Bekommt Opera bald juristischen Ärger?

ParagraphEs könnte sein, dass der Opera Limited bald juristischer Ärger ins Haus steht. Eine New Yorker Anwaltskanzlei Kirby McInerney LLP prüft gerade eine Klage gegen Opera Limited wegen möglicher Verstöße gegen die Wertpapiergesetze in den USA sowie sonstige rechtswidrige Geschäftspraktiken.


Anzeige

Seit Opera an eine chinesische Firma verkauft wurde, habe ich mich mit der Entwicklung des Browsers nicht mehr wirklich befasst – eingesetzt habe ich den Opera eigentlich nie. Nun hat Martin Brinkmann auf ghacks.net die Entwicklung zu Opera Limit aufgegriffen. Ausgangspunkt ist ein Bericht der Finanzexperten von Hindenburg Research, die sich mit dem börsennotierten Unternehmen Opera Limited und dessen ‘Niedergang’ befasst haben.

Recht
(Quelle: Pexels CC0 Lizenz)

Inzwischen gibt es eine Anlegerwarnung, weil der Opera-Chef Yahiu Zhou unerlaubter Weise Geld aus dem Unternehmen abgezogen habe. Es geht um mindestens 40 Millionen USD, die zu anderen Firmen von Yahiu Zhou geflossen sein sollen. Kevin Kozuszek hat es auf Dr. Windows einen deutschsprachigen Beitrag rund um dieses Thema veröffentlicht.

Ergänzung: Von Kevin ist nun dieser Nachfolgebeitrag erschienen, dem zu Folge Opera Limited nicht legale Geschäftspraktiken bestreitet.


Anzeige
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Bekommt Opera bald juristischen Ärger?


  1. Anzeige
  2. thomas sagt:

    ich hab opera als zweit-browser wegen des kostenlosen und schnellen vpn.
    darüber sind z.b. von zippyshare downloads möglich.
    wäre schade wenn er verschwinden würde.

    • Renegat sagt:

      Ein Proxy ist kein VPN.

      • Dat Bundesferkel sagt:

        https://www.opera.com/de/features/free-vpn

        Wobei ich es schon lächerlich genug finde, umverpackte Pakete via VPN zu versenden, die sich mühlelos via DeepPacketInspection identifizieren lassen, oder einen Browser, der WebRTC Komponenten nutzt und einsetzt als sicher zu bezeichnen.
        Und dann noch VPN via Anbieter, der auch noch den “Masterkey” hat. Welche Rechtsstaatlichkeit gilt bei Opera noch mal? ^^
        Da kann man seine Visitenkarte gleich überall verteilen.

        Entweder eigenes VPN aufsetzen und wissen, was man macht, oder A-Karte haben.

        Aber hey, heutzutage ist in Germanistan ja jeder ein IT-Experte. Und sobald VPN fällt: Boah, anonym und toll. Muah. :D

        • tom sagt:

          das ich nicht anonym und sicher bin ist mir schon klar.
          mir gehts auch nur darum den anschein zu erwecken das ich nicht aus deutschland komme.
          geoblocking verhindert halt das ausführen von verschiedenen seiten, z.b. zippyshare usw.
          dafür ist vpn vom operabrowser ok.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bitte beachtet die Regeln zum Kommentieren im Blog (SEO-Posts/SPAM lösche ich). Kommentare abseits des Themas bitte unter Diskussion.