Amazon Black Friday-Woche (20. – 30. Nov. 2020)

AmazonKleiner Hinweis für Leute, die (noch) bei Amazon bestellen. Vom 20. bis einschließlich den 30. November 2020 gibt es bei Amazon die Black Friday-Woche mit diversen Angeboten & Aktionen.


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Anmerkung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei Bestellungen über Amazon Affiliate-Links hier im Artikel sowie im Blog wird mir eine geringe Provision gut geschrieben. Mit dem Kauf über die Amazon.de-Werbeanzeigen könnt ihr also diesen Blog unterstützen.


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24 Antworten zu Amazon Black Friday-Woche (20. – 30. Nov. 2020)

  1. Frank K. sagt:

    Guten Tag,

    das „(noch)“ ist mit den Affiliate-Links eine merkwürdige Kombination, Herr Born – entweder/oder – da sollte man sich schon festlegen.

    • Günter Born sagt:

      Ziemlich eindeutige Sache: Die Festlegung erfolgt durch die Käufer, nicht durch mich. Wo ist das Problem …

      • Stephan sagt:

        Das Problem ist wie Frank K. schon schrieb.
        Erst Abfällig ein „noch“ in den Blog schreiben, und weiter unten die Leser auf die Provision beim Kauf hinweisen.

        „Die Festlegung erfolgt durch die Käufer, nicht durch mich“

        Wenn man das „noch“ so Verstehen soll, das Amazon ein ungewollter Shop ist, sollte mein keine Kooperation damit haben.

        Wasser Predigen und Wein Trinken.

        • Dat Bundesferkel sagt:

          Nein, das kommt völlig falsch rüber. Hier im Blog (und nicht nur hier) sind ziemlich viele Gut-Menschen, aká „Amazon-H4t3r“ unterwegs.

          Ich nehme an, daß er eher darauf abzielte, daß sich eben genau diese System-Trolle, die sich über alles Mögliche echauffieren, hier nicht wieder breit machen und ins Offtopic abdriften.

          Seine Bücher kann man übrigens auch über Amazon kaufen. Mache ich gerne, wobei die Neuauflagen nur unzureichend voneinander in ihren Unterschieden beschrieben werden und man genau lesen muß, welche Edition man nun wählt.

        • Günter Born sagt:

          Einfach nicht verstanden, wie das Geschäft auf rechtlicher Seite läuft und auf Gutmensch machen. Der Kommentar meines Vorposters bringt es auf den Punkt.

          Es gibt Leute, die sind aus Prinzip bei Amazon weg – das ist ok, aber denen bringt der Beitrag wenig.

          Die Leute, die noch bei Amazon bestellen (aus welchen Gründen auch immer), bekommen eine Information, die sie nutzen können oder auch nicht. Und sie können direkt zu Amazon.de gehen oder den von mir geposteten Link verwenden.

          Damit ich die rechtlichen Anforderungen und die Vorgaben von Amazon an seine Partner erfülle, komme ich am Disclaimer nicht vorbei.

          Bezüglich des Rests dieser Diskussion aka ‚Wasser predigen und Wein saufen‘ beteilige ich mich nicht und bin da raus. Klar, ich könnte auf den Affiliate-Link und die vielleicht 10 Euro, die das am Ende des Tages bringt, verzichten. Aber alleine die Aufregung der Gutmenschen ist es die Sache doch wert (da löckt bei mir der Stachel).

          Jeder Amazon-Käufer möge da selbst entscheiden, wie er verfährt. Und der übrig bleibende Rest der nicht Amazon-Käufer tangiert mich in obigem Kontext schlicht nicht. Danke für euer Verständnis.

          • Michael Bickel sagt:

            … ich schätze, dass es verdammt viele Menschen gibt, die noch bei Amazon bestellen, sonst würde Amazon ja nicht ein neues Lager nach dem Nächsten aufbauen. Und warum auch nicht?

            Amazon liefert schnell, ich hatte nie Probleme mit (sehr seltenen) Retouren, auch nicht mit Abbuchungen, mir fällt da nichts zu meckern ein. Und ansonsten muss man halt wie überall schauen, ob der Preis wirklich gut ist und dass das Produkt passt. Persönlich habe ich dabei schon sehr viele Produkte zu Preisen gekauft, die man sonst nicht so leicht findet und es gibt Produkte, die es nicht überall gibt, schon gar nicht um die Ecke. Dazu kostenfrei am nächsten Tag geliefert, warum sollte man da nicht bestellen.

            Andere Anbieter steht es doch frei einen ähnlichen guten Service aufzubauen. Manche machen das auch und dann bestell ich auch
            dort, wenn es die bessere Wahl im Einzelfall ist.
            Und nicht selten gehe ich auch in den Baumarkt um die Ecke.

