Patchday: Windows 10-Updates (10. November 2020)

[English]Am 10. November (zweiter Dienstag im Monat, Patchday bei Microsoft) wurden verschiedene kumulative Updates für die unterstützten Windows 10 Builds freigegeben. Hier einige Details zu den jeweiligen Updates.


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Eine Liste der Updates lässt sich auf dieser Microsoft-Webseite abrufen. Ich habe nachfolgend die Details herausgezogen. Die Update-Installation setzt ein vorhandenes aktuelles Servicing Stack Updates (SSUs) voraus. Microsoft veröffentlicht inzwischen eine Übersicht aktueller Servicing Stack Updates (SSUs) unter ADV990001 (falls die nicht aktuell ist, im Microsoft Update Catalog nach Servicing Stack Updates suchen lassen).

Wichtig: Ab Juli 2020 deaktivieren alle Windows Updates die RemoteFX vGPU-Funktion aufgrund der Sicherheitslücke CVE-2020-1036 (siehe auch KB4570006). Nach der Installation dieses Updates schlagen Versuche, virtuelle Maschinen (VM) zu starten, bei denen RemoteFX vGPU aktiviert ist, fehl.

Im Dezember 2020 wird Microsoft das Ausrollen von Preview-Updates aussetzen.

Updates für Windows 10 Version 2004/20H2

Für die Mai 2020 erschienenen Windows 10 Version 2004 sowie die im Oktober 2020 per Update-Suche angebotene Windows 10 Version 202H2 stellt Microsoft die gleichen Update-Pakete, die nachfolgend genannt sind, bereit.

Update KB4586781 für Windows 10 Version 2004/20H2

Das kumulative Update KB4586781 hebt die OS-Build bei Windows 10 Version 2004 auf 19041.630 und bei Windows 10 Version 20H2 auf 19042.630. Das Update steht für Windows 10 Version 2004, Windows 10 Version 20H2 sowie für Windows Server Version 2004 und Windows Server Version 20H2 bereit. Es beinhaltet Qualitätsverbesserungen aber keine neuen Betriebssystemfunktionen. Hier die Liste der Verbesserungen, von Microsoft als Highlights bezeichnet:

  • Updates to improve security when using input devices such as a mouse, keyboard, or pen.
  • Updates to improve security when using Microsoft Office products.
  • Updates to improve security when Windows performs basic operations.
  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.

Hinzukommen folgende Fixes und Verbesserungen:

  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.
  • Security updates to the Microsoft Scripting Engine, Windows Input and Composition, Microsoft Graphics Component, the Windows Wallet Service, Windows Fundamentals, and the Windows Kernel.

Die Erwähnung des Windows Wallet Service könnte den Fix für das im Artikel Windows 10 2004/20H2 und der kaputte ‘Credentials Manager’: Ursache und Workaround – Teil 2 beschriebene Problem enthalten – sicher bin ich nicht.

Dieses Update wird automatisch von Windows Update heruntergeladen und installiert. Dieses Update ist auch im Microsoft Update Catalog und per WSUS erhältlich. Microsoft empfiehlt dringend, dass Sie das neueste Service Stack Update (SSU) KB4586864 für Ihr Betriebssystem installieren, bevor Sie das neueste kumulative Update (LCU) installieren. Eigentlich sollte das SSU ja schon im kumulativen Update integriert sein – entweder hat man die KB-Artikel noch nicht diesbezüglich aktualisiert, oder die Integration ist noch nicht erfolgt.

Für das Update gibt Microsoft an, dass Benutzer des Microsoft Input Method Editor (IME) für Chinesisch und Japanisch möglicherweise einen Fehler erhalten, oder die Anwendung reagiert nicht mehr oder wird geschlossen, wenn sie versucht, mit der Maus zu ziehen. Auch das Zertifikate-Problem (siehe Windows 10 vergisst Zertifikate beim Upgrade) ist noch vorhanden. Details finden sich in KB4586781.

Zudem hat Microsoft ein Update direkt für den Windows Update Client veröffentlicht, um dessen Zuverlässigkeit zu verbessern. Das wird außerhalb von Windows Update ausgerollt, wenn die Maschine kompatibel und keine LTSC-Variante ist und Updates nicht per GPO blockiert wurden.

Updates für Windows 10 Version 190x

Für die in 2019 erschienenen Windows 10-Builds 1903 und 1909 stellt Microsoft die gleichen Update-Pakete bereit. Für das Windows 10 Mai 2019 Update (Version 1903) und das Windows 10 November 2019 Update (Version 1909) stehen folgende Updates zur Verfügung.


