Windows Update-Desaster: Was, warum, wie schützt man sich?

Windows UpdateNutzer von Microsoft-Software sind in ‘letzter Zeit’ ja häufig durch Updates, die nicht so ganz wie erwartet funktionierten, gebeutelt worden. Und auch bei den Funktionsupdates für Windows 10 lief es 2018 alles andere als rund. Aber warum ist das so, wie schützt man sich und was sind die Gründe, warum es bei Microsoft irgendwie hakt? Heise ist in der Zeitschrift c’t (4/19) diesem Thema nachgegangen. Mir liegen vorab ein paar Insides vor.


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Zum Hintergrund

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Microsoft immer wieder Updates, durch die Treiber beschädigt wurden, Dienste sich nicht mehr starten ließen, Konfigurationen verloren gingen oder Netzwerkverbindungen gekappt wurden. Die Zeitschrift c’t des heise-Verlags gibt in der Ausgabe 4/19 einen Überblick, was bei Updates in 2018 schief gelaufen ist und wie man sich schützt. Zumindest der Anreißertext, wie man ‘störrische Updates’ wieder los wird, lässt sich bei heise.de abrufen.

c't Ausgabe 4/19

„Es erwächst bereits seit Längerem der Eindruck, dass Microsoft dabei nicht einfach nur Pech hat, sondern das Thema Qualitätssicherung sträflich vernachlässigt“, erklärt c’t-Redakteur Axel Vahldiek. „Der Konzern lässt die Patches beim Anwender reifen.“ Betroffen sind alle aktuellen Windows-Versionen von 7 bis10.

Updates steuern

Es gilt also, Updates so zu steuern, dass sie möglichst wenig Ärger verursachen. Dabei sollte man, laut heise, zunächst zwischen Updates und Upgrades unterscheiden. Erstere sollen Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit verbessern. Sicherheits-Updates werden automatisch eingespielt, die anderen kann man von Hand über die Schaltfläche „Nach Updates suchen“ laden. Vahldiek empfiehlt: „Lassen Sie das besser, denn sonst erhalten Sie unfertige Patches”. Das automatische Einspielen sollte man zudem verzögern: „Vermurkste Patches hat Microsoft üblicherweise nach spätestens vier Tagen zumindest zurückgezogen oder sogar schon korrigiert“, so Vahldiek. Derzeit geht dies aber nur mit den Windows-Versionen Pro, Enterprise und Education.

Upgrades hingegen heben Windows 10 auf einen neueren Versionsstand und bringen neue Funktionen mit. Weil solche Upgrades direkt nach der Veröffentlichung im Regelfall diverse kleine oder auch gravierendere Bugs haben, rät der c’t-Experte dazu, Windows so einzustellen, dass neue Windows-10-Versionen erst um einige Monate verzögert installiert werden. Ärgerlicherweise geht aber auch das nicht mit der Home-Edition von Windows 10.

Das ist für meine Blog-Leser nicht wirklich Neuland – und es gibt hier genügend Artikel, die so was thematisieren. Der obige Text ist mir über den Pressedienst von heise zugegangen. Hätte ich nicht weiter thematisiert, wenn da nicht noch Insights wären …

Noch was …

In einem Artikel des Hefts gibt es einen Abriss größerer Update-Probleme aus 2018 – gut, diese Unfälle kann man auch hier im Blog nachlesen (der Artikel ist praktisch eine ‘Collection von best of’). Aber es gibt noch eine (Fern-)Analyse, warum das mit den Updates seit einiger Zeit mehr schlecht als recht klappt. Und nun dürft ihr raten, wer da als ‘spiritus rector’ die Finger im Hintergrund mit drin hatte. Mal schauen, ob Auszüge dieses Themas im News-Ticker kommen, oder ob ich bei Gelegenheit mal ein paar Infos zusammen zurre (ist mehr ein Thema, was Hintergründe erklärt – schließlich gibt es schon einige gute Köpfe in Redmond, die es aber wohl nicht reißen können – die Ursache muss also tiefer liegen). Mein Tipp: In diesem heise.de-Beitrag gibt es ein Video Nachgehakt, als Gespräch zweier Redakteure mit einem Excerpt des Themas. Ist was für Video-affine Leute.

Tipp: Backup anlegen …

Und es wird ja (auch im oben verlinkten Video) immer angeraten, Backups anzulegen, um im Fall der Fälle auf den vorherigen Zustand zurück zu kommen. Das Windows-eigene Backup ist da eigentlich als Totalausfall zu bezeichnen (notorisch unzuverlässig) und von Microsoft in Windows 10 als deprecated abgekündigt.


