Office 365 wird zu Microsoft 365

[English]Gestern, am 30. März 2020 hat Microsoft eine virtuelle Pressekonferenz abgehalten. In dieser Pressekonferenz wurde bekannt, dass Microsoft sein Office 365 in Microsoft 365 umbenennt und an einigen Funktionen schraubt.


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Microsoft 365 Personal und Family kommt

Bisher gab es Microsoft 365-Abonnements im Firmenumfeld, und enthielten neben Windows 10 auch Office 365 sowie Microsoft Defender ATP. Bereits seit einiger Zeit spekulierten Beobachter aber, dass Microsoft so etwas wie ein Microsoft 365 für Consumer schnüren könnte (siehe Links auf Blog-Beiträge am Artikelende). Nun ist es offiziell: Ab dem 21. April 2020 – wenigstens ist es nicht der 1. April – will Microsoft seine bisherigen Office 365-Produkte unter neuem Namen ‘Microsoft 365’ vertreiben. Das geht aus diesem Blog-Beitrag von Microsoft hervor.

  • Office 365 Home wird in Microsoft 365 Family umbenannt. Bis zu 6 Nutzer können für 10 Euro im Monat die bisherigen Office 365-Programme nutzen und erhalten Zugang zu 1 Terabyte OneDrive-Speicher.
  • Für Deutschland wird die Office 365 Personal (1 Person-Lizenz) in Microsoft 365 Simgle umbenannt. Die Leistungen bleiben dort gleich.

Zusätzlich will Microsoft an der Funktionalität schrauben. Es gibt einen neuen Microsoft Editor (bisher als Microsoft Ideas bekannt), der Nutzer beim Schreiben von Texten mit Vorschlägen unterstützen soll. Dazu arbeitet im Hintergrund ein KI-Modul, welches in 20 Sprachen funktionieren soll. Es kann Formulierungsvorschläge machen, sowie Rechtschreibung sowie Grammatik und Formulierungstil prüfen und Verbesserungsvorschläge machen.

Microsoft Editor
(Quelle: Microsoft, Microsoft Editor)

Ein PowerPoint-Modul Presenter Coach soll ebenfalls Machine-Learning-Funktionen verwenden, um beim Präsentieren von Folien mitzuhören und dem Sprecher Tipps zur Verbesserung seines Vortrags zu geben. Ob das funktioniert? Zudem soll PowerPoint 8.000 vorgefertigte Bilder und 175 GIFs, 300 Schriftarten und 2.800 Symbole zusätzlich erhalten.

Auch in Excel will Microsoft an den Funktionen schrauben und ergänzt die Möglichkeit, direkt auf Bankdaten aus der Tabellenkalkulation zuzugreifen. Dazu ist ein Money-Addon geplant, welches die Daten sicher in Tabellen importieren kann (vorerst werden die Amerikaner Testkandidaten sein).

Der gesamte Funktionsumfang wir in dem etwas verschwurbelten Blog-Beitrag von Microsoft vorgestellt. Die Leute von Golem haben es hier kompakter dargestellt. Eine Übersicht, was in Microsoft 365 für Privatleute steckt, hat Martin Geuß bei Dr. Windows veröffentlicht. Und in diesem Beitrag geht er auf den neuen Editor ein.

Microsoft Family Safety-App und Teams für Privat

Darüber hinaus kündigte Microsoft zwei neue Microsoft 365-Features an, die in den kommenden Monaten in einer Vorschau vorgestellt werden. Eine neue Microsoft Family Safety-App soll dafür sorgen, dass die Mitglieder einer Familie in der digitalen und physischen Welt sicher ist. Mit Microsoft Family Safety verspricht Redmond eine neue mobile Erfahrung, die auf iOS und Android für Microsoft 365-Abonnenten kommen soll. Microsoft Family Safety umfasst Tools um die Bildschirmzeit oder die verwendeten Apps auf Windows-PCs, Android und Xbox zu verwalten und gleichzeitig Sicherheit zu geben.


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Microsoft Family Safety ermöglicht mit der Standortfreigabe und Benachrichtigungen zu verfolgen, wenn ein Familienmitglied einen Ort wie Zuhause, die Schule oder die Arbeit erreicht oder verlässt. Fahranfänger lassen sich im Fahrverhalten überwachen, um Tipps für eine bessere Fahrweise zu erhalten.