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Update KB4586786 für Windows 10 Version 190x

Das kumulative Update KB4586786 hebt die OS-Build auf 18362.1198 (Windows 10 V1903) bzw. auf 18363.1198 (Windows 10 V1909). Das Update steht für Windows 10 Version 1903, für Windows 10 Version 1909 sowie für Windows Server Version 1903 und Windows Server Version 1909 bereit. Es beinhaltet Qualitätsverbesserungen aber keine neuen Betriebssystemfunktionen. Hier die Liste der Verbesserungen, von Microsoft als Highlights bezeichnet:

  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.
  • Updates to improve security when using Microsoft Office products.
  • Updates to improve security when using input devices such as a mouse, keyboard, or pen.
  • Updates to improve security when Windows performs basic operations.

Hinzukommen folgende Fixes und Verbesserungen an der Windows 10 Version 1909, die aber identisch mit der Version 1903 (Update steht auch für die Hololens bereit) sind:

  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.
  • Addresses an issue with the package frame launcher (PSF) that passes a malformed parameter to a shim.
  • Security updates to the Microsoft Scripting Engine, the Microsoft Graphics Component, Windows Input and Composition, the Windows Wallet Service, Windows Fundamentals, and the Windows Kernel.

Beim Hinweis auf den Windows Wallet Service sollte wohl ein Fix für das im Artikel Windows 10 2004/20H2 und der kaputte ‘Credentials Manager’: Ursache und Workaround – Teil 2 beschriebene Problem dabei sein – sicher bin ich nicht. Dieses Update wird automatisch von Windows Update heruntergeladen und installiert. Dieses Update ist auch im Microsoft Update Catalog und per WSUS erhältlich. Microsoft empfiehlt dringend, dass Sie das neueste Service Stack Update (SSU) für Ihr Betriebssystem installieren, bevor Sie das neueste kumulative Update (LCU) installieren. Für das Update gibt Microsoft das oben erwähnte Zertifikate Problem an, das in KB586786 dokumentiert ist.

Zudem hat Microsoft ein Update direkt für den Windows Update Client veröffentlicht, um dessen Zuverlässigkeit zu verbessern. Das wird außerhalb von Windows Update ausgerollt, wenn die Maschine kompatibel und keine LTSC-Variante ist und Updates nicht per GPO blockiert wurden.

Updates für Windows 10 Version 1809

Für Windows 10 Oktober 2018 Update (Version 1809) und Windows Server 2019 stehen folgende Updates zur Verfügung.

Update KB4586793 für Windows 10 Version 1809

Das kumulative Update KB4586793 hebt die OS-Build (laut MS) auf 17763.1577 und beinhaltet Qualitätsverbesserungen aber keine neuen Betriebssystemfunktionen. Hier die Liste der Verbesserungen, von Microsoft als Highlights bezeichnet:

  • Updates to improve security when using Microsoft Office products.
  • Updates to improve security when using input devices such as a mouse, keyboard, or pen.
  • Updates to improve security when Windows performs basic operations.
  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.

Hinzukommen folgende Fixes und Verbesserungen an der Windows-Version:

  • Updates the 2020 DST start date for the Fiji Islands to December 20, 2020.
  • Security updates to the Microsoft Scripting Engine, Microsoft Graphics Component, Windows Input and Composition, the Windows Wallet Service, Windows Fundamentals, and the Windows Kernel.

Es wird auch die Anmeldeinformationsverwaltung gepatcht. Dieses Update wird automatisch von Windows Update heruntergeladen und installiert, ist aber auch im Microsoft Update Catalog erhältlich. Microsoft empfiehlt dringend, dass Sie das neueste Service Stack Update (SSU) für Ihr Betriebssystem installieren, bevor Sie das neueste kumulative Update (LCU) installieren. Microsoft führt das bekannte Problem auf, die das Update verursacht. Bei der Update-Installation kann der Fehler 0x800f0982 – PSFX_E_MATCHING_COMPONENT_NOT_FOUND auftreten. Zudem kann der Edge-Browser abstürzen. Zudem gibt es das für Windows 10 2004 erwähnte Treiberproblem. Details finden sich im KB-Artikel.

Dieser Patchday markiert das End of Support (EOS) für alle Windows 10 Varianten (von Home über Pro bis hin zu Enterprise und Education sowie Windows Server 1809, d.h. es werden keine Sicherheitsupdates mehr für diese Versionen ausgerollt (siehe auch)

Zudem hat Microsoft ein Update direkt für den Windows Update Client veröffentlicht, um dessen Zuverlässigkeit zu verbessern. Das wird außerhalb von Windows Update ausgerollt, wenn die Maschine kompatibel und keine LTSC-Variante ist und Updates nicht per GPO blockiert wurden.