            Ansonsten ist es doch absolut ok, wenn man ein paar Euro dazu verdienen möchte und Affiliate – Links nutzt. In den meisten Ländern wäre das doch eine Selbstverständlichkeit.

            Auf den Seiten hier gibt es viele wertvolle Infos, da kann man ja auch mal als Gegenleistung etwas zurückgeben und man kann auch ruhig mit ein wenig Werbung leben.

            Dank Google Anzeigen bekommt man allerdings viele Anzeigen, die thematisch so gar nicht zum Blog passen. Vielleicht gibt es da eine bessere Auswahl an Werbung? Im Moment sehe ich zum Beispiel Mode für Frauen… das finde ich jetzt nicht schlimm, aber merkwürdig :)

          • Günter Born sagt:

            @Michael Bickel: Zur Werbung und was Nutzern angezeigt wird, habe ich schlicht keinen Einfluss – außer ich sperre ein Genre oder lasse es sperren.

            Ich stelle Anzeigeflächen bereit, die dann von Google und anderen gefüllt werden. Welche Werbung kommt, hängt von Voreinstellungen der Nutzer auf (z.B. Cookies gesperrt, keine persönliche Werbung – hab ich in Google Adsense abgeschaltet etc.).

        • Uwe Bieser sagt:

          Da wird der Schriftsprache etwas aufgeladen, was diese nicht leisten kann. Eindeutigkeit in der Auslegung. Man kann das noch als herablassend ansehen, oder als offen verständnisvoll, für diejenigen, denen Amazon nicht ins Haus liefern soll.

  2. Dat Bundesferkel sagt:

    Ich habe durchaus das eine oder andere auf dem Kieker. Wenn es in meine Preisregion fällt, denke ich an Dich beim Klick.

  3. Frank K. sagt:

    Stephan hat es schön auf den Punkt gebracht – jetzt noch als Buzzword zum Thema völlig unpassend „Gutmenschen“ einzubauen um sich rauszuwinden – ich weiß ja nicht. Entweder man steht zu Amazon oder macht verächtliche Bemerkungen in Form subtiler Elemente wie der Klammern, ohne wäre es weit ehrlicher gewesen, Herr Born, aber nichts für ungut.

    • Hans Thölen sagt:

      Günter Born ist hier der Hausherr, und darum kann er hier seine Themen
      so darstellen wie er es für richtig hält. Wenn es jemanden nicht gefällt,
      dann braucht er diese Artikel ja nicht zu lesen. Außerdem sollte man
      versuchen zu verstehen, was der Günter damit sagen wollte, aber das
      ist für einige Leser hier im Blog scheinbar zu schwer.

  4. Dat Bundesferkel sagt:

    So rein Interessehalber, Günter: Wenn ich über Deinen Link reingehe, verschwindet beim nächsten Seitenaufruf auf Amazon Dein Tag. Wird Dir ein Kauf dann dennoch zugeschrieben?
    Eigentlich dachte ich immer, daß bei den Amazon Affiliates die Tags bis zum Ende in der Url bleiben, aber vielleicht gab es da ja eine Änderung?

    • Günter Born sagt:

      Amazon ändert ständig – ich habe es nie verfolgt. Ich gehe davon aus, dass nur direkte Verkäufe als Affiliate gelten. Da der Umsatz pro Jahr aber (seit 2007) immer nur einen niedrigen 3 stelligen Amazon-Betrag ergibt, bin ich dem nie nachgegangen.

      Ich habe den alten Beitrag von voriger Woche einfach hochgespült, quasi als ‚Erinnerung‘, heute könnt ihr Black Friday shoppen, bis das Blech weg fliegt.

      Icke werde mich heute eher um eine Leckage der Kreiselpumpe am Hauswasserwerk kümmern und Handwerker organisieren dürfen.

      • Dat Bundesferkel sagt:

        „(…) und Handwerker organisieren dürfen.“

        Sofern diese nicht mit ausgiebigem Black-Friday-Verschuldungs-Shopping beschäftigt sind. ^^

      • Herr IngoW sagt:

        „Leckage der Kreiselpumpe“
        Ist die schon so alt das es da noch was zu reparieren gibt, bei neuen Sachen (Pumpen) heißt das eigentlich nur noch Neukauf/Austausch.