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Daher an dieser Stelle ein kleiner Tipp von mir – da ich mit den heise-Leuten über das Thema diskutiert habe. Bei heise.de hat man sich in diesem Artikel dem Thema Backup angenommen. Am Artikelende gibt es eine Empfehlung für das kostenlose c’t-Sicherungsscript WIMage. Kann ab Windows 8.1 eingesetzt werden und sichert ein Abbild der Windows-Partition. Das Wiederherstellen verwendet den Setup-Assistenten aus Windows PE. Wer sich mit WIMage auseinander setzen möchte, findet auf dieser Seite Lesefutter. Ich selbst habe mich da aber noch nicht intensiv mit auseinander gesetzt, da WIMage unter Windows 7 nicht tut.


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45 Antworten zu Windows Update-Desaster: Was, warum, wie schützt man sich?


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  2. Ingo sagt:

    Schade, dass jetzt auch bei heise sich immer mehr dieses Bildzeitungs-Niveau durchsetzt und ordentliche Schlagzeilen gemacht werden müssen.
    Früher waren die zwar kritisch, aber vergleichsweise neutral. Mittlerweile reiht man sich dort auch in die Gruppe derer ein, die von “Miseren” und “Desastern” schreiben müssen, und einzelne Probleme damit zu einem Totalversagen hochstilisieren wollen.
    Man liest im Artikel m.E. sehr deutlich die Stimmung hier aus den Blog-Artikeln raus. Hier gibt es ja auch nie positive Dinge zu Microsoft zu vermelden. Es wird jeder noch so kleine Bug ausführlich besprochen, aber neue Funktionen sind quasi irrelevant.

    Der c’t Artikel listet dann eine Auswahl der “Best Of” der problematischen Updates. Dass viele der genannten Probleme sich nur auf bestimmte Konstellationen bezogen, lässt man ein wenig unter den Tisch fallen. Da steht dort, dass unter Windows 7 und Server 2008 R2 Netzwerkkarten ihre Konfiguration verlieren – so als würden sie das überall machen und Microsoft wäre ja strunzdoof, dass sie so ein einfaches Problem nicht erkannt hätten. Nun, keines der Systeme hier hat so ein Verhalten gezeigt.

    Ich verteile ja nun an eine etwas größere Anzahl von Windows Systemen Updates. Ich hatte dabei im Jahr 2018 genau ein einziges Problem – das waren Darstellungsprobleme bei RDP im Mehrmonitor-Betrieb. Laut dem Artikel müsste ich von Katastrophe zu Katastrophe gerutscht sein, da verschiedene Windows Versionen und Windows 10 Builds vorhanden sind. Bin ich nicht. Im familiären Umfeld nicht. Im Freundeskreis nicht. Und selbst in den Foren ist das Aufkommen von Leuten mit diesen Problemen vergleichsweise gering.
    Meines Erachtens wird da – jetzt halt leider auch in der c’t – gnadenlos übertrieben. Alle hören von Problemen und kennen jemanden, der jemanden kennt, der von jemandem gehört hat, dessen System mal Probleme macht. Für eine Artikelserie reicht das.

    • Roland Moser sagt:

      Microsoft ist zu Ramsch verkommen.
      Aus meiner Sicht ist die Ursache, dass man jemanden zum CEO gemacht hat, obwohl er es nicht kann, und nur weil er nicht weiss ist,

    • Mirko Heilmann sagt:

      Sehr guter Kommentar, dem ich nur beipflichten kann.
      Auch ich betreue eine etwas größere Zahl unterschiedlicher Windows-Maschinen. Viele der hier im Blog besprochenen Probleme lese ich mit und versuche diese im Hinterkopf zu behalten, falls mal eins auftaucht.
      Von einem “Upgrade-Desaster” im Oktober bin auch ich bzw. meine Kunden verschont geblieben, obwohl ich alle Maschinen zeitnah (Oktober/November) auf V1809 umgestellt habe.
      Auch ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß, um Klicks zu generieren, jeder noch so kleine und spezielle Fehler zu einem riesigen Problem aufgebauscht wird. Das ist der gleiche Quatsch wie bei Sicherheitslücken. Die werden gefunden, dann gibt es ein Riesentohuwabohu, nur um im letzten Nebensatz zu erklären, daß man physischen Zugriff auf den Rechner braucht.
      Ganz großes Kino.

    • Bolko sagt:

      “dass unter Windows 7 und Server 2008 R2 Netzwerkkarten ihre Konfiguration verlieren”

      Das betrifft nur den vmWare VMXNet3 virtuellen Netzwerk-Adapter (bzw die vmWare-Tools), vermutlich weil es da keine oem.inf gibt und das WindowsUpdate das nicht kapiert.
      Vielleicht fixt MS den Bug nicht, weil die HyperV pushen wollen und weil es den Konkurrenten vmWare schlecht aussehen lässt.

