PayPal: Crypto-Geld-Support und Jahresgebühren für inaktive Konten

Zwei kurze Infosplitter rund um PayPal. Reuters berichtet hier, dass PayPal-Kunden ab Anfang 2021 auch in der Lage sein werden, Einkäufe bei den 26 Millionen Händlern in seinem Netzwerk mit Krypto-Geld zu bezahlen. Ein deutschsprachiger Beitrag lässt sich bei heise nachlesen. Die Kollegen von deskmodder.de berichteten hier, dass PayPal plant, 12 Euro Jahresgebühr für nicht aktive Konten einzuführen. Für Deutschland soll das aber (noch) nicht kommen.


Anzeige


Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit Allgemein verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu PayPal: Crypto-Geld-Support und Jahresgebühren für inaktive Konten


  1. Anzeige
  2. Triceratops sagt:

    Für mich macht das keinen Sinn, mit etwas völlig wertlosem wie Crypto-Geld zu bezahlen. Crypto-Geld besteht nur aus Nullen und Einsen also völlig wertlos, da dort kein Physischer wert hinter Steht wie Gold oder Silber. Und falls PayPal in Deutschland eine Jahresgebühr (Für nicht genutze Konten) einführt, wird das dazu führen daß die Betroffenen ihre PayPal Konten schließen werden. Und falls das dann auch für Aktive Konten kommen sollte, werde ich auch darüber nach denken mein PayPal Konto zu Schließen. Aber erstmal abwarten was PayPal 2021 macht.

    • Paul sagt:

      Em, aus was genau besteht denn das “normale” “echte?” “Geld”?

      Wie werden wohl die derzeit großzügig verteilten Corona-Milliarden Schulden abgezahlt werden? Mit einem BIP einer kaputten Wirtschaft in einer kaputten Umwelt oder dem Geld”drucker”?

  3. Steter Tropfen sagt:

    Das mit der Jahresgebühr gibt es bei Kreditkarten auch, und keiner regt sich deswegen auf. Auch da gibt es Modelle, bei denen man mit einem bestimmten Jahresumsatz seine – zuvor gezahlten – Gebühren gutgeschrieben (und gleich als Gebühr fürs nächste Jahr wieder abgezogen) bekommt. Da ist der PayPal-Vorstoß gegen Karteileichen eher symbolischer Natur.

    Aber wenn PayPal unattraktiver würde, wäre das vielleicht eine Chance für die europäischen/deutschen Versuche, ein vergleichbares Bezahlsystem zu etablieren.
    Ich muss gestehen, ich habe mich zwar irgendwann für irgendwas angemeldet, aber längst wieder vergessen, wie das geheißen hat, weil es mir in der Praxis zu lange nicht begegnet ist. Falls es jetzt unter vielen anderen Zahlungsoptionen genannt wird, erkenne ich es gar nicht mehr. – Da wenn eine Gebühr für Nichtnutzung eingeführt würde…

  4. Anzeige

  5. Thierry sagt:

    Solang eine Krypto-Währung im Besitztum des „Volkes“ bleibt, richtet sich sein Wert nach einer realen Wirtschaft. Sobald sie in der Hand von Banken und Finanzinstitution – und genau das ist der Fall – kommt, dann richtet sich sein Wert nach einer Spekulationsblase. Denn Banken brauchen nur 2,5 % Eigeneinlage von den im Umlauf gewährten Krediten. Aus einem Euro machen Banken 64 Euro… mittels Verbriefung von Krediten. Nicht zuletzt gibt es schon heute in Deutschland eine gute Alternative zu PayPal und zwar PayDirect.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bitte beachtet die Regeln zum Kommentieren im Blog (Erstkommentare und Verlinktes landet in der Moderation, gebe ich alle paar Stunden frei, SEO-Posts/SPAM lösche ich rigoros). Kommentare abseits des Themas bitte unter Diskussion.