        Zum Thema.
        Bei „Amazon“ kann man kaufen, muss man aber nicht.
        Ein kleiner Betrag, der mit „Links/Verweisen“ verdient wird hält solche Angebote wie dieses am Leben.
        Auch ein Herr Born muss von irgendwas Leben in diesem Fall vom Bloggen. Andere machen sich wichtig bei Facebook und Konsorten, was ich persönlich für abartig halte, die leben aber auch nur von Werbung (da regt sich keiner auf, denn es ist ja so toll, was diese Leute da so absondern).
        Hier im Blog wird über Themen geschrieben/diskutiert die für so manchen wichtig sind, ob nun im privaten Bereich oder für Administratoren in Firmen. (Amazon ist halt eher Privatbereich).
        Und eins ist klar, Herr Born ist Hausherr in dieser Hütte. Also kann er werben für wen er will.

        • Günter Born sagt:

          Zur Kreiselpumpe: Ist noch ein Exemplar mit Metall – kein Plastik. Ich habe einen Handwerker im Ort aufgetan, der mir sagen soll ‚Wellendichtung austauschen macht Sinn‘ oder eine neue Pumpe hinstellt. Hab mich oft genug mit dem Zeug herumgeschlagen – kostet eine irre Zeit, passt ein Anschluss nicht, sieht man auch alt aus – und ist was nicht dicht beim Anschließen, frickelt man.

          Wollte in einer fixen Idee das Teil still legen, die Rohre spülen und dann an das normale Wasserrohr-Netz hängen. Ist mir aber zu heikel wegen Kontamination – da hat sich vor 20 Jahren nie jemand Gedanken gemacht, wie und ob man so eine Technik auf Frischwasser zurückrüsten kann. Heute weiß ich: Geht nicht. Wollte was für den Umweltschutz tun und hab mir ein Groschengrab ins Haus geholt.

          • Herr IngoW sagt:

            Ach so ist kein Trinkwasser (nur für WC-Spülung usw.), ja gab’s mal, hat sich aber nicht durchgesetzt. Der Umbau kostet Unmengen an „Kohle“, die alten Leitungen müssen wegen Hygiene getauscht werden.
            Da ist ne neue Pumpe, (wenn es für die Alte nix mehr gibt) sicher viel günstiger. Wenn man Glück hat, passen die Anschlüsse, sonst muss auf jeden Fall ne Firma ran (manche Teile gibt’s nur beim Fachhändler, dort bekommen Privatleute nix).

  5. Steter Tropfen sagt:

    Da es hier so viele Amazon-Lover gibt, möchte ich eine kleine, aktuelle Meldung aus dem gestrigen Zeitungs-Lokalteil wiedergeben (leider momentan nicht online verfügbar):

    Ein Händler, der sein Sortiment bei Amazon anbietet, musste ausgerechnet jetzt zur BlackFriday-Primel-Weißderteufel-Week feststellen, dass sein Konto gehackt wurde. Plötzlich ist sein Amazon-Angebot um zehntausende fremde Waren zu irreal niedrigen Preisen „bereichert“. Er erstickt natürlich in Bestellungen, die er nicht ausführen kann, das Geld landet auf einem fremden Konto in Spanien. Löschen der fremden Artikel nützt nichts, tags drauf sind es noch mehr. Amazons einzige Hilfe: das Verkäuferkonto sperren. Firma lahmgelegt, Imageschaden, Umsatzausfall, außerdem hat er seine Waren direkt bei Amazon gelagert und kommt jetzt nicht ran.
    Nun die (sattsam bekannte) Klage des Geschädigten, dass er bei Amazon niemanden erreicht. Kein telefonischer Ansprechpartner, auf Mails nur automatisch generierte Blabla-Anworten. Bleibt ihm nur die Hoffnung, dass vielleicht die Polizei die Hacker ermittelt.

    So habe auch ich Amazon kennengelernt: Freundlich, so lange man Umsatz beschert. Einfallsreich, die kassierte Verkaufsprovision in die Höhe zu treiben. Aber wenn man tatsächlich mal deren versprochene Hilfe („A-Z-Garantie“) benötigt, lassen sie einen gegen die Wand laufen. Von der geschäftmäßigen Skrupellosigkeit will ich gar nichts sagen – dafür interessiert sich der typische Geiz-ist-geil-Bundesbürger, der nicht mal von der Tapete bis zur Wand denkt, ja sowieso nicht.

    • Dat Bundesferkel sagt:

      Deine Erfahrungen in allen Ehren (ich beziehe mich mal auf den letzten Absatz):

      Bislang hat kein Händler einen derart unkomplizierten und vorbildlichen Kundenservice abgeliefert, wie Amazon. Und ich mußte ihn schon ein paar mal in Anspruch nehmen – ich meide allerdings auch diese Pest von Marketplace-Möchtegern-Händlern. Seriöse Anbieter können eine eigene Präsenz betreiben (lassen).