      Im vmWare kann man im virtuellen Netzwerkadapter auf “Restore Default” klicken und es sollte dann wieder funktionieren. Alternative: virtuellen Netzwerkadapter löschen und Netzwerkadapter neu installieren (reinstall vmWare-Tools).

      • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

        Es trat jedenfalls nicht generell auf. Fast alle unsere Kunden nutzen VMware mit vmxnet3.
        Dann gibt es ja auch noch unterschiedliche ESX, vpshere und VMware Tools.

    • Hubert Kröss sagt:

      Ich kann dem updatedesaster und dem katastrophalen qualitätsmanagement nur beipflichten. Wir müssen 6000 maschinen updaten, über wsus. mal gehen haufenweise win7 updates nicht durch, jeden morgen früh dann schon mal 30 min wartezeit, dann gehen bei win10 dann plötzlich drucker nicht mehr. Hatten wir bei epson und hp dann gehen unerhörterweise registryeinstellungen bei den feature updates verloren. Verschiedene Standardeinstellungen gehen auch immer wieder verloren. Nach dem 1709 update war auf sehr vielen rechnern di
      e modern ui komplett unbrauchbar. Mit dem nächsten update dann endlich behoben. Seit 3 jahren schafft es microsoft nicht, endlich ein einheitliches erscheinunungsbild zu programmieren. Einstellungen werden über cortana nicht gefunden, bestimmte einstellungen sind 10 hierarchien unter den Haupteinstellungen. Das ist sowas von unproduktiv. Sysprep mit copyprofile seit win10 praktisch unbrauchbar. apps wie spiele werden bei win10 pro automatisch aufgezwungen. Feature updates wurden nach 4 monaten trotz nichtfreischaltung in wsus von den ms servern direkt gezogen. Das system ist durch und durch nicht mehr administrierbar, und die herren bei ms habens gar nicht mehr in griff. Halbjährliche 4 gb feature updates (linuxupdates haben ca ein zehntel der größe, als administrator hab ich die volle kontrolle und nach einem neustart des pcs hab ich 0 Sekunden Wartezeit) die unsere betriebe mit unseren teils noch sehr langsamen linien, trotz bandbreitenmanagement, komplett lahmlegen. Wenn wir der microsoft eine rechnung schicken könnten, dann wäre es allein durch diese unzulänglichkeiten, ausfälle, blockaden und die updezeit beim einschalten der rechner eine gesalzene von mehreren 100000 €. Produktiv ist das nicht, nein sehr frustrierend. Ich kenne auch sehr gut linux und muss sagen, dass ich dort mindestens 10 mal so produktiv sein kann beim verteilen von Konfigurationen, automatisieren usw. Daher verstehe ich sehr wohl, dass selbst noch so hartgesottene microsoftler langsam die schnauze voll haben. Das system windows 10 hat microsoft totkonfiguriert. Zum schluss noch ein beispiel: wenn ich einen laptop min win 10 professional neu installiere, dann macht mir die cortana-dame eine vorschlag ich könne nun tolle katzenvideos anschauen. Einfach nur unprofessionell und peinlich.

      • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

        Wenn man 6000 Maschinen hat sollte man bessere Methoden nutzen

        Sysprep mit copyprofile seit win10 praktisch unbrauchbar.
        ^ Wim benutzen ohne Internet Zugriff. Dann klappt auch sysprep.
        Copy Profile ist eine sehr unnötige Maßnahme. MS hat es unterbunden. Nicht ohne Grund. Besser GPOs nutzen.

        apps wie spiele werden bei win10 pro automatisch aufgezwungen.
        ^ seit 1809 nicht mehr. Ansonsten gibt es von PS Skripts zur Anpassung von Wim files. (PS Gallery)

        Feature updates wurden nach 4 monaten trotz nichtfreischaltung in wsus von den ms servern direkt gezogen
        ^ GPOs sind falsch konfiguriert. Dual scan ist aktiviert.

        trotz bandbreitenmanagement, komplett lahmlegen.
        ^ BITS Dienst lässt sich sehr schön per GPO konfigurieren um dies zu verbessern.

        Ansonsten statt WSUS auch delivery optimization nutzen

        updatezeit beim einschalten
        ^
        Ist seit 1803 / 1809 deutlich besser

        Cortana beim installieren
        ^
        Ist mit 1903 Geschichte.

        Ich sehe im Ganzen wenig fundierte Kritik wenn man denn Software as a service lebt und nicht Techniken und Maßstäbe von Windows XP oder 7 ansetzt.

        Wenn Ihnen noch etwas störendes einfällt, schreiben Sie mir bitte @tweet_alqamar.

        Es gibt immer eine Lösung.