Updates für Windows 10 Version 1507 bis 1803

Für Windows 10 RTM bis Version 1803 stehen verschiedene Updates für die LTSC-Versionen und ggf. die Enterprise-Versionen zur Verfügung. Die Varianten Home und Pro sind dagegen aus dem Support gefallen. Diese Updates werden automatisch von Windows Update heruntergeladen und installiert, stehen aber im Microsoft Update Catalog als Download zur Verfügung (nach der KB-Nummer suchen lassen). Vor der manuellen Installation muss das aktuellste Servicing Stack Update (SSU) installiert werden. Details sind im jeweiligen  KB-Artikel zu finden.

  • Windows 10 Version 1803: Update KB4586785 steht nur noch für Enterprise und Education bereit. Das Update hebt die OS-Build auf 17134.1845.
  • Windows 10 Version 1703: Update KB44586782 steht nur noch für das Surface Hub bereit. Das Update hebt die OS-Build auf 15063.2554.
  • Windows 10 Version 1607: Update KB4586830 steht nur noch für Enterprise LTSC bereit. Das Update hebt die OS-Build auf 14393.4046.
  • Windows 10 Version 1507: Update KB4586787 steht für die RTM-Version (LTSC) bereit. Das Update hebt die OS-Build auf 10240.18725.

Für die restlichen Windows 10 Versionen gab es kein Update, da diese Versionen aus dem Support gefallen ist. Details zu obigen Updates sind im Zweifelsfall den jeweiligen Microsoft KB-Artikeln zu entnehmen.

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30 Antworten zu Patchday: Windows 10-Updates (10. November 2020)

  1. Anonymous sagt:

    und das letzte mal für 1809 home / pro

    • pinot sagt:

      gabs/gibts eig. nen update für .net.frame im November? weil, hier nix im Angebot…

      davon ab, welche Version wird empfohlen als Nachfolger, wie sind da die Erfahrungen?

  2. Ben sagt:

    Nach der Installation des November-Sicherheitsupdates inkl. Neustart wurde ich wieder mal erneut aufgefordert, mir doch bitte endlich einen Microsoft-Account anzulegen, damit ich von allen, tollen Vorteilen profitieren kann… :rolleyes:

    Windows 10 Pro 2004

    Neu jetzt: Anstatt „nicht jetzt“ oder „weiter“ sind jetzt die Auswahlmöglichkeiten
    „Erinnere mich in 3 Tagen“ oder „weiter“.

    Ist das die nächste Stufe der MS-Drückerkolonne mit neuer Zermürbungstaktik?
    Habe in den Systemeinstellungen unter „Benachrichtigungen und Aktionen“ den Haken bei „Möglichkeiten zum Abschließen der Einrichtung meines Geräts für die optimale Nutzung von Windows vorschlagen“ herausgenommen und hoffe, nun nicht mehr genervt zu werden.

  3. Anonymous sagt:

    warum kommen eigentlich die Microcodeupdates nicht mehr (direkt ohne Catalog) über den WSUS?

  4. Bernd sagt:

    Bei mir hat sich Windows 10 (Home) bei diesem Patchday irgendwie selbst überlistet: Das kumulative Update (inklusive SSU, wie ich sehen kann) wurde erfolgreich installiert, aber dann kam, während das Tool zum Entfernen bösartiger Software bei 0% der Installation stehenblieb, die Aufforderung zum Neustart und die Installation des Tools zur Entfernung bösartiger Software ging partout nicht mehr weiter.

    Nun gut, dachte ich, dann bestätige ich halt den Neustart, das zweite Update wird vermutlich in dessen Verlauf installiert. Pustekuchen, auf der Update-Seite ist alles grün, aber der Zuverlässigkeitsverlauf zeigt, dass das bösartige Tool, äh, das Tool zur Entfernung bösartiger Software, nicht erfolgreich installiert wurde.

    Da ich Windows seit einiger Zeit grundsätzlich mal machen lasse, hoffe ich, dass dieses Update demnächst nachgeliefert wird oder beim nächsten Patchday nochmal kommt.

    • Info sagt:

      Lass mal eine Wartung laufen…

      Rechtsklick/Start/Suchen/“System“
      „Sicherheit und Wartung“ – „Wartung“ starten.
      (Dauert… laufen lassen bis Abschluss bestätigt.)

      Oft erledigen sich dadurch gewisse Fehlinformationen(verschwinden) in den Verlaufslisten weil erfolgreich neu versucht wurde. Danach noch einmal unter „Einstellungen“ und im Zuverlässigkeits-Verlauf(Sicherheit und Wartung) nachsehen.

    • Fritz sagt:

      Das Verhalten habe ich auch schon öfter beobachten können.

      Es erfolgt bereits nach Abschluss der Installation des kumulativen Updates ein Hinweis auf den nötigen Neustart, obwohl noch weitere Updates installiert werden. Währenddessen steht gerade der Installationszustand beim Tool zum entfernen von bösartiger Software lange Zeit bei 0%.

      Im Hintergrund scannt aber Windows (nur auf einem CPU Kern) bereits das System auf bösartige Software und erst wenn dieser Scan durch ist, springt der Installationszustand auf 100% hoch.

