TS-Videos einfach konvertieren

In diesem Beitrag geht es um die Konvertierung von Videodateien mit dem Dateityp .ts in das MPEG-2-Format. Das ist mit einem Video Converter möglich. Hier ein paar Informationen, was man zum Thema wissen sollte.


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Was sind TS-Videodateien?

Besitzt ein Video die Dateiendung .ts, handelt es sich um eine MPEG-2 Videodatei. Dieses Format kommt vor allem für digitales Fernsehen häufig zum Einsatz. Aber auch die für DVDs oder BluRay aufbereiteten Videos sind in TS-Dateien konvertiert. Der größte Vorteil dieses Formats ist, dass eine große Anzahl an Informationen gespeichert werden können. Dies hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität der jeweiligen Videodatei.

TS-Videodateien einfach selbst konvertieren

Sie können Ihre selbstaufgenommenen Filme ganz leicht selbst in das TS-Videoformat konvertieren. Hier gelangen Sie auf eine Internetseite, von der Sie kostenlos einen TS-Konverter herunterladen können.

Video konvertieren
(Quelle © geralt Pixaby Lizenz)

Mit dieser Software konvertieren Sie Ihre Videos verlustfrei, und das für Filme mit einer Auflösung bis zu 4K! Die kostenfreie Demoversion ist sowohl für Windows PCs als auch für den Mac erhältlich, es stehen vielfältige Dateiformate für die Konvertierung zur Verfügung.

Vor- und Nachteile von .ts Dateien

Manche Kameras verwenden standardmäßig das TS-Format. Sie können diese Dateien dann ohne großen Aufwand auf DVDs speichern. Durch die mitgespeicherten Informationen zum Video erhalten Sie einen qualitativ hochwertigen Film, welchen Sie zum Beispiel auch auf einer Leinwand über einen Beamer betrachten können.

Für das Veröffentlichen von Videos im Internet ist dieses Format allerdings eher weniger geeignet. Die Videodateien werden verhältnismäßig groß, auf einer Webseite käme es zu einer sehr langen Ladezeit. Um potentielle Kunden mit einem Videoclip zu erreichen, ist es unbedingt nötig, die Ladezeit des Films möglichst gering zu halten.


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Tipp: Für Plattformen wie Youtube oder Vimeo Sie lieber eine .flv- oder .swf-Datei verwenden. Diese Formate speichern nicht so viele Informationen zum Film, die Auflösung wird ebenfalls komprimiert. Dafür sind bei diesen kleinen Videodateien die Ladezeiten so gering, dass sie sich optimal für eine Präsentation im Internet eignen.

Bereits auf einem großen Fernseher kann es allerdings bei einer ungenügenden Vorbereitung des Bildmaterials zu einer “Verpixelung” kommen, Bereiche im Film könnten unscharf oder verschwommen dargestellt werden, Farben werden unter Umständen nicht so leuchtend wiedergegeben.

Das passende Videoformat auswählen

Überlegen Sie sich im Vorfeld, wo Sie Ihren Film einsetzen möchten. Ein selbsterstelltes Video mit einer Länge von wenigen Minuten kann im MPEG- beziehungsweise TS-Format schnell eine Größe um die 1.000 MB (1GB) erreichen. Für Präsentationen in Unternehmen ist dies allerdings durchaus sinnvoll, wenn wesentliche Details eines Produkts gezeigt werden sollen.

Bei privaten Urlaubsvideos, die Sie für die Zukunft auf einer digitalen Disc archivieren möchten, ist es vielleicht nicht so relevant, dass jede Hautpore im Video später zu erkennen ist. Achten Sie aber beim Konvertieren von TS-Videos darauf, dass Sie die Auflösung nicht zu sehr komprimieren. Dies wirkt sich negativ auch auf die Lichtverhältnisse auf, es kann zu unschönen Fragmenten im Film kommen.

Mit einer professionellen Software haben Sie vielfältige Einstellmöglichkeiten vor der Konvertierung von TS-Dateien. Auch geübte Anwender sollten ausreichend Zeit in die Vorbereitung der Videos investieren, um eine optimale Ausgabe der Dateien zu gewährleisten.

Noch ein Hinweis zu dem Programm Quicktime

Während diese Software unter dem macOS-Betriebssystem annähernd gleiche Ausgabeergebnisse in den verschiedenen Videoformaten produziert, erhalten Sie unter Windows nach dem Rendern zum Teil gravierende Unterschiede. Wer Quicktime unter Windows verwenden möchte, sollte in jedem Fall einen Film zur Probe ausgeben und anschließend die Qualität überprüfen. Mit anderen Programmen beziehungsweise Apps, wie im Beitrag erwähnt, entstehen derartige Defizite nicht.

Fazit und Zusammenfassung

  • Wählen Sie für die Konvertierung von TS-Dateien die passende Software.
  • Bereiten Sie Ihre Filme immer passend für das Medium vor, auf dem Sie Ihr Video einsetzen möchten.
  • Sparen Sie nicht an der Bearbeitungszeit des Rohmaterials.
  • Überprüfen Sie jeden Film vor der Weitergabe oder dem Hochladen ins Internet.
  • Beantworten Sie sich folgende Fragen:
  • Benötigen Sie hochauflösende Videos?
  • Sind kurze Ladezeiten eher im Fokus?
  • Auf welchen Medien (Smartphone, Tablet, Beamer, BluRay Disc, usw.) soll Ihr Film abgespielt werden können?

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