    • 1ST1 sagt:

      Wir hatten das mit den Netzwerkkarten. Die entsprechenden Updates verhielten sich in der Testumgebung problemlos und wurden auf die produktiven Systeme freigegeben. Bei den Clients war das kein Problem, da diese ihre IP per DHCP bekommen, aber bei den Servern hat es voll zugeschlagen, als die gruppenweise neu gestartet wurden, insgesamt über 100 Stück, die nach dem Update erstmal nicht mehr erreichbar waren. Der größte Teil waren in der Tat VMs in der VMWare-Umgebung, mit dem vmxnet3 Netzwerkadapter, es war aber auch ein gutes Dutzend physische Server betroffen. Es ließ sich beheben, aber schön war das nicht.

      Ob man dieses Problem jetzt MS anhängen kann, oder ob die VMWare-Tools einfach schlampigerweise ohne oem.inf daherkommen, darüber mag ich nicht spekulieren.

    • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

      Die Wahrheit liegt dazwischen. Danke für den Kommentar. Er ist jedenfalls ehrlich und nicht grundlegend falsch Ingo.

  3. oli sagt:

    Hat ja nur 3.5 Jahre gedauert, bis heise sich dem Thema der schwindenden Windows Updatequalität mal annimmt. Ich denke, der Punkt auf den du hinauswolltest, sind die Entlassungen im Testbereich.

    Mein Vermutung: MS hat mit Windows 10 und dem Konzept Windows-as-a-Service entschieden, Machine Learning/KI (ich bleib mal bei diesen Buzzwords) einzusetzen. Und für Machine Learning benötigt vor allem eins: Daten und noch mehr Daten. Daher auch die standardmäßig aktive Telemetriedatensammlung, die ja mittlerweile wirklich alle Bereiche von MS erfasst hat: Windows 10, nachgerüstet in Windows 7/8, MS Office (C2R), MSSQL-Server, SQL-Management-Studio, Visual-Studio (und Kompilate) und ich vermute noch in vielen weiteren Produkten, die ich aber selber nicht überprüft habe. Ich denke, dass MS hier einen Schritt weiter gehen will (Frage ist nur, ob die Richtung stimmt). Bis dato setzte man ja stark aufs Fuzzing wohl in Kombination mit “händischem” Zuweisen durch die Tester und hatte damit ja auch ganz guten Erfolg. Soweit mir bekannt, macht das Google mit seinem Project Zero auch nicht viel anders.

    Ich selber nutze privat Windows 10 Pro mit Winprivacy und WUMT. In WUMT sind die automatischen Updates deaktiviert. Da ich die Patchtage sowieso verfolge, ist eine manuelle Installation von Windows Updates auch kein Problem für mich. Mir ist aber schon klar, dass das nicht für jedermann ein gangbarer Weg ist. Daher versuch ich Kunden von uns (die häufig nur Windows 10 Home einsetzen) auch sich ein Sicherungsprogramm von uns einrichten zu lassen. Die Wahl überlassen wir dem Kunden, geben da nur Tips. Vor Funktions-Upgrades mach ich selber System-Backups. Funktions-Upgrades werden nicht über den Windows-Update-Dienst gestartet, sondern manuell, entweder über die gemountete .iso oder Media Creation Tool.

    Persönlich bin ich mit dem kostenlosen Veeam Agent für Windows vollauf zufrieden. Wichtig ist die Bare-Metal-Recovery-Funktion um einen bootfähigen Stick zu erzeugen. Was ich ebenfalls bei Veeam gut finde: Man kann Veeam so einstellen, dass das Backup nicht nach einem festen Zeitplan läuft, sondern nach dem Einsteck-Event des Backup-Mediums. Und nach erfolgreichen Backup kann das Medium auch automatisch wieder ausgeworfen werden (Schutz vor Ransomware). Auf jeden Fall braucht der Nutzer dann nur einfach das Backup-Medium anschließen und es wird automatisch ein (System-)Backup erstellt, und er kann sich den Zeitpunkt selber aussuchen. Zusätzlich wird noch ein extra Backup-Konto in Windows erstellt, welches Berechtigungen für den Zugriff aufs Backup-Medium besitzt und dem normalen Anwender-Konto werden die Zugriffs-Berechtigungen aufs Backup-Medium entzogen.

    Als technik-affiner ist Windows 10 eigt. kein Problem mehr. Sorgen müssen sich die Leute machen, die bisher dachten, Hauptsache eine AV-Lösung drauf, die wirds schon richten. Dass gerade diese häufig Ursache für Probleme beim Funktions-Upgrade eines Windows 10 ist, entbehrt nicht einer gewissen Ironie :>.

    • Günter Born sagt:

      Zu ‘Als technik-affiner ist Windows 10 eigt. kein Problem mehr.’