      Meine Abhilfe war, die erste Meldung zum erforderliche Neustart zu ignorieren und einfach zu warten, bis der Scan wirklich durch ist.

      Ich denke, bei der nächsten manuellen bzw automatischen Suche wird dies wieder in der Liste auftauchen und installiert werden.

      • Bernd sagt:

        @Fritz und @Ärgere das Böse (nachfolgender Kommentar)

        Danke auch euch für eure Rückmeldungen und Infos, das ergibt natürlich Sinn und ich war tatsächlich zu voreilig mit der Neustart-Bestätigung, weil sich ewig nichts tat. Das war in all den Jahren bei mir bisher so noch nicht der Fall, aber irgendwann ist halt immer das erste Mal.

        Allein die Wartung anzust0ßen hat kein Nachfassen bewirkt und die automatische Update-Suche heute auch nicht, aber ich vermute auch stark , dass es mir am nächsten Patchday wieder angeboten wird.

    • Ärgere das Böse! sagt:

      Meines Wissens: Wenn der Installations-Prozess bei diemse Tool bei 0 % stehenbleibt, scannt es.
      Also einfach warten.

  5. Bernd sagt:

    @Info
    Vielen Dank für die Rückmeldung! Ich war in den letzten 20 Jahren noch nie dazu gezwungen: Ist die „Wartung“ ein zuverlässiges Feature in W10? Ich will keine Verschlimmbesserung bewirken. :)
    In dieser Situation jetzt nochmal auf „Updates suchen“ zu klicken (obwohl ich das, wie gesagt, seit einiger Zeit bewusst nicht mehr tue und Windows einfach machen lasse) hältst du für keinen zielführenden Vorschlag – bzw. zunächst mal die morgige Update-Suche abzuwarten? Muss ich mal noch überdenken…nach dem Länderspiel. ;)

  6. Der Name sagt:

    hier taucht auf einem win10 1909 x64 laptop heute auf winupdate screen neben anderen z.b. 2020-11 kumulatives update fuer win10 1909 usw… ein sehr dubioses druckerupdate auf:

    genannt: Microsoft – Printer – 6/22/2006 12:00:00 AM – 6.1.7233.1

    was zum teufel ist da passiert? ist ein betagter laptopf der mal von win7pro x64 her kommend mit win10pro gratisupgrade via msft sein lebenszyklus beschritt.

    jemand ahnung? nicht extra nach updates gesucht, nur mal pausiert 7tage und wieder fortgesetzt, da fand er das novemberupdate 2020 und eben dieses druckerupdate mit anzeige von 2006… weird…..

    anyone?

    • Dekre sagt:

      Bei meinen PCs hat es das auch installiert, konnte mich nicht wehen. Es kam wohl zum 02/03.11.2020. Ich kann aber problemlos alles drucken.
      Meine PCS sind auch gestandene und arbeitsgestählte PCs von Win7prox64 her.

    • Doc WP sagt:

      Das habe ich auch.
      Problem: Dieser Treiber wird jedesmal zur Installation angeboten und dann auch erneut installiert.
      Das Problem haben aktuell viele.
      Hängt wohl mit der Verwendung eines alten HP Laserjet Druckertreibers zusammen, der hier auch noch läuft.
      Es scheint keine Lösung zu geben, ausser das umständlich auszublenden.
      Hoffe, es wird noch mal von MS gefixt.

  7. Fred Feuerstein sagt:

    Update KB4586781 für Windows 10 Version 2004/20H2 löst das Problem mit dem Speichern von Kennwörtern in Outlook leider nicht.

  8. CL sagt:

    Juhu Kerberos issues für alle Windows Versionen :(. MS macht es uns auch zum Ende des Jahres echt nicht leicht. https://docs.microsoft.com/en-us/windows/release-information/status-windows-10-20h2#1522msgdesc

  9. Tom Schmidt sagt:

    Ich habe nun schon an drei PC beobachten müssen, dass nach dem Installieren der November-Updates kein Netzwerk mehr verfügbar war. Das System hat keine DHCP-IP mehr bekommen oder die feste hatte keine Verbindung mehr.
    Bei zwei von drei PC hat das ‚Netzwerk zurücksetzen‘ geholfen, beim dritten leider nicht.
    Hat jemand ähnliche Beobachtungen machen müssen?

  10. Oliver Valencia sagt:

    Nach der Installation von KB4586781 unter Windows 10 20H2 gab es hier nach längerer Nutzung sporadische Abstürze von Firefox und Chrome, sowie des Desktop Window Managers. Außerdem Bluescreens (0x113, VIDEO_DXGKRNL_FATAL_ERROR). Grafiktreiber laut Windows aktuell. Ohne das November-Update läuft alles wieder stabil.

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