt aufgegeben, weil uns nach ner Weile die Arme weh getan hatten, das ganze durch die Bildschirmgröße auch viel zu träge reagiert hatte. Davon abgesehen hätten wir uns alle 5 Minuten die Hände waschen müssen, weil Sommer und der Screen aussah, wie die Fingerabdruck-Datenbank bei Interpol. Mit anderen Worten: Wir haben das Testgerät gerne mal getestet und noch lieber wieder zurückgegeben, ihm entsprechend unserer Erfahrungen Feedback überlassen und mit einem fürchterlich breiten Grinsen alles Gute für die Zukunft gewünscht. Den Vertrieb gab es dann auch nicht mehr lange. Ich vermute mal, das er inzwischen versucht, Heizlüfter in der Sahara zu verkaufen. ^^

      Für Smartphones aber sind Touchscreens was feines. Grobmotorische Bedienung für Oberflächen und “Apps”, die für Grobmotoriker gemacht wurden. Vielleicht einer der Gründe, warum ich damit auf PCs nix anfangen kann. Aber auf der anderen Seite bin ich auch nicht der Typ Mensch, der so pathologisch Like-Geil ist, wie z.b. ein gewisser Donald T. oder mich selbst mit dem dämlichsten Mist noch auf YT zeige, wie Bibi, weil keinen Bock um arbeiten zu gehen. Aber nun gut, auch die beiden haben ja bekanntlich Follower (und vorsichtshalber noch ein paar im Rabatt-Paket dazugekauft, weils gerade im Angebot auf einem anderen YT Channel war) ^^

      Naja. So findet aber letztlich jede Klientel seine Geräteklasse, Business oder Privat, passend zu Anwendungszweck und/oder Intellekt. Es gibt eben nicht mehr nur Desktop/Tower oder Laptop/Notebook.

      Ob vieles davon eher Fluch oder Segen ist, … Für unseren Planeten wohl eher Fluch, so wie sich unsere Gesellschaft zur Wegwerfgesellschaft entwickelt hat. Mal gucken, wann so einige begreifen, das es keine Resourcen-Flatrate gibt und unbegrenztes Wachstum der Wirtschaft eine Lüge ist. Aber XP auf einem 2000er Rechner muß es ja nun auch nicht mehr sein. Ist ja auch nicht gerade wirklich Umweltfreundlich.

    • Michael Bickel sagt:

      richtige Anwendungen, ob Buchhaltung oder “richtige” Grafik- oder Videobearbeitung ist auf einem Smartphone überhaupt nicht vernünftig möglich, auf einem besseren Tablet PC begrenzt. Und wer viel schreibt kommt um einen PC/Notebook oder Convertible/2in1 ohnehin nicht herum.

      Durchaus auch rein private Anwender verzichten genau deswegen ebenso nicht auf Notebook & Co, die ja auch nicht am Ende sind, wie oft behauptet. Die Verkäufe haben sich nur relativiert, da Anwender mit geringen Bedarf eben keinen mehr zwingend brauchen wie das vor Tablet und Smartphone mal der Fall war. Aber es werden immer genug diese Geräte auch zukünftig kaufen, denn nicht jeder gibt sich mit Wischi-Waschi Apps für einfache Bedürfnisse zufrieden

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  10. Ich habe hier vier Rechner mit Windows 10 davon zwei Notebooks, dann einen Windows Server 2012, einen Windows 7 und einen mit Windows 2000, irgendwo sollte sich noch ein Windows XP Rechner befinden.
    Dann habe ich noch 2 Linux Rechner und einen Linux Server.
    Hat sich einfach so mit der Zeit angesammelt.

  11. Ulf sagt:

    Ich gehe eher davon aus, dass Smartphones und Tablets dem PC im privaten Bereich das Genick gebrochen haben. Ich selbst bin zwar nicht so fürchterlich repräsentativ, weil IT’ler von Beruf, aber früher lief mein PC jeden Tag – oder besser gesagt, mindestens einer meiner zwei bis vier PC.

    Und Heute? Mein iPad nutze ich jeden Tag, mein Smartphone ohnehin. Mein Notebook ist seit längerem hinüber, ich vermisse ich es kein Stück und werde auch kein neues mehr kaufen. Und meine beiden Desktop-PC? Der eine wird vielleicht noch zwei- oder dreimal im Monat eingeschaltet, wenn überhaupt, der andere ist eigentlich komplett überflüssig und de facto durch eine Xbox ersetzt.

    Spätestens seit Windows 10 hab ich auch überhaupt keine Lust mehr, mich in meiner Freizeit mit Windows-Rechnern zu beschäftigen. Das liegt aber nicht am Tablet-Modus, sondern an den halbgaren Upgrade-Orgien, die sich Microsoft mit seinem SaaS-Ansatz auszwingt.

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