      Möglicherweise verstehe ich ja was falsch oder werde zu alt für den Scheiß. Früher hieß es ‘wenn Du Linux nutzt, musst Du frickeln, bis Du schwarz wirst – nimm Windows, da läuft es vom Start an und Du kannst arbeiten’. Inzwischen werde ich das Gefühl nicht los, dass Windows 10 zur Frickelbude verkommen ist – einfach mal installieren – gelegentlich ein Update im Hintergrund installieren lassen – und die nächsten paar Jahre einfach nur arbeiten, ist seit Sommer 2015 doch schlicht passé. Und da jubeln Leute wie toll das ist und werfen mir Bashing vor. Es kann nicht sein, dass ich als Technik-affiner da an allen Ecken und Enden basteln und frickeln muss und das nach fast jedem Update überprüfen darf.

      Eine Windows 10 LTSC als Mainstream-Variante, die auch für das breite Volk verfügbar ist, mit der man 10 Jahre arbeiten kann, wäre schon mal eine Basis. Aber so, wie es bisher läuft – no way.

      Beispiel: In der neuesten Windows 10 19H1-Build können wir Win32-Anwendungen in Mixed Reality nutzen. Darauf hat die Welt gewartet! Wenn sonst alles kollateralschädenfrei laufen würde, könnte man das achselzuckend zur Kenntnis nehmen, schön für die paar People, die in Mixed Reality machen. Aber so rollen sich mir die Fußnägel hoch, wenn ich so was lese – und da fällt es mir halt schwer ‘neue Funktionen jubelnd im Blog vorzustellen’ – um den Vorwurf von Ingo mal mit aufzugreifen.

      • Wolfgang sagt:

        +++++++++++++++++++++++

      • Roland Moser sagt:

        Oooooooooooooooo wie schön, dass jemand meiner Meinung ist.

      • Ingenieurs sagt:

        ” Eine Windows 10 LTSC als Mainstream-Variante, die auch für das breite Volk verfügbar ist, mit der man 10 Jahre arbeiten kann, wäre schon mal eine Basis. Aber so, wie es bisher läuft – no way. ”

        DANKE! Danke sehr das jemand mal verstanden hat worum es hier geht. Ich will dieses LTSC für jedermann zugänglich haben!
        M$ soll den User entscheiden lassen welche Version er haben möchte

      • oli sagt:

        Das mit “kein Problem” ist so zu verstehen, dass du als technik-affiner die Probleme mit Windows 10 besser abschätzen kannst und daher entsprechende Vorkehrungen triffst. Oder lassen z.B. deine (wahrscheinlich eher technik-affinen) Leser einfach so ein Funktions-Update von Windows 10 durchlaufen und hoffen, wird schon gutgehen? Also das Mindeste ist ja wohl eine Image-Sicherung vorher.

        Nur kannst du sowas von einem Laien kaum erwarten. Der sitzt im Problemfall dann vor nem schwarzen Bildschirm (leider bei Kunden schon häufiger nach Windows 10 Updates gesehen) und weiß nicht mehr weiter. Und das wichtigste ist ja: Ohne das (Funktions-)Update hätte er das Problem nicht gehabt, er hätte ganz normal seinen Rechner hochgefahren und hätte arbeiten können. MS ist hier mit seiner Home-User=Beta-Tester Strategie Schuld, niemand sonst.

      • wufuc_MaD sagt:

        scheiß windows!!!.. jawohl! punkt 1.

        2. heise find ich nach wie vor gut, auch wenn die polarität der artikel gestiegen ist, weil in der summe der artikel immer noch ausgeglichen berichtet wird (nennen wir es medien-unterricht)

        3. monate nutz ich nun schon linux, nachdem es mir gelungen ist mit “drive-snapshot” auch mein linux zu sichern und wiederherzustellen, gibt es bis auf css zocken (counterstrike) absolut keinen nachteil mehr. da ich allein dieses wochenende wieder etliche stunden mit dem offline-pc vergeudet hab (winblows taugt nun mal zu nichts anderem als frickelei mehr) ohne erfolg (die vielen stunden sind ein zu hoher preis für endlich erreichte 4 sekunden boot-zeit) bin ich ernsthaft kurz davor mich vollständig von ms zu verabschieden. auf mein einkommen scheiße ich auch wenns sein muss. ich bin der erfahrung längst überdrüssig.

        danke für den unbezahlbaren tipp “drive-snapshot” ~> 100 mal hat es gesichert und wiederhergestellt, beim offline-pc dauert das 35s beziehungsweise 45s – 1min. aber.. und das zum schluss..

        neben der tatsache dass eine linux ESP nicht gleich eine ms ESP ist (von linux her ist das leicht zu beheben). ich bin gespannt wie geschockt diejenigen die weiterhin auf ms setzen, sein werden wenn sie an der reihe sind – wirklich zu begreifen was “zertifikate” sind; und was ein sicher geglaubtes windows, was das patchen angeht, mit dateien die arglos auf der platte abgelegt werden und namen wie kb4480976-x64 tragen, macht. ^^

        das ist ungefähr so wie mit dem ceip.. und dem hinweis – deutlich sichtbar – der nächsten / letzten laufzeit – trotz deaktivierung :-)

        “die installier ich später…” hhahahahahh

        schönen arbeitstag!