      Kundenservice bei anderen Anbietern? Otto schickt neuerdings Rücksendescheine mit, nachdem ich denen mitgeteilt habe, daß ich keine Lust habe mich jedes mal komplex mit dem Telefonkontakt im Kundencenter zu ärgern, um Formular X für Tätigkeit Y und Ähnlichem zu erhalten, nur um dann nach einer Woche die Ware rücksenden zu können. Immerhin… sie haben gelernt.

      Ansonsten ist (gerade bei deutschen Händlern) nicht viel von Kundenservice zu sehen. Dafür sind sie bedeutend teurer, als die Konkurrenz (obgleich Amazon die Preise angezogen hat).

      Habe eben 2 Autobatterien bestellt (Günter, ich habe versucht Deinen Tag in der Url zu halten… hoffentlich hat’s funktioniert). Erst wollte ich beim Deutschen Händler ordern… der lockte mit Black Friday Preisen… dazu ein persönlicher „25 %“ Gutschein – schmackhaft, in der Tat. Dann schaue ich in den Warenkorb: Batteriepfand (legitim) + Sperrgutzuschlag. Schon liege ich bei 160 Euro. Exakt dieselbe Ware kostet bei Amazon derzeit 120 Euro.

      Nun nenne mir doch bitte einen einzigen, vernünftigen Grund, warum ich bei dem teureren Händler bestellen soll? Die Ware ist OEM (Bosch stellt keine eigenen Produkte her – das sind Vartas). Der tolle, nicht erreichbare Service? Die umständliche Abwicklung bei Retour / Garantie?

      Nein Danke!

      Was den ersten Absatz betrifft: Derlei Hacks treten gerne auf, wenn unbedarfte Händler auf Produkte von SAGE für die WaWi setzen (uralte Access-Module, von Consultant-AE Amazon-kompatibel gestrickt für die langen Zahlenketten) – habe ich selbst miterlebt im Job. Vielleicht in Zukunft einfach sorgfältiger um derlei Dinge kümmern, oder dem Internet fernbleiben. Ein Gärtner darf schließlich auch kein TÜV abnehmen, ebenso wenig wie ein Wochenmarktverkäufer Passagiere befördern darf (Taxi).

  6. Toni sagt:

    Schönes Beispiel der aktuellen Situation im Land:

    Wenn man nicht einer Meinung ist, gibt es keine sachliche Diskussion sondern nur deins ist falsch….schlimm.

    Jeden den der Link stört muss es nicht nutzen. Jeder der unterstützen möchte , kann das gerne tun.
    Zum Glück darf man wenigstens das noch entscheiden. Einem der täglich Leuten hier hilft etc., ob er damit Geld verdient oder nicht, es ihm dann zum Vorwurf zu machen – verstehe ich nicht…
    Ich mache keinen einen Vorwurf der gerne Fleisch isst…
    Ich mache auch keinem einen Vorwurf welches Auto man fährt….

    Man kann Dinge auch tolerieren und muss sie nicht immer akzeptieren…

    Schönes Wochenende!

  7. Andreas B. sagt:

    ….Kein einziger Kommentar hier zum Black Friday an sich ??

    Also ob man da wirklich vorwiegend gute (preis-„werte“) Angebote findet, oder nicht eher per Druck (Werbewirkung, Countdown etc.) über den Tisch gezogen wird, etwas (teils minderwertiges) zu kaufen, was man sich evtl. vorher nie anschaffen wollte oder gar nicht braucht…

    Stattdessen nur Kommentare zu der Art, wie Günter sich tlw. finanziert, um damit den tollen Blog hier mit seiner überragenden technischen Expertise überhaupt am Leben zu halten… Mein Gott, habt ihr alle keine anderen Probleme in diesen Zeiten ?

    @Günter, bleib innerlich standhaft und ignorier solche Kommentare bitte einfach !

    • Dat Bundesferkel sagt:

      Black Friday bietet sich immer an, wenn man zum Beispiel Autobatterien benötigt. Oder Guthaben „PS Plus“ für das PSN, da kostet der Jahresbeitrag 44,95 statt knapp 60,00 Euronen.

      Also es gibt durchaus brauchbare Schnäppchen, aber ja, leider, auch sehr viel Schund. Zu überzogenen Preisen (Preishistorie bspw. auf MyDealz ist da sehr hilfreich – eine 6591 Cable für 200 Euro habe ich heute noch nirgends gesehen.)

  8. Mance sagt:

    Zu spät, aber wen’s interessiert; auf ZDF-Info läuf gerade noch bis 23:10 eine interessante Doku über Jeff Bezos bzw. Amazon. In der Mediathek kann man ja den ganzen Beitrag dann noch sehen wenn man wie ich ,den Anfang versäumt hat.

    Mag sich jeder seine eigenen Gedanken darüber machen.

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