Zudem soll es neue Funktionen in Microsoft Teams für Privatnutzer geben. So soll Teams für die Planung gemeinsamer Aktivitäten, zur Verwendung der obligatorischen Einkaufslisten (Toilettenpapier lässt sich als Merker fest vorgeben) oder zum Teilen von Fotos und Videos einsetzbar werden. Auch Videokonferenzen lassen sich abhalten, man kann per Sprachchat kommunizieren und einen gemeinsamen Kalender führen. Martin Geuß hat auf Dr. Windows diesen Artikel dazu veröffentlicht. Auf Venturebeat gibt es diesen Beitrag dazu. Zudem gibt es diesen Beitrag auf Dr. Windows, der sich mit der Verknüpfung von privatem und beruflichem Outlook-Kalender befasst.

Bekannt wurde auch, dass Skype aktuell, Corona-Krise sei dank, 40 Millionen tägliche Nutzer hat. Aber so richtig relevant ist Skype nicht mehr, aber aktuell geht Skype noch nicht in Teams auf.

Die maximale Teamgröße in Teams für Firmen umfasst nun 10.000 Mitarbeiter, wie Martin Geuß hier ausführt.

Neue Produktnamen für Office 365

In diesem Beitrag gibt Microsoft neue Produktnamen bekannt, die ab dem 21. April 2020 gelten sollen.

  • Aus Office 365 Business Essentials wird Microsoft 365 Business Basic.
  • Office 365 Business Premium wird zu Microsoft 365 Business Standard.
  • Microsoft 365 Business wird zu Microsoft 365 Business Premium.
  • Aus Office 365 Business und Office 365 ProPlus wird Microsoft 365 Business Premium.

Martin Geuß merkt hier aber an, dass verschiedene Office 365 Abonnements bestehen bleiben. Was ein Chaos. Bei heise gibt es diesen Beitrag mit einige Zusatzinformationen, auch zu Edge.

Ergänzung: Noch was – für die Leute, die das Zeugs in Unternehmen ausrollen, bleibt alles beim Alten – siehe obiger Tweet.

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20 Antworten zu Office 365 wird zu Microsoft 365


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  2. Bernard sagt:

    Neue Produktnamen! Das ist auch wirklich wichtig…

    • Gelbfuchs sagt:

      Der Name nützt auch nichts wenn 365 enthalten ist. Niemand mit Verstand will ein Abo. Früher haben Unis noch echte Lizenzen an Studenten ausgegeben, jetzt ist überall dieser 1 Jahres Murks enthalten.

      Verbraucher haben sowieso schon keine Rechte, aber ich habe lieber eine richtige Lizenz. Die ist nach 10 Jahren auch Müll (EOL, Produktzyklus). Warum 10 mal bezahlen, wenn einmal legal schon teuer genug ist?

      • 1ST1 sagt:

        In der Home-Variante 99 Euro für 5 User pro Jahr. Tut echt nicht weh, im Gegensatz z.B. zu einer Adobe Creative Suite.

        Und so ein Office 365 ist durch die ganzen Zusatzdienste weit mehr als ein LibreOffice.

        • Michael Bickel sagt:

          zumal man eher selten 99 bzw. 69 Euro für die Single-Version zahlen muss, wenn man an diverse Angebote denkt. Dazu dann der reichliche Cloud-Speicher, hier gibt es durchaus preislich einiges fürs Geld. Mitunter fährt man mit dem Abo sogar günstiger als früher, selbst ohne den Cloud-Zusatz. Schlimm finde ich die Preise daher keineswegs. Aber jeder muss das für sich beurteilen und es gibt natürlich einige, die so oder so alles umsonst haben wollen. Da ist der Preis dann ohnehin egal.

          Ich finde die Neuerungen theoretisch zumindest interessant, ob die Praxis es dann bietet, wird man sehen. Ankündigen kann man viel.

          Ich habe zwar eine Office-Lizenz, die quasi als Bonus bei mir immer kostenlos mit neuer Hardware kam, verwende aber meist SoftMaker. Dennoch schaue ich mir die Neuerungen dann durchaus mal an.

          Adobe Foto kostet so 11 Euro im Monat? Wenn ich da an die Preise der Lizenz-Versionen früher denke, ist das eigentlich nicht wirklich so teuer und durch die Ratenzahlung wird es vermutlich für manche sogar erschwinglicher sein. Das Komplettpaket ist allerdings schon happig, aber richtet sich ja eigentlich auch nicht an Privatanwender.

        • Gelbfuchs sagt:

          Home and Student 2010 lief auf 3 PCs und funktioniert heute noch. Danke aber ich bleibe beim aktuellen Office 2019 und verweigere Abos, denn Konsumverzicht wirkt.

        • User007 sagt:

          Und wenn man die ganzen (ach so tollen und zuverlässigen) Zusatzdienste und Userlizenzen gar nicht benötigt?
          Nein danke – ich möchte selbst entscheiden wie lange in welchem Umfang ich was nutze, und dafür zahle ich auch gern einen höheren Anschaffungspreis.