      • Ulf sagt:

        Auf den Punkt getroffen, Günter! Den Kommentar unterschreibe ich von vorne bis hinten.

        Ich stell mir die Kiste ja nicht als Selbstzweck hin. Ich will damit arbeiten und nicht die Mängel irgendwelcher halbfertigen Windows-Update und Upgrades gerade ziehen, nur weil MS meint, Qualitätssicherung mit KI ersetzen zu können und es sich jemand in Redmond in den Kopf gesetzt hat, alles halbe Jahr eine neue Version raushauen zu müssen, deren Neuerungen zum größten Teil von zweifelhaftem Nutzwert sind.

        Zu Hause hab ich Windows 10 seit 1507 und neue Features, die auch nur so was ähnliches wie einen Nutzwert für mich hatten, ließen sich in den seither erschienen sieben(!) Feature-Releases bequem an den Fingern einer einzigen Hand abzählen. Das steht in überhaupt keinem Verhältnis zum Aufwand, der bei dieser halbjährlichen Upgraderitis beim Endkunden erzeugt wird.

        Es wird höchste Zeit, dass bei Microsoft irgendwer wieder zu Sinnen kommt und den Zweck eines Betriebssystems begreift.

    • Bolko sagt:

      Backups macht man besser offline, also nicht im laufenden Windows, damit eventuell offene Datenbanken konsistent bleiben.
      Ich bin mir nicht sicher, ob die Volumenschattenkopie sowas berücksichtigt bzw ob eine SQL Datenbank konsistent bleiben kann, wenn “AutoClose = True” eingestellt ist. Wo landen denn die Eingaben eines Mitarbeiters, der gerade in die SQL-Datenbank schreiben will, wenn die aufgrund des Backupvorgangs einen AutoClose durchführt und keine Daten mehr annimmt?
      Falls es aber kein AutoClose gibt, dann sichert das Backupprogramm einen Teil der Datenbank und der Mitarbeiter schreibt während dessen neue Werte in die Datenbank. Die Volumenschattenkopie müsste dann alle geänderten Bereiche neu sichern. Da es aber auch SQL-Datenbanken gibt, wo sehr viele Mitarbeiter gleichzeitig drauf schreiben, wird das Backupprogramm ohne AutoClose der Datenbank nie fertig, weil es immer neue Änderungen sichern muss.

      Da können zum Beispiel folgende Fehler auftreten:
      “SQL writer error: Unexpected error calling routine”
      “BACKUP failed to complete the command BACKUP DATABASE MSSQL047.”

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  5. Anonymous sagt:

    Naja ich nutze halt Windows 7 und werde wo es notwendig wird auf 8.1 diese Jahre wechseln.

    Und kleine Info WIMage tut’s auch unter Windows 7 wenn eine aktuelle DISM Version verwendet wird. Nutze ich selber seit 2 Jahren erfolgreich. Hat mit schon oft geholfen gerade im Hinblick bei Hardware defekt und Umzug auf neue Hardware…

    • Sam sagt:

      “tut’s auch unter Windows 7 wenn eine aktuelle DISM Version verwendet wird.”? Was ist DISM please?

      Bitte mal auf Deutsch für Nicht-Informatiker. Denn auch ich nutze noch Windows 7. Danke.

    • RedOne sagt:

      Hallo Anonymous: Frage zu DISM und WIMage auf Windows 7 Pro

      Mich würde interesssieren wie ich WIMage auf Win 7 Pro installieren und nutzen kann? Wo bekomme ich die Dateien her? Welche Version ist notwendig?

      heise schreibt – WIMage geht nicht auf Windows 7
      Hr.Born schrieb mal – nicht alle DISM-Befehle funktionieren unter Windows 7

      Wäre sehr nett wenn mir mehr dazu erfahren könnten im Hinblick auf Rettung und Hardware-Umzug. Vielen Dank.

      • Theo sagt:

        Oder DSIM++ (googlen) verwenden. Die damit erstellten bootfähigen Images (WIMs usw.) haben mir schon 1-2x den A*** (Abend) gerettet.

        Kommt mit einer (engl.) Benutzeroberfläche für Win 32-Bit bzw. 64-Bit, läuft ggf. auch unter Win7 bzw. Win8.1. Einfach mal testen… Wer nach “dism++ anleitung” googelt findet auch Anleitungen.

        Die Bereinigungsfunktion von DSIM++ würde ich nicht testen. Danach laufen teilweise die Windows Updates nicht mehr (bereinigt halt porentief).

