Schwachstelle in o2 HomeBox 6441 Router

Im o2 HomeBox 6441 Router gab es eine Schwachstelle, die einen Remote Code Execution-Angriff auf das Gerät ermöglichte. Aufgedeckt haben es Sicherheitsforscher der deutschen Firma NSIDE, die hier darüber berichteten. O2 hat inzwischen ein Firmware-Update ausgerollt, welches die Schwachstelle schließt. Ein paar deutschsprachige Hinweise finden sich in diesem heise.de-Artikel.


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4 Responses to Schwachstelle in o2 HomeBox 6441 Router

  1. MrX1980 sagt:

    Hi, eher ungewöhnlich das nur ein einziges Modell betroffen sein soll. Ich habe gerade bei mir nachgeschaut, aber ich habe o2 HomeBox 6641 mit einer neuen Firmware 1.00(AAJG.0)D21b und damit eine komplett neue Benutzeroberfläche. Leider ist die Oberfläche genauso “beschnitten” wie die alten. Aber gut, dass die Firmware nicht während des gestrigen Stromausfalls aktualisiert hat, sonst wäre der Router wohl unbrauchbar geworden.

  2. Herr IngoW sagt:

    Wer die einfachen Geräte der Provider nimmt, dem ist (meiner Meinung nach) nicht mehr zu helfen.
    Ein eigenes Gerät ist meist besser und hat auch wesentlich mehr Funktionen.
    Die Provider sind ja verpflichtet die Daten für die Einrichtung des Anschlusses bereitzustellen. ?
    Die Miete für die Geräte ist meist auch recht hoch, so dass der Kauf über die Garantiezeit gerechnet, sich meistens eher rechnet. Die Geräte die kostenlos enthalten sind, sind meist nicht mehr aktuell bzw. die absoluten Billigkisten von relativ unbekannten Herstellern, wie es dann mit der Firmware aussieht kann man nur ahnen, denn man kann ja selbst nix installieren.

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