AutoPilot: App-Installation per Enrollment-Seite blocken

Bei der Bereitstellung von Windows über den Windows AutoPilot kann man jetzt wählen, ob und welche Apps blockiert und beim Rollout zurückgestellt werden. Hier einige kurze Informationen dazu.


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Microsoft stellt Windows AutoPilot über Intune bereit, um das Aufsetzen von Windows-Maschinen in Unternehmensumgebungen zu unterstützen. Für  eine Autopilot-Bereitstellung empfiehlt Microsoft, in der Enrollment Status Page (ESP) vorzugeben, dass der Benutzer erst dann zum Desktop gelangt, wenn das Gerät so konfiguriert ist, dass es sicher und produktiv ist. Das ist aber erst der Fall, wenn alle Apps installiert wurden.

Da dieser Vorgang unter Umständen sehr lange dauert, hat Microsoft eine neue Funktion zu Windows AutoPilot hinzugefügt. Einige Apps sind wichtiger als andere. Daher weist Intune für AutoPilot eine Option in der Enrollment Status Page (ESP) auf, in der einzelne Apps geblockt werden können. Das soll den Vorgang des Aufsetzens für den Benutzer verkürzen helfen. Unwichtige Apps können zu einem späteren Zeitpunkt eingerichtet werden.

Michael Niehaus von Microsoft weist in obigem Tweet auf diese Neuerung hin. Im verlinkten Technet-Beitrag zeigt er einige Screenshots der neuen Optionen.

Der obige Tweet zeigt weitere Screenshots von Optionen bei der Bereitstellung in Intune. Interessant ist die Rückmeldung von Nutzer @damigs.


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Bei der Bereitstellung von Microsoft Office 2019 Pro Plus musste er genau diese Option deaktivieren, das es wohl Probleme gab und die Option noch unstabil war. Auch dieser Nutzer berichtet von AutoPilot-Fehlermeldungen.


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