    • wufuc_MaD sagt:

      spar dir das!!!

      2 monate – dann bist du mit deinem windows 8.1 am ende!

      ist gut gemeint. lass dir was besseres einfallen was auch funktioniert!

  6. Stefan sagt:

    Ich hab es simpel gelöst: Alle Microsoft-Domains blockiert, auch die von Drittanbietern, die für Microsoft arbeiten. Keine Telemetrie, keine unerwünschten Updates, kein Garnichts. Updates lad ich aus dem Microsoft-Catalog (einzige MS-Seite, die auf einer Whitelist steht) und installier sie manuell.

  7. Anonymous sagt:

    @sam ich würde sagen das WIMage Script und denk Artikel von heise kennst du nicht. Aber schaue mal dort im Forum: https://m.heise.de/forum/c-t/Kommentare-zu-c-t-Artikeln/c-t-WIMage-erzeugt-Sicherungskopien-von-Windows/c-t-WIMage-Sicherung-ab-Windows-7-32-und-64-Bit-Loesung/posting-24575744/show/

    Kurz heise darf die Lösung aus Lizenzgründen nicht anbieten es geht auch mit Win 7

    • Bolko sagt:

      Dism 10 aus dem Win10 AIK ist aber nicht 100 prozentig kompatibel mit Win7.
      Daher sollte man das dism aus dem Win8.1 ADK benutzen.

      Oder noch besser es einfach mit Macrium Reflect machen.

  8. RedOne sagt:

    Hallo Anonymous: Frage zu DISM und WIMage auf Windows 7 Pro

    Mich würde interesssieren wie ich DISM auf Win 7 Pro installieren und nutzen kann? Wo bekomme ich die Dateien her? Welche Version ist notwendig?

    Mich würde interesssieren wie ich WIMage auf Win 7 Pro installieren und nutzen kann? Wo bekomme ich die Dateien her? Welche Version ist notwendig?

    heise schreibt – WIMage geht nicht auf Windows 7
    Hr.Born schrieb mal – nicht alle DISM-Befehle funktionieren unter Windows 7

    Wäre sehr nett wenn wir mehr dazu erfahren könnten im Hinblick auf Rettung und Hardware-Umzug. Vielen Dank.

    • Bolko sagt:

      Die neueren Dism Versionen werden in folgenden Tools mitgeliefert:

      “Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) für Windows 8.1 Update”
      https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39982

      “Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) for Windows 10”

      Man muss lediglich die “Bereitstellungstools” installieren.

      Dism befindet sich dann anschließend dort:

      Win8.1 ADK kompatibel:
      “c:\Program Files (x86)\Windows Kits\8.1\Assessment and Deployment Kit\Deployment Tools\amd64\DISM\Dism.exe”

      Win10 ADK inkompatibel:
      “c:\Program Files\Windows AIK\Tools\amd64\Servicing\dism.exe”

      Man muss den vollen Pfad angeben, weil sonst das alte dism aus Win7 benutzt wird.
      Das Win7 ADK bzw AIK ist nicht 100-prtozentig kompatibel zu Win7.

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  10. 1ST1 sagt:

    Im Gegensatz zu den anderen hier finde ich den Artikel in der c’t, an dem auch GB mitgewirkt hat, sehr aufschlußreich. Mir fehlt am Artikel aber noch das finale Fazit, nämlich was man tun kann – jedes Update manuell drei mal rumdrehen und erstmal gut abhängen lassen, das kanns auf Dauer auch nicht sein. Und das ist genau die Misere, wir sind Microsoft, derem Qualitätsmanagement und Updatepolitk alternativlos ausgeliefert, da gehts um Vertrauen. Und, nein, Linux ist keine Alternative. Es ist, wie geschrieben, MS setzt falsche Schwerpunkte, Mixed Reality nützt mir weder am Desktop, noch am Notebook und erst rechts nichts an einem Server. Smartphones hat MS ja keine mehr, da wärs mitunter witzig. Die Situation hinterlässt bei mir etwas Ratlosigkeit.

    • RedOne sagt:

      Mit Windows 10 umgehen

      Als User mit ganz wenig Erfahrung auf Windows 10 V1803 würde ich folgendes raten:

      -wenn immer möglich keine Geräte mit Windows 10 Home kaufen
      -in Windows 10 Pro die updates um eine Woche (7 Tage) verschieben lassen
      (dies soll glaube ich bald auch mit Windows 10 Home möglich sein)
      -die Windows 10 upgrades um 6 bis 18 Monate verschieben lassen

      -vor den update-Terminen (2. Dienstag im Monat) eine Datensicherung machen auf ne externe Festplatte, das gehört nun mal leider dazu.

      -nach den update-Terminen (2. Dienstag im Monat) hier im Blog nachlesen ob es Probleme gibt, dann ist man für das schlimmste wohl gerüstet.