          • Michael Bickel sagt:

            Office 365 gibt es auch als Single-Abo und Zusatzdienste, die man nicht braucht, muss man ja nicht nutzen.

            Persönlich wollte ich aber auch niemand überzeugen, noch sagen, dass die Abo-Modelle für jeden optimal sind. Man kann es aber halt unterschiedlich beurteilen und jeder wird seine eigene Sicht haben, je nach Situation. Die eigene Meinung bleibt am Ende immer nur die eigene :)

            Optimal ist natürlich was SoftMaker macht, denn hier kann man zwischen Abo und klassisch wählen, womit dann jeder glücklich werden kann.

            Letztlich bleibt es aber dem einzelnen Anbieter überlassen, denn dem gehört das Produkt ja. Einen Anspruch auf die eigene Wunsch-Lösung hat man sicher nicht.

            Man kann Office 365 nutzen, man muss aber nicht. Es gibt ja Alternativen für jeden: OpenSource, SoftMaker und andere… von daher ist das eigentlich kein Streit-Thema.

      • aDude sagt:

        Diese Subscription- / Miet-Modelle halte ich für eine neue Seuche!!!
        Nicht, dass ich diese Modelle im Grunde für schlecht halte, unter bestimmten Voraussetzungen machen diese Varianten durchaus Sinn, aber sie verbreiten sich wie die Pest und verdrängen zumeist die Möglichkeit eine “permanente” Lizenz zu erwerben. Als zusätzliche Option, wäre das absolut kein Problem, aber die Leute zu einem ABO zwingen?
        Unterschiedliche Bedürfnisse/Anforderungen werden einfach nicht berücksichtigt!
        Für Firmen z. B. macht ein ABO durchaus Sinn. Die können zusätzliche Stellen mit weiteren Lizenzen flexibler besetzen und auch insgesamt viel Geld sparen.
        Freelancer und Gelegenheitsnutzer beispielsweise hätten mit weiteren monatlichen Kosten ein Problem, je nach Umfang ihrer eingesetzten Softwareprodukte.
        Je nach Nutzer sollte man u. a. bedenken:
        Software wird nicht jeden Tag genutzt.
        Will man nach einiger Zeit oder Jahren ein altes Projekt erneut aufgreifen um es abzuwandeln (z. B. Grundlage für ein neues Projekt), ist man ohne ein laufendes ABO aufgeschmissen (das alte Projekt lässt sich nicht öffnen und bearbeiten).
        PlugIns sind ohne das ABO fürs Hauptprodukt nichts mehr wert!
        Innovationen bleiben auf der Strecke. Warum auch anstrengen, das Geld fließt auch so.
        Ich mag da gar nicht mehr weiter überlegen, der eine oder andere wird für sich noch gewisse Gründe finden.
        Wenn man diesen Irrsinn nicht kritisiert, dann geht es in Zukunft nur noch bergab, da man sich in Abhängigkeit dieser Anbieter begibt! Leider fahren immer mehr Softwarehersteller diese Schiene.

        Hobbymäßig nutze ich z. B. eine mittlerweile alte Version einer 3D-Software mit Dauer-Lizenz, die letzte Version “seiner Art” von diesem Produkt und einige Tausend Euro teuer und dazu viele PlugIns. Seit ca. 4-5 Jahren gibt es neuere Versionen nur noch als ABO für knapp 250,- EURO/Monat oder als Jahres-ABO um die 2000,- EURO. Hinzu kommen noch Software für Video- und Grafikbearbeitung.
        Jetzt tauchen da z. T. “kleine” Softwareanbieter auf und verlangen für ihre PlugIns (Zusatzsoftware für das Hauptprodukt) nun auch unverschämte Irrsinns-Preise mitunter von einigen hundert EUROs, nun aber als ABO!
        Früher hat man vom selben PlugIn-Anbieter für den gleichen Preis eine permanente Lizenz erhalten! In den einschlägigen Foren hagelte es von allen Seiten Kritik!
        Übrigens, vor kurzem ist eine weitere Software, die ich nutze, auf ein ABO-Model umgestellt worden. Substance Painter von Allegorithmic ist von Adobe aufgekauft worden.
        Hätte ich keine Permanent-License, würden weitere Kosten auf mich zukommen, denn sonst könnte ich meine “alten” Projekte/Model-Texturen nicht mehr bearbeiten.
        Adobe-Produkte habe ich alle ersetzt, u. a. durch alle drei Affinity-Produkte, Blackmagic Fusion und DaVinci Resolve und als Office-Ersatz schon seit vielen Jahren Libre Office, welches für meine Bedürfnisse vollkommen reicht!

        Zum Glück hat diese Plage noch nicht mein eigentliches Betätigungsfeld überrannt, die Musikproduktion. Zu bemängeln ist dort nur die fehlende Linux-Unterstützung!
        Ich würde mir wünschen, dass immer mehr Hersteller/Softwareschmieden auch Linux-fähige Versionen herausbringen würden. Nur auf den Microsoft-Zug zu setzen halte ich pers. für falsch (Abhängigkeit)!
        https://www.youtube.com/watch?v=HYnotUA4p1E

        Und wenn ich schon beim Wünschen bin…
        Ein neues OS! (Deutsche Entwicklung oder zumindest europäisch. Ersteres wäre mir lieber!)
        Und mir ist schon klar, dass das nicht von heute auf morgen geht, aber man sollte das Thema endlich mal in Angriff nehmen, und zwar für eine “unabhängigere” Zukunft späterer Generationen!

  3. JohnRipper sagt:

    Das ist wirklich ein Chaos.

    Bei den Enterprise Produkten machte die Namensgebung aber bis IHMO Sinn, denn Office 365 Produkte beinhalteten nur Office 365/Online zzgl. Services. Microsoft Produkte beinhalteten auch Windows.
    Das konnte man sich auch merken.

    Microsoft 365 Business Basic, Business Standard und Business Premium kann man sich nicht mehr merken.
    Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Produkt “Business Premium” das aus Microsoft 365 Business oder aus Office 365 Business und Office 365 ProPlus entsteht?

    Gerade in der jetzigen Situation zwingt MS ganz uneigennützig den Nutzer auf, sich mit diesen Themen zu beschäftigen.

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  5. Alitai sagt:

    Aus Office 365 Business und Office 365 ProPlus wird Microsoft 365 Business Premium.

    kannst du ändern zu:

    Office 365 Business and Office 365 ProPlus will both become Microsoft 365 Apps. Where necessary we will use the “for business” and “for enterprise” labels to distinguish between the two.

    Simgle -> Single (Schreibfehler)

  6. Alfred Neumann sagt:

    Aus Office 365 wird nun Microsoft 365. Un bei mir wird daraus LibreOffice ;-)

    • Legostein sagt:

      Ist bei mir seit einiger Zeit bereits standardmäßig im Einsatz. Die Umstellung war zudem ohne Probleme machbar.

      • Alfred Neumann sagt:

        Ich arbeite jetzt erst seit gestern damit. Komme aber erstaunlich gut klar damit. Hatte mir aber die Ms-Symbolleiste installiert ;)

    • Gelbfuchs sagt:

      LibreOffice ist leider Schrott, wenn man z.B. eine Tabelle daraus in Adobe Illustrator einfügen will für ein naturwissenschaftliches Posterseminar.

      Solange Export einfacher Elemente über copy&paste nicht funktioniert ist das Spielerei. Früher war ich da idealistischer, aber wenn man einfach nur seine Arbeit zu Ende bringen möchte nützen mir die Ideale des FLOSS-Elfenbeinturms auch nichts mehr.

      Das beste Werkzeug ist jenes, welches funktioniert. Leider sind das proprietäre Programme.

      • vondot2 sagt:

        am kompatibelsten zu MS-office, ist jetzt aber auch schon 1.254x erwähnt, ist nach wie vor mit Abstand softmaker-offi. Für vieles reicht sogar die free-Version:
        https://www.freeoffice.com/
        das einzige, was softmak-offi nicht kann/will, ist das “diskontinuierliche Markieren”, also verschiedene Stellen in einem Text markieren, dann formatieren (zB. fett/kursiv/whatever). Da sperren die sich, behaupten, das eingebaute (Formatpinsel) sei gleichwertig, was aber vollkommener Blödsinn ist. Warum die sich dabei so sperren, niemand weiss es, versteht es.
        Ansonsten top.

    • DiWÜ sagt:

      OpenOffice ist auch nicht schlecht,
      das bevorzuge ich inzwischen gegenüber LibreOffice.

    • PierreH sagt:

      Bin auch umgestiegen auf LibreOffice. Dieses MS-Office durcheinander tue ich mir nicht mehr an!

  7. Guido Keller sagt:

    Könnte hier bitte noch jemand erklären, wie das genau mit den 6 Lizenzen in einer Familie funktioniert? Wer genau zählt gemäss M$ noch zu meiner Familie? Wie wird das geprüft (IP?) Je nach Quelle, kann ich ja angeblich 5 Lizenzen “frei” per Einladung vergeben. Ich kann nur kaum glauben, dass es M$ in keinster Weise jucken soll, ob das wirklich nur im gleichen Haushalt lebende Familienmitglieder sind oder einfach irgendwelche FB-“Freunde”, die bereits sind, etwas an mein Office 365 Abo zu bezahlen.

    Was übersehe ich in der Praxis beim Teilen meines Abos mit Wildfremden?

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