BLESA: Neue Bluetooth Spoofing-Schwachstelle

Ein Forscherteam der Purdue-Universität in den USA hat ein Papier vorgelegt, welches einen  Spoofing-Angriff auf eine Low Energy Bluetooth-Verbindung beim Re-Connect beschreibt. Die Bluetooth Low Energy (BLE) Implementierungen von Android, Linux und iOS fordern keine Authentifizierung an, wenn sich ein bereits gekoppeltes Gerät wieder verbindet. Die Schwachstelle wurde als BLESA bezeichnet und betrifft möglicher Millionen Geräte. Sicherheits-Updates dürften für die meisten der betroffenen Geräte rar sein. Ich hatte einen ersten Hinweis vor einigen Tagen bei ZDNet gesehen. Ein deutschsprachiger Beitrag mit weiteren Details lässt sich bei Golem nachlesen.


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2 Antworten zu BLESA: Neue Bluetooth Spoofing-Schwachstelle


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  2. daniel sagt:

    bei Golem.de lässt sich gar nichts mehr nachlesen.

    Das was Golem.de sich beim Werbebasiertem Gratiszugang an Data Privacy und Tracking zugesteht ist jenseits von Gut und Böse und daher ist diese Site für mich gestrichen.

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