      Zum Glück haben lange nicht alle PC’s die Probleme, die hier jeweils beschrieben werden. Ev. ist auch Deiner darunter.

      Fazit:
      Windows 10 soll ja jetzt Windows 7 überholt haben. Wenn die über mehrere 100 Millionen Maschinen alle Riesenprobleme hätten, wäre es mit Microsoft wohl vorbei.

      • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

        Vernünftiger Ratschlag. Ganz ohne Tools.

      • 1ST1 sagt:

        Sobald ich die Defaults ändern muss, heißt das, dass ich mich nicht mehr auf MS verlassen kann. Das ist das, was ich mit Vertrauen meine. Um meine 4 PCs zuhause geht es mir da weniger, es geht um die PCs und Server, die ich auf der Arbeit betreuen muss, das sind hunderte. Klar kann ich da am WSUS rumschrauben und das alles auf die Weise steuern, aber auch da rutsch das eine oder andere durch und fällt erst auf den Produktivsystemen auf, da tuts dann aber richtig weh. Da irgendwelche verhunzte Updates zu debuggen ist eigentlich nicht das, was ich allmonatlich tun möchte, vor allem nicht mit mitunter hunderten Benutzern im Rücken, die nicht schaffen können. Updates müssen laufen. Da spielt Vertrauen noch eine viel größere Rolle!

  11. Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

    Es ist immer wieder schön wie User die Telemetriedatenübermittlung abschalten und sich dann ärgern.

    MS kann mit deren Hilfe proaktiv Probleme und Inkompatibilitäten feststellen und genau diesen Systemen Updates oder Upgrades zu anderen Zeiten anbieten.

    Diese Daten werden schon seit Windows 7 und früher übermittelt. Nur war man da noch nicht so medial paranoidisiert worden.

    Glaubt mir oder nicht. Default läuft es wirklich nicht so schlimm wie es durchs Internet geistert.

    Günter macht mit anderen einen tollen Job.

    Aber es ist schon so, dass hier Welten aufeinander treffen. Windows Upgrades haben viel mehr zu bieten als irgendwelche Paint 3D, Mixed reality und andere nice to have features.

    LTSC ist keine Lösung.

    In Server 2016 LTSC werden seit mehr als einem Jahr bestimmte Fehler nicht gepatcht. In 2019 sind sie behoben. Man kann sich ärgern oder upgraden.

    • oli sagt:

      Kann nur mit dem Kopf schütteln über solch einen Kommentar. Vielleicht ist es dir egal, welche Daten ein Windows oder (noch schlimmer) eine C2R-Installation eines aktuellen MS Offices Paketes überträgt. Aber dann noch Victim-Blaming zu betreiben, wenn man sich gegen diese Datensammelei und -übertragerei wehren möchte, sry da fehlen mir einfach die Worte. Es gibt nur einen einzigen Schuldigen für die Updatemisere und das ist garantiert nicht der User, der dieser Telemetriesammelei Einhalt gebieten möchte.

      • 1ST1 sagt:

        An die Telemetriedaten werden wir uns leider gewöhnen dürfen. Wartet erstmal ab, wenn Autos großflächlig online gehen. Und das dort abzuschalten wird bedeuten am Fahrzeug zu manipulieren, womit mit ein bischen Pech die Zulassung futsch ist. Schon heute werden bei Werkstattbesuchen die Fehlerspeicher der OBD zum Fahrzeughersteller hochgeladen. Stört das jemanden? Glaubt jemand, dass MS mit den Telemetriedaten die neuesten lokal gespeicherten Word-Dokumente hochsyncronisiert?

  12. UMH sagt:

    Mag ja sein daß Admin’s, die >1000 Rechner
    administrieren “keine” Probleme feststellen,
    ich denke aber, die haben da 1000 baugleiche
    Rechner, ergo ist das nur EINER o. ZWEI?

    Ich administriere mehrere Firmen und kann
    hier GB nur zustimmen, es ist einfach nur noch
    eine Qual, MS scheint völlig auszuflippen, seit
    der Quoten-Inder am Ruder ist, es läuft da fast
    ALLES nur noch schief was schief laufen kann.

    Wir können über Steve B. “schimpfen” wie wir
    wollen, schwitzender Tanzroboter hin oder her,
    DER hatte den Laden so einigermaßen im Griff.

    2020, spätestens 2023, ist Schluß mit “lustig”,
    da kann sich MS mal so richtig warm anziehen.
    Bevor ich mich weiter mit MS rumärgere, habe
    ich meine Skills für Linux “perfektioniert” und
    schieße die Kunden die nicht migrieren, einfach
    mal in den Wind, – Geld ist nicht alles.

    Mit internetten Grüßen
